Die besten Omaha Poker Seiten

Omaha Poker Karten
Omaha Poker - Eine Einführung

Auch wenn Texas Hold’em nach wie vor die beliebteste Variante unter den Pokerspielen ist, hat Omaha-Poker in den Varianten Pot-Limit-Omaha und Omaha-Hi-Lo in den letzten Jahren deutlich aufgeholt und erfeut sich großer Beliebtheit bei zahlreichen Spielern.

Da die Hold'em-Spiele vor allem online immer härter werden ist eine natürliche Entwicklung unter den Pokerspielern zu beobachten: Omaha erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Und das zu Recht - es ist ein großartiges Spiel voller Action und faszinierender Strategie.

Unten finden Sie die Rangliste unserer Redakteure der besten Online-Anbieter für Omaha Poker aller Variationen - Hi-Lo, Hi-Lo Split, Pot-Limit Omaha und Omaha mit fünf Karten. Die Räume sind nach der besten Auswahl an Omaha-Spielen, dem Potenzial für einfache und gewinnbringende Spiele und der Verfügbarkeit von Tischen geordnet.

Für diejenigen unter Ihnen, die gerade das Spiel lernen, finden Sie die Informationen, die Sie im Spiel benötigen, unterhalt der Liste. Unter anderem erklären wir diese Themen:

  • Omaha-Grundlagen
  • Regeln für Omaha Hi-Lo
  • Unterschied zwischen Pot-Limit Omaha und Hold'em
  • Tipps für Anfänger
  • Die besten Omaha-Starthände

Die besten Omaha Poker Seiten

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Omaha Grundlagen

Die Grundlagen des Spiels sind leicht zu verstehen, wenn Sie mit Texas Hold'em vertraut sind. Die Wettregeln sind genau die gleichen, wie die Rangfolge der Blätter.

Omaha mit vier Karten
Omaha - Poker mit vier Karten

Aber es gibt einen großen Unterschied - die Anzahl der Hole Cards. Bei Texas Hold'em erhalten Sie nur zwei Karten, bei Omaha erhalten Sie vier. Das bedeutet, dass Sie mehr mögliche Blattkombinationen haben, wenn Sie Ihre beste Hand mit Ihren Hole Cards und den Board Cards erstellen.

Beim Omaha müssen Sie genau zwei Ihrer vier Hole Cards benutzen, um Ihr Fünf-Karten-Blatt zu bilden. Bei Texas Hold'em können Sie wählen, ob Sie nur eine Karte verwenden oder sogar das Board spielen möchten (ohne Karten aus Ihrer Hand). Das ist in Omaha nicht möglich. Das ist auch gleich der größte Anfängerfehler beim Omaha – Spieler schätzen Ihr Blatt falsch ein und wollen nur eine Handkarte verwenden. Denken Sie immer daran, dass das nicht geht. Sie spielen immer genau zwei Karten Ihrer Hand und drei Karten vom Board.

Offensichtlich macht dies eine Hand wie vier Asse zu einer schlechten Starthand, auch wenn sie gut aussehen mag. Stattdessen suchen Sie nach Händen mit sofortigem Wert und viel Drawing-Potenzial.

Ein gutes Beispiel für eine solche Hand wäre A A 10 J. Diese Hand beginnt mit einem Paar Asse und hat mehrere Möglichkeiten, sich zu einem Straight oder Flush zu verbessern. Tatsächlich ist dies die drittbeste Omaha-Starthand, die möglich ist.

Bedenken Sie: Es gibt nur zwei Unterschiede zwischen Hold'em und Omaha. Diese sind:

  • Jeder Spieler erhält vier Karten in Omaha (statt zwei in Hold'em).

  • Sie müssen genau zwei Karten Ihrer Hand beim Showdown verwenden.

Omaha ähnelt auf den ersten Blick dem beliebtesten Kartenspiel der Welt – Texas Hold’em– doch die Unterschiede sind größer als man zunächst denkt.

Kurzübersicht – Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Texas Hold’em und Omaha

Den genauen Spielablauf Schritt für Schritt finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Die wichtigsten Punkte erläutern wir Ihnen gleich hier. Anstatt zwei erhält jeder Spieler in der Pokervariante Omaha vier Karten, von denen allerdings nur zwei verwendet werden.

