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		<title>Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</title>
		<link>http://www.pokerzeit.com</link>
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		<description>Die wichtigsten Neuigkeiten, Ergebnisse und Berichte zu allen bedeutenden Onine und Live Events, immer aktuell bei den Online Poker News von PokerListings.</description>
		<language>en-us</language>
		
			<item>
				<title>Mickey Petersen – „Reads werden überschätzt“</title>
				<description>&lt;p&gt;Online ist Mickey Petersen als mement_mori bekannt und gefürchtet. Über drei Mio. Dollar konnte der Däne bereits erspielen, deutlich mehr als bei seinen Live-Auftritten. Dabei weiß er genau, wie man sich an Live-Turniere anpasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es gibt zwei entscheidende Unterschiede: Erstens spielt man bei Live-Turnieren viel deeper als online, vor allem an Tag 1, wenn man mit 300 Big Blinds startet. Damit ändert sich die Wertigkeit der Hände. Wenn man online Top Pair Top Kicker hat oder sogar ein Set, dann schiebt man eben alles in die Mitte. Live kann man das nicht machen, das ist einfach zu riskant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und das zweite ist, dass man die Leute tatsächlich sehen kann. Man kann also visuell Informationen bekommen, man findet Reads, erkennt Setzmuster usw. viel leichter als online. Und man spielt ja nur an einem Tisch, statt an 20, und man hat quasi alle Zeit der Welt, um eine Entscheidung zu treffen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als König der Reads gilt auch heute noch Daniel Negreanu, nicht zuletzt wegen einiger erstaunlicher Live-Reads, die auf Film verewigt sind, zum Beispiel &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=RaO-Yvp0NQU&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wIbHeFnIWVM&amp;amp;feature=related&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Petersen glaubt dagegen, dass Reads in Live-Events überschätzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Meine Fähigkeiten sind, sagen wir mal, ok. Es ist ja nicht so, dass man einen Spieler anschaut und dann sagt, ‚oh klar, er hat Ace King‘. Gut, manchmal kann das passieren, aber meistens beobachtet man ja nur, ob sich jemand unwohl fühlt, ob er sich merkwürdig benimmt und so etwas. Es gibt aber viele Spieler, die andere besser lesen können als ich.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Online ist es in letzter Zeit etwas ruhiger um Petersen geworden, hauptsächlich, weil er sich im letzten Jahr lange in den USA und in Frankreich aufgehalten hat. „Einige Spieler sind in dieser Zeit an mir vorbeigezogen“, sagt Petersen. Das gilt nicht nur für die Geldrangliste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es gibt eine Reihe von Spieler, bei denen es gerade einfach nur gut läuft. Wenn ich sagen müsste, wer zurzeit die besten sind, fallen mir Michael Tureniec ein, der im letzten Jahr die EPT in Kopenhagen gewonnen hat, und Elio Fox, im Herbst Sieger beim WSOPE Main Event.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerZeit/PokerListings ist live bei der EPT Kopenhagen vor Ort und bringt täglich neue &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-nachrichten&quot;&gt;Nachrichten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Interview führte Nichlas Hindsberg.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 22 Feb 2012 06:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/mickey-petersen-mement_mori-online-und-live-poker-27265</link>
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			<item>
				<title>EPT Kopenhagen – Rust Zweiter hinter Wissing</title>
				<description>&lt;p&gt;Mit 131 konnten etwas mehr als die Hälfte der Spieler Tag 2 erreichen. Den größten Stack hat momentan zur Freude der Einheimischen der Kopenhagener Mads Wissing vor sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wissing hat in seiner Karriere bereits knapp $700k erspielt. Gestern baute er seinen Stack still und leise und fern der Kameras langsam aber sicher auf und beendete den Tag mit 127.575 Chips.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;17 Deutsche traten an Tag 1B an, darunter Mario Puccini, Marius Pospiech und Andreas Wiese. Keiner von ihnen konnte sich allerdings derartig in Szene setzen wie Sebastian Rust aus Osnabrück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hobbyspieler war auf gut Glück nach Kopenhagen gefahren und konnte sich über ein Rebuy-Satellite für die EPT Kopenhagen qualifizieren. Nach einem phantastischen Tag fand er sich auf Platz 2 der Chiptabelle wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rust spielt erst seit drei Jahren Poker und musste sich bei seiner ersten EPT gleich mit WSOP-Vizeweltmeister Martin Staszko am Tisch auseinandersetzen. Er bekam den Tag über nicht nur die richtigen Karten, sondern hatte einmal auch richtig Glück, als er mit A-K Pocket Asse knacken konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinter dem sympathischen Norddeutschen stehen mit Juha Helppi, Marcel Bjerkamnn, Kalle Niemi und Kevin Iacofano eine Reihe von Spielern, die so eine Art Stammgäste in den oberen Chiprängen sind – zumindest, solange nicht der eine ganz große Bluff daneben geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die skandinavische Armada&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Johnny Lodden war einer der ersten Stars, die Poker in Skandinavien hervorgebracht hat. Vor Jahren war er der Spieler, der im Internet den größten Pot aller Zeiten gespielt (&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/kowssarie-wehrt-sich-gegen-betrugsvorwurfe-58800&quot;&gt;und verloren&lt;/a&gt;) hat. Derzeit steht Lodden mit 77.400 Chips auf einem soliden Mittelfeldplatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht weit hinter ihm finden sich Spieler wie &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/mickey-petersen-mement_mori-online-und-live-poker-27265&quot;&gt;Online-Spezialist&lt;/a&gt; Mickey mement_mori Petersen (57.075), Theo Jorgensen (55.450), Dauerbrenner Luca Pagano (44.225) und Vizeweltmeister Martin Staszko (23.875).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viktor Blom blieb seinem Stil treu, der allerdings einmal mehr nicht von Erfolg gekrönt war. Er schied ebenso an Tag 1B aus wie Jens Kylllönen, der in diesem Jahr online der bisher erfolgreichste Spieler ist, William Thorson, Jesper Hougaard und Martin Jacobson.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beste Deutsche hinter Sebastian Rust sind Bernd Gleissner (87.250), Christian Lenz (79.050), Robert Beer (68.700) und Andreas Piesik (67.050).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chipcount Top Ten Tag 1B:&lt;/p&gt;
1. Mads Wissing, Dk - 127.5752. Sebastian Rust, D – 119.1003. Alexander Manson, Dk - 113.0254. Costin Fucea, Ru – 107.0005. Juha Helppi, Fin – 105.4256. Marcel Bjerkmann, No – 100.9257. Kalle Niemi, Fin – 96.8008. Henrik Jepsson, S – 96.7009. Kevin Iacofano, USA – 96.15010. Michael Finderup, Dk – 94.475&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 22 Feb 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-kopenhagen-sebastian-rust-chipleader-ergebnisse-22376</link>
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			<item>
				<title>Serverproblem bei PokerStars – So bekommen Sie Ihr Geld zurück</title>
				<description>&lt;p&gt;Am Nachmittag brach plötzlich die Verbindung zu PokerStars ab. Einloggen wurde unmöglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betroffen waren über 70.000 Spieler, die zu diesem Zeitpunkt gerade eingeloggt waren. Alle Cash-Games und Turniere brachen schlagartig ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Alptraum für den größten Pokeranbieter der Welt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betroffen waren nicht nur PCs, sondern auch iPads, die mit der neuen App. von PokerStars ausgestattet waren. Erklärungen gab es vorerst keine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Email an die Spieler wies der Anbieter darauf hin, dass man mit Serverproblemen zu kämpfen habe und diese so schnell wie möglich behoben werden sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach ca. eineinhalb Stunden gab PokerStars dann Entwarnung: Das Problem sei erkannt und werde bearbeitet. Laufende MTT und SnG werden ausgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem frühen Abend laufen die Partien bei PokerStars wieder wie gewohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spieler, die während des Serverausfalls „materiell geschädigt“ wurden, können sich per Mail mit einer Rückforderung an PokerStars wenden. Unter materiell geschädigt versteht der Pokerraum einen „signifikanten Verlust des Stacks durch die Blinds und Ante“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollten Sie betroffen sein, schicken Sie Ihre Email an &lt;a href=&quot;mailto:support@pokerstars.com&quot;&gt;support@pokerstars.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In die Betreffzeile fügen Sie die Kennnummer des Turniers (T#), das Buy-in (X+Y) und Ihre PokerStars ID ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verwenden Sie die folgende Formel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„REFUND: T# _________, SX+Y, User ID“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerStars hat sich in der Vergangenheit einen hervorragenden Ruf erworben, wenn es um Rückzahlungen wegen technischer Probleme ging. Geschädigte Spieler sollten daher keine Probleme damit haben, ihr Geld zurückzubekommen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 21 Feb 2012 19:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pokerstars-server-ausfall-problem-geld-zuruck-zahlung-17095</link>
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			<item>
				<title>Zynga verkündet Milliardenumsatz</title>
				<description>&lt;p&gt;Seit 2007 ist Zynga Poker online. Nun gab das Anbieter seine Geschäftszahlen für das Jahr 2011 bekannt. Ergebnis: Zynga erzielte im letzten Jahr 1,14 Milliarden Dollar Revenue, und das trotz eines Verlusts von $435 Mio. im letzten Quartal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zynga ist inzwischen auch börsennotiert. Die Aktie startete Mitte Dezember 2011 mit einem Preis von $10, stieg zwischenzeitlich auf $14,55 und liegt nun bei etwas über $12.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wert des Unternehmens wird derzeit auf ca. 8,3 Milliarden Dollar geschätzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der schwachen Zahlen im letzten Quartal steigen die Zahlen der Nutzer – und damit auch die Einnahmen – weiter an. Zwischen Oktober und Dezember 2011 wuchs die Zahl der User um 13%. Für den finanziellen Verlust im selben Zeitraum ist hauptsächlich eine Steuerforderung verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zynga Poker ist damit der bei Weitem größte Anbieter von Spielgeldpoker weltweit. Trotz gegensätzlicher Aussagen dürfte man schon längst auf dem Sprung stehen, sollte sich die amerikanische Regierung zur Regulierung von Online-Poker durchringen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es bestehen bereits Verbindungen zu mehreren Casinobetrieben, außerdem wurde nun bekannt, dass Zynga einen Vertrag mit Slingo, einem Gambling Operator aus New Jersey, der Echtgeldspiele anbietet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ist nun Zynga Slingo bei Facebook im Angebot. Das Spiel wird vorerst auch nur um Spielgeld gespielt. In US Casinos kann man aber bereits um echtes Geld zocken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;John Schappert, Operating Officer bei Zynga, bekundete bereits offiziell „großes Interesse“ an Echtgeldspielen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 21 Feb 2012 18:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/zynga-milliarden.umsatz-slingo-vertrag-79397</link>
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			<item>
				<title>Steve O’Dwyer dominiert EPT Kopenhagen Tag 1A</title>
				<description>&lt;p&gt;Steve O’Dwyer hält sich sehr gerne in Europa auf. In den letzten zwölf Monaten feierte er hier einen Erfolg nach dem anderen, und auch in Kopenhagen zeichnet sich ein gutes Ergebnis für den Amerikaner ab. In den ersten Levels dominierte er nach Belieben und schließt Tag 1 als Chipleader ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht weit dahinter: der Waliser Roberto Romanello.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Spielern wie Rupert Elder, David Vamplew, Justin Bonomo, Isaac Haxton, Roberto Romanello, Martins Adeniya, Arnaud Mattern, Allen Baekke, Soren Kongsgaard, Melanie Weisner und Pierre Neuville ist das Feld durchaus stark besetzt, nur eben nicht besonders gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;83 Spieler bedeuten Minusrekord, und das nicht nur für Kopenhagen. Deutsch Spieler waren fast überhaupt nicht zu finden. Fünf Online-Qualifier und Dominik Nitsche waren die einzigen, die die deutsche Community  an Tag 1A vertraten. Drei davon, inklusive Nitsche, sind bereits ausgeschieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war eine merkwürdige Stimmung im Casino Kopenhagen. Nur neun Tische wurden im Main Event bespielt. Auf der anderen Seite des Saals waren fast ebenso viele Tische besetzt. Dort fand ein Supoer Satellite für Tag 1B statt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/steve-odwyer.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-steve-odwyer.jpg&quot; alt=&quot;steve odwyer&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Steve O&#039;Dywer&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Theo Jorgensen sieht den Grund für die schwache Beteiligung im Überangebot der Pokerszene: „Natürlich ist dies eine große Enttäsuchung. Es gibt einfach zu viele Turniere, die derzeit gleichzeitig angeboten werden. Dadurch werden die Teilnehmerfelder etwas verwässert.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in Kopenhagen selbst nahm man sich gegenseitig die Spieler weg. Gestern begann dort ein PLO-Event mit ähnlich hohem Buy-in wie das des EPT Events – und mit ähnlich hoher Spielerzahl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur 48 Spieler qualifizierten sich für Tag 2. Damit es nicht noch weniger wurden, endete Tag 1A schon nach sechs anstatt der üblichen acht Level&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Tag 2 werden traditionell mehr Spieler erwartet, sodass zumindest die 200-Spieler-Marke noch durchbrochen wird. Angesagt haben sich z. B. Viktor Blom, Johnny Lodden und mit Abstrichen auch Gus Hansen. Sollten sich nicht deutlich mehr Spieler anmelden als gestern, steht die Zukunft der EPT Kopenhagen sicherlich auf der Kippe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerListings ist live vor Ort und berichtet jeden Tag über die wichtigsten Ereignisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Top Ten Chipcount:&lt;/p&gt;
1. Steve O’Dwyer – 190.9752. Lauri Varonen – 165.1503. Roberto Romanello – 115.4754. Ilkin Amirov – 105.0005. Niels van Alphen – 96.3256. Danny Neess – 95.8757. Albert Iversen – 94.1758. Dimitri Tchernykh – 90.5259. Melanie Weisner – 78.90010. Anthony Hnatow – 70.500&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 21 Feb 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-kopenhagen-tag-1a-95399</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Nestola gewinnt LAPT Grand Final in Brasilien</title>
				<description>&lt;p&gt;Auf dem Weg zu seinem größten Zahltag ließ sich Nestola den Chiplead zu keiner Zeit mehr nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heads-up besiegte er den Venezolaner Gasperino Nicolas. Die beiden hatten einen Deal vereinbart und sich so jeweils 250.000 Real gesichert. 39.300 Real gingen zusätzlich an den Gewinner Daniele Nestola.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Carlos Ibarra entschied sich gegen einen Deal, als noch drei Spieler am Tisch saßen. Er beendete das Turnier auf Platz drei für die offiziell angegebenen 148.840.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Negreanu wird nur Sechster&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Wort „nur“ ist es natürlich immer etwas schwierig, wenn man immerhin einen Final Table erreicht hat, aber Daniel Negreanu war nach seinem Ausscheiden doch etwas enttäuscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kanadier kam als Fünfter in Chips an den Finaltisch, konnte sich aber nicht entscheidend verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf einem Flop T-9-3 erhöhte Carlo Ibarra eine Bet von Negreanu all-in. Negreanu überlegte lange, rang sich dann zu einem Call durch und sah sich mit Q-T einem Paar Assen gegenüber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz danach erschien eine Twittermeldung Negreanus: Raus als 6. Schwierige Situation auf T93 flop und wenig Chips mit QT. Hab mich selbst zum Call überredet, weil ich short war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der fünfte Platz war beim LAPT Grand Final in Sao Paolo R48.730 wert. Vielleicht wertvoller für ihn: Daniel Negreanu ist der erste Spieler, der am Finaltisch von Main Events bei der EPT, APPT und LAPT saß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Payouts im Finale:&lt;/p&gt;
