Pokerregeln für Anfänger und professionelle Spieler
Poker ist mehr als nur Karten hin- und herschieben. Es ist ein Mix aus Nervenstärke, Taktik und ein bisschen Glück. In unserem Artikel finden Sie die Poker Regeln, und zwar so einfach wie möglich, und können davon zehren, auch wenn Sie schon lange beim Pokern dabei sind. Alles, was Sie brauchen, wenn Sie Poker für Anfänger lernen möchten oder bestehendes Wissen auffrischen wollen, haben wir zu bieten.
Vielleicht sind Sie gerade erst neugierig geworden und wollen Poker als neues Hobby ausprobieren. Vielleicht haben Sie bereits mit Freunden gespielt, aber noch keine Ahnung, was es mit Big Blind, River und Flush auf sich hat. Oder Sie möchten wissen, worin sich Turniere und Cash Games unterscheiden. Kein Problem, hier finden Sie alles, was für Spieler wichtig ist, verständlich aufbereitet.
Wir nehmen Sie an die Hand: Vom Ablauf einer Runde bis zur Wertigkeit der Hände – alles wird leicht verständlich erklärt. Sie brauchen kein Vorwissen, nur Lust aufs Spiel. Am Ende wissen Sie genau, wie man Poker spielt, worauf es ankommt und wie Sie kluge Entscheidungen treffen.
Übersicht der wichtigsten Poker Varianten
Was Sie wissen müssen, bevor Sie mit Poker beginnen
Erstmal sollten Sie die Poker Regeln durch und durch kennenlernen, und zwar bevor Sie sich als Spieler an den virtuellen Pokertisch setzen und am Ende aus Unwissenheit alle Chips verspielt haben. Hier reicht es natürlich nicht, dass Sie wissen, dass mit fünf Karten auf dem Tisch und zwei Karten pro Spieler gespielt wird. Poker hat noch mehr zu bieten.
Nicht unbedingt ein reines Glücksspiel, beim Poker Kartenspiel hat es viel mit strategischem Denken auf sich, bei dem Erfahrung und Beobachtungsgabe über Erfolg oder Misserfolg mitbestimmen. Keiner will direkt ins kalte Wasser geschubst werden, also hier die wichtigsten Punkte für Ihr erstes Poker Spiel.
| Thema | Was Sie als Spieler wissen sollten |
|---|---|
| Ziel des Spiels | Die beste Hand haben – oder durch geschicktes Setzen die anderen Spieler zum Aufgeben bringen. |
| Poker Varianten | Texas Hold’em ist die bekannteste Form, aber es gibt viele andere Varianten wie Omaha oder Stud. |
| Mindesteinsatz (Buy-In) | Ein Betrag, den Sie benötigen, um an einer Partie oder einem Turnier teilzunehmen. |
| Poker Chips | Repräsentieren den Geldwert am Tisch; in Online-Pokerräumen meist digital. |
| Position am Tisch | Ihre Sitzposition beeinflusst Ihre Entscheidungen stark, vor allem beim Setzen und Bluffen. Der Spieler links vom Dealer ist zum Beispiel das Small Blind und zahlt den kleineren von zwei Pflichteinsätzen, das Big Blind den höheren. |
| Regeln & Begrifflichkeiten | Begriffe wie Small Blind und Big Blind sollten für Sie als Spieler keine Fremdwörter mehr sein. |
Poker lebt von Entscheidungen – doch jede dieser Entscheidungen hängt davon ab, was Sie wissen, was Sie glauben und was Sie richtig einschätzen. Ein unerfahrener Spieler wird häufiger von Emotionen oder Ungeduld geleitet. Wer aber schon vor dem ersten Spiel versteht, warum und wie Poker funktioniert, wird langfristig erfolgreicher sein.
Bevor es also darum geht, tatsächlich Karten zu spielen, sollten Sie:
- sich mit den Spielphasen vertraut machen
- wissen, welche Hände gut sind und welche nicht
- verstehen, was ein Einsatz bedeutet und wann man besser passt
Mit diesen Grundlagen im Gepäck haben Sie den ersten Schritt gemacht – den Schritt vom reinen Mitspieler zum bewussten Pokerspieler. Das ist genau die richtige Ausgangslage für den nächsten Abschnitt.