Tatsächlich gibt es auch Omaha-Varianten, bei denen mit fünf oder sogar mit sechs Karten gespielt wird. Allerdings kommen diese Formate seltener vor. Gleich bleibt bei allen Varianten aber der Umstand, dass immer nur zwei Karten verwendet werden dürfen.

Wichtig ist hierbei aber, dass immer genau zwei der eigenen Karten spielen müssen. Während bei Texas Hold’em auch eine Hole Card oder sogar einfach das Board gespielt werden kann, ist dies bei Omaha nicht möglich.

Dagegen ist die Zahl und der Ablauf der Setzrunden mit denen von Texas Hold’em identisch. Omaha wird als Fixed Limit, Pot Limit und No Limit Game gespielt. Allerdings ist No Limit eher die Ausnahme. Im Gegensatz zu Texas Hold’em wird Omaha am häufigsten Pot Limit gespielt.

Anmerkung der Redaktion: Es gibt Leute, die behaupten, Pot Limit sei nur schlecht verborgenes No Limit. Entscheiden Sie selbst.

Ein weiterer Unterschied besteht in der Zahl der Spieler am Tisch. Während ein Full-Ring-Tisch bei Texas Hold’em meist mit neun Spielern besetzt ist, wird Omaha grundsätzlich mit höchstens sechs Spielern am Tisch gespielt.

Das hat weniger damit zu tun, dass die Spieler mehr Karten bekommen – schließlich würden 52 Karten auch für neun Spieler reichen – sondern vielmehr mit der Übersichtlichkeit und dem Spielablauf. Da doppelt so viele Karten gegeben werden als bei Texas Hold’em, träfen bei Omaha ständig starke Hände aufeinander, so viele, dass kein normaler Spielablauf mehr gegeben wäre.

Bei neun Spielern am Tisch wären fast alle Karten gleichzeitig im Spiel, und 5 Card Omaha wäre auch technisch schon nicht mehr möglich.

Omaha – das Nut Game

Omaha wird nicht umsonst gern als „Nut-Game“ bezeichnet, was darauf hinweisen soll, dass man eine Omaha-Hand am besten nur dann spielt, wenn man auf dem Flop zumindest einen Draw zu den Nuts hat. Viele Spieler haben ihre Bankroll schon verloren, weil sie die Second Nuts für die Gewinnerhand hielten.

Ronny Kaiser
Ronny Kaiser - PLO-Spezialist bei den German High Roller.

Durch die doppelte Anzahl an Karten kommt es in Omaha viel häufiger vor, dass sehr starke Hände aufeinanderprallen. Top-Pair-Hände sind meist so gut wie gar nichts wert, während diese in Texas Hold’em oft gewinnen.

Natürlich wird auch in Omaha geblufft. Allerdings ist dies weit schwieriger als in Texas Hold’em, da Omaha ein weit komplexeres Spiel ist. Wer sich intensiver mit dieser Variante beschäftigt, stößt bald auf Themen wie Blocker und deren immens große Bedeutung für die Stärke der eigenen Hand.

Dieses Thema ist wie gesagt eher für fortgeschrittene Spieler interessant, deshalb sei hier nur so viel gesagt: Nicht nur die beiden Karten der eigenen Hand, die aktiv mitspielen, sind bei Omaha wichtig, sondern auch die beiden, die nicht spielen, denn diese beiden Karten können die Gegner offenkundig nicht selbst auf der Hand halten. Das beeinflusst auch die Stärke der gegnerischen Hände.

Bevor wir hier aber zu tief in die Materie eindringen, führen wir uns hier noch einmal einen der wichtigsten Sprüche aus der Pokerwelt vor Augen:

Wer ein wirklich guter Pokerspieler werden will, der muss alle Varianten beherrschen.

Reine Texas Hold’em Grinder können erfolgreich sein, werden aber nie als „die besten“ anerkannt. Die Besten der Welt sind fast immer Allrounder. Denken wir nur an Spieler wie Stu Ungar, Chip Reese, Phil Ivey.

Es bleibt Ihnen also nichts Anderes übrig als Omaha zu spielen, und zwar sowohl in der PLO als auch in der Hi-Lo-Variante. Beide Spiele waren übrigens eine Zeitlang die beliebtesten Varianten auf den High Stakes.

