Texas Hold'em Poker

Texas Hold em ist heute die bei Weitem populärste Online-Pokervariante.

Wenn Sie Texas Hold'em online spielen möchten, finden Sie hier eine Liste der besten Texas Holdem Pokerräume im Internet. Nähere Informationen zu den einzelnen Pokeranbietern erfahren Sie in den Rezensionen, die unsere Redakteure für jeden Online Pokerraum erarbeitet haben. Bei einigen davon, können Sie auch direkt loslegen und in ihrem Browser Poker ohne Download spielen. Natürlich ist dies nur eine von vielen Facetten in der Welt des beliebtesten Kartenspiels Poker. Holdem dominiert jedoch die Online-Szene, deshalb sollten Sie Ihre Lieblingspokerräume mit Bedacht auswählen. Um ihnen dabei zu helfen den passenden Online-Pokerraum für Sie zu finden, haben wir die Pokerräume intensiv getestet und miteinander verglichen. 

Die besten Online-Poker-Anbieter für Texas Hold'em

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Online Texas Hold’em Poker

Texas Hold’em wird online in zwei Hauptkategorien angeboten: Cash Games und Turniere.

Turniere können als 1-Tisch-SNG angeboten werden – SnG steht für Sit-and-Go, das Turnier beginnt als, sobald alle Plätze besetzt sind -, mit sechs oder sogar nur fünf Teilnehmern, aber auch als MTT (Multi-Tisch-Turniere) mit tausenden von Spielern. Es hat schon Online-Texas-Hold’em-Turniere gegeben, an denen Zigtausende von Spielern teilnahmen. Der Rekord wird von PokerStars gehalten. Das Turnier fand am 6. September 2009 statt und startete mit 307.016 Spielern.

wsopbracelet2012

Cash sind dagegen ganz anders geartet. Sie Finden grundsätzlich nur an einem Tisch statt. Außerdem werden im Unterschied zu Turnieren die Blinds nicht erhöht. Auch Ausscheiden können Sie in einem Cash Game nicht. Sie können sich online jederzeit an einen Texas Hold’em Tisch setzen und solange spielen, wie Sie Lust haben. Sollten Sie nach einem Bad Beat Ihre Chips verloren haben, gibt Ihnen der Online-Pokerraum automatisch einige Sekunden Zeit zum Nachladen.

Cash Games wie Turniere finden normalerweise entweder shorthanded, d. h. mit höchstens sechs Spielern oder Full Ring, also mit neun bzw. zehn Spielern pro Tisch statt.

Die extremste Form von Poker ist Texas Hold’em online heads-up, also mit nur zwei Spielern. Eine Variante für Spezialisten, denn hier muss man in jeder Hand extrem gut aufpassen. Auch Heads-up Hold’em wird sowohl als Cash Game wie auch in Turnierform gespielt, allerdings hauptsächlich online, denn ein Dealer für nur zwei Spieler bedeutet live einen immensen Aufwand. Deshalb findet man solche Partien meistens nur im Rahmen großer Events wie EPT oder WSOP, oder aber speziell für High Roller, denen die zusätzlichen Kosten kein Kopfzerbrechen bereiten.

Es war einmal … ein Kartenspiel.

Der Aufstieg von Texas Hold’em zum beliebtesten Kartenspiel der Welt vollzog sich erst langsam, dann aber immer schneller. Inzwischen kennt jeder die Geschichte von Chris Moneymaker, der im Jahr 2003 ein Online Texas Hold’em Turnier gewann, sich damit für den WSOP Main Event qualifizierte und ein paar Wochen später Millionär und das bekannteste Gesicht der Pokerwelt wurde.

Damit begann ein weltweiter Siegeszug, und vor allem Online Texas Hold’em hat seitdem viele Millionen Spieler gewonnen. In den USA war Hold’em online und live aber schon länger ein Hit. In Europa begann der Boom erst nach dem Moneymaker-Sieg. Wahrscheinlich werden deshalb bis heute die meisten Texas Hold’em-Turniere von Amerikanern gewonnen. Allerdings haben die Europäer inzwischen stark aufgeholt. In Europa verbreitete sich dagegen Omaha schneller als auf der anderen Seite des Atlantiks.

