Poker Handanalysen in der Praxis

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Für den ambitionierten Pokerspieler ist Praxis und Übung extrem wichtig. Aber natürlich sollte auch die Theorie nie zu kurz kommen. Wir haben hier beide Aspekte des Pokerlernens miteinander verbunden.

Unser Strategie-Experte Rainer Vollmar hat dutzende - teils spektakuläre - Hände der vergangenen Jahre analysiert und präsentiert einen Einblick in die Gedankenwelt von professionellen Spielern und deren strategische Vorgehensweise.

Viel Spaß mit unseren Poker Handanalysen!

Warum Tom Dwan der Beste ist

Dwan heckt was aus

Tom Dwan war der Superstar der großen Poker-Fernsehshows "High Stakes Poker" und "Poker After Dark" und spielte gleich mehrere unvergessliche Hände. Ein besonders beeindruckendes Beispiel mit einem extremen River-Bluff präsentieren wir hier.

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Brutales Aus für Vanessa Selbst beim WSOP Main Event

Selbst ahnt es

Immer wieder gibt es sie, diese magischen Pokerduelle, bei denen die Wahrscheinlichkeitsrechnung verrückt spielt und man die Spannung zwischen den Spielern förmlich knistern hört. Beim Main Event der WSOP 2017 lieferten sich Vanessa Selbst und Gaelle Baumann ein solch dramatisches Gefecht, an dessen Ende die erfolgreichste Pokerspielerin aller Zeiten mit einem Full House ihre Sachen packen musste!

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Poker vom Feinsten

Nitsche mit dem Move

Beim teuersten und spektakulärsten Pokerturnier des Jahres, dem Super High Roller Bowl, konkurrierte ein bunt gemischtes Feld aus spielstarken Amateuren und den weltbesten Profis um die Siegprämie von $6 Millionen. Am ersten Turniertag gab es gleich mehrere Beispiele zu bestaunen, die zeigten, wie versiert die Profis, aber auch die Amateure sind. Wir präsentieren eine Hand, in der 888poker-Profi Dominik Nitsche seine ganze Klasse demonstriert.

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Der Unterschied zwischen Profi und Amateur

Fernandez

Immer wieder kommt es bei Pokerturnieren vor, dass Amateure den Finaltisch erreichen und einen absoluten Spitzenplatz belegen. Auch beim Main Event der French Poker Series 2016 in Monte Carlo gelang dem Franzosen Julian Fernandez ein solcher Parforceritt, doch dann spielte er gegen den erfahrenen Profi Niall Farrell eine Hand nicht optimal und musste bitter dafür bezahlen!

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Komplettes Chaos auf dem River

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Manchmal nehmen Pokerhände einen seltsamen Verlauf und auf dem River überschlagen sich die Ereignisse. Regelrecht wüst geht es in dieser Hand zu, in der sich am Ende zwei starke Hände gegenüberstehen, aber ein Bluff das Duell entscheidet. Mittendrin der dreimalige Bracelet-Gewinner Dominik Nitsche, dessen Gesichtsausdruck sich zum Schluss versteinert, als er die gegnerische Hand sieht.

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Der 6 Millionen Dollar schwere Call

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Gut einen Monat ist es nun her, dass Christoph Vogelsang auf überzeugende Weise das teuerste und vermutlich renommierteste Pokerturnier des Jahres gewann – den Super High Roller Bowl 2017. In einem nervenzehrenden Heads-Up schlug er den anderen überragenden Spieler des Turniers, Jake Schindler, dem am Ende ein wenig das Glück und vielleicht auch die mentale Härte fehlte. Wir analysieren die allesentscheidende Hand, die dem Sieger 6 Millionen Dollar einbrachte.

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Ivey zeigt Feldman, wo es lang geht

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Warum Phil Ivey lange Zeit als bester Spieler der Welt galt, kann man in vielen spektakulären Duellen nachvollziehen. In dieser Hand zeigt Ivey eine seiner größten Spezialitäten – selbst ohne brauchbare Hand schaffte er es immer wieder, gegen schwache Spektren den Pott zu stehlen. Leidtragender in diesem Fall ist der Brite Andrew Feldman, der teuer dafür bezahlen musste, es mit der Nummer 1 aufzunehmen.

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Dwans großes Comeback oder Kann Esfandiari diese Könige wirklich folden?