1. Daniele Nestola – R289.300 (€127.559)2. Gasperino Nicolas – R250.000 (€110.230)3. Carlos Ibarra – R148.840 (€65.626)4. Felip Morbiducci – R89.570 (€39.493)5. Jonathan Markovits – R64.540 (€28.457)6. Daniel Negreanu – R48.730 (€21.486)7. Vitor Torres – R35.560 (€15.679)8. Juan Gonzalez – R26.340 (€11.613)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 21 Feb 2012 03:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/nestolae-gewinnt-lapt-sao-paolo-2012-79859</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Heimsieg bei der Greek Poker Tour in Wien</title>
				<description>&lt;p&gt;Viele von euch werden sich fragen, was es mit der Greek Poker Tour (GPT) auf sich hat und warum diese ausgerechnet im Concord Card Casino (CCC) Wien-Simmering stattfindet? Das ist eigentlich ganz einfach, die GPT wurde schon im Jahr 2007 von Griechen für Griechen gegründet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da es zu dieser Zeit noch nicht erlaubt war in Griechenland Poker um Echtgeld zu spielen, die Helenen sich dies aber nicht verbieten lassen wollten, verlegte man das Ganze kurzerhand ins CCC nach Wien. Die Veranstalter organisierten günstige Touren und so kamen die Griechen anfangs in Scharen, um ihrem Lieblingshobby nachzugehen. Durch die Schuldenkrise hat sich die Haltung der griechischen Regierung aber schlagartig geändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ist man dankbar für jeden Euro mehr, den man in der Kasse hat. So ist es seit letztem Jahr auch in den griechischen Casinos möglich um Echtgeld zu spielen. Mit Loutraki hat man mittlerweile sogar einen eigenen Stopp der European Poker Tour.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Dimitris-Mitzas.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-Dimitris-Mitzas.jpg&quot; alt=&quot;Dimitris Mitzas&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Sieger Dimitris Mitzas.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Dennoch behielten die Veranstalter den Austragungsort bei und so findet die GPT nach wie vor traditionell im CCC Wien statt. Dieses Jahr feiert die Tour bereits ihr fünfjähriges Jubiläum und das Verhältnis von Griechen und Österreichern liegt bei 50/50. Darüber hinaus mischen sich immer mehr Vertreter aus den angrenzenden Ländern unter das Teilnehmerfeld. So zahlten dieses Mal insgesamt 186 Spieler das Buy-In von €550 für das Main Event.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem wurde mit Second Chance gespielt  und zehn Teilnehmer machten davon Gebrauch. Damit wurde der garantierte Preispool von €100.000 ganz knapp nicht erreicht und es kam zu einem kleinen Overlay.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende des ersten Tages ging es an der Spitze sehr international zu. In Führung lag der Österreicher Vladimir Krastev mit 149.800 Chips, vor dem Griechen Dimitris Mitzas (138.900) und dem Rumänen Man Calin (137.500). 79 Spieler waren noch im Rennen um den Sieg und das Preisgeld in Höhe von €27.150.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des zweiten Tages war es auf die 18 bezahlten Plätze herunterzuspielen. Es sollte ein sehr langer Tag werden, denn dieser wurde erst um 2 Uhr nachts für beendet erklärt. Zu diesem Zeitpunkt zeigte die Turnieruhr noch 13 Spieler an und den Chiplead konnte sich der Zypryote Menikos Panagiotou sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern stand dann das große Finale an und drei Griechen, zwei Österreicher, zwei Rumänen, ein Deutscher und ein Zypryote sollten den Sieg unter sich ausmachen. Als Erster musste der Deutsche Bela Riech gehen. Für den neunten Platz gab es €2.430. Den letzten Österreicher erwischte es mit Roland Schweda auf Platz 4 für €8.730.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun saßen nur noch der Zypryote Ioannis Marneros, der Rumäne Man Calin und der Grieche Dimitris Mitzas am Tisch. Letzterer konnte sich schlussendlich tatsächlich durchsetzten und so durften sich die Helenen über einen Heimsieg freuen. Dimitris wurde zudem mit €27.150 belohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Endergebnis auf einen Blick:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Platz&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Name&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Nation&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Preisgeld&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Dimitris Mitzas&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;GR&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 27.150&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Man Calin&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;ROM&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 15.910&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Ioannis Marneros&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;CY&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 10.670&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;4&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Roland Schweda&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 8.730&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;5&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Stelios Amantidis&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;GR&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 6.790&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Dimitris Vlachos&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;GR&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 5.340&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;7&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Zafirache Tiberiu&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;ROM&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 4.370&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;8&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Markus Cerny&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 3.400&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;9&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Bela Riech&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;GER&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 2.430&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 20 Feb 2012 12:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/greek-poker-tour-wien-mitzakis-gewinnt-40240</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>High Stakes Poker Wochenbilanz – Mysterious „MaiseE“ auf Platz 1</title>
				<description>&lt;p&gt;MaiseE ist ein typischer Mystery Man der High Stakes. Es gibt kaum Informationen über diesen Spieler, nur in den Statistiken hinterlässt er nun in der Wochenbilanz seine Fußspuren. Mit knapp $500k ist er der Top-Gewinner der vergangenen sieben Tage auf den Nosebleed Limits. Zum ersten Mal wurde er am 30. Mai 2011 bei &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; gesehen. Seitdem hat er 12.438 Hände gespielt. Sein höchstes Limit: $100/$200. Sein Lieblingsspiel PLO.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutlich stärker ist die Faktenlage da bei Ilari Ilari_FIN Sahamies. Der Finne hat in etwa denselben Betrag, nämlich $470k in der vergangenen Woche verbrannt. Dabei war es vor allem die Nacht zwischen Donnerstag und Freitag, in welcher der größte Profiteur auf PokerStars 2011 völlig auf Tilt ging.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lediglich sechs Stunden und 1.574 brauchte der finnische Highroller, um einen Verlust von $493.724 zu produzieren. Über das Geld freuten sich vor allem bernard-bb (+$200k), Rafael refaelamit Amit (+$120k) und auch Benny toweliestar Spindler (+$80k). Nach dieser vernichtenden Niederlage war Sahamies dann völlig auf Tilt und wollte sich auch noch Viktor Isildur1 Blom im Heads Up vorknöpfen. Dieser lehnte allerdings dankend ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit hat Ilari nun eine der verlustreichsten Sessions des Jahres hingelegt. Nur die Kollegen Viktor Isildur1 Blom und Phil MrSweets28 Galfond kommen da für 2012 noch in die Nähe. Alle drei befinden sich nicht umsonst in den Top 5 der größten High Stakes Loser des Jahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine selten gewordene Highstakes News produzierte am Samstag vermutlich Phil Ivey. Seit langem wird er hinter dem Nick RaiseOnce vermutet. RaiseOnce gewann am Samstag $100k und führte damit das High Stakes Tages-Leaderboard an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls auf der Sonnenseite der High Stakes in diesem Jahr befindet sich der Gewinner der EPT Kopenhagen von 2009 Jens Jeans89 Kyllönen. Ähnlich wie patpatman (Tom Dwan?) erwirtschaftete er auch in den letzten Tagen ein deutliches Wochenplus ($281k) und ist nun der erfolgreichste High Stakes Spieler des laufenden Jahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sowohl patpatman als auch Jeans89 haben nunmehr die eine Million Dollar Gewinn-Schallmauer durchbrochen. Dabei ist vor allem die Konstanz von Kyllönen bemerkenswert. Seit Mitte Januar hat er jede einzelne Woche mit einem Gewinn abgeschlossen und sich somit als derzeit solidester Winner auf den Online High Stakes herausgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch die aufschlussreichen Zahlen in Tabellenform:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinner der Woche:&lt;/p&gt;
MaiseE, $471.982
Rafael Refaelamit Amit, $421.947
Donthnrmepls, $291.040
Jens Jeans89 Kyllönen, $281.155
Alexej LuckyGump Makarov, $272.431
&lt;p&gt;Die Verlierer der Woche:&lt;/p&gt;
Ilarie Ilari FIN Sahamies, $-469.295
long90110, $-240.845
Sander Berndsen12 Berndsen, $-205.270
Benny Toweliestar Spindler, $-200.282
Viktor Isildur1 Blom, $-180.205
&lt;p&gt;Die Gewinner 2012:&lt;/p&gt;
Jens Jeans89 Kyllönen, $1.167.937
patpatman, $1.023.489
bernard-bb, $870.914
Ben Sauce123 Sulsky, $796.124
Niklas ragen70 Heinecker, $591.024
&lt;p&gt;Die Verlierer 2012:&lt;/p&gt;
Phil MrSweets28 Galfond, $-663.653
long90110, $-613.181
Viktor Isildur1 Blom, $-585.951
Ilari Ilari_FIN Sahamies, $-507.769
GVOZDIKA55, $-478.177
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 20 Feb 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-woche-8-2012-76747</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Daniel Negreanu erreicht Finaltisch in Brasilien</title>
				<description>&lt;p&gt;Es ist der einzige Event in Brasilien, der dem Karneval in Rio Konkurrenz machen kann: Das LAPT Grand Final in Sao Paolo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Beginn des vorletzten Tages lag Nestola mit 440.000 aussichtsreich in Schlagdistanz, konnte dann seinen Stack aber sogar mehr als vervierfachen und baute damit einen satten Vorsprung gegenüber der Konkurrenz auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daniele Nestola, dessen bisher größter Erfolg in Live-Poker ein 19. Platz bei der Deep Stack Extravaganza in Las Vegas im Februar 2010 war, beginnt den vierten und letzten Tag mit 1,9 Mio. Chips, 600k mehr als der Zweitplatzierte Carlos Ibarra vorweisen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daniel Negreanu liegt momentan auf Platz fünf der letzten acht. Der kanadische Team-Pro ist damit der erste Spieler überhaupt, der einen Finaltisch bei allen drei großen &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt;-Serien erreicht hat: bei der EPT (Wien 2010), der APPT (Sydney 2010) und jetzt eben in Sao Paolo.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Lateinamerika dominiert den Event&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Südamerikaner boten im Main Event naturgemäß die bei Weitem stärkste Fraktion. Von den Brasilianer, die sich dem Karneval entziehen konnten, ist mit Vitor Torres nur einer ins Finale gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/danielenestolapsblog.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-danielenestolapsblog.JPG&quot; alt=&quot;danielenestolapsblog&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Daniele Nestola. Photo: PokerStars-Blog.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die anderen Finalteilnehmer bilden einen Querschintt ganz Südamerikas: Carlos Ibarra und Felipe Morbiducci kommen aus Chile, Gasperino Nicolas aus Venezuela, Jonathan Markovits aus Ecuador, Juan Gonzalez aus Argentinien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie alle sind auf der Jagd nach den Chips von Daniele Nestola, wenn es heute Abend weitergeht. 367 Spieler nahmen am Finale der Latin American Poker Tour teil, damit stehen für den Sieger 324.600 Real (€144.388) bereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chipcount vor dem Finale:&lt;/p&gt;
1. Daniele Nestola – 1.892.0002. Carlos Iabarra – 1.297.0003. Gasperino Nicolas – 1.190.0004. Jonathan Markovits – 991.0005. Daniel Negreanu – 702.0006. Juan Gonzalez – 548.0007. Felipe Morbiducci – 347.0008. Vitor Torres – 273.000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 20 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/negreanu-nestola-am-finaltisch-lapt-brasilien-66726</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/negreanu-nestola-am-finaltisch-lapt-brasilien-66726</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Pokersplitter: Pius‘ Praktikant, Christophes Filmhand, Duhamels Armband</title>
				<description>&lt;h2&gt;Der Praktikant des Pius&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als erster Deutscher gewann Pius Heinz den im November 2011 den WSOP Main Event und avancierte damit in kürzester Zeit zum bekanntesten Pokerspieler des Landes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Kölner Agentur wurde nun wohl damit beauftragt, den Namen des Wahl-Wieners zu einer richtigen Marke aufzubauen. Das PR-Team hat deswegen bei der Webseite Jobmensa - eine Jobbörse für Studenten – eine Stellenanzeige aufgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesucht wird für ein (mindestens) dreimonatiges Praktikum ein/e engagierte/r Kandidat/in, im besten Fall mit BWL-Ausrichtung, der/die an PR-Kampagne mitarbeiten, Vertriebskonzepte mit entwickeln und umsetzen sowie Akquisestrategien und Marktforschungsprojekte für die Marke Pius Heinz durchführen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gefordert werden außerdem perfekter Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie gute Kenntnisse der sozialen Netzwerkgiganten &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/PokerZeit?ref=ts&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; und Twitter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Arbeitsplatz wird das Technologiezentrum Köln genannt. Das Praktikum ist auf 3-6 Monate angesetzt und wird mit €300 entlohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls Sie sich für die Position interessieren, können Sie sich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jobmensa.de/praktikum-koeln/pr-und-marketingpraktikant-m-w-in-koeln-gesucht/17795&quot;&gt;hier bewerben&lt;/a&gt;. Immerhin geht es um einen Job in einer der interessantesten Branchen der Welt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Filmanalysen und Pralinen des verrückten Schafes&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/christophe-gross-chocolato.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-christophe-gross-chocolato.jpg&quot; alt=&quot;christophe gross chocolato&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Mag Filme und Pralinen - Christophe Groß.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Christophe Groß wurde der Öffentlichkeit im Jahr 2008 bekannt, als er zunächst seinen Platz im WSOP  Main Event mit seinen bei PokerStars erspielten FPPs bezahlte und sogar ins Geld kam (499. Platz, $25.090), und dann im Dezember neben Konstantin Bücherl der zweite deutsche Spieler war, der den Supernova Elitestatus erreichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade erst hat sich Groß, der inzwischen auf Malta lebt – wegen des Klimas, versteht sich – und kürzlich einen Auftritt beim „Arte-Themenabend Poker“ hatte, den Luxus einer eigenen Pralinensorte geleistet. Der Hersteller „Chocolato“ vertreibt nun eine Praline, auf der deutlich der prächtige Rasta-Haarschopf von Groß zu erkennen ist. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.chocolato.de/shop/editionen/creazysheep.html&quot;&gt;OK, es ist nicht wirklich der Rastaschopf&lt;/a&gt;…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben seiner Leidenschaft für Poker ist Groß offenbar aber auch Filmfan. Poker im Film ist ja immer so eine Sache. Grundsätzlich treffen unfassbar gute Hände aufeinander, wie der legendäre Straight Flush von Edward G. Robinson und das Full House von Steve McQueen in Cincinnatti Kid, der Mutter aller Pokerfilme, oder die höchst wundersame Ansammlung von Nut Flush, Full House und Straight Flush in der Neuausgabe von Casino Royale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Groß hat sich die Mühe gemacht, eine Szene aus dem Science Fiction In Time aus der Sicht eines Pokerprofis zu untersuchen, und kommt dabei zu teils erstaunlichen Ergebnissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;