Bevor Texas Hold’em zum Superstar der Pokervarianten wurde, war Seven Card Stud die beliebteste Spielart. Die „großen alten Männer“ des Spiels, wie Doyle Brunson und T.J. Cloutier, haben sich live in dieser Variante ihre Sporen verdient, und das war nicht immer ganz ungefährlich.

poker pfeil

Noch früher, und uns vor allem aus Western bekannt, war die Variante Five Card Draw aktuell. Noch heute werden zwei Paare – Asse und Achten – als „Dead Man’s Hand bezeichnet, weil Wild Bill Hickock diese Karten auf der Hand hatte, als er in einem Saloon von hinten erschossen wurde.

Dass Texas Hold’em online so beliebt ist, ist kein Zufall. Das Spiel folgt einfachen Regeln und bietet eine Menge Action. Der bekannteste Pokerspruch der Welt lautet: „Es dauert fünf Minuten, um das Spiel zu lernen, aber ein ganzes Leben, um es zu beherrschen“.

Trotzdem ist Texas Hold’em – online oder live – kein einfaches Spiel. Die klaren, simplen Regeln hat es mit Schach gemeinsam, und das Gleiche gilt für die dahinter stehende Komplexität des Spiels. Im Gegensatz zu Schach ist Texas Hold’em aber ein Spiel der unvollständigen Informationen, denn die gegnerischen Karten sind bis zum Showdown unbekannt. Der Faszination tut das keinen Abbruch - im Gegenteil.


NO-LIMIT TEXAS HOLDEM

No-Limit Texas Hold'em ist heute die beliebteste Pokervariante der Welt. Über 90 % der Spieler machen ihre ersten Erfahrungen online. Die Vorteile des Online-Spiels sind offensichtlich: Es sind rund um die Uhr Limit, Pot Limit oder No Limit Hold em Partien verfügbar, man kann jederzeit auf jedem Level spielen und zusätzlich einfach mit Spielgeld üben, bevor man sich an das wahre Abenteuer wagt.

Texas Holdem No-Limit wurde schon in den 1940er Jahren in den USA gespielt und war eine der Disziplinen bei der ersten WSOP im Jahr 1970. In Europa ist seine Beliebtheit nach dem WSOP-Sieg von Chris Moneymaker dramatisch gestiegen. Heute spielen mehrere Millionen deutschsprachige Spieler jeden Tag in einem der unten angegebenen Pokerräume.

Das bekannteste Buch, sozudagen die Bibel des No Limit Texas Holdem Spielers, ist Super System von der Pokerikone Doyle Brunson, auch "Texas Dolly" genannt. Es erschien schon in den 70er Jahren und war jahrzehntelang das Standardwerk für No Limit Holdem. Inzwischen erscheinen jedes Jahr mehrere Dutzend Bücher zum Thema Poker, und für die meisten berühmten Spieler gehört es schon fast zum guten Ton, zumindest einen Titel veröffentlicht zu haben.

Viele Profis werden von Pokerräumen gesponsert. Die größten Pokerprofi-Teams finden Sie bei PokerStars und FullTilt, aber auch bei Absolute Poker, RedKings Poker und vielen anderen Pokeranbietern. GEgen alls Profis können Sie selbst antreten, denn sie sind immer wieder an den Tischen ihrer Sponsoren anwesend. Aber Vorsicht! Die Profis haben sich ihren Ruf nicht umsonst erworben, und sie werden warhscheinlich auch nicht an den 10c/20c-Tischen sitzen...

LIMIT TEXAS HOLDEM

Wenn Sie das aufregende Spiel Poker entdecken wollen, ist Limit Texas Hold'em bestimmt ein Anfang. Sie können alles Wesentliche in fünf Minuten lernen, aber ein guter Limit Hold'em Spieler zu werden, erfordert etwas harte Arbeit Ihrerseits. In der Volltischversion ist eine enge, aggressive Annäherung an das Spiel gewöhnlich die beste Strategie. Es gibt nicht viel Raum für Bluffs und Sie müssen normalerweise die beste Hand zeigen, um den Pot zu gewinnen. Das Wichtigste hier ist (wie im ganzen Poker), das Sie Ihren Gewinn maximieren, wenn Sie wirklich die beste Hand haben, indem Sie Ihre Verluste minimieren, wenn Sie es nicht tun.