Später wird es für Sie auch noch Zeit, sich mit Stud-Poker und Draw-Poker auseinanderzusetzen. Beide Varianten sind älter als Texas Hold’em und Omaha und waren einst die beliebtesten Spiele. Lebende Legenden wie Doyle Brunson haben die Hochzeit von Stud noch miterlebt, und Draw Poker ist fast immer in Western zu sehen, die im 19. Jhdt. spielen.

Lesen Sie nun weiter, wie Omaha im Detail abläuft. Wenn Sie alle wichtigen Pokervarianten erlernen und beherrschen möchten, bleibt Ihnen online immerhin ein Online-Pokerraum, der das so genannte 8-Game anbietet. Es ist der Markführer PokerStars.

Mehr darüber, wie man 8-Game spielt und vor allem wie man Anfänger schlägt, finden Sie in unserer Strategiesektion. Aber jetzt kommen wir zum Spielablauf von Omaha. Viel Spaß!

Einleitung - der Spielablauf einer Omaha-Hand Schritt für Schritt

Omaha ist ein Gemeinschaftskartenspiel mit bis zu vier Setzrunden.

Der Spielablauf

  1. Ein Spieler ist der Geber; diese Position wird Button genannt (Die Geberposition verschiebt sich im Uhrzeigersinn nach jedem Blatt).
  2. Die zwei Spieler links des Gebers sind der Small Blind und der Big Blind. Sie sind die einzigen Spieler, die Geld im Pott haben bevor die Karten ausgegeben werden.
  3. Jeder Spieler erhält vier Karten mit dem Bild nach unten, die die Hole Cards (geschlossene Karten) genannt werden.
  4. Die erste Einsatzrunde beginnt mit dem Spieler der links des Big Blind sitzt und geht im Uhrzeigersinn weiter.
  5. Wenn die erste Einsatzrunde beendet ist, werden drei Community Cards (Karten in der Mitte des Tisches) mit dem Bild nach oben auf den Tisch gelegt, dies ist der Flop.
  6. Die zweite Einsatzrunde beginnt mit dem ersten Spieler links des Button und der sich noch im Blatt befindet. Das Einsatz machen geht im Uhrzeigersinn weiter.
  7. Ist die zweite Einsatzrunde beendet, wird eine vierte Gemeinschaftskarte mit dem Bild nach oben auf den Tisch gelegt, dies wird der Turn genannt.
  8. Die dritte Runde des Einsatzes beginnt mit dem ersten Spieler links des Button, der noch im Blatt ist. Mit dem Einsatz wird im Uhrzeigersinn fortgefahren und die Einsätze werden im Turn verdoppelt.
  9. Wenn die dritte Einsatzrunde beendet ist, wird eine fünfte Gemeinschaftskarte mit dem Bild nach oben auf den Tisch gelegt, dies wird River genannt.
  10. Die vierte Runde des Einsatzes beginnt mit dem ersten Spieler links des Button, der noch im Blatt ist. Die Einsätze gehen im Uhrzeigersinn weiter.

Wie man eine Pokerhand zusammenbaut

Um ein Blatt zu erstellen, kombinieren die Spieler Ihre Hole Cards mit den Gemeinschaftskarten (Community Cards) im Board um das beste Poker-Blatt mit 5 Karten zu erstellen. Beim Erstellen des Blattes müssen zwei der Hole Cards und drei der Gemeinschaftskarten verwendet werden.

Beispiel - Omaha

Hole Cards A   Hole Cards B
                 

 

Der Flop Der Turn Der River
         

 

Abschlussblatt A   Abschlussblatt B
         
Full house (Asse voll von Fünf)
           
Flush (Ass hoch)

Das Hand-Ranking

  1. Straight Flush (der beste Straight Flush: A-K-D-B-10 alle in derselben Farbe)
  2. Vier gleiche „Four of a Kind" (die besten vier gleichen: A-A-A-A-K)
  3. Full House (das beste Full House: A-A-A-K-K)
  4. Flush (Der beste Flush ist der Royal Flush, ansonsten ist der beste Flush A-K-D-B-9 von einer Kartenfarbe.)
  5. Straight (Die beste Straight: A-K-D-B-10)
  6. Drei gleiche „Three of a kind" (der beste Drilling: A-A-A-K-D)
  7. Zwei Paare (die besten zwei Paare: A-A-K-K-D)
  8. Ein Paar (das beste Einer-Pärchen: A-A-K-D-B)
  9. Kein Paar (das beste hohe Blatt: A-K-Q-J-9)

 

Mehr zum Thema Omaha Poker:

 

Warum soll man Omaha Poker online spielen?