&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Das Armband des Duhamel&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/duhamelbracelet.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-duhamelbracelet.jpg&quot; alt=&quot;duhamelbracelet&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Was vom Bracelet übrig blieb.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Es geht wieder bergauf im Leben des Ex-Weltmeisters. Nachdem er im Dezember &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/duhamel-uberfall-in-haus-in-kanada-93141&quot;&gt;Opfer eines Raubüberfalls&lt;/a&gt; geworden war, das zu allem Überfluss auch noch seine Ex-Freundin geplant hatte, konnte er im Januar 2012 bei der PCA gleich mehrere Erfolge feiern und über eine Million Dollar erspielen. Das brachte ihm u. A. auch Platz 1 in der Wertung zum Spieler des Jahres ein, und das beim &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/gpi-spieler-des-jahres-wertung-61414&quot;&gt;GPI&lt;/a&gt; und im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bluffmagazine.com/&quot;&gt;Bluff Magazine&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt gelang einem Straßenreinigungsunternehmen in Montreal ein echter Coup: In einer Straßenkehrmaschine wurde das Weltmeisterschafts-Bracelet von Jonathan Duhamel entdeckt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider befindet es sich in einem ziemlich erbarmungswürdigen Zustand. Die Kette fehlt, und der Name des Siegers wurde offenbar unter erheblicher Gewalteinwirkung teilweise entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Duhamel freute sich dennoch sehr über den Fund und erklärte, der ideelle Wert des Bracelets sei ihm sowieso wichtiger als der materielle. Die ganze Geschichte finden Sie auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.princepoker.com/&quot;&gt;Princepoker&lt;/a&gt; oder (in bester Google-Übersetzung) &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://translate.google.com/translate?hl=fr&amp;amp;sl=fr&amp;amp;tl=de&amp;amp;u=http%3A%2F%2Fwww.princepoker.com%2Fnouvelles%2Fjoueurs%2Fle-bracelet-de-jonathan-duhamel-retrouve&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Bracelet wurden Duhamel auch eine Rolex und $150.000 gestohlen. Die Täter stehen bereits vor Gericht und sollen in der kommenden Woche verurteilt werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 19 Feb 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pius-heinz-praktikant-duhamel-bracelet-gross-filmanalyse-39313</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/pius-heinz-praktikant-duhamel-bracelet-gross-filmanalyse-39313</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/pius-heinz-praktikant-duhamel-bracelet-gross-filmanalyse-39313#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Mobile PokerApps. – die Zukunft von Online-Poker?</title>
				<description>&lt;p&gt;Spieler aus Großbritannien können nun einen Service nutzen, der der Poker-Community in Deutschland bis auf Weiteres noch versagt bleiben wird: Auf mobilen Endgeräten wie dem iPhone oder dem iPad Poker spielen. Dafür hat Branchenprimus PokerStars vor ein paar Tagen seine App „Mobile Poker“ gestartet. Nutzer von iPod Touch, iPad, iPhone oder auch dem Android brauchen jetzt nur die Applikation herunterzuladen und ihren PokerStars-Account zu öffnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei sind ein Großteil der Features, welche auch von der Desktop-Version bereitgestellt werden auf der App erhalten. Gespielt werden kann Texas Holdem, Omaha oder Omaha Hi/Lo in den Varianten No Limit, Fixed Limit oder Pot Limit. Inklusive ist die Chat-Funktion, Quick-Seating und Multitabling.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Vereinigte Königreich ist nach Italien der zweite Markt, auf dem die Mobile-App von PokerStars in den Markt eingeführt wird. Nach Informationen von PokerStars selbst nutzen täglich 10% der italienischen Spieler-Community mobile Geräte zum Pokerspielen. 7% von ihnen spielen sogar ausschließlich auf mobilen Geräten.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/liv-boeree-28256.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-liv-boeree-28256.jpg&quot; alt=&quot;Liv Boeree&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;&quot;PokerStars Mobile wird Poker komplett verändern.&quot; - Liv Boeree&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Liv Boeree, Team PokerStars Pro zeigte sich über die aktuelle Entwicklung erwartungsgemäß begeistert: „PokerStars Mobile wird Poker komplett verändern. Ab jetzt entscheide ich wo und wann ich es spielen kann. Die Zeiten, als man permanent seinen Laptop herumzuschleppen musste, sind endgültig vorbei.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zukunft ist mit weiteren iPhone-Apps aus dem Hause Pokerstars zu rechnen. iPhones und iPads werden immer leistungsfähiger werden. Und es gilt auf einem zunehmend umkämpften Markt Präsenz zu zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein direkter Konkurrent meldete sich bereits einen Tag nach der Markteinführung von Mobile-App in UK durch PokerStars. Der Online-Anbieter Bet24.com gab bekannt, dass deren Echtgeld PokerApp in 14 neuen europäischen Ländern für iPhone und iPad zur Verfügung stehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bet24, das im Ongame Netzwerk läuft, hat die iPhone Application in Frankreich Österreich und UK im Dezember 2011 gestartet. Seit Mittwoch ist die App auch für Spieler in Belgien, Tschechien, Zypern, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Niederlande, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Schweden und der Schweiz verfügbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein in London beheimateter nicht namentlich genannter Applikation-Entwickler welcher vor allem für die Gaming Industrie arbeitet, erzählte der Website pocketfives.com: „Das ist ein ziemlich großer Deal für Bet24.com im Kampf um neue Marktanteile. Die Zahlen des Real-Money-Poker auf iPhone und iPad explodieren zur Zeit geradezu. Wer als Erster eine mobile App. für viele Länder anbieten kann, hat schon mal ein paar richtig gute Claims für sich abgesteckt. Bet24.com ist genau das gelungen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz so stimmt das natürlich nicht, denn Apps. für iPhones sind schon seit Längerem auf dem Markt. Bwin z. B. hat schon im letzten Sommer eine &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-app-android-bei-bwin-50310&quot;&gt;Echtgeld-App. auf den Markt gebracht&lt;/a&gt; und war damit Vorreiter auf dem iPhone-Pokermarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch mehr über die verschiedenen Apps für Smartphones finden Sie in unseren Artikeln über &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-apps-frs-iphone-was-sie-kosten-was-sie-wert-sind&quot;&gt;Poker auf dem iPhone&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/onlinepoker-auf-dem-ipad&quot;&gt;Poker auf dem iPad&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 18 Feb 2012 09:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/iphone-poker-pokerstars-bwin-echtgeld-26470</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/iphone-poker-pokerstars-bwin-echtgeld-26470</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/iphone-poker-pokerstars-bwin-echtgeld-26470#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Scotty Nguyen Gastgeber der WSOP Africa 2012</title>
				<description>&lt;p&gt;Sechs Events, darunter natürlich der Main Event, finden zwischen dem 21. und 26. Februar im Emerald Casino in Johannesburg statt. Hinzu kommen ein Charity Event sowie ein Ladies Event. Für diese werden allerdings kein WSOP-Ringe vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der fünffache Braceletträger Scotty Nguyen freut sich auf seine Aufgabe, wie nur er es kann:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“You know, the Prince has been all over the world baby, you name it: Australia, Asia, Europe, but this is my first time going to South Africa and I’m so excited to come out and share this great game we love with the players there, to get to know them and to just have a good time baby,” sagte Nguyen in einem Interview mit der südafrikanischen Sportseite &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sport24.co.za/OtherSport/Nguyen-to-host-WSOP-Africa-20120216&quot;&gt;Sport24&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man solle ihn doch bitteschön vor den Löwen schützen, fügte Scotty hinzu, dann werde die Sache ein Riesenspaß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Scotty Nguyen wird in Johannesburg also ausreichend Gelegenheit haben, seinen legendären Zitaten weitere hinzuzufügen. Hören Sie mal in unser &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/scotty-nguyen-soundboard-baby-sprechen-sie-scotty&quot;&gt;Scotty Nguyen Soundboard&lt;/a&gt; hinein, da bekommen Sie alle akustischen Höhepunkte des gebürtigen Vietnamesen voll auf die Ohren!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Main Event mit $3300 und zwei Starttagen bildet den Höhepunkt der Turnierserie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der ersten Ausgabe der WSOP Africa spielten 188 Teilnehmer den Main Event aus. Sieger wurde Warren Zackey aus Honeydew, einem Vorort von Johannesburg, der 2009 auch im Main Event in Las Vegas bis in den vorletzten Tag vorstieß und 22. wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Maria Ho erreichte ebenfalls den Finaltisch und wurde am Ende Sechste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Events der WSOP Africa sind NLHE-Turniere, die Buy-ins reichen von moderaten $300 bis hin zu $10.400 für den High Roller Event.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Main Event beginnt am 24. Februar. In unseren &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-nachrichten&quot;&gt;Nachrichten&lt;/a&gt; werden wir Sie über die wichtigsten Ereignisse auf dem Laufenden halten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 17 Feb 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/scotty-nguyen-gastgeber-der-wsop-2012-72602</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Sláinte! – mit  William Hill nach Dublin!</title>
				<description>&lt;p&gt;Die Tradition: In puncto Bestehen werden die Irish Open nur noch von der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop&quot;&gt;World Series of Poker&lt;/a&gt; in Las Vegas übertroffen. Seit 1980 findet das Turnier jedes Jahr statt, eine Zeitlang war die Serie sogar Teil der European Poker Tour.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Location&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gespielt wird im Burlington Hotel, ein Vier-Sterne-Luxushotel mitten im Herzen der Stadt. Und die Stadt ist sowieso eine der schönsten, die man auf diesem Kontinent besuchen kann. Die „Stadt an der Hürdenfurt“, was Dublin wörtlich übersetzt bedeutet, blickt auf eine über tausendjährige, wechselvolle Geschichte zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Partnerstadt von Barcelona, Peking und Liverpool ist eine von nur vier Städten weltweit, denen von der UNESCO der Titel &quot;City of Literature&quot; verliehen wurde. Sie war Wohnort von Schriftstellern wie Samuel Beckett, James Joyce, Bram Stoker, Jonathan Swift und Oscar Wilde, von Musikern wie Bob Geldof, Bono, Sinéad O’Connor, Mary Black und Phil Lynott, sie ist berühmt für die gregorianische Architektur, das Trinity College, die irische Nationalbibliothek und den Osteraufstand von 1916.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/kara-scott.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-kara-scott.jpg&quot; alt=&quot;kara scott&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Kara Scott.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ach ja, und für Guinness.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Sieger&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die ersten Irish Open wurden von einer Frau gewonnen. Auch das macht das Turnier einzigartig. Colette Doherty hieß die Siegerin. Sie konnte ihren Erfolg elf Jahre später sogar wiederholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den Gewinnern gehörten auch die irischen Urgesteine Liam Flood (1990, 1996) und Noel Furlong (1987, 1989, 1992), der das Turnier sogar dreimal gewann und außerdem als bisher einziger Ire auch den WSOP Main Event für sich entscheiden konnte. Das war im Jahr 1999, und am Finaltisch saßen Erik Seidel (4.) und Huck Seed (6.) sowie mit George McKeever (7.) und Padraig Parkinson (3.) gleich zwei weitere Iren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neil Channing gewann das Turnier 2008, Roland de Wolfe (2007), Surinder Sunar (2011) und Kara Scott (2009) wurden jeweils Zweite. Im letzten Jahr gewann &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/scotty-nguyen-soundboard-baby-sprechen-sie-scotty&quot;&gt;Niall Smyth den Titel sowie €550.000&lt;/a&gt; und sorgte dafür, dass die Trophäe im Heimatland des Turniers blieb.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Turnierserie&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Main Event ist ein NLHE-Turnier mit €3200+300. Begonnen wird mit 20.000 Chips, 60 min blind Levels und 25/50 Blinds. Ab Level 10 werden die Levels auf 75 min verlängert. Daneben werden noch sieben Side Events gespielt. Die Buy-ins beginnen bei €200 und sind damit auch für Nicht-Profis interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den angebotenen Turnieren gehören u. A. ein „Win-the-Button“-Event, ein Bounty-Event sowie die €1000 PLO Championship.  Termin für die Turnierserie ist der 6.-10. April. Es bleibt also noch genügend Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Qualifikation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gewinnen Sie ein Komplettpaket zu den &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/irish-open&quot;&gt;Irish Open&lt;/a&gt; bei William Hill. Darin enthalten sind Buy-in zum Main Event, vier Nächte Bed &amp;amp; Breakfast im Burlington Hotel und €655 für Flug und ein bisschen Taschengeld (von wegen der Sache mit dem Guinness).&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Bleeding-horse-Dublin2.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-Bleeding-horse-Dublin2.jpg&quot; alt=&quot;Bleeding horse Dublin2&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;&quot;Bester Pub 2011&quot; - das Bleeding Horse.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Satellites zu den Qualifiern beginnen schon bei €2, und sie laufen rund um die Uhr. Jeden Sonntag findet ein Qualifier statt, immer um 20 Uhr und für €200+15, falls Sie sich direkt einkaufen möchten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dienstags und donnerstags können Sie an Qualifiern teilnehmen, bei denen nur die Main Event Tickets ausgespielt werden. Dafür kosten sie auch nur €60+6 bzw. €175+12. Wenn Sie also die Möglichkeit einer anderen Unterkunft sehen, wären diese Qualifier das richtige für Sie. Natürlich laufen die Satellites zu allen Qualifiern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Video-Clip unten können Sie sich einen kleinen Eindruck von der Atmosphäre verschaffen. Besonderes Bonbon für Fußballfans ist das Interview mit Tony Cascarino, der in den 1990ern u. A. bei Celtic, Marseille und Chelsea London gespielt hat und überall zum Publikumsliebling avancierte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr über William Hill Poker lesen Sie in unserer &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/william-hill-poker&quot;&gt;ausführlichen Rezension&lt;/a&gt;. Registrieren Sie sich bei William Hill über &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/william-hill-poker&quot;&gt;diesen Link&lt;/a&gt;, und Sie erhalten 200% Einzahlungsbonus bis zu €1400,-!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 17 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/irish-open-2012-qualifikation-auf-william-hill-49870</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>GPI jetzt auch mit POY Race -  Seidel verliert die Führung</title>