Die schwierigste Form des Limit Texas Hold'em, ist die short-handed Version. In dieser schnellen und actionreichen Variante ist der Schlüssel zum Erfolg Aggressivität. Sie müssen in dort drin sein und um fast jeden Pot kämpfen, weil, wenn Sie es nicht tun, werden die immer zurückkehrenden Blinds Ihren Stapel sehr schnell verringern. Sie werden sogar geringfügiges Vermögen setzen und oft bluffen müssen. Für diesen Stil des Spieles braucht man ein gutes Gefühl für das Spiel, um zu wissen, wann man aggressiv sein muss und wann man sich zurückziehen muss.

Die oben genannte Liste soll Ihnen helfen, die besten Limit Hold'em Spiele online zu finden. Faktoren, auf die wir schauen, schließen Ringspielverkehr, Niveau der Konkurrenz und Softwarequalität ein. Unsere Redakteure haben ihre Lieblingspokerräume verzeichnet - wir hoffen, dass auch Sie sie genießen werden.

Der Siegeszug von Texas Hold’em im Internet war so überwältigend, dass es heute keinen einzigen Online-Pokerraum gibt, der diese Variante nicht anbietet. Texas Hold’em wird weltweit überall und in jeder Sekunde gespielt.

Man kann davon ausgehen, dass über 85% der gesamten Online-Pokerpartien in der Variante Texas Hold’em gespielt wird. Dementsprechend gibt es heute Partien zu jeder Zeit und auf buchstäblich jedem Level.

Anfänger können 1c/2c spielen, das niedrigstmögliche Level überhaupt, und die verrücktesten Highroller spielen bis zu $500/$1000. Diese Partien sind so spektakulär, dass wir regelmäßig in unseren Nachrichten darüber berichten.

Live wird sogar noch höher gespielt. In Las Vegas gibt es den berühmten Bobby’s Room, in dem seit Jahren ein $4000/$8000 Mixed Game gespielt wird. Alleine die Blinds entsprechen hier schon dem Gegenwert eines Kleinwagens. Inzwischen haben andere Casinos nachgezogen, z. B. Ivey’s Room im Casino und Hotel Resort Aria, ebenfalls in Las Vegas.

Hier ist die gute Nachricht: Die Regeln von Texas Hold’em sind ziemlich einfach. Es dauert nur ein paar Minuten, bis man sie gelernt hat. Und jetzt die schlechte: Bis man das Spiel wirklich beherrscht, können Jahre vergehen. Manche schaffen es nie. Sind Sie bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen?

Texas Hold’em oder No Limit Hold’em Regeln?

Nur kurz zur Begriffsklärung: Das Spiel heißt Texas Hold’em. Es existiert in verschiedenen Limitvarianten: No Limit, Fixed Limit und Pot Limit. Das jeweilige „Limit“ beschreibt die Setzmöglichkeiten. Bei Fixed Limit ist die Setzhöhe vorher definiert, bei Pot Limit wird der Einsatz durch die Größe des Pots bestimmt und in No Limit Hold’em hat man jederzeit die Möglichkeit, alle seine Chips zu setzen.

Heute werden Texas Hold’em und No Limit Hold’em (NLHE) mehr oder weniger synonym gebraucht, weil die anderen Varianten so gut wie keine Rolle mehr spielen. Fixed Limit wird wenn überhaupt fast nur noch in Mixed Games wie 8-Game gespielt, und Pot Limit ist praktisch völlig aus den Pokerlobbys verschwunden.

Bevor wir jetzt zu den Regeln kommen, hier ein paar einschlägige Pokerbegriffe, auf die wir später noch stoßen werden. Poker wurde hauptsächlich in den USA kultiviert, weshalb die meisten Begriffe einfach aus dem Englischen übernommen und nicht übersetzt werden.