Tom Dwan Poker After Dark

Mit großer Spannung erwartet, kam es am vergangenen Montag zum Comeback von Poker After Dark – und von Tom Dwan. Der Mann, der die bekannteste Pokerfernsehshow lange entscheidend mitgeprägt hatte, war lange von der Bildfläche verschwunden, kehrte nun aber triumphal zurück. Sein erstes Opfer war Antonio Esfandiari, der in einer üblen Situation landete und nicht den Notausgang fand.

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Kein guter Tag für Phil Hellmuth

Hellmuth entnervt

Nach wie vor ist Phil Hellmuth der Pokerspieler, der die meisten WSOP-Bracelets errungen hat und damit einer der erfolgreichsten Turnierspieler aller Zeiten ist, doch beim Cashgame tut er sich traditionell deutlich schwerer. Zuletzt trat der „Poker Brat“ mal wieder in der amerikanischen Fernsehshow „Poker Night in America“ an, aber trotz eines absoluten Volltreffers auf dem Flop machte Hellmuth am Ende wieder ein langes Gesicht!

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Overcall auf dem River?

Was macht Polk

Richtig spannend geht es in dieser Hand zu. Erst landen sieben (!) Spieler auf dem Flop, und dann überschlagen sich auf Turn und River die Ereignisse. Mittendrin in dem ganzen Schlamassel ist Superhighroller Doug Polk, der am Ende vor der schwierigen Entscheidung steht, ob er seinen Trainingsbuddy Ryan Fee auf einem gefährlichen Board mit einer Straight overcallen soll.

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Wie man mit rein gar nichts eine starke Hand schlägt

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Eines der großen Ziele beim Poker ist es, einen Gegner mit einer besseren Hand zum Folden zu bekommen. Wem dies öfter gelingt als seinen Gegnern, dem ist dauerhafter Erfolg gewiss.

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Call oder Raise mit gerivertem Set?

Shakerchi

Ein Set Könige ist eine enorm starke Hand, aber auf dem River nicht unbedingt die Nuts. Beim teuersten Live-Turnier des Jahres 2016, dem $300.000 Super High Roller Bowl, trifft der starke Poker-Amateur Talal Shakerchi seinen dritten König, muss aber eine Straight bei seinem Gegner befürchten. So kommt es, dass Connor Drinan mit einer starken zweitbesten Hand Glück im Unglück hat.

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Shaun Deebs schmerzhafter Fold

Viel Spass bei PNIA

Leider entwickeln sich Pokerhände nicht immer so, wie man sich das als Spieler wünscht. In der dieser Folge von Poker Night in America trifft Shaun Deeb auf dem Flop ein Monster, doch dann bringen Turn und River ungünstige Karten und er muss seine Hand gegen zwei Gegner neu evaluieren. Schafft er es tatsächlich, sein Set zu entsorgen?

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1,6 Millionen Dollar mit dem Hero Call

Was hast du

Am vergangenen Sonntag wurde in Melbourne das Main Event der Aussie Millions entschieden. Der Amateur Shurane Vijayaram besiegte dabei nicht nur die gesamte Weltelite, er zeigte auch mit einem sensationellen Hero-Call in der letzten Hand zu welchen Leistungen Spieler wie er fähig sind. Wir schauen uns noch einmal an, wie Vijayaram den Briten Heath richtig las und mit sehr wenig auf der Hand einen brillanten Call machte.

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Auch die Nummer 1 kann falsch liegen

Wie wird Peters entscheiden-12

Praktisch mit dem letzten Turnier des Jahres 2016 gelang es David Peters, seinen Vorgänger Fedor Holz von Platz 1 des Global Poker Index zu verdrängen. Seither thront der Amerikaner über allen Konkurrenten und bestätigte seine gute Form auch im neuen Jahr. Bei der $100.000 Challenge der Aussie Millions allerdings konnte er sich nicht von seiner Hand trennen und schied kurz vor dem Preisgeld aus.

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Nerven wie Drahtseil

Scott Stewart WSOP Main Day 7

Wenn man beim Main Event der WSOP einen Deep Run hinlegt, werden die Preisgeldsprünge immer eklatanter, und eine falsche Entscheidung kann einen sechsstelligen Betrag ausmachen. Vom beendeten Finale schauen wir uns eine Hand an, in der Scott Stewart eiserne Nerven brauchte, um den letztlich siegreichen Call zu finden.