				<description>&lt;p&gt;„Was denn, noch ein Spieler des Jahres Titel?“, werden sich jetzt manche fragen. Der Global Poker Index hat sich mit seiner Wertungsformel in den letzten Monaten als zuverlässige Standortbestimmung für die Qualität von Pokerspielern etabliert und ist deshalb als Institution durchaus geeignet, einen Preis dieser Art zu verleihen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit liegt – das ist keine Überraschung – Jonathan Duhamel mit weitem Vorsprung an der Spitze. Der kanadische Ex-Weltmeister hat in diesem Jahr bereits fünf Finaltische erreicht, davon vier bei der PCA innerhalb einer Woche, und sich damit einen komfortablen Punktevorsprung erspielt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Spieler des Jahres und Top 300&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei der Wertung zum Spieler des Jahres werden andere Maßstäbe angelegt als bei der Gesamtwertung, die im Übrigen die Ergebnisse der letzten drei Jahre zum Maßstab nimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der POY-Methode werden außerdem nur Ergebnisse von Turnieren gewertet, die mehr als $1500 Buy-in aufweisen. Über das Jahr gesehen werden die besten elf Resultate gewertet, davon sechs aus dem ersten Halbjahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Gesamtwertung werden bis zu vier Ergebnisse pro Halbjahr gewertet.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;18 Karat Gold für den Gewinner&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Spieler, der am 31. Dezember dieses Jahres ganz oben in der Tabelle zum Spieler de Jahres steht, erhält einen 18 Karat schweren Goldring, entworfen von dem amerikanischen Juwelier Josh Warner, der auch die Trophäen der Epic Poker League entwickelt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ansonsten als durchaus kritisch bekannte Vanessa Selbst äußerte sich ausgesprochen positiv zu der Idee und bezeichnete Prozedur als „präzise und glaubwürdig“. Damit werde die aktuelle Qualität der besten Spieler auf nachvollziehbare Weise betont und auf deren Leistungen in der Poker-Community nachdrücklich hingewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die „klare und objektive Analyse“, so die WSOP-Braceletträgerin und Yale-Absolventin, ist „für die Community der Pokerspieler ein Schritt in die richtige Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Topspieler 2012&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hinter Jonathan Duhamel, der mit ersten, zweiten, vierten und fünften Plätzen aus der Karibik zurückkehrte und damit schon weit über eine Million Dollar erspielen konnte, stehen mit Jason Koon und Ruben Visser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Koon war ebenfalls bei der PCA erfolgreich, landete aber Ende Januar auch auf dem 27. Platz im Main Event der Aussie Millions. Der Holländer Ruben Visser saß im PCA Main Event am Finaltisch und wurde kürzlich in Deauville Zweiter des EPT High Roller Events.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Gesamtwertung ist Eriks Seidel in dieser Woche erstmals seit Monaten auf Platz drei zurückgefallen. Grund dafür ist, dass die Events nun langsam abgewertet werden, mit denen sich Seidel im letzten Jahr bei den Aussie Millions seine Ausnahmeposition verschafft hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es schlägt nun die Stunde von Jason Mercier, der vorübergehend die Führung übernimmt. Die „Big Four“ bleiben aber weiterhin das Führungsquartett. Beste Deutsche in dieser Wertung sind Marvin Rettenmaier (37.) und Philipp Gruissem (38.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Top Ten Spieler des GPI&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Platz&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Spieler des Jahres&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Punkte&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Gesamtwertung&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Punkte&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;1.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Jonathan Duhamel&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;465,56&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Jason Mercier&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;3003,82&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Jason Koon&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;284,24&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Bertrand Grospellier&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2853,56&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;3.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Ruben Visser&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;258,04&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Erik Seidel&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2789,21&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;4.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Samuel Chartier&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;244,05&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Eugene Katchalov&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2709,39&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;5.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Faraz Jaka&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;242,18&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Shawn Buchanan&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2672,49&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Oliver Speidel&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;238,23&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Emanuel Faille&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2429,74&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;7.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Daniel Chevalier&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;228,03&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Matt Waxman&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2400,18&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;8.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Corey Burbick&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;227,52&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Vanessa Selbst&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2371,85&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;9.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Luca Pagano&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;212,29&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mike McDonald&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2337,53&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;10.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Erik Cajelais&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;211,24&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Matt Marafioti&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2295,53&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.globalpokerindex.com/&quot;&gt;GPI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 16 Feb 2012 03:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/gpi-spieler-des-jahres-wertung-61414</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/gpi-spieler-des-jahres-wertung-61414</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/gpi-spieler-des-jahres-wertung-61414#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Was steckt wirklich drin in PokerWiki?</title>
				<description>&lt;p&gt;In der Pressemitteilung, die PKR am Montag veröffentlicht hatte, hieß es: „Next-Generation Online-Pokerraum PKR gründet ein kostenloses Online-Lexikon für die Poker-Community, welches eine umfangreiche Auswahl an Pokerinformationen zur Verfügung stellt. Die bereits bestehenden Inhalte wurden von Pokerspielern und Autoren weltweit zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle User können ab sofort kostenlos auf die informativen PokerWiki Inhalte zugreifen, ebenso wie diese weiter ergänzen sowie eigene Texte erstellen und veröffentlichen. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos: Pokerspieler, ob Amateur oder Profi, können ihre Biographie erstellen, Szene-Blogger ihre Berichte posten, Casinos weltweit ihre Turnierpläne und Informationen über deren Cardroom veröffentlichen und Pokerveranstalter haben die Möglichkeit Events, Resultate und Rückblicke mit der Community zu teilen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Wikipedia für Poker also. Für die deutschsprachige Community hatte es ab 2007 ein ähnliches Projekt gegeben: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://donkpedia.org/wiki/Donkpedia:Hauptseite&quot;&gt;donkpedia&lt;/a&gt;. Zwar wird die Seite seit Anfang des vergangenen Jahres nicht mehr aktiv betreut, ein aussagekräftiges Medium bleibt sie gerade hinsichtlich der deutschsprachigen Szene aber trotzdem. Auch deshalb dürfte es interessant sein die beiden Online-Lexika miteinander zu vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der seit nunmehr fast fünf Jahre existierenden Donkpedia findet der Nutzer momentan 3.107 Artikel über Personen, Fachbegriffe, Turniere und fachspezifische Theorie. Verglichen mit dieser Zahl steckt das englischsprachige &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.thepokerwiki.com/wiki/Main_Page&quot;&gt;Projekt PokerWiki&lt;/a&gt; noch deutlich in den Kinderschuhen. Lediglich 123 Artikel umfasst die Enzyklopädie momentan. Allerdings hat die Seite auch schon 13.440 Clicks generiert. Die momentan populärste Seite beschäftigt sich mit „Tom Dwan“ (574 Clicks) gefolgt von „the best poker players in the world“ (456) und „FullTilt“ (359).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Widerhall in den Social Networks lässt noch zu Wünschen übrig. So drückten noch keine 50 Personen den „i like Button“. Auf den ersten Blick sieht die Seite gut aus doch schon beim Click auf einen der noch raren Artikel sehnt man sich zur normalen Wikipedia oder auch zu der sehr übersichtlich strukturierten donkpedia zurück. Fehlende Fotos, kaum Layout, keine Strukturierung in Statistik und Fließtext, sowie eine noch ärmliche Fußnotenquerverlinkung machen das Lesen der PokerWiki-Texte momentan noch zu einer echten Anstrengung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesbezüglich wird es nun interessant werden, ob die internationale Poker-Community das Angebot zur Mitarbeit an PokerWiki annehmen wird. Denn nur so könnte aus dem noch sehr improvisiert wirkenden PokerWiki die angestrebt weltweit führende Quelle für Pokerinformationen jeglicher Art werden. PKR Media Manager Dan Grant dazu: „PKR hat mit einem internationalen Autoren-Team zusammengearbeitet, um Poker Wiki mit ersten Artikeln zu versehen. Aber von nun an werden wir nicht mehr involviert sein. Poker Wikis Zukunft liegt in den Händen der Community.“&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 15 Feb 2012 15:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/neues-lexikon-pokerwiki-67013</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/neues-lexikon-pokerwiki-67013</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/neues-lexikon-pokerwiki-67013#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>PokerStars wird .eu und erhöht garantierte Preispools</title>
				<description>&lt;p&gt;Seit gestern ist die neue Website PokerStars.eu online. Bisher steht sie allerdings nur schwedischen und finnischen Spielern offen. Grund für die Eröffnung der neuen Domain sind steuerrechtliche Fragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade in Schweden und Finnland müssen Spieler bis zu 50% Steuern auf ihre Gewinne abführen. Jedenfalls offiziell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Schweden wird hinsichtlich der Frage Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel sogar zwischen Turnier und Cash Game unterschieden. Während beim Turnierspiel der Skillfaktor anerkannt wird, gilt streng genommen jede gespielte Cash Game Hand als einzelne Lotterie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit PokerStars.eu erledigt sich das Problem rund um die Ostsee, denn damit gilt der Veranstalter als in Europa ansässig, der schwedische und finnische Staat erheben aber auf europäische Lizenzträger keine Steuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und Malta bekanntlich auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Höhere garantierte Preispools&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um größere Anreize zu schaffen, hat PokerStars nicht nur eine maltesische Lizenz erworben. Auch die garantierten Preispools der großen, regelmäßigen Turniere wurden erhöht. Vielleich thofft man ja auf die ganzen Schweden und Finnen…&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Capture8.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-Capture8.JPG&quot; alt=&quot;pokerstars.eu&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Ausschnitt aus der neuen Homepage von PokerStars.eu.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zu den betroffenen Turnieren gehören die Sunday Majors Kickoff, Rebuy, Storm, 500, Second Chence, 6-Max und Supersonic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Sunday Storm steigt der Preispool am stärksten: gleich um $100.000! Nun sind jeden Sonntag mindestens $300.000 im Topf. Das Supersonic wird um über 250% von $40.000 auf mindestens $125.000 aufgestockt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sunday Million bleibt vorerst die Sunday Million.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch das Saturday Line-up erhält eine Auffrischung, wenn auch nicht ganz so üppig wie die Sonntagsturniere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt elf Samstagsturniere erfahren eine Preispoolerhöhung, darunter das Big $11 um 20 Uhr, das von $40.000 auf $75.000 aufgebaut wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerStars veröffentlicht derzeit eine Reihe von Neuerungen. Die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pokerstars-rake-einigung-mit-spielern-74796&quot;&gt;Einigung mit dem 2+2-Spielerrat&lt;/a&gt; hinsichtlich der neuen Rake-Berechnung scheint den Marktführer zu beflügeln. Erst gestern wurde eine Mobile Poker App. angekündigt, die vorerst allerdings nur in England verfügbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem werden die Red Spade Open im Febraur als „flighted“ Event gespielt, d. h. mit Vorrundenturnieren. Wer sich erfolgreich durch die Vorrunde kämpft, nimmt seinen Stack mit in den Main Event. Eine Struktur, wie sie auch z. B. in der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/david-benyamine-gewinnt-partypoker-premier-league-iv-46389&quot;&gt;PartyPoker Premier League&lt;/a&gt; gespielt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Preispool der $55 Red Spade Open: $2.000.000!&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Alte und neue garantierte Preispools bei PokerStars im Überblick:&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Sunday Majors&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Turnier         &lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Buy-in&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Bisheriger Preispool&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Neuer Preispool&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Kickoff&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$109&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$75.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$100.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Rebuy&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$109+R&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$200.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$225.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Storm&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$11&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$200.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$300.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;500&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$530&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$250.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$300.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Second Chance&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$215&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$125.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$175.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6-Max&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$162&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$60.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$100.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Supersonic&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$215&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$40.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$125.000&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Saturday Line-up&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Turnier         &lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Buy-in&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Bisheriger Preispool&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Neuer Preispool&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6-max&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$22&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$30.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$35.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Micro&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,30&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$30.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$35.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Eliminator&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$27&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$40.