Kleines Pokerglossar

  • All-in: Wenn ein Spieler alle seine Chips auf eine Hand setzt, ist er all-in.
  • Blinds: Die Blinds sind Zwangseinsätze, die vor dem Kartengeben gebracht werden müssen, damit es auch immer um etwas geht. Der Spieler links vom Button bringt den Small Blind, der links davon den Big Blind. Der Big Blind ist das Doppelte des Small Blinds. In Cash Games werden die Blinds vor dem Spiel festgelegt, in Turnieren steigen die Blinds in regelmäßigen Intervallen.
  • Board: Die Gesamtheit der Gemeinschaftskarten wird Board genannt. Das Board besteht maximal aus Flop, Turn und River.
  • Button: Der Dealer-Button zeigt an, wer gerade als Kartengeber fungiert. Der Button wandert nach jeder Spielrunde einen Platz im Uhrzeigersinn. Der Spieler am Button ist auch der letzte, der vor dem Flop an der Reihe ist.
  • Check: Zu Deutsch „schieben“ oder „passen“. Mit einem Check gibt man die Action an den nächsten Spieler weiter. Ein Check ist nur möglich, wenn man bereits eigene Chips im Pot hat. Vor dem Flop ist daher der Spieler im Big Blind der einzige, der die theoretische Möglichkeit hat, zu checken. Nach dem Flop haben alle Spieler, die noch in der Hand sind, diese Option, wenn vor Ihnen noch kein anderer Spieler in dieser Setzrunde gesetzt hat.
  • Flop: Die ersten drei Gemeinschaftskarten. Sie werden nach der ersten Setzrunde aufgedeckt und in die Mitte des Tisches gelegt. Jeder aktive Spieler kombiniert diese Karten mit seinen eigenen.
  • Pre-flop: Die erste Setzrunde findet pre-Flop statt, also bevor Gemeinschaftskarten auf den Tisch gelegt werden.
  • Post-flop: Alles, was nach dem Aufdecken der ersten drei Gemeinschaftskarten geschieht, wird als Postflop-Spiel bezeichnet.
  • Turn: Die vierte Gemeinschaftskarte wird „Turn“ genannt.
  • River: Die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte ist der „River“.
  • Showdown: Sind nach der letzten Setzrunde noch mindestens zwei Spieler aktiv, drehen diese ihre Karten um und die beste Hand gewinnt. Das ist der Showdown.

Vor dem Spiel – das Setup

Sunday Seven Million Final Table

Gespielt wird mit einem 52-er Blatt, und an einem Pokertisch sitzen 2-10 Spieler. Der Spieler am Button fungiert als Kartengeber. In einem Casino übernimmt das natürlich der professionelle Dealer.

In einem Turnier erhält jeder Spieler zu Beginn dieselbe Anzahl an Chips. Wird Cash Game gespielt, darf sich jeder Spieler – theoretisch – so viele Chips kaufen wie er will. In der Praxis gilt als Faustregel: Ein volles Buy-in entspricht 100 Big Blinds. Die Höhe der Blinds wird von den Spielern festgelegt. Unter- und Obergrenzen gibt es je nach Absprache der Spieler oder gemäß der Hausregeln des Casinos.

Die Blinds werden gebracht und die Karten werden (einzeln) gegeben. Der Spieler im Small Blind erhält die erste Karte, der am Button die letzte. Es beginnt die erste Setzrunde.

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No Limit Hold’em Spielablauf

Es beginnt der Spieler links vom Big Blind. Er hat die Möglichkeit, Fold, Call oder Raise zu spielen. Bei einem Fold wirft er seine Karten ab, bei einem Call muss der Spieler so viel bezahlen, wie der Big Blind wert ist, und bei einem Raise muss der Spieler mindestens das Doppelte des Big Blinds setzen. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn es einen Raise gegeben hat, muss ein Spieler für einen Call nun die Höhe des Raises bezahlen. Es gibt nun auch die Möglichkeit eines Re-Raise, also einer weiteren Erhöhung. Der Spieler mit dem Re-Raise muss mindestens um so viel erhöhen wie der erste Raiser.

Ein Beispiel in Zahlen. Gespielt wird Cash Game mit Blinds 50c/€1. Ein Spieler erhöht auf €3. Damit beträgt die Erhöhung €2. Wenn ein anderer Spieler nun noch einmal erhöhen will, liegt der Mindestbetrag – auch „Min-Raise“ genannt – bei insgesamt €5. Einzige Ausnahme ist eine All-in-Situation. Erhöht z. B. ein Spieler auf €10, und der nächste Spieler hat nur insgesamt €11, so kann dieser trotzdem all-in gehen, obwohl er das „Min-Raise“ Gebot nicht mehr einhalten kann.

Ein solcher Re-Raise wird auch 3-Bet genannt. Dabei zählen die Blinds als die erste Wette und das erste Raise als die zweite Wette. Ein weiteres Re-Raise nennt man entsprechend 4-Bet usw. In No Limit Hold’em gibt es keine Begrenzung für die Zahl der Re-Raises. Es darf erhöht werden bis zum All-in.

Es gibt insgesamt bis zu vier Setzrunden: vor dem Flop, auf dem Flop, auf dem Turn und auf dem River. Der minimale Wetteinsatz ist immer die Höhe des Big Blinds.