Die Regeln und der Zweck des Pokerspiels – Blinds, Setzphasen und mehr
Poker ist weltweit so beliebt, weil es Glück und Können miteinander verbindet. Wer denkt, es sei ein simples Kartenspiel, wird schnell eines Besseren belehrt. Um langfristig erfolgreich zu sein, reicht es nicht, nur gute Karten zu bekommen. Ihr Gespür für Mitspieler, Ihr Mut zu strategischen Zügen und Ihre Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen, bestimmen, wie oft Sie am Ende mit Chips dastehen.
Doch was macht Poker eigentlich aus? Poker besteht aus mehreren Runden, in denen Einsätze gesetzt werden. Ziel ist immer, den Pot zu gewinnen, also den im Verlauf der Runde entstandenen Gesamtbetrag. Das gelingt Ihnen durch die stärkste Kartenkombination oder durch geschicktes Verhalten, das andere Spieler glauben lässt, dass Sie sie haben.
Die wichtigsten Pokerregeln Schritt für Schritt:
Sie wollen den Pot gewinnen – entweder, indem Sie am Ende die beste Hand aufdecken oder indem alle anderen Spieler vorher aussteigen, weil sie glauben, Ihnen nicht gewachsen zu sein.
Jede Pokerhand beginnt mit verpflichtenden Einsätzen. Diese sogenannten Blinds (Big Blind / Small Blind) oder Antes bringen das Spiel in Gang und sorgen dafür, dass es für Spieler stets etwas zu gewinnen gibt. Nach den Pflichtsetzen sind die ersten verbleibenden Spieler mit der Entscheidung dran.
Jede Person erhält zwei Karten (Hole Cards) verdeckt. Sie entscheiden nun, ob die Hand spielbar ist – also ob Sie setzen, mitgehen, erhöhen oder lieber aussteigen.
Nacheinander erscheinen der Flop, der Turn und der River – insgesamt fünf offene Karten. Wenn die fünfte Karte aufgedeckt wird, kombinieren Sie sie mit Ihren Verdeckten.
Vor jedem Schritt können neue Einsätze gemacht werden. Hier entscheidet sich oft, ob jemand blufft, mitgeht oder besser aussteigt.
Sind am Ende noch mehrere Spieler dabei, zeigen alle ihre Karten. Die beste Pokerhand hat gewonnen und erhält den Pot.
Was viele unterschätzen: Poker hat keinen festen Spielverlauf wie bei vielen anderen Casinospielen. Wenn ein Spieler überzeugt ist, dass er verliert, kann er jederzeit aussteigen und die Runde beenden.
Das unterscheidet Poker:
- Sie spielen nicht gegen ein Casino, sondern gegen Menschen.
- Eine schwache Hand kann manchmal trotzdem gewinnen.
- Erfahrung hilft mehr als reines Kartenglück.
Sobald Sie diese Grundregeln verinnerlicht haben, können Sie Ihre ersten Runden strategisch angehen, und zwar am echten Pokertisch, bei jeder Spielvariante und online.
Rangfolge der Pokerhände – Das ist für den Spielablauf wichtig
Wer Poker spielen will, muss vor allem eins verstehen: die Rangfolge der Pokerhände. Denn am Ende gewinnt immer die beste Kombination aus den Karten auf der Hand und den offenen Karten auf dem Tisch – oder eben derjenige, der es schafft, alle anderen durch Mut und Bluff zum Aussteigen zu bringen. Aber selbst die beste Strategie bringt nichts, wenn Sie nicht wissen, welche Hand stärker ist als die andere.
Darum lohnt es sich, diese Reihenfolge auswendig zu lernen – und dabei zu verstehen, wie selten oder wie häufig sie in einer Runde vorkommen. Ein Royal Flush ist der Traum jeder Runde, aber extrem selten. Ein Paar hingegen ist oft der Anfang einer Hand, die Sie gut spielen müssen, um sie zu verbessern.
Je besser Sie die Wertigkeit der Kombinationen kennen, desto bewusster können Sie setzen, weitergehen, erhöhen – oder einen mutigen Fold machen. Ob Sie Poker für Anfänger lernen oder schon länger dabei sind: Diese Tabelle ist Ihr wichtigstes Werkzeug.
Die offizielle Rangfolge der Pokerhand (von stark nach schwach):