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$75.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Splash&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,22+R&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$50.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$100.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Countdown&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$22&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$15.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Speedway&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$33&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$50.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$65.000&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Daily Bigs (Sonntags doppelte Preispools!)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Turnier          &lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Bisheriger Preispool&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Neuer Preispool&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $3,30&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$6000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $4,40&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$8000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$15.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $5,50&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$15.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$20.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $8,80&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$16.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$30.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $11&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$50.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$75.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $16,50&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$15.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $22&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$25.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$50.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $27,50&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$7500&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$15.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $33&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$15.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$20.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $109&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$50.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$100.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big $162&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$50.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$75.000&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr über PokerStars lesen Sie in unserer &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;Rezension&lt;/a&gt;. Oder melden Sie sich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/poker-stars&quot;&gt;hier direkt an&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 15 Feb 2012 03:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pokerstars-garantierte-preispools-neue-domain-eu-98145</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Montesino Wien und Golden Vegas Bratislava gehen in Zukunft gemeinsame Wege</title>
				<description>&lt;p&gt;Beim Freezeout Neujahrs Special kooperierte das Montesino erstmals mit dem Golden Vegas. Mit bemerkenswerten 663 Spielern war es einer der größten Turniere, die jemals im Montesino gespielt wurden, und dadurch wurde den beiden Casinos schnell bewusst, was man gemeinsam auf die Beine stellen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgerichtig traf man die Entscheidung, auch in Zukunft zusammenzuarbeiten. Seit Mitte Januar findet das Freitagsturnier, ein No-Limit Hold’em Freezeout nun in beiden Häusern statt. Während das Turnier im Montesino erst um 19 Uhr startet, geht es in Bratislava bereits um 18 Uhr los. Für das Buy-In von €57 gibt es 20.000 Chips und die Level dauern 20 Minuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Ende von Level 14 wird das Teilnehmerfeld zusammengelgt und die verbleibenden Spieler aus Bratislava machen sich auf den Weg nach Wien. Dort fällt dann die Entscheidung.&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;width: 320px;&quot; class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Banner-WPT-Wien2.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-Banner-WPT-Wien2.jpg&quot; alt=&quot;Banner WPT Wien2&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das Golden Vegas in Bratislava bietet Platz für bis zu 150 Spieler. Die Zusammenarbeit ermöglicht es dem Montesino von nun an also noch größere und attraktivere Turniere auszutragen. Nachdem man im vergangenen Jahr mit 555 Spielern einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt hatte, ist das Montesino jetzt fester Bestandteil der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wpt&quot;&gt;World Poker Tour&lt;/a&gt; (WPT), aber auch für andere große Turnierserien wie die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/gsop-live&quot;&gt;GSOP&lt;/a&gt; und sogar die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept&quot;&gt;EPT&lt;/a&gt; wird man dadurch als Standort deutlich interessanter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die WPT Wien findet in diesem Jahr übrigens vom 4.-15. April statt. Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/party-poker&quot;&gt;Satellites auf PartyPoker&lt;/a&gt; laufen ab sofort. Rund um das Main Event wird den Teilnehmern und Besuchern einiges geboten, denn das Rahmenprogramm hat es wirklich in sich. So wird vom 4.-10. April die Premier League V im Montesino fürs Fernsehen aufgezeichnet. Doch damit nicht genug, denn vom 11.-13. April findet dort dann auch noch das PartyPoker Big Game VI statt. Zu beiden Events wird die Crème de la Crème der internationalen Pokerszene erwartet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Montesino ist durch gute Ideen, innovative Konzepte und zahlreiche Kooperationen auf dem besten Wege die Nummer 1 in Wien zu werden. Die Concord Card Casinos müssen sich also etwas einfallen lassen und es wird äußerst spannend zu beobachten, ob sie auch 2012 ihre Vormachtstellung behaupten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 14 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/montesino-wien-kooperiert-mit-golden-vegas-bratislava-98992</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>High Stakes Poker Wochenbilanz – Blom und Sahamies im Schleudergang</title>
				<description>&lt;p&gt;Schon der Sonntagabend sah auf den High Stakes einen deutlichen Gewinner. Der Deutsche Davin mTw-DaviN Georgi, der das Jahr 2011 mit einem Gewinn von knapp $600k abgeschlossen hatte, spielte fast 4000 Hände $50/$100 Heads Up PLO gegen den Israeli Rafael Amit und gewann dabei $160k. In der Wochenbilanz stehen allerdings nun knapp $200k Verlust zu Buche, die ihn nicht nur zum Führenden auf der Negativskala sondern auch zu einer Symbolfigur für die vergangenen sieben Tage auf den High Stakes machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn Up- und Downswings im Bereich von mehreren hundertausend Dollar hatten fast alle wichtigen Protagonisten zu verzeichnen. Ganz vorn dabei natürlich einmal mehr der Schwede Viktor Isildur1 Blom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits am Dienstag war dieser in einem wahren $100/ $200 &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-berndsen-blom-16271&quot;&gt;Heads-up Marathon&lt;/a&gt; gegen den Holländer Sander Berndsen12 Berndsen angetreten und hatte den größten Tagesverlust von $280k zu verzeichnen. In den letzten 30 Minuten der 12-stündigen Session verlor er noch knapp $200k. Nur wenige Tage vorher hatte Berndsen den Schweden provoziert und behauptet, er hätte gegen ihn im Heads Up PLO eine klare Edge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine These, die Blom schon am nächsten Tag eindrucksvoll zu widerlegen schien. Er trat in wechselnden Session sowohl gegen den Holländer als auch gegen Ilari Sahamies und den Schweizer Ronny Kaiser an und verbuchte am Ende des Tages einen Gewinn von $350k. Ebenfalls deutlich im Plus ($245k) war nach diesen 24 Stunden der Finne Ville Wahlbeck, der im Wochen-Leaderboard nun auf Platz 2 rangiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nichts scheint auf den Nosebleed-Limits momentan so sicher zu sein, wie die Achterbahnfahrt von Viktor Blom. Und so dauerte es lediglich weitere 24 Stunden bis der Schwede auch diesen Gewinn wieder eindrucksvoll versenkt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem gegen den zweiten Rollercoaster, Ilari Sahamies gab es dabei eine deftige Niederlage. Über insgesamt 2000 Hände trafen die beiden im $100/$200 heads-up PLO gegeneinander. Am Ende standen dabei $150k Plus für den Finnen zu Buche. Blom verlor an anderen Tischen ebenfalls und beschloss den Mittwoch mit einem Gesamtminus von $280k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wohl derzeit einzigen stetigen Gewinner an den höchsten Tischen heißen Jens Kyllönen und Ben Sulsky. Beide beendeten die Woche ein weiteres Mal mit deutlichen Gewinnen und rücken in der Jahresbilanz nun immer mehr dem derzeit wenig aktiven patpatman auf die Pelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gewinner der EPT Kopenhagen 2009, Jens Jeans89 Kyllönen ist mit knapp $900k Jahresgewinn Zweiter, der Amerikaner Ben Sauce123 Sulsky mit $831k Dritter im Geamtleaderboard.  Die Minusliste führt nach wie vor Phil MrSweets28 Galfond mit $-663.653 an. Der PLO-Meister glänzte nach diversen Downswings in den vergangenen sieben Tagen allerdings durch Abwesenheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch die aufschlussreichen Zahlen in Tabellenform:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinner der Woche:&lt;/p&gt;
Jens Jeans89 Kyllönen, $$203.733
Ville Wahlbeck, $168.661
Ben Sauce123 Sulsky, $166.751
Milkybarkid, $162.195
AdvancedFear, $112.852
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verlierer der Woche:&lt;/p&gt;
Davin mTw-DaviN Georgi, $-193.4641
Il|1Il|1il|, $-184.301
Ben86, $-149.115
Doncarignano, $-140.704
ChaoRen160, $-132.815
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinner 2012:&lt;/p&gt;
patpatman, $973.130
Jens Jeans89 Kyllönen, $892.789
Ben Sauce123 Sulsky, $831.863
bernard-bb, $692.516
Niklas ragen70 Heinecker, $589.009
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verlierer 2012:&lt;/p&gt;
Phil MrSweets28 Galfond, $-663.653
Viktor Isildur1 Blom, $-455.746
GVOZDIKA55, $-423.983
VietRussian, $-422.811
long90110, $-369.936
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 13 Feb 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-wochenbilanz-17858</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-wochenbilanz-17858</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Der ARTE-Themenabend „Passion Poker“ – ein Rückblick</title>
				<description>&lt;p&gt;„Woher das Pokerspiel stammt und welches genau seine Vorläufer sind, lässt sich nicht eindeutig klären. Fest steht, dass sich diese Form des Kartenspiels im 19. Jahrhundert mit rasanter Geschwindigkeit in den USA ausbreitete. Seit einigen Jahren erlebt das Spiel wieder einen wahren Boom, vor allem seit man auch online zocken kann. Die Regeln sind leicht zu lernen, und die Gewinne können beträchtliche Summen erreichen, selbst für Spieler, deren Blatt nicht das Beste ist, die aber das Bluffen perfektioniert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Themenabend stellt ganz unterschiedliche Menschen vor, die sich mit Leidenschaft dem Poker verschrieben haben. Zu Beginn gibt es mit „Cincinnati Kid“ den Klassiker aller Pokerfilme mit Steve McQueen in der Titelrolle zu sehen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Intro begann gestern Abend der ARTE Themenabend „Passion Poker“. Danach sah man mal wieder in das ausdruckslose Gesicht von Steve „Cincinatti Kid“ McQueen. Beobachtete den sich unter Lügen windenden Karl „Shooter“ Malden und lauschte den Sinnsprüchen von Edward G. „Pokerkönig“ Robinson. Den Film haben selbst Pokerlaien wahrscheinlich schon ein halbes Dutzend mal gesehen. Es hätte zur Abwechslung und auch um die Aktualität besser abzubilden ruhig mal „Rounders“ sein können, mit dem ARTE das Thema „Poker“ anmoderiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch innerhalb der Pokerszene sind sowieso alle relevanten Spielfilme mit dem Hintergrund Poker längst alte Hüte. Und so konzentrierte sich das Interesse am gestrigen Sonntag ganz klar auf die Dokumentation „Von Haien und Fischen“ des Grimme-Preisträgers Rolf S. Wolkenstein, welche lange angekündigt ihre TV-Premiere feierte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon das Intro ließ vermuten, dass man es hier mit der wohl besten Dokumentation der aktuellen Pokerszene zu tun bekommen könnte. Mit sonorere Stimme aus dem Off wurde der Mythos Poker geschickt mit seiner psychologischen, mathematischen und monetären Faszination für die gegenwärtigen Spielergeneration verknüpft, was Lust auf mehr machte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so begann Wolkenstein auch klein und erklärte zunächst die Welt der Amateure und Semi-Pro`s. Seine Protagonisten: Ingo Schmidt-Tychsen und Alex Köpke. Vor allem Ersterer hatte als damals noch schreibender Reporter des „Tagesspiegel“ seine Faszination für Poker entdeckt, war nach der EPT Berlin 2010 von Poker angesteckt und sogar zum Manager des in Berlin lebenden russischen Semi-Pros Rustam Saparov aufgestiegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wolkenstein begleitete Schmidt-Tychsen in die Wohnung seines Schützlings und beobachtete ihn  im Casino und bei Turnieren. Dabei führte er über den Novizen den Zuschauer auch immer wieder geschickt in die Termini der modernen Pokerwelt ein. Dabei kam es zu nicht immer geglückten Assoziationen, um auch den größten Laien nicht ganz ratlos stehen zu lassen. So wurde das Cash Game beispielsweise als kapitalistische Variante des Poker gesehen und das Turnierpoker als sein sozialistisches Pendant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Analogie, die auch Sandra Naujoks nicht wirklich nachvollziehbar erklären konnte. Sie nämlich wurde über ein gemeinsames Turnier mit Schmidt-Tychsen als nächste Protagonistin eingeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch einmal wurde an ihren Triumph bei der EPT in Dortmund 2009 erinnert. Aber vor allem sollte sie die glamouröse Seite der Pokerwelt repräsentieren. Besonders lustig dabei war, dass Sandra Naujoks während der Doku plötzlich erblondet und heftig aufgepimpt erschien und dabei auch noch mit ihrer Vorgängerin Katja Thater konfrontiert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls sehr interessant: ein Kurzauftritt von Daniel Negreanu, in dem er Live-Tells erklärt und ein Gus Hansen, der sich wie ein lebender Anachronismus in voller FullTilt Montur zum Gespräch stellte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den wohl interessantesten und ungewöhnlichsten Blick hinter die Kulissen der Pokerwelt zeigten Christophe Crazy Sheep Gross und seine beiden WG-Kumpanen von Malta. Über einige Einsichten in die Welt des Online-Grinding dürfte man dabei innerhalb der Szene gar nicht so erfreut sein. So gab selbst der Kommentator aus dem Off zu: „Amateure wären wohl erschüttert, wie gläsern sie sich innerhalb der Online-Welt zeigen.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So ließen sich Gross und seine beiden Malta-Buddies während des $2/ $4 Multitable-Grinding über die Schultern schauen und gaben ein paar Geheimnisse bezüglich des Trackings und Fisch-Huntings preis. Lustig war in jedem Fall, dass Christophe Gross bei allem Einblick in die eigentlich geheim gehaltenen Welten einmal nicht mal rechtzeitig sein Beutelchen Gras rechtzeitig verschwinden lassen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt muss man sagen, dass Rolf S. Wolkenstein ein Einblick in die immer noch größtenteils klandestin agierende Pokerszene gelungen ist, wie er genauer momentan gar nicht zu haben ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und vor allem mit seinem Schlusssatz dürfte er wohl auch das ein oder andere nicht pokerspielende Herz erwärmt haben.  „Wir alle, die im Leben auf die Jagd gehen, werden auch irgendwann zur Beute. Am Ende ist es immer das Wichtigste, im richtigen Moment loslassen zu können.“&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 13 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/arte-poker-themenabend-49981</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/arte-poker-themenabend-49981</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Daniel Negreanus Sicht der Dinge</title>