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Grenzenlose Spannung bei Vogelsang gegen Colman

Vogelsang

Wenn zwei der weltbesten Spieler mit starken Händen aufeinanderprallen, ist große Spannung garantiert. Beim Duell Dan Colman gegen Christoph Vogelsang kommen aber noch einige Wendungen hinzu, die diese Hand zur bisher spektakulärsten des Jahres machen. Wer auf den letzten Drücker noch die Wende schaffte, erfahrt ihr hier!

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Mehr Spannung geht wirklich nicht

Toller Tisch bei PNIA

Das große Problem mit hohen Paaren ist, dass sich die eigene Hand fast nie verbessert und ihr relativer Wert bis zum River immer weiter abnimmt. Gerade bei sehr großen Stacks kann dies zu extrem schwierigen Situationen führen, wie auch Chance Kornuth bei Poker Night in America in einer äußerst dramatischen Hand gegen Matt Berkey feststellen muss.

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Die entscheidende Hand des WSOP Main Event 2018

Scott Blumstein ist der verdiente neue Pokerweltmeister, aber natürlich brauchte er wie jeder Turniersieger auch das nötige Quäntchen Glück. Im bis dahin größten Pott des WSOP Main Event verlor Publikumsliebling John Hesp gegen ihn die Führung und musste anschließend mit ansehen, wie der neue Champion nicht mehr locker ließ. Hier die wichtigsten Stationen dieser denkwürdigen Hand.

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Kann man das wirklich folden?

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Immer wieder steht man beim Poker vor Situationen, in denen man eine passable, aber keine berauschende Hand hat und auf einmal mit einem All-In konfrontiert wird. Zusätzliche Outs können bei der Entscheidung oft den Ausschlag geben, aber in unserer Hand der Woche gibt unser Held mit Top Pair und Nut Flush Draw gegen einen Spieler auf, der zu großen Bluffs durchaus in der Lage ist. Wir gehen der Frage nach, ob man das wirklich folden kann?

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Was tun, sprach Zeus

Andreas Klatt

In Monte Carlo endete die PokerStars Championship, und der Deutsche Andreas Klatt war als Sieger der National Championship und Zweiter des Main Event (nach Deal) die große Entdeckung. Bis er über €400.000 gewonnen hatte, musste er aber viele interessante Situationen meistern, so auch gegen den zeitweiligen Chipleader Romain Nardin aus Frankreich.

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Petrangelo behält die Nerven

Heads-Up

Bei einem der teuersten Pokerturnier des Jahres 2017 gelang es Nick Petrangelo und Mike Watson, sich gegen Fedor Holz durchzusetzen und im Heads-Up der $100.000 Challenge der Aussie Millions den Sieg untereinander auszumachen. Entschieden wurde das Duell der beiden Nordamerikaner durch einen missglückten Bluff Watsons, der im falschen Moment einen Move riskierte und böse ausgebremst wurde.

» Petrangelo behält die Nerven


Polk mutig, Torelli eiskalt

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Dies dürfte eine der heißesten Hände des Jahres 2017 sein. Doug Polk fährt in einer Cashgame-Hand schwere Geschütze auf, doch Alec Torelli hat zwar nicht viel, aber genügend Mut, um gegen drei Barrels $10.000 zu bezahlen. Ein wirklich beeindruckendes Scharmützel, das wir hier einer näheren Untersuchung unterziehen wollen.

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Zum Ausscheiden verurteilt

Kein Entrinnen

Etwa jedes achte Mal floppt man mit einem Paar ein Set und wer mit einer solchen Hand nicht zum All-In bereit ist, hat laut Altmeister Dan Harrington etwas falsch gemacht. In dieser Hand von der partypoker Million in Montreal trifft der Inder Nipun Java tatsächlich ein Monster, muss dann aber feststellen, dass er direkt ins Verderben gerannt ist. Wir schauen uns an, ob er etwas anders machen konnte.

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Andrew Robls unglaublicher Monster-Bluff

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Cashgame mit den höchsten Einsätzen und den besten Spielern der Welt präsentieren wir in dieser Hand. Parallel zur WSOP 2015 wurde im Aria an drei Tagen Cashgame gespielt und mittendrin waren absolute Top-Stars wie Antonio Esfandiari, Sam Trickett, Doug Polk und Patrik Antonius, das Meisterstück der zehnstündigen Session lieferte aber Andrew Robl ab!

