Die 5 fähigsten WSOP-Champs präsentiert von Doug Polk

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Die fähigsten WSOP-Champs

In der jüngsten Ausgabe der "PolkerNews" von und mit Doug Polk, der sich selbst ganz bescheiden den besten Heads-Up-Spieler der Welt nennt, geht es um die kompetentesten WSOP-Main-Event-Champs der Moderne. Zur Erinnerung: Ab 30. Oktober spielen die diesjährigen November Nine den Sieger aus, der 8 Millionen Dollar bekommt.

Polk macht zuerst klar, dass er nur über die Champs der neueren Zeit spricht, da er nur diese kenne und abschließend beurteilen könne. Hiernach gibt es einige 'honorable mentions' und zwar Erik Seidel, Phil Ivey und Phil Hellmuth. Alle seien tolle Spieler, allerdings zum Teil ohne Main-Event-Titel wie Ivey oder eben nicht aus der modernen Ära.

1.  Martin Jacobson 2014

Jacobson hat 2014 für satte 10 Millionen Dollar gewonnen, insgesamt hat er mit Poker mehr als 15 Millionen Dollar verdient und ist damit der erfolgreichste schwedische Pokerspieler überhaupt. Laut Polk sei er schon vor seinem spektakulären Sieg ein guter und bekannter Spieler gewesen. Er spiele dazu loose-aggressiv aber 'balanced' und deswegen auf Platz der Liste.

2. Greg Merson 2012

Der Gewinner von 2012 ist ein alter Poker-Kumpel von Polk und gegen ihn hat Polk wohl die meisten Hände gespielt. Seit dem Main Event habe Merson viele Erfolge gefeiert und auch seine persönliche Geschichte mache ihn sympathisch. Er sei eben ein wahrer 'Gangster'.

3. Jonathan Duhamel 2010

Der Kanadier siegte 2010 und holte so den ersten Titel für sein Land. Er gewann damals fast 9 Millionen Dollar und Polk sagte, dass er bei seinem Triumph Riesenglück gegen Matt Affleck hatte. Er sei aber trotzdem fähig, was vor allem sein Sieg beim $111.111 One Drop Highroller 2015 beweise.

4. Joe Cada 2009

Cada kassierte damals für seinen Sieg über 8,5 Millionen Dollar und Polk gibt zu, nicht allzu viel über ihn zu wissen. Trotzdem ist er aber nach seinem Eindruck auf Platz 4 anzusiedeln.

5. Joe McKeehen 2015

Der Gewinner der WSOP aus dem letzten Jahr 2015 knapp 7,6 Millionen Dollar. An ihm lobt Polk vor allem sein gutes Spiel im Allgemeinen, er kritisiert aber sein penetrantes Starren, das oft keinen Sinn mache.

Viel Spaß mit dem Clip!

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