				<description>&lt;p&gt;Black Friday, Howard Lederer, die Langeweile unter den modernen Online-Grindern und sein gehackter E-Mail-Account. Negreanu hatte zu allem etwas zu vermelden. Wir haben die wichtigsten Statements zusammengefasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Blatt vor den Mund genommen hat Daniel Negreanu noch nie. Aber die Anzahl der Statements, welche er in den vergangenen Tagen über Gott und die Welt gemacht hat, sind in ihrer Fülle auch für den Medienprofi ungewöhnlich. Bezüglich des Black Friday und der Führungsriege von Full Tilt schienen sich lange angestaute Gefühle Bahn zu brechen. Ray Bitar sei ein Clown, Howard Lederer arrogant und inkompetent und Chris Ferguson gefühlskalt wie ein Scheeball, ließ er in einem langen Interview für Großbritanniens größte Pokerzeitschrift „PokerPlayer“ wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Negreanu weiter: „Ich habe mit vielen Leuten geredet, inklusive meinem Freund Phil Ivey. Und er und die meisten anderen Pros sind über das was passiert ist sehr beschämt. Sie haben Lederer getraut. Ich übrigens nie. Er und seine Familie waren mir schon immer suspekt. Lederer und Russ Hamilton werden sich wohl nie wieder irgendwo an einem Pokertisch blicken lassen. Sie können Poker auf einer Insel spielen und sollen bis ans Ende in ihrer ganz privaten Hölle schmoren.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Blog auf der Website fullcontactpoker äußerte sich PokerKid außerdem zu seinem gehackten Poker-Account. Am 31. Januar sei nach seiner Abreise aus Melbourne von den Aussie Million was Seltsames passiert. Er habe sich versucht in seinen Hotmail-Account einzuloggen, so Negreanu, hätte aber stets die Meldung bekommen, dass sein Passwort falsch sei. „Ich kannte das von einem Freund und befürchtete, dass mein Account gehackt worden ist.“&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/ivey-negreanu.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-ivey-negreanu.jpg&quot; alt=&quot;ivey negreanu&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;&quot;Es reicht ein Blick auf Phil Ivey.&quot;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenig später sei eine Anfrage von  Lex Veldhuis bezüglich einer Hand, welche Negreanu in der Nacht zuvor gegen Phil takechip d&#039;Auteuil gespielt haben soll gekommen. „da wusste ich, dass auch mein Poker-Account gehackt worden war. Der „Einbrecher“ habe zwar eine Vergnügungsfahrt auf Kosten von Negreanu unternommen, aber lediglich $61k verloren und sich danach glücklicherweise aus dem Staub gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entschädigung bekommt Negreanu in diesem Fall übrigens nicht. „Wird dein e-Mail-Konto gehackt gibt es keine Entschädigung, ganz egal, wer du bist“, so der Highroller. „Da ich kurz zuvor allerdings schwere Verluste eingesteckt hatte, taten die $61k nicht besonders weh. Am Ende war ich froh meinen e-Mail Account zurück zu haben.“ Dem Täter wünscht Daniel übrigens eine Strafe nach alter Vegas-Sitte oder zumindest „ein paar Hiebe mit dem Baseball-Schläger in die Leistengegend.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem großen Interview für PokerPlayer gab KidPoker auch ein paar Statements zur aktuellen Lage der vor allem von Online-Poker dominierten Pokerwelt ab. Dem Poker, so Negreanu, fehlten heute einfach die schillernden Persönlichkeiten, um noch einmal im großen Stil den Main Stream zu erreichen. Von Spielern wie Doyle Brunson oder Sammy Farha fehle heute jede Spur. „Warum zum Teufel sollte eine Pokerseite viel Geld für einen Spieler ausgeben, der wie zum Beispiel Daniel Cates lediglich eine Menge Geld gewonnen hat und ansonsten Null Charisma aufweist.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bezüglich seines eigenen Engagements in der Öffentlichkeit zeigte sich Negreanu selten skeptisch. „Wenn ich nicht bei PokerStars unterschrieben hätte, wäre ich jetzt ein besserer Pokerspieler. Im Ernst, es reicht ein Blick auf Phil Ivey: wir sind vom selben Punkt gestartet, nur während ich die ganze Zeit Medien- und Öffentlichkeitsarbeit gemacht habe, hat er wie ein Besessener Poker gespielt. Und er ist dadurch zum besten Pokerspieler der Welt geworden. Ich war 2004 mit meiner SmallBall-Spielweise ein Pionier und wohl im Turnier-Poker konkurrenzlos. Nun bin ich zwar eines der bekanntesten Gesichter der Pokerwelt, musste aber gerade in den vergangenen zwei Jahren noch mal ordentlich Lehrgeld bezahlen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie gegen Daniel Negreanu spielen möchten, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/poker-stars&quot;&gt;registrieren Sie sich bei Pokerstars&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 12 Feb 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/daniel-negreanu-account-gehackt-online-poker-situation-67786</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/daniel-negreanu-account-gehackt-online-poker-situation-67786</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/daniel-negreanu-account-gehackt-online-poker-situation-67786#comments</comments>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Ritan Bogdanov gewinnt WPT Venedig</title>
				<description>&lt;p&gt;Bogdanov setzte sich in einem Feld von 155 Spielern durch. Fünf Tage dauerte das Turnier im Casinos di Venezia, und erst im Heads-up verloren die Italiener mit Alessandro Longobardi den letzten Einheimischen und damit die Hoffnung auf einen italienischen Titelträger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Hedas-up dauerte exakt zwei Hände.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bogdanov ist kein Üprofi, sondern arbeitet im normalen Leben als Händler an der Börse. Es war sein erster WPT-Event.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher konnte Bogdanov nur drei Cashes bei kleinen Turnieren auf Zypern vorweisen. Sein größter Gewinn lag bei knapp $11.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Finaltisch saß außer Bogdanv nur ein weiterer Spieler nicht-italienischer Herkunft: Simon Ravnsbaek aus Dänemark.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dato und Ravnsbaek dominieren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Beginn des Finaltisches war Andrea Dato der eindeutige Chipleader. Dato hatte schon bei der letzten WPT Venedig am Finaltisch gesessen und war bestrebt, seinen vierten Platz zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst lief es hervorragend für den Italiener. Er nahm Ravnsbaek einen großen Pot ab und schickte Andrea Carini mit einem Paar Achten gegen dessen A-3 vom Tisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ravnsbaek erholte sich von seinem Rückschlag und wechselte sich mit Dato mehrfach als Chipleader ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem fünften Platz landete dann Gianluca Trebbi, der seinen Shorstack mit T-7 riskierte und von Longobardi mit Pocket Buben abefangen wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bogdanov rollt das Feld auf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rinat Bogdanov stand mehrmals kurz vor dem Ausscheiden. Mit Q-9 trat er schließlich gegen Datos Pocket Zweien an und traf tatsächlich eine Dame auf dem River.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit hatte Bogdanov wieder genug Chips. Sein erstes Opfer wurde Simon Ravnsbaek.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit hatte Dato sein Ergebnis vom letzten Mal tatsächlich übertroffen. Es wurde allerdings nur ein Platz besser, denn Dato wurde Dritter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das letzte Duell war dann schneller vorbei, als man „Shuffle up and deal“ sagen kann. Schon in der zweiten Hand wanderten die Chips aller ursprünglich 155 Spieler in die Mitte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Flop hatte Bogdanov Bottom Pair getroffen, Longobardi Top Pair. Auf dem Turn traf Bogdanov ein zweites Paar, und es hieß „all-in“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem River geschah nichts mehr, und das Turnier war beendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Payouts am Finaltisch:&lt;/p&gt;
1. Rinat Bogdanov - $302.0652. Alessandro Longobardi - $146.8263. Andrea Dato - $95.0034. Simon Ravnsbaek - $69.0955. Gianluca Trebbi - $56.1346. Andrea Carini - $42.319&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 11 Feb 2012 07:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wpt-venedig-gewinner-ergebnis-14146</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Super Poker Event in Dublin</title>
				<description>&lt;p&gt;Damit bleibt aber immer noch ein Preispool von satten €600.000, und eine Teilnehmerzahl von 2000 Spielern ist in Reichweite, wenn man sich die Zahl der bisher registrierten Spieler ansieht. Damit ist der Titel „größtes Turnier Europas“ auf jeden Fall noch greifbar. Auf der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/events/143217942391656/&quot;&gt;Facebook-Seite&lt;/a&gt; werden die Infos ständig aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Event findet in Dublin statt, und zwar im Convention Centre des Citywest Hotel. Es ist eine der wenigen Hallen, die groß genug sind, um eine solche Spielerzahl zu bewältigen. Schließlich sind nur zwei Tage geplant, also müssen alle Spieler gleichzeitig beginnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Starttag ist Sonntag, der 25. Februar, Startzeit ist um 12 Uhr mittags.                           &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den beiden Tagen ist das Turnier übrigens noch nicht vorbei. Vielmehr sollen bis dahin die Finalteilnehmer gefunden sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am dritten Tag wird’s dann richtig spannend: Die letzten acht Spieler werden „an einen sicheren Ort“ geflogen, wie der Veranstalter es ausdrückt, und spielen dort den Sieger aus. Für die zusätzliche Reise und Unterbringung sind je €400 veranschlagt, die natürlich nicht die Spieler tragen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sind Ziele in ganz Irland möglich, von einsamen Burgen über kleine Inseln bis hin zu den Prachtbauten in Dublin, Cork oder Waterford.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesen Tagen laufen die letzten Qualifikationsturniere. Es gibt sie live und online. Live-Qualifier werden natürlich hauptsächlich in der Region angeboten, genauer gesagt, im „The Casino“ in Tipperary, in „Bernie’s Bar“ in Cork, in den Card Clubs „Fitzwilliam“ und „Vodoo“ in Dublin sowie im „Club Royal“ in Reykjavik, Island, was beweist, dass die Iren einen höchst merkwürdigen Sinn für Humor haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich noch online qualifizieren möchte, hat ebenfalls noch die Gelegenheit. Mehrere Pokerräume bieten noch Qualifier an, in denen entweder nur ein Seat im Turnier oder ein Preispaket mit Flug und Hotel ausgespielt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/cake-poker&quot;&gt;Cake Poker&lt;/a&gt; bietet Preispakete zu je $1000. Das letzte Super Poker Finale läuft am Sonntag, und das Buy-in steht bei $50+4. Auch dafür gibt es natürlich Satellites. Registrieren Sie sich über unsere Links und Sie können bis zu $1100 Bonus kassieren!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/cake-poker&quot;&gt;Jetzt bei Cake Poker registrieren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pacific-poker&quot;&gt;888poker&lt;/a&gt; laufen Qualifier für $20+2. Hier werden nur die Turnierseats ausgespielt. Registrieren Sie sich bei uns und Sie erhalten bis zu $888 Bonus!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/pacific-poker&quot;&gt;Jetzt bei 888poker registrieren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dasselbe gilt für die Qualifiers auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/red-kings-poker&quot;&gt;RedKings&lt;/a&gt;. Informationen über die Kosten für Hotelzimmer und Flüge finden Sie auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.superpokerevent.com/&quot;&gt;Superevent.com&lt;/a&gt;. Registrieren Sie sich bei uns und Sie erhalten bis zu $2750 Bonus!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/red-kings-poker&quot;&gt;Jetzt bei RedKings registrieren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 11 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/super-poker-event-dublin-69245</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Pokersplitter: Williams zockt, Monaco lockt, Laak bockt</title>
				<description>&lt;h2&gt;Robbie Williams gründet Pokerseite&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Robbie Williams ist Ex-Take-That-Mitglied, Ex-Drogenabhängiger, Ex-Sexabhängiger und Ex-Alkoholiker – also zumindest kein langweiliger Typ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt ist er auch noch Kühlerfigur einer Pokerseite. RobbieWilliamsPoker.com &lt;a href=&quot;http://www.robbiewilliamsfunpoker.com/site/login&quot;&gt;http://www.robbiewilliamsfunpoker.com/site/login&lt;/a&gt; ging vor einigen Tagen online, und es dauerte nur Stunden, bevor Tessa Munt von der englischen Version der Randpartei FPD zeigte, dass auch sie das Kleingedruckte nicht gelesen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entrüstet warf sie Williams vor, seine Fans zu Spielsüchtigen zu machen. Stattdessen solle er doch lieber durch die Gegend fahren und Poster signieren. Originelle Idee, Frau Munt, aber in Williams‘ Pokerraum wird ausdrücklich nur um Spielgeld gespielt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/casino-monte-carlo-32901.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage320180-casino-monte-carlo-32901.jpg&quot; alt=&quot;casino monte carlo&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;EPT kehrt nach Monte Carlo zurück&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich merkwürdig, oder? Moncao sei zu teuer, hieß es aus den Reihen von PokerStars, der Glanz verblasst, und schwierig zu erreichen, da es ja nicht gerade zentral liegt. Etwas Neues muss her, mit Stil, aber ohne die Attitüde der südfranzösischen Steueroase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann folgte der Umzug nach Madrid, eine tolle Location, ein schönes Grand Final durchgeführt (ok, vielleicht nicht gerade mit einem Sieger der Herzen), aber nach einer Ausgabe ist schon wieder alles vorbei und Monaco wieder der schönste Ort der Welt, als wäre nichts gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jedenfalls findet das Grand Final nun zum siebten Mal in Monaco statt – mit €10.000er Main Event und einem €100.000 Monster High Roller Event, das ab Tag zwei auch für das Fernsehen aufgezeichnet wird. Madrid wird trotzdem besucht, aber schon im März.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der neuen Konstellation von 2012 arbeitet PokerStars mit der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/mangas-gaming-bernimmt-everest-poker-45609&quot;&gt;Betclick Everest Gruppe&lt;/a&gt; zusammen, die u. A. auch für die Website der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.montecarlocasino.com/en/&quot;&gt;Monte Carlo Casinos&lt;/a&gt; verantwortlich zeichnet. Die Turnierserie wird vermutlich Ende April ausgetragen, nur wenige Tage nach der EPT Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/phil-laak-bruised.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-phil-laak-bruised.jpg&quot; alt=&quot;phil laak bruised&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Laak und Esfandiari – Tag der Demütigungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Phil Laak und Antonio Esfandiari hatten eine kurze Fernsehserie über Prop Bets – Titel: I bet you – in der sie sich gegenseitig mit absurden Wetten herausforderten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Playground Poker Club in Montreal kündigte nun die “Laak &amp;amp; Esfandiari Open” an, ein Turnier, bei dem die beiden ihre Angewohnheit, den jeweiligen Verlierer zu demütigen, wieder aufleben lassen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Programm stehen ein Heads-up Event für $2200 sowie ein $550 Deepstack Freeze-out. Laak und Esfandiari haben für den Heads-up Event eine Last-longer-Bet laufen, und der Verlierer wird vom Sieger vor allen anderen Spielern öffentlich gedemütigt – in bester Tradition.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Deepstack werden beide als Teamkapitäne auftreten, und das „Verlierer“-Team wird weiteres Übel zu ertragen haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 10 Feb 2012 11:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/poker-splitter-robbie-williams-poker-phil-laak-antonio-esfandiari-ept-grand-final-monaco-56534</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>WPT Venedig - Finaltisch mit vier Italienern</title>