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Maria Ho fordert Jen Tilly heraus

Bet von Tilly

Die vierte Staffel von „Poker Night in America“ lässt sich gut an, denn die gemischte Cashgame-Runde aus dem Rivers-Casino mit Jennifer Tilly und Maria Ho sowie Shaun Deeb oder Matt Glantz hatte schon in der ersten Folge einige Höhepunkte zu bieten. Wir sehen uns zum Auftakt an, wie Maria Ho zum ganz großen Schlag ausholt und Jennifer Tilly vielleicht nicht das Maximum herausholt.

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Will Kassouf ist der Boss mit Neun hoch

Nine high like a boss

Der auffälligste Spieler des WSOP Main Events 2016 war zweifellos der Brite William Kassouf, der mit seiner redseligen Art keineswegs zum ersten Mal für großes Aufsehen sorgte. Nicht alle Pokerfans mögen Kassoufs „Speech Plays“, aber man kann dem Briten nicht absprechen, dass er sich einen ziemlich beherzten und mutigen Stil zu Eigen gemacht hat. Ein Beispiel präsentieren wir hier in dieser Hand.

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Samantha Abernathy mit viel Fantasie

Was soll er machen

Sie ist eine der besten Pokerspielerinnen der Welt und zeigte in der Fernsehshow „Poker Night in America“ wiederholt, dass sie keinerlei Furcht vor dem vermeintlich starken Geschlecht hat. In dieser Hand legt sich Samantha Abernathy mit dem erfahrenen Mike Dentale an und erkämpft sich mit viel Fantasie einen fünfstelligen Pott.

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Daniel Negreanu und der Psychotrick

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Ein großartiges Beispiel, wie man beim Poker auch ohne die beste Hand gewinnen kann, können wir hier präsentieren. Daniel Negreanu führt dabei eindrucksvoll vor, dass man mit gelungener Handanalyse und der richtigen Schlussfolgerung erstaunliche Folds erzwingen kann. Am Ende hat er schlicht eine der schönsten Hände der Pokergeschichte produziert!

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Anton Morgenstern und das Déjà-Vu

Morgenstern

Schon vor 2013 war Anton Morgenstern ganz nah dran, sich für die November Nine der WSOP zu qualifizieren. Damals verlor er als Chipleader mit einer vieldiskutierten Hand den Großteil seines Stacks, und wohl die wenigsten hätten vermutet, dass er dem wichtigsten Finaltisch des Jahres noch einmal so nah kommen würde. Tatsächlich schaffte er es zwei Jahre später erneut in Tag 7 – doch wieder schied er kurz vor dem Ziel aus und weckte mit seiner letzten Hand Erinnerungen an damals.

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Krawall zwischen Hansen und Blom

Eine Hand aus dem Highstakes-Betrieb auf Full Tilt im Jahr 2014. Neben dem Chinesen samrostan sorgte endlich auch Gus Hansen wieder für dicke Pötte und reichlich Gemetzel. Nach seiner WSOP-bedingten Abstinenz spulte der Däne gleich ein enormes Pensum ab und war mit Viktor "Isildur1" Blom in den zweitgrößten Pot der Woche verwickelt. Was sich in dieser Hand abspielte, wollen wir uns im Folgenden aus der Perspektive von Gus Hansen etwas genauer ansehen.

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Kann man wirklich einen Vierling folden?

Kyle Bowker

Über sechs Wochen wurde die World Series of Poker 2016 und eine Vielzahl spannender Hände waren dabei, aber ein Duell ragt aus dem ganzen Spektakel sicher heraus. Beim WSOP Main Event foldete ein Spieler zu Beginn von Tag 2C auf dem River einen Vierling – und dieser Spieler war nicht irgendwer, sondern der Bracelet-Gewinner Kyle Bowker. Wir schauen uns die Hand hier noch einmal genauer an.

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Valentin Vornicu ruiniert seinen Deep Run beim WSOP Main Event

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Um bei einem so großen Turnier wie dem WSOP Main Event einen der vordersten Plätze oder gar die November Nine zu erreichen braucht man eine Menge Glück – und man darf sich im Grunde keinen einzigen Fehler erlauben. Für Mathematiklehrer Valentin Vornicu verlief der Main Event lange perfekt, bis er die Nerven verlor und sein Turnier auf einen Schlag ruinierte.