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Bevor Gemeinschaftskarten aufgedeckt werden, legt der Dealer die oberste Karte des Decks beiseite. Das geschieht sowohl vor dem Flop als auch vor dem Turn und vor dem River. Diese bis zu drei Karten werden „Burn Cards“ genannt. Diese Regel stammt noch aus einer Zeit, in der Karten öfter mal gezinkt waren und kein Spieler sich einen Vorteil verschaffen können sollte.

Showdown

Der Showdown ist der Moment, in dem keine weitere Action mehr möglich ist und die Karten umgedreht werden. Das passiert entweder, wenn es keine weiteren Setzrunden mehr gibt, also nach der vierten Setzrunde auf dem River, oder wenn zwei (oder mehr) Spieler all-in sind und keine weiteren Chips mehr zum Setzen haben. Ein Showdown kann also auch schon vor dem Flop stattfinden. Sollte der Fall eintreten, dass zwei oder mehr Spieler all-in sind, bevor die letzte Setzrunde abgeschlossen ist, werden die Karten ebenfalls aufgedeckt.

Die Hand ist jedoch auch dann erst beendet, wenn alle Gemeinschaftskarten auf dem Tisch liegen. Wer die Hand gewinnt, kann sich also durchaus noch ändern, je nachdem wie das Board verläuft.

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Pot-Limit Hold'em

Spielen Sie Pot-Limit, werden alle Einsätze auf die Größe des Potts beschränkt. Dies bedeutet, dass falls $100 im Pott sind, ein Spieler jeden Einsatz zwischen der Größe des Big Blind (der minimale Einsatz, sofern ein Spieler nicht gezwungen wird ein All-In vorzunehmen) und $100.

Beispiel für die Einsätze beim Pot Limit Hold'em

Das Spiel ist $1-$2 Pot-Limit Texas Hold'em oder Pot-Limit Omaha (diese Spiele sind identisch bei den Bedingungen der Vorgehensweisen beim Einsatz). In einem $1-$2 Pot-Limit- oder No-Limit-Spiel ist der Small Blind $1 und der Big Blind ist $2.

Der erste Spieler kann entweder das Minimum $2 erhöhen (auf $4), den Pott erhöhen oder jeden Betrag zwischen der minimalen Erhöhung und der Pott-Erhöhung erhöhen.

Eine Potterhöhung würde $7  entsprechen. Wir erklären wie das kommt - wir addieren: der Small Blind ($1) plus der Big Blind ($2) plus der Call ($2) sind $5. Die Potterhöhung wird dann $5 mehr als der Call, daher ergibt der Call ($2) plus die Erhöhung ($5) zusammen $7.

Entscheidet sich der nächste Spieler wieder, den Pott zu erhöhen, kann er ihn auf $24 erhöhen - der Small Blind ($1) plus der Big Blind ($2) plus die Erhöhung ($7) plus der Call ($7) sind $17. Die erneute Erhöhung des Potts ist nun $17 mehr, daher ergibt der Call ($7) plus die erneute Erhöhung ($17) zusammen $24.

Eine erneute Erhöhung in Pot-Limit muss als Minimum das Doppelte der vorhergehenden Erhöhung sein, sofern der Spieler ausreichend Geld hat und nicht gezwungen wird alles zu setzen (All-In).

Ein Einsatz in Pot-Limit muss mindestens die Größe des Big Blind haben, sofern der Spieler ausreichend Geld hat und nicht gezwungen wird alles zu setzen.

» Mehr Infos zu Hold'em Cash Games.

Texas Hold'em Online spielen

Wenn Sie online Poker spielen möchten, empfehlen wir Ihnen eines dieser Casinos:

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Etiquette am Pokertisch

Während die Regeln, wie viel Sie setzen oder erhöhen können, ziemlich einfach und leicht zu verstehen sind, hat Poker eine gewisse Anzahl von Wettetikettenregeln, die es ebenfalls zu verstehen und beherzigen gilt.

Was ist "Betting Out of Turn"?

Betting Out of Turn
Betting Out of Turn

Es liegt in der Verantwortung des Spielers, auf die Wetten und Erhöhungen vor und nach dem Flop zu achten. Andernfalls wird das Spiel verlangsamt und die Anzahl der Hände, die Spieler pro Stunde sehen können, reduziert.