				<description>&lt;p&gt;Im letzten Jahr wurde Dato Vierter bei der WPT Venedig und kassierte dafür $57.872. Jetzt unternimmt er seinen zweiten Versuch in Sachen Titelgewinn. Der Sieger des Main Events erhält $302.065, und Dato hat mit 1,5 Mio. Chips die beste Ausgansposition.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tag 4 der WTP war eine kurze Angelegenheit. Es dauerte nur drei Stunden, bis aus neun Spielern sechs geworden waren und der Finaltisch feststand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Massimo Mosele war der erste Spieler, der sich verabschieden musste. Er schob mit K-Q all-in und wurde von A-J abgefangen. Immerhin darf er $18.133 dafür mitnehmen, soweit gekommen zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Mosele schied Jeremie Sochet aus, der den Alptraum jedes Pokerspielers erlebte, als seine Asse von K-J geknackt wurden. Statt des Finaltisches gab es für ihn Platz acht und $25.047.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der letzte Amerikaner war Jason Wheeler, der als einer der größeren Stacks in den Tag gestartet war und dann eine miserable Session erwischte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wheelers letzte Hand war ein verlorener Coin Flip mit A-Q gegen Datos Buben. $33.683 sind eine stolze Summe, aber Wheeler war offensichtlich schwer enttäuscht darüber, Bubble Boy des Finaltisches zu sein. Nach seinem zweiten Platz für $400k bei einem WSOP-Event wartet Wheeler damit weiter auf seinen ersten großen Titel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stattdessen ist es nun Dato, der als Führender ins Finale geht. Der gestrige Chipleader Simon Ravnsbaek aus Dänemark konnte belegt Platz zwei. Abgesehen von ihm und dem momentan Drittplatzierten Rinat Bogdanov ist der Finaltisch eine rein italienische Angelegenheit geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chipcount am Finaltisch:&lt;/p&gt;
1. Andrea Dato – 1.591.0002. Simon Ravnsbaek – 922.0003. Rinat Bogdanov – 907.0004. Alessandro Longobardi – 558.0005. Andrea Carina – 347.0006. Gianluca Trebbi – 343.000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 10 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wpt-venedig-2012-finaltisch-chipleader-andrea-dato-55056</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Obama, Romney und Co. – Was wird aus Online-Poker?</title>
				<description>&lt;p&gt;Am 6. November finden in den Vereinigten Staaten von Amerika Präsidentschaftswahlen statt. Der Demokrat Barack Obama wird dann gegen einen Gegner aus den Reihen der republikanischen Partei antreten. Dieser wird in den gerade stattfindenden Vorausscheidungen gewählt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch im Rennen: der gemäßigte konservative Ex-Gouverneur von Massachusetts Mitt Romney, der politische Hardliner Newt Gingrich, der ultrakonservative Außenseiter Rick Santorum und sein libertärer Counterpart Ron Paul. Alle haben eine Meinung zum Thema „Legalisierung und Regulierung des US-Internet-Poker Marktes“. Und weil am Ende der US-Präsident mit seinem Veto-Recht die Verabschiedung eines Gesetzes verhindern kann, ist seine persönliche Haltung gegenüber einem bestimmten politischen Thema von entscheidender Bedeutung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich gibt es bezüglich einer anstehenden Legalisierung des US Online-Poker Marktes momentan sowohl optimistische als auch pessimistische Blicke in die Zukunft. Die wohl gewichtigste News diesbezüglich betraf die Pensionierung des Kongress-Abgeordneten Barney Frank, einem der charismatischsten Verfechter einer Legalisierung und Regulierung von Internet-Poker in den USA. Damit könnte die so genannte Barton Bill, ein Gesetzesentwurf zu diesem Thema, von der Tagesordnung in Senat und Repräsentantenhaus verschwinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und obwohl die Legalisierung von Online-Poker nicht gerade das Haupt-Thema der US-Wähler ist, wird ein Entwurf, sobald er Senat und Repräsentantenhaus passiert hat, definitiv auf dem Tisch des dann gewählten Präsidenten landen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zukunft von Online-Poker hängt also entscheidend davon ab, wer die Wahl gewinnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen wir uns die Haltungen der einzelnen Kandidaten also mal im Überblick an.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Barack Obama&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zuerst ein Blick auf den momentanen Präsidenten Barack Obama, logischerweise der Kandidat der Demokraten. Vor der Wahl 2008 hat er klar gesagt, er sei grundsätzlich  für die Legalisierung und Regulierung von Online-Poker in den USA und werde eine Studie unterstützen, die sich mit der den Möglichkeiten und der Durchführbarkeit der Regulierung von Online-Glücksspiel in den USA beschäftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit die Barton Bill nun langsam ihren Weg zum Schreibtisch des Präsidenten nimmt, wo aber bereits andere, wichtigere Probleme warten, ist es kein Wunder, dass schon lange nichts Neues mehr zum Thema Online-Poker verlautete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da Obama selbst Poker spielt, werden moralische Fragen bezüglich seiner Entscheidung keine Rolle spielen. Vielmehr wird es um die Sicherheit der Verbraucher und den möglichen ökonomischen Impact der Barton Bill gehen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/poker-players-ron-paul.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-poker-players-ron-paul.jpg&quot; alt=&quot;poker players ron paul&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Bisher der einzige republikanische Kandidat für Pokerspieler.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Ron Paul&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Luftwaffenarzt und Amerikas bekanntester Libertärer hat die wohl liberalste Einstellung zu einer Legalisierung von Online Poker. Er vertritt kaum eine klassische republikanische Einstellung zu dem Thema und ist sogar einer der 26 Co-Sponsoren der Barton Bill.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Rick Santorum&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Komplett anders sieht das der ultrakonservative Außenseiter und Senator aus Pennsylvania Rick Santorum. Von ihm werden alle Tendenzen bekämpft, die nur leicht Richtung einer Liberalisierung, Legalisierung oder Regulierung des Online-Poker Marktes zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Newt Gingrich&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der frühere Sprecher des Repräsentantenhauses wird wohl auch eher gegen eine Legalisierung und Regulierung des Online-Gambling auftreten. Doch weniger aus moralischen oder sozialen Gründen, sondern eher aus politischen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Casino Mogul Sheldon Adelson –immer wieder mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert und ein fast schon militanter Gegner einer Legalisierung des Online-Poker-Marktes ist – ist ein alter Freund Gingrich`s und unterstützte dessen Wahl-Kampagne mit insgesamt 10 Millionen Dollar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollte Gingrich tatsächlich die republikanischen Vorwahlen und später die Präsidentschaftswahlen gewinnen, wird er sich seinem Freund aus Las Vegas gegenüber wohl erkenntlich zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/kandidaten-rick-santorum-newt-gingrich-mitt-romney-ron-paul.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-kandidaten-rick-santorum-newt-gingrich-mitt-romney-ron-paul.jpg&quot; alt=&quot;kandidaten rick santorum newt gingrich mitt romney ron paul&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Obamas Gegner: Santorum, Gingrich, Romney, Paul (v. l.).&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Mitt Romney&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Online-Legalisierungs-Wild Card der republikanischen Kandidaten ist zweifellos der frühere Gouverneur von Massachusetts Mitt Romney. Romney, dem bezüglich der republikanischen Vorwahlen mittlerweile die besten Chancen eingeräumt werden, ist zwar Mormone aber dem Gambling wohl grundsätzlich nicht abgeneigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer TV-Debatte bot er seinem nicht mehr aktiven Konkurrenten, Texas-Gouverneur Rick Perry eine $10.000-Wette an. Bezüglich einer Legalisierung des Online-Poker gab sich Romney lange Zeit bedeckt. Die einflussreichen Zeitungen in den USA waren sich in ihrer Einschätzung Romneys trotzdem sicher: Auch Romney unterstützt keinerlei Ideen, die sich mit einer Legalisierung des US-Online-Poker-Marktes beschäftigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er habe immer wieder betont, dass er aufgrund der Suchtgefahr und der damit einhergehenden sozialen Kosten gegen eine solche Entwicklung ist. Mittlerweile hat sich aber der Direktor der Poker Players Alliance (PPA) John Pappas in die Debatte eingeschaltet und erklärt Mitt Romney sei bezüglich seiner Gründe völlig falsch: „Gerade eine Regulierung des Online-Marktes wird für einen besseren Verbraucherschutz auch vor Suchtgefahren sorgen. So wie die momentane Gesetzeslage und der allgemeine Status Quo ist, gibt es gar keinen Schutz sondern nur Verbote.“ Die PPA hat dazu aufgefordert, sich per Twitter und Facebook zu den Haltungen der einzelnen Kandidaten zu äußern.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Fazit:&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das einzige klare Statement für eine Legalisierung von Online-Poker in den USA kommt von Ron Paul. Da dem Texaner jedoch kaum Chancen in den Vorwahlen der Republikaner eingeräumt werden, setzen die US-Pokerspieler wohl am ehesten auf Präsident Barak Obama. Zwar hat sich seine Administration seit Monaten nicht zu dem Thema geäußert, dafür sind die Statements seiner potentiellen Wahlgegner Romney, Gingrich und Santorum umso deutlicher. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 09 Feb 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/us-prasidentschaftskandidaten-und-online-poker-51884</link>
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					<comments>http://www.pokerzeit.com/us-prasidentschaftskandidaten-und-online-poker-51884#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>WPT Venedig – Däne Ravnsbaek führt vor dem Finale</title>
				<description>&lt;p&gt;Seit drei Tagen ringen die Teilnehmer des WPT Venedig Main Events um den Titel. Heute wird der Sieger gefunden. Einer der letzten neun Spieler wird die €302.065 für den ersten Platz kassieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den 27 Spielern, die in den gestrigen Tag starteten, hätten wir natürlich vor allem Marko Neumann gerne im Finale gesehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider wurde daraus nichts, denn Neumann schied auf Platz 13 gegen Andrea Carini aus. Auch James Akenhead konnte keinen weiteren internationalen Finaltisch erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ravnsbaek kämpft sich an die Spitze&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Skandinavier eroberte den Platz an der Sonne, wenn auch nur um Haaresbreite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er verwies Alessandro Longobardi und Andrea Dato knapp auf die Plätze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ravnsbaek hat in seiner Karriere bereits über $500.000 erspielt. Bisher war sein größter Gewinn der dritte Platz bei der WPT Wien im letzten Jahr, der immerhin $241.263 wert war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diese Summe zu übertreffen, müsste er in Venedig schon gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Longobardi, nur 12k Chips hinter dem Führenden, hat schon zahlreiche Cashes aufzuweisen. Sein größter Zahltag kam 2008, als er in Venedig ein Side Event gewann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dritter der Tabelle ist Andrea Dato, der ebenfalls schon mehr als $340.000 erspielt hat. ER saß auch beim letzten Event in Venedig am Finaltisch und wurde am Ende Vierter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bjerkmann schießt über das Ziel hinaus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er „owned“ seinen Tisch total, zischelten die Zuschauer an Tag 2 der WPT Venedig, als Marcel Bjerkmann einen Gegner nach dem anderen vom Tisch nahm, gut spielte, gut traf und den Tisch komplett überrollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das alles funktioniert so lange, bis es schiefgeht, und bei Bjerkmann ging es gestern schief. Er stürzte vom Thron des Chipleader und schied auf Platz 12 aus, und damit direkt nach Marko Neumann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen Platz vorher war bereits November Niner James Akenhead ausgeschieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chipcounts im Finale:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 1. Simon Ravnsbaek – 795,000 2. Alessandro Longobardi – 783,000 3. Andrea Dato – 726,000 4. Jason Wheeler – 699,000 5. Gianluca Trebbi – 474,000 6. Andrea Carini – 430,000 7. Jeremie Sochet – 402,000 8. Rinat Bogdanov – 201,000 9. Massimo Mosele – 163,000&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 09 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wpt-venedig-finaltisch-2012-61246</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>William Hill sponsert englische Fußballnationalmannschaft</title>
				<description>&lt;p&gt;Zusätzlich zu dieser Vereinbarung wird William Hill auch mit dem FA-Cup kooperieren und tritt von nun an als offizieller Unterstützer und Wettpartner auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst ist der Vertrag auf zweieinhalb Jahre befristet. Es ist die bisher erste Zusammenarbeit dieser Art in der Branche, und sie wird mindestens bis zum Ende des FA-Cups 2014 sowie der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien andauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Peter Daire ist beim englischen Fußballbund für die Sponsoren zuständig. Er kommentierte die Geschehnisse:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir freuen uns darüber, William Hill an Bord begrüßen zu dürfen. Das Unternehmen engagiert sich schon lange im Sportbereich, und es besitzt sowohl online als auch in der realen Welt einen so hohen Wiedererkennungswert, dass unsere Position auf den Kommunikationsplattformen für die Nationalmannschaft und den FA-Cup gestärkt wird.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Im Gegenzug wird auch William Hill davon profitieren, mit zwei der bekanntesten Fußballinstitutionen der Welt zusammenzuarbeiten.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vertrag umfasst „eine große Bandbreite von Bildrechten, Werbeanzeigen und Promotionveranstaltungen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;William Hill besitzt bereits einen Kooperationsvertrag mit dem schottischen FA-Cup und engagiert sich in mehreren Sportarten wie Darts, Snooker und Autorennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr über William Hill erfahren Sie auf unserer &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/william-hill-poker&quot;&gt;William-Hill-Page&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie sich über einen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content//william-hill-poker&quot;&gt;Link von PokerZeit&lt;/a&gt; bei William Hill anmelden, erhalten Sie bis zu $2000 Bonus in Höhe von 200% Ihrer Anzahlung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 08 Feb 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/william-hill-sponsor-englische-fussballnationalmannschaft-77804</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>WPT Venedig – Neumann Zweiter nach Tag 2</title>
				<description>&lt;p&gt;Die beiden Big Stacks werden sich heute zunächst aus dem Weg gehen, denn sie wurden an zwei verschiedene von nun noch drei Tischen gelost. Nur 27 Spieler erreichten den dritten Tag, und wegen der mit 155 Spielern relativ niedrigen Teilnehmerzahl kommen auch nur 18 Spieler ins Geld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Drittel des verbliebenen Felds muss also noch ausscheiden, bis der erste Spieler sich $9497 sicher sein kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den Turniersieger warten etwas mehr als $300.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Marcel Bjerkmann nahm gestern reihenweise Spieler vom Tisch und dominierte nach Belieben.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Neumann, Akenhead und Scott erreichen Tag 3&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der gebürtige Recklinghausener Marko Neumann stand schon mehrfach vor einem ganz großen Triumph. Bei der SCOOP 2009 erreichte er Platz 10 des Main Events, bei der WCOOP 2008 saß er sogar am Finaltisch. Am Ende wurde er Vierter, genau wie vor zwei Wochen im Paris im €10.000er High Roller Event der Euro Finals. Neumann hält 384.400 Chips.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;James Akenhead machte 2009 Schlagzeilen, als er nicht nur die November Nine erreichte, sondern auch den Finaltisch des WSOPE Main Events. Am Ende wurde er etwas enttäuschend in beiden Turnieren Neunter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er beginnt Tag 3 als Vierter in Chips mit 336.000, etwas weniger als Jason Wheeler auf Platz der, der 348.200 Chips hält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eher im Tabellenkeller angesiedelt, aber immerhin noch im Rennen ist Kara Scott, das Gesicht von PartyPoker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Scott hat bereits bei mehreren großen Events die späteren Tage erreicht, u. A. im WSOP Main Event und bei den Irish Open, wo sie 2009 Zweite wurde. Jetzt steht sie bei 60.100 Chips und damit auf Platz 21.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Große Namen, keine Preise&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es hätte schon ein klangvoller (in jedem Wortsinn) Finaltisch werden können: Tony G., Filippo Candio, Roberto Romanello, Max Pescatori, Marvin Rettenmaier und Mike Sexton hätten sich auch verbal ein paar heftige Duelle geliefert. Jedoch, es sollte nicht sein. Keiner von ihnen erreichte den dritten Spieltag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Candio schied mit einem gefloppten Set gegen Jason Wheeler aus, der auf dem River seinen Flush traf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute wird in die Geldränge und bis zum Finaltisch gespielt. Bei der WPT sitzen am letzten Tisch traditionell nur sechs Spieler, der Tag könnte also durchaus lang werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Top Ten Chipcount:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Marcel Bjerkmann – 436,300 2. Marko Neumann – 384,400 3. Jason Wheeler – 348,200 4. James Akenhead – 336,000 5. Andrey Gulyy – 326,000 6. Gianluca Trebbi – 323,500 7. Andrea Dato – 309,900 8. Gabriele Lepore – 233,200 9. Jeremie Sochet – 232,500 10. Alessandro Longobardi – 221,200&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 08 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wpt-venedig-tag2-chipstand-chipleader-19044</link>