Royal Flush: Zehn, Bube, Dame, König, Ass – und das alles in derselben Farbe. Die höchste Hand im Poker. Kommt extrem selten vor und ist in jeder Runde unschlagbar.

Straight Flush: Fünf aufeinanderfolgende Karten derselben von den vier Farben. Beispiel: A-2-3-4-5 in Karo. Nur der Flush Royal ist stärker.

Four of a Kind (Vierling): Vier gleiche Karten, z. B. vier Damen. Eine der mächtigsten Kombinationen – oft schwer zu schlagen.

Full House: Kombination aus Drilling und Paar. Beispiel: Drei Könige und zwei Fünfen. Sehr starke Hand.

Flush: Fünf Karten derselben Farbe, aber nicht in Reihenfolge. Beispiel: 2-6-10-Bube-König in Herz.

Three of a Kind (Drilling zusammen): Drei gleiche Karten, dazu zwei andere. Beispiel: Drei Achter.

Straight: Fünf aufeinanderfolgende Karten, aber in gemischten Farben. Beispiel: 4-5-6-7-8.

Two Pair (Zwei Paare): Beispiel: Zwei Könige und zwei Sechsen. Solide Hand, kann aber schnell überholt werden.

One Pair (Ein Paar): Eine Grundhand wie zwei Buben (BB) – trotzdem oft ein Gewinnbringer, wenn taktisch gut gespielt.

High Card (Hohe Karte): Keine Kombination – die höchste Karte entscheidet. Ass ist am stärksten, dann König usw.
Wenn Sie als Spieler gegen den Dealer spielen, dann sollten Sie auf jeden Fall über diese Möglichkeiten Bescheid wissen.
Wichtige Hinweise und Praxistipps zur Rangfolge beim Poker
Das Kennen dieser Reihenfolge hilft Ihnen nicht nur, den Showdown zu meistern, sondern auch, bessere Entscheidungen während einer Runde zu treffen. Haben Sie z. B. ein Paar auf der Hand, kann das stark oder schwach sein – je nachdem, welche fünf Gemeinschaftskarten auf dem Tisch liegen. Ein Paar Asse ist großartig, solange nicht drei Karten derselben Farbe sichtbar werden oder jemand erhöht, als würde er einen Drilling halten.
Fun Facts aus der Welt des Pokers:
- Die Wahrscheinlichkeit, einen Royal Flush zu erhalten, liegt bei 1 zu 649.740.
- Viele Anfänger überschätzen Paare wie Zehnen oder Buben – aber gegen viele Gegner sind sie oft nicht gut genug.
Die Rangfolge der Pokerhand ist wissenswert und ermöglicht, schon früh im Spiel die Stärken und Schwächen der eigenen Hand realistisch einzuschätzen. Das ist der Grundstein jeder Strategie – und der wahre Unterschied zwischen Zufallsspiel und kontrolliertem Denken. Wer sie verinnerlicht hat, erkennt automatisch, wann sich Zurückhaltung lohnt und wann ein aggressiver Einsatz nötig ist.
Besondere Poker Regeln und weitere nützliche Informationen