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Tom Dwans Geniestreich

Verrückt geht es in dieser Hand zu. In einem großen Pot nimmt es Tom Dwan gleich mit mehreren Gegnern auf und schafft es tatsächlich, zwei extrem starke Hände zum Folden zu bekommen und einen Pot mit über $237.000 einzustreichen. Wie er es das anstellte und warum das funktionierte, lösen wir hier auf!

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Miss Finnland foppt die Profis

Sara Chafak

Immer wieder haben Profis Probleme, wenn sie gegen Amateure spielen. Diese machen oft unorthodoxe Dinge, die für die Profis schwer einzuschätzen sind. In dieser Hand präsentieren wir einen unübersichtlichen Schlagabtausch zwischen der amtierenden Miss Finnland Sara Chafak und dem gestandenen Profi Ronnie Bardah, der am Ende vor lauter Chaos den Überblick verliert und sich in sein Schicksal fügt.

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Jachtmann stellt mit vier Assen die PLO-Welt auf den Kopf

Die erste Session der Celebrity Cash Kings im Rahmen der WPT Prag 2015 brachte eine Runde Pot-Limit Omaha mit vielen bekannten Gesichtern und einigen spektakulären Händen. In unserer Hand der Woche bekommt Jan-Peter Jachtmann vier Asse gedealt, etwas das man selbst beim Pot-Limit Omaha nur sehr selten sieht. Es entwickelt sich ein Duell mit dem Amerikaner James Park, in dem ein Spieler, der es definitiv besser weiß, die PLO-Welt auf den Kopf stellt und seinem Gegner einen erstaunlichen Fold abringt.

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Bye Bye Isildur1

Seit 2009 ist er einer der Spieler, die den Rhythmus auf den Highstakes vorgeben. Viktor "Isildur1" Blom hat das Online-Poker in jeder Beziehung verändert – er absolvierte die größten Spielumfänge, er sorgte für die größten Pots und Swings und er hatte die meisten Fans. Am 21. Oktober gab sein Sponsor Full Tilt Poker bekannt, dass Isildur1s Vertrag nicht mehr verlängert würde, und tat allen Highstakes-Fans keinen Gefallen. Aus diesem besonderen Anlass wollen wir heute den größten Online-Pot aller Zeiten analysieren – natürlich mit Isildur1!

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Ilari Sahamies und der böse River

Obwohl in Las Vegas bei der WSOP täglich Tausende von Händen gespielt werden, wollen wir auch diese Woche eine Cashgame-Hand präsentieren, die sich in den letzten Tagen im Internet ereignete. Mittendrin ist der exzentrische Finne Ilari Sahamies, der als Ziigmund über viele Jahre hinweg ein großer Gewinner auf Full Tilt Poker war. Auch wenn es in unserer konkreten Hand nicht gut läuft, Sahamies ist immer für grandioses Poker gut!

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Bill Klein mit eisernen Nerven gegen Antonio Esfandiari

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Das Super High Roller Cash Game im Aria von Las Vegas war zweifellos die aufregendste Cashgame-Runde im Jahr 2015. Mit einem Minimum-Buy-In von $250.000 war diese Runde nur für die absoluten Schwergewichte der Szene und reiche Geschäftsleute geeignet. Im Duell Profi gegen schwerreicher Amateur steckt immer ein ganz besonderer Reiz. Eine atemberaubende Konfrontation zwischen Bill Klein und Top Pro Antonio Esfandiari präsentieren wir hier.

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Antonio Esfandiari auf Tilt

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Nicht erst seit seinem Sieg beim ersten Big One for One Drop, der ihm über $18 Millionen einbrachte, gilt Antonio Esfandiari als einer der stärksten Pokerspieler der Gegenwart. Diese Hand zeigt aber, dass auch ein Weltklassemann wie er nicht unfehlbar ist. Auf dem Flop gehen ihm die Gäule durch und er begeht einen Fehler, der ihn mehr als $40.000 kostet!

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Der grandiose Fold von Daniel Negreanu

Ein spannendes Duell zwischen den beiden lebenden Pokerlegenden Daniel Negreanu und Johnny Chan bei Poker After Dark gibt es dieses Mal in dieser Hand. Sie zeigt, wie schnell sich beim Poker die Kräfteverhältnisse komplett ändern können und wie schnell und flexibel ein Weltklassemann wie Daniel Negreanu, dem der River ganz übel mitspielt, darauf reagiert.

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