Online Poker hat hier natürlich den großen Vorteil, dass man sich um so etwas gar keine Gedanken machen muss.

Von den Spielern wird auch erwartet, dass sie auf die Reihenfolge der Aktion achten und keine Aktion, einschließlich Wetten, außer der Reihe machen. "Betting out of turn", als Einsätze wenn man noch gar nicht an der Reihe ist, sind besonders wichtig, weil man so den Spielern vor einem unnötig Informationen gibt.

Der Dealer oder der Floor muss entscheiden, welche Aktionen verbindlich sind und welche Wetten zurückgegeben werden müssen, aber es ist immer besser, niemals außer der Reihe zu wetten. In den meisten Casinos wird so eine Aktion auch mit einem Straforbit belegt.

Was ist "Splashing the Pot"?

Während es in den Filmen gut aussehen mag, einen Haufen Chips in die Mitte zu werfen oder den ganzen Stapel in den Pott zu schieben, wird es als schlechte Etikette angesehen und wird in einem echten Pokerspiel oder Turnier nicht gerne gesehen.

Sagen Sie einfach "all in" oder schieben Sie die richtige Menge an Chips über die Wettlinie. Der Dealer zählt Ihnen die Chips, bestätigt den Betrag und fügt sie dem Pot hinzu. Ansonsten kann es schnell zu Irritationen kommen, wie viel sie eigentlich gesetzt haben.

Was ist eine "String-Bet"?

Keine String Bets!
Keine String Bets!

String-Bets kommen in ein paar verschiedenen Formen vor, aber sie alle repräsentieren mehr oder weniger die gleiche Sache - eine Wette, die nicht vollständig ist oder in einer kompletten Bewegung abgegeben wird.

Eine Form des String-Bets besteht beispielsweise darin, einen Stapel Chips über die Wettlinie zu bewegen und dann wieder nach hinten zu greifen und mehr Chips über die Linie zu setzen. Das ist illegal, da Sie versuchen könnten, die Reaktion von jemandem mit der ersten Wette und Bewegung zu messen und dann weitere Chips hinzuzufügen, sobald Sie die Informationen sehen.

Eine andere Form des String-Bets ist die Ankündigung eines Einsatzes einer bestimmten Größe oder eines Calls und der Versuch, eine Erhöhung oben drauf zu setzen. Sie müssen den vollen Betrag der Wette deklarieren oder den korrekten Betrag einzahlen, damit sie als legale Erhöhung angesehen werden kann.

Wenn ein Spieler zuerst genügend Chips zum Mitgehen einsetzt und dann versucht, eine Erhöhung hinzuzufügen, wird dies nur als Call betrachtet und der Spieler muss die erhöhten Chips zurücknehmen.

Was ist ein "Straddle-Einsatz"?

Ein Straddle-Einsatz wird vom Spieler links vom Big Blind gemacht. Dieser Einsatz ist doppelt so hoch wie der Big Blind und wird gemacht, bevor der Flop ausgeteilt wird. Ein sogenannte Sleeper Straddle ist eine Straddle-Wette, die von einem anderen Spieler als dem Spieler links vom Big Blind gemacht wird.

Eine obligatorische Straddle-Wette ist etwas, das Spieler mit hohen Einsätzen verwenden, um die Action in einem Cash Game aufzupeppen, aber sie muss von allen Spielern akzeptiert werden, bevor sie ins Spiel gebracht werden kann.

Wann zählt ein Einsatz?

Ein Einsatz ist zählt, wenn diese Bedingungen erfüllt sind:

  • Die Chips werden vorwärts bewegt und über die Wettlinie auf dem Tisch platziert.

  • Eine mündliche Erklärung der "Wette" oder "Erhöhung" wird abgegeben, wenn Du an der Reihe bist.

Wenn Du deine Hand vorwärts bewegst und sie dann zurückziehst, bevor du eine Erhöhung machst, kann das immer noch als eine verbindliche Handlung angesehen werden, abhängig von der Entscheidung des Dealers.

Wenn Du einen einzelnen Chip in den Pot setzt, der größer ist als der Einsatz, aber keine Erhöhung ankündigst, wird dies als Call gewertet. Wenn Du versuchst, eine Erhöhung zu machen, aber weniger als den erforderlichen Betrag einzahlst, wirst Du gezwungen, den Rest in den Pott einzuzahlen, um eine legale Erhöhung zu machen.

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