Poker ist weit mehr als nur ein Kartenspiel mit ein paar Chips auf dem Tisch. Wer beim Poker richtig durchstarten möchte, sollte nicht nur für ein gutes Blatt beten, sondern die Regeln voll und ganz kennen, die Spielstruktur durch und durch verstehen und sich mit den Begriffen vertraut machen, die während einer Runde immer wieder auftauchen. Ganz besonders im beliebten Texas Hold’em, einer der weltweit meistgespielten Pokervarianten, läuft alles in festgelegten Phasen ab, und zwar von den Blinds über die Setzrunde bis zum langersehnten Showdown.
Gespielt wird im Uhrzeigersinn. Es kriegen alle Spieler zwei verdeckte Karten. Der Dealer, der die Karten austeilt, legt nach und nach bis zu fünf Gemeinschaftskarten, die aufgedeckt in der Mitte liegen. Aus diesen insgesamt sieben Karten bildet jeder Spieler nach festgelegter Rangfolge die bestmögliche Pokerhand. Klingt einfach, doch in der Praxis spielen Einsätze, Taktiken, Beobachtungsgabe und das richtige Timing eine große Rolle.
Wer die Poker Regeln wirklich verstanden hat, kann gezielt Einsätze tätigen, reagieren, wenn der Dealer die Karten gibt, oder strategisch passen, wenn der eigene Einsatz keinen Sinn mehr ergibt. Und genau deshalb lohnt es sich – gerade als Anfänger – die wichtigsten Abläufe einmal klar und verständlich erklärt zu bekommen.
Im Folgenden erhalten Sie eine Anleitung zu den etwas spezielleren Regeln, wichtigen Begriffen und nützlichen Details, die Ihnen beim Poker helfen werden.
| Ausdruck / Regel | Erklärung |
|---|---|
| Dealer-Position | Der Dealer sitzt festgelegt oder wird in jeder Runde neu bestimmt. Wichtig für die Reihenfolge, ganz besonders für die beiden Spieler, die neben dem Croupier Platz nehmen. |
| Small & Big Blinds & Antes | Zwingende Einsätze zu Beginn einer Runde. Direkt links vom Dealer sitzt der Small Blind. Der Big Blind sitzt zwei Plätze links vom Dealer. Die Ante gibt es nur in Turnieren, sie ist ein kleiner Pflichteinsatz, den die Spieler beim Pokerspiel in den Pot einzahlen, bevor die Karten gegeben werden. |
| Setzrunde | Beim Flop, Turn und River haben Sie jeweils die Möglichkeit, Ihren Chip zu setzen, zu erhöhen oder zu passen. |
| Showdown | Wenn nach dem River noch Spieler aktiv sind, werden die Karten offen auf den Tisch gelegt. Der Showdown kommt, das beste Blatt gewinnt den Pot. |
| All-in | Wenn ein Spieler alle Chips in den Pot setzt. Kann in Turnieren entscheidend sein. |
| Split Pot | Wenn zwei gleichermaßen starke Hände den Pot teilen müssen. |
| Dead Card | Eine Karte, die keine Funktion mehr hat – z. B. weil sie doppelt in der Spielrunde war. |
| Burn Card | Eine Karte, die vom Dealer ungesehen abgelegt wird, bevor Gemeinschaftskarten aufgedeckt werden. |
| Kartenfarben | Pik, Karo, Herz, Kreuz – beim Poker aber alle gleichwertig. |
Gerade beim Pokerspielen mit mehreren Mitspielern entscheidet oft die Sitzposition über Ihre Chancen. Wenn Sie z. B. links neben dem Dealer oder am Button sitzen, können Sie das Spiel der anderen besser beobachten und darauf reagieren. Außerdem sollten Sie wissen, dass die Einsätze beim Poker nie willkürlich sind: Ein Big Blind ist eigentlich nur das doppelte des Small Blinds – und stellt das Minimum dar, das beim Mitgehen (Call) gezahlt werden muss.