Omaha Live und Online
Vier Karten, schwer zu halten

Es gibt einige bedeutende Vorteile, Omaha online zu spielen im Vergleich zum Live-Spiel. Es mag dumm erscheinen, aber das Halten einer Vier-Karten-Hand kann etwas unhandlich sein.

Es ist schwierig, vier Karten hochzuhalten, ohne sie einem anderen Spieler zu zeigen und es ist unangenehm, auf vier Karten zu "schauen", indem man ihre Ecken aufdreht, wie man es bei Texas Hold'em tut. Online werden Ihre Karten direkt vor Ihnen angezeigt - für Sie leicht und für Ihre Gegner unmöglich zu sehen. Und sie müssen nicht ständig in Sorge sein, eine Ihrer Karten zu vergessen.

Wenn Sie mit dem Omaha-Spiel beginnen, möchten Sie außerdem mit einem niedrigen Limit beginnen, bis Sie das Spiel besser im Griff haben. In vielen Live-Casinos sind nur ein oder zwei Omaha-Spiele verbreitet und es handelt sich in der Regel um die teuersten Spiele im Raum.

Einige Casinos verbreiten das reguläre Omaha Poker überhaupt nicht und bieten nur die Split-Version Omaha Hi-Lo an. Online finden Sie viel eher die Omaha-Wettstruktur und das Limit, das Sie benötigen.

Wie funktioniert Omaha Hi-Lo?

Omaha kann in einer normalen High-Variante oder einer Hi-Lo-Version gespielt werden. Omaha Hi-Lo wird auch Omaha Hi/Lo, Omaha High-Low und O8 (Omaha Eight-or-Better) genannt. In dieser Version des Spiels wird der Pot zwischen dem besten hohen Blatt und dem besten qualifizierten niedrigen Blatt aufgeteilt.

Um sich für das Low zu qualifizieren, muss Ihr Blatt aus fünf Karten unter acht ohne Paare bestehen. Da Straights und Flushes für das Low ignoriert werden, ist das beste niedrige Blatt A-2-3-4-5. Wenn es kein qualifiziertes niedriges Blatt gibt, gewinnt das beste hohe Blatt den gesamten Pot. Wenn mehrere Spieler die gleiche gewinnende Hand haben, wird der Pot zwischen ihnen aufgeteilt.

Viel mehr als bei Hold'em ist Omaha Poker ein Spiel der Draws. Die Mehrheit der siegreichen Omaha-Hände wird am Turn und River gemacht, nicht am Flop. Da alle Spieler vier statt zwei Karten haben, wird die Qualität der Gewinnblätter im Vergleich zu Hold'em stark erhöht. Aus diesem Grund wollen Sie fast ausschließlich die Nuts spielen. Wenn Ihr Flush Draw nicht sehr hoch ist, stehen die Chancen gut, dass jemand anderes einen besseren Draw hat.

Wenn Sie Hi-Lo spielen, ist es wichtig zu verstehen, dass es Ihr Ziel ist, zuerst die hohe Hälfte des Pots zu gewinnen, am besten mit einem Re-Draw, um eine Chance auf den Low-Anteil zu haben. Es ist üblich, dass mehrere Spieler das gleiche beste niedrige Blatt haben, in diesen Szenarien verlieren Sie viel Geld, wenn Sie nicht auch die hohe Hälfte des Pots einnehmen.

» 11 einfache Tipps für das Omaha-Spiel

Pot-Limit Omaha versus Texas Hold'em

Omaha bei der WSOP
Omaha - beliebt auch bei der WSOP

Wir zeigen hier die größten Unterschiede zwischen Omaha und Texas Hold’em auf:

  • Beim Omaha werden immer mehr Spieler den Flop sehen. Der Unterschied in der Stärke zwischen den Starthänden ist bei Omaha gering, was bedeutet, dass Ihre Hand vor dem Flop fast nie einen großen Vor- oder Nachteil hat. Aus diesem Grund werden fast alle Omaha-Flops von mehreren Spielern gesehen.

  • Da mehr Spieler Flops sehen, ist die durchschnittliche Potgröße vor dem Flop in der Regel viel größer als bei Hold'em. Je größer der Pot, der zum Flop geht, desto größer werden die Einsätze nach dem Flop, was Omaha zu einem teureren Spiel als Hold'em macht, auch wenn die Blinds gleich hoch sind.

  • Sie brauchen ein stärkeres Blatt, um bei Omaha zu gewinnen. Die Mehrheit der Hold'em-Pots wird mit zwei Paaren oder einem schwächeren Blatt gewonnen. Diese Arten von Händen halten nicht so oft in Omaha. Sie wollen sehr starke Hände, die auch noch Re-Draws zu noch besseren Händen haben.

  • Omaha ist ein eher handgetriebenes Spiel, das Ihnen viel weniger Möglichkeiten zum Bluffen bietet. Wenn es drei gleichfarbige Karten auf dem Board gibt, kann man fast immer davon ausgehen, dass jemand den Flush hat.

  • Da das Spiel so schwer ist, ist es wichtig, die Situationen zu verstehen, in denen man einen klaren statistischen Vorteil in der Hand hat. Wenn Sie sich in einer solchen Situation befinden, müssen Sie starke Wetten abschließen, um den größtmöglichen statistischen Gewinn zu erzielen.

» Weitere Details zu den Unterschieden zwischen Hold’em und Omaha

Wichtige Hinweise für Pot-Limit Omaha Poker

Hier ein paar Tipps und Tricks für das Omaha-Spiel:

  • Seien Sie sehr selektiv mit Ihren Starthänden. Es ist leicht, übereifrig zu werden, wenn man auf vier Karten schaut und alle möglichen Kombinationen von Draws sieht. 

  • Vorsicht vor Hängern! Hände wie A K Q 2 sollten meist immer gepasst werden. Die 2 hilft der Hand in keiner Weise, sondern nimmt auch noch ein Flush-Out weg. So eine Karte wird “Hänger” genannt und dieser verwandelt Ihr 4-Karten-Blatt in ein 3-Karten-Blatt, wodurch Sie einen großen Nachteil haben.

  • Spielen Sie viele Hände gegen Hold'em-Spieler. Es ist üblich, dass einige Spieler an Omaha-Tischen so spielen, als würden sie Hold'em spielen. Beachten Sie diese Spieler und verstehen Sie, dass sie die Qualität der Hände wie Top-Paar oder zwei Paare stark überbewerten werden.

  • Respektieren Sie, wenn jemand Stärke zeigt. Wenn jemand beim Omaha Poker stark wettet, ist es sehr wahrscheinlich, dass er ein starkes Blatt hat.

  • Denken Sie nicht Ihre offenen Straight Draws seien die Nuts in Omaha. Es gibt viele Situationen im Spiel, in denen ein Spieler 20 oder mehr Outs hat.

  • Omaha ist ein Spiel der Nuts, es ist fast nie eine gute Idee, irgendeinen Draw zu spielen, der nicht zu den Nuts ist.

Die 20 besten Starthände beim Omaha

Dies sind die 20 besten Händen, die sie vor dem Flop beim Omaha halten können. Alle Hände sind Double-suited, also mit je zwei gleichfarbigen Karten.

1

A-A-K-K

6

A-A-9-9

11

K-Q-J-T

16

K-K-Q-J

2

A-A-Q-Q

7

A-A-x-x

12

K-K-T-T

17

K-K-Q-T

3

A-A-T-J

8

J-T-9-8

13

K-K-A-Q

18

K-K-J-T

4

A-A-J-J

9

K-K-Q-Q

14

K-K-A-J

19

Q-Q-J-J

5

A-A-T-T

10

K-K-J-J

15

K-K-A-T

20

Q-Q-T-T

» Spickzettel zur Starthandauswahl beim Omaha

 

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