Auch wenn das Spiel mathematische Elemente enthält – wie Wahrscheinlichkeiten für eine Straße (fünf aufeinanderfolgende Karten) oder einen Vierling –, spielt auch die Beobachtung der Mitspieler eine enorme Rolle. Wer blufft? Wer wartet auf den River? Wer setzt aggressiv nach dem Turn? Mit jedem Spielzug lernen Sie das Verhalten am Tisch besser einzuschätzen.
Turnier oder Cash Game spielen – Was ist beim Poker der Unterschied?
In Cash Games gilt: Ein Einsatz wird sofort in echtem Geld gemessen, und wer mehr Chips will, kauft nach. Ein Spieler links neben dem Dealer entscheidet, ob er mitgeht oder foldet, ohne Druck durch steigende Blinds. Sobald ein Einsatz getätigt wurde, geht es einfach weiter, ein klarer Vorteil für alle, die gerne flexibel bleiben. Turniere folgen dagegen einem festen Ablauf. Nach der zweiten Setzrunde liegen die Karten offen auf den Tisch, und spätestens wenn der Show Down kommt, zeigt sich, wer die beste Hand hält.
| Merkmal | Cash Game | Turnier |
|---|---|---|
| Chipwert | Jeder Chip = echter Geldwert | Chips haben keinen Geldwert |
| Blindstruktur | Blinds bleiben konstant | Blinds steigen regelmäßig |
| Einstieg | Jederzeit möglich | Fester Startzeitpunkt |
| Ausstieg | Sie können jederzeit aufstehen | Ausscheiden, wenn alle Chips weg sind |
| Rebuy / Nachkauf | Jederzeit erlaubt | Nur in speziellen Rebuy-Events möglich |
| Gewinn | Direkt pro Hand realisiert | Preisgeld je nach Platzierung |
| Dauer | Frei wählbar | Spielt, bis ein Sieger feststeht |
| Risiko | Kontrollierbar durch Cashout | Hoher Druck, wenn Stack kleiner wird |
| Strategie | Geduld + konstante Entscheidungen | Anpassung an Blind-Level zwingend (Big Blind/Small Blind) |
| Ziel | Profit pro Hand | Überleben bis ins Preisgeld |
Beides gehört zum Handwerkskasten eines guten Poker Spielers, der die Struktur eines Spiels ebenso versteht wie die Rangfolge der Pokerhand.
Fazit
Poker wirkt auf den ersten Blick komplex, doch das Spiel ist überraschend einfach zu erlernen. Sobald Sie verstehen, wie Einsätze funktionieren und wie eine Runde verläuft, wird vieles logisch. Entscheidend ist der Umgang mit jeder Gemeinschaftskarte, denn jede offene Karte auf dem Tisch verändert die Stärke Ihrer Hand.
Spätestens wenn die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte erscheint, müssen Sie wissen, wo Sie stehen. Danach folgt das Aufdecken, und nur die beste Hand gewinnt. Genau dieser Mix aus Spannung, Risiko und Taktik macht Poker langfristig so faszinierend – egal ob Cash Game oder Turnier.
FAQs
Wie läuft eine Pokerrunde ab?
Zu Beginn werden Karten ausgeteilt, zwei Karten verdeckt an jeden Spieler. Links vom Dealer sitzt der Spieler links, der Einsatz getätigt oder gefoldet wird. Danach folgt die erste Spielrunde. Mit dem Flop kommen drei offene Karten. Dann die zweite Setzrunde, anschließend Turn und River. Wenn der Show Down kommt, müssen alle Karten aufdecken. Das beste Blatt gewinnt und der Sieger gewinnt und erhält den Pot.
Wie ist die Rangfolge der Pokerkarten?
Es gibt vier Farben: Kreuz, Pik, Herz und Karo. Bei einer Straße zählt die Reihenfolge 10-J-Q-K-A, sie kann aber auch niedrig gelegt werden, zum Beispiel Ass-2-3-4-5. Grundsätzlich entscheidet nicht nur der Kartenwert, sondern die Kombination: von Paar, zwei Paare, Drilling, Straße, Flush, Full House, Vierling, Straight Flush bis zum Flush (Royal).
Welche Karte ist die höchste im Poker?
Das Ass ist die höchste der Spielkarten, kann aber auch als niedrigste genutzt werden, z. B. A-2-3-4-5.