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			<item>
				<title>„Berndsen12“ nimmt „Isildur1“ weitere $200k ab</title>
				<description>&lt;p&gt;Der Holländer lieferte eine weitere dominierende Vorstellung und buchte fast $200k von Bloms Account ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Blom spielte 2556 Hände auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; und konnte dabei zwar mehrere profitable Sessions verbuchen, vor allem an den 6-max $100/$200 PLO-Tischen, aber letztendlich war er mit $279k Verlust der Verlierer des Tages.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entscheidend dafür war der PokerStars-Tisch Melusina IX, an dem Blom innerhalb von nur 287 Händen $195k verlor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass Blom gegen Berndsen einfach einen schlechten Lauf hat, wird in der Poker-Community allgemein anerkannt, aber so langsam hätten sich die Bad Beats und Suck-outs ausgleichen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stattdessen hat Blom an Berndsen schon über eine halbe Million Dollar verloren, scheint aber irgendwie nicht genug zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sander Berndsen hätte gestern noch besser abschneiden können, wenn es da nicht Ilari Sahamies gäbe. Der Finne nahm dem Holländer einen Großteil seines Gewinns wieder ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem konnte Berndsen den Abend mit einem satten Profit abschließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz seiner erfolgreichen Partien gegen Isildur ist Berndsen nicht der Spieler mit den höchsten Gewinnen im Kalenderjahr 2012. Er steht derzeit bei $526k Gewinn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit erfolgreichster Spieler ist „patpatman“ mit fast einer Million Dollar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Gewinner der gestrigen Nacht waren Ronny „1-ronnyr3“ Kaiser, „SKTom84“, „L0ve2playU“ und „altiFC“, die alle deutlich mehr als $50k gewannen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„FakeLove888“, bei dem noch immer nicht bestätigt ist, ob es sich um Patrik Antonius handelt, spielte lediglich 35 Hände, die ihn allerdings $61k kosteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sam „tr1cky7“ Trickett, der nach eigenen Angaben eine schwere Zeit in Macau verlebt hat, konnte sich auch online nicht erholen und verlor $56k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ilari Sahamies konnte seinen Profit aus dem Match gegen Sander Berndsen auch nicht nach Hause bringen. Als er sich verabschiedete, war er fast genau da, wo er angefangen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merh Informationen zu Online-Poker in Zahlen finden Sie in unserer Rubrik MarketPulse.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 07 Feb 2012 11:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-berndsen-blom-16271</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>WPT Venedig – Filippo Candio führt nach Tag 1</title>
				<description>&lt;p&gt;Von der italienischen Pokerelite will sich natürlich kaum jemand diesen Event entgehen lassen. Eine WPT im Casino die Venezia Ca Vendramin Calergi – schon bei dem Namen gerät man ein bisschen ins Schwärmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt folgten 155 Spieler dem Ruf der Lagunenstadt, und Filippo Candio – noch gut in Erinnerung durch seinen in jedem Sinn spektakulären Auftritt bei der WSOP 2010, der ihn bis an den finaltisch brachte – konnte mit seinem Harakiri-Stil endlich mal wieder richtig punkten. Mit 227.900 Chips hat er einen deutlichen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seine Landsmänner Dario Alioto, Max Pescatori und Daniele di Michele konnten sich ebenfalls für den zweiten Tag qualifizieren, und mit James Akenhead ist auch ein weiterer ehemaliger November Niner dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tony G. lieferte ebenfalls eine gute Vorstellung ab. In letzter Zeit gelingt es Tony immer wieder erfolgreich, sich gleich zu Anfang eines Events ins Rampenlicht zu spielen. Er beendet den Tag auf Platz 16 mit 78.800 Chips, und damit genau 800 Chips vor James Akenhead.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Kara Scott und Melanie Weisner konnten Tag 2 erreichen, ebenso wie Altmeister Mike Sexton, seit Jahren das Aushängeschild der WPT.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rettenmaier gewinnt Riesenpott mit Quads&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war ein All-in mit drei Spielern, darunter auch Mike Sexton. Rettenmaier hielt ein Paar Achten, Sexton Könige und der dritte Beteiligte A-Q. Als das Board vollständig auf dem Tisch lag, war aus der besten Hand die schlechteste geworden: Sexton hielt immer noch ein Paar Könige, A-Q hatte sich zum Nut Flush entwickelt, und das Paar Achten hatte ein weiteres Paar Achten auf dem Tisch gefunden. Rettenmaier verdreifachte mit Quads.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz nach oben reichte es für den Deutschen trotzdem nicht, da er unter Anderem einen weiteren Coin Flip mit Achten gegen Sexton verlor. Am Ende lag Rettenmaier sogar einen Platz hinter Sexton im Klassement.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den 67 Spielern, für die der erste auch gleichzeitig der letzte Turniertag war, gehörten z. B. WPT-Sieger James Dempsey und EPT-Titelträger Arnaud Mattern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gute Nachrichten dagegen für die deutschen Fans: Mit Alexander Popp und Alexander Hirn übernachteten gleich zwei Deutsche in den Top 20 der Chiptabelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tag 2 der WPT Venedig läuft seit den Mittagsstunden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 07 Feb 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wpt-venedig-2012-tag1-81859</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Kursewitsch setzt sich am EPT-Finaltisch durch</title>
				<description>&lt;p&gt;Der erst 24-Jährige legte über weite Strecken eine dominierende Leistung hin. Nur gegen Ende des Tages kurzfristig geriet er kurzfristig ins Wanken, aber nach 12 Stunden Spielzeit war er dennoch derjenige, der sich den Titel sichern konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommen für Kursewitsch €875.000 Siegprämie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Paul Guichard, der mit einem leichten Chipvorsprung in den Tag gegangen war, wurde Zweiter und kassierte damit €557.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Beginn des Heads-up lag Guichard mit 3 Mio. Chips weit hinter Kursewitschs 23 Mio. zurück, konnte dann aber zweimal kurz nacheinander verdoppeln und lag damit praktisch gleichauf. Dann aber verlor mit einem gefloppten Set gegen eine sauber gefischte Runner Runner Straight von Kursewitsch und musste sich mit der Silbermedaille begnügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Kursewitsch, der bei der WCOOP im Main Event sowie bei der EPT in Berlin am Finaltisch saß, ist es der bisher größte Siegerscheck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pagano scheidet früh aus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der italienische Dauerbrenner Luca Pagano saß bereits zum siebten Mal an einem Finaltisch der EPT. Ein einsamer Rekord für Pagano, der zum 20. Mal die Geldränge erreichte. Zu einem Sieg reichte es aber wieder nicht, Pagano wurde am Ende Siebter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur der Ire Mick Graydon musste noch vor Pagano den Weg an die Rails antreten. Er war der Shortstack am Tisch, und sein Comeback-Versuch war nicht von Erfolg gekrönt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 21-jährige Computerspezialist Vuong Than Trong hielt lange Zeit den Chiplead. Bei noch vier Spielern verlor er jedoch einen großen Pot gegen Kursewitsch mit A-Q gegen K-K und wurde am Ende Dritter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die einheimischen Yorane Kerignard, Bruno Jais und Olivier Rogez erhielten naturgemäß besonders viel Unterstützung, konnten aber nicht ins Heads-up eingreifen und belegten die Pl#tze vier bis sechs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem Bruno Jais wird damit zufrieden sein, denn er war überhaupt nur in dem Event, weil er sich versehentlich für ein Satellite registrierte, als er eigentlich ein €10 MTT spielen wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach diesem Fehler blieb ihm gerade noch ein einziger Euro auf seinem Account, nach seinem fünften Platz in Frankreich werden daraus plötzlich€200.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Final Table Payouts:&lt;/p&gt;
1. Vadzim Kursewitsch - €875.0002. Paul Gichard - €557.0003. Vuong Than Trong - €328.0004. Yorane Kerignard - €260.0005. Bruno Jais - €200.0006. Olivier Rogez - €155.0007. Luca Pagano - €110.0008. Mick Graydon - €67.200&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 07 Feb 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-deauville-2012-gewinner-vadzim-Kursewitsch-49166</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>High Stakes Poker Wochenbilanz – Jens Kyllönen dominiert</title>
				<description>&lt;p&gt;Während es am Wochenende ungewöhnlich ruhig auf den Nosebleed Limits war, gab es in den ersten Tagen der vergangenen Woche einige sehenswerte Sessions, deren Ergebnisse sich nun klar in der Bilanz niederschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem in den Duellen Jens Jeans89 Kyllönen vs. nasud 11 und  Philippe takechip D`Auteuil vs. Eun-Jong Buyn wurden die größten Pötte ausgespielt. Dem EPT-Champion von Kopenhagen 2009 Jens Kyllönen war es dabei vorbehalten, einen der selten gewordenen High Stakes Fische zu fangen. Noch am Sonntag hatte er gegen den mysteriösen nasud 11 im $100/ $200 PLO Heads Up das Nachsehen gehabt, um sich dann einen Tag später umso süßer zu rächen. Sein Gesamt-Plus von $162k aus diesem Zusammentreffen macht nun einen großen Teil seines Wochengewinns von $371k aus. Nasud 11 hingegen wurde auch noch von anderen Gegnern gerupft. Die Warteliste des High Stakes Fisches, der mittlerweile fast eine Million Dollar Verlust unter seinem PokerStars Screen Name angesammelt hat, umfasste zeitweise 20 Spieler. Die Woche beschließt nasud 11 nun als Zweiter auf der Negativ-Skala mit einem Minus von $268k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der noch größere Verlierer der vergangenen Woche war der Südkoreaner Eun-Jong Buyn. Zwischen 2003 und 2007 war der 28-Jährige einer der bekanntesten StarCraft Pros gewesen und hatte als Kapitän seines Teams „Khan“ 2007 die StarCraft Pro-League gewonnen. Danach entschied sich Buyn für eine Poker-Karriere und taucht nun immer öfter auch auf den High Stakes auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der vergangenen Woche hat er dort nun ein gewaltiges Minus produziert. Vor allem die Sessions gegen den Franko-Kanadier Phil takechip D`Auteuil auf den Limits $50/ $100 bis $200/ $400 brachten die größten Verluste. Frisch bedient hatte sich D`Auteuil an diesen Tischen auch bei patpatman, der die Woche allerdings letztlich nur mit einem leichten Minus abschloss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch die aufschlussreichen Zahlen in Tabellenform:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Gewinner der Woche:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Jens Jeans89 Kyllönen, $371.3922. Philippe takechip D´Auteuil, $268.0043. wobbly_au, $160.2434. Ben Sauce123 Sulsky, $145.7065. Tsubi87, $121.091&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Verlierer der Woche:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Eun-Jong Byun, $-290.8802. nasud 11, $-268.4843. johnxfleming, $-126.3264. VietRussian, $-120.7515. Zypherin, $-103.607&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Gewinner 2012:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. patpatman, $958.8862. Jens Jeans89 Kyllönen, $689.0563. Ben Sauce123 Sulsky, $665.1124. Niklas ragen70 Heinecker, $608.1305. bernard-bb, $603.576&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Verlierer 2012:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Phil MrSweets28 Galfond, $-663.6532. GVOZDIKA55, $-498.6363. VietRussian, $-422.8114. long90110, $-369.9365. Viktor Isildur1 Blom, $-350.537&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 06 Feb 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-poker-wochenbilanz-6-2012-21926</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-poker-wochenbilanz-6-2012-21926</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>GSOP Salzburg – Triumph für Thomas Butzhammer</title>
				<description>&lt;p&gt;Die GSOP orientiert sich in Struktur und Durchführung an den großen Turnierserien wie der EPT oder WPT, richtet sich aber in erster Linie an die Onlinespieler. Bei den jungen Wilden darf der Spaß nicht zu kurz kommen und deshalb wählt man die Austragungsorte und Locations immer sehr gewissenhaft aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die GSOP wurde ins Leben gerufen, um unseren Partnern die Möglichkeit zu geben, ihren Spielern abwechslungs- und vor allem erlebnisreiche Events zu bieten. Turniere bei denen man sich wohl fühlt und gut betreut wird.&quot;, sagt Renate Baier von Ongame über die Turnierserie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in Salzburg hatte man sich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen und so fand das Turnier im altehrwürdigen Gusswerk statt. Alte Fabrikhallen und historische Backsteinbauten warteten auf die Teilnehmer. Natürlich gab es auch die Möglichkeit sich online auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/bwin-poker&quot;&gt;bwin&lt;/a&gt; zu qualifizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Main Event hatte ein Buy-In von €1.300 und insgesamt 249 Spieler fanden sich an den Tischen ein. Unter ihnen waren mit Kult-Kolumnist Udo Gartenbach, Marc Gork, Hans Martin Vogl, Ivo Donev, Erich Kollmann, Harry Casagrande  Philip Junghuber, Thomas Butzhammer und David Breitfuss auch viele bekannte Gesichter. Am Ende des Tages waren noch 128 Spieler übrig. In Führung lag zu diesem Zeitpunkt der Grieche Apostolos Delkos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des zweiten Tages war es auf die 32 bezahlten Plätze herunterzuspielen. Dies sollte sich schwieriger gestalten als zunächst erwartet, denn umso näher man der Bubble kam, desto vorsichtiger wurden die Spieler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schlussendlich erwischte es den Schweden Jonas Lundbäck, der automatisch All-in war und von zwei Leuten gecallt wurde. Damit war der Tag beendet und alle verbleibenden Spieler hatten mindestens €2.900 sicher. Chipleader war der Brite Agmilar Morti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am dritten Tag ging es um den Final Table. Die Spieler legten los wie die Feuerwehr und so waren nach knapp zwei Stunden Spielzeit nur noch 18 Spieler im Rennen um den Sieg und die Prämie von €62.760. Außerdem gab es für den Gewinner ein Ticket für die GSOP in der Dominikanischen Republik noch oben drauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenig später erwischte es dann auch den Gewinner der GSOP Live Griechenland, Sergio Aguilar auf Platz 13 für €3.910. Nun war der Final Table in greifbarer Nähe und wurde erreicht als der Österreicher Philip Junghuber aus dem Small Blind mit Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 8&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; pushte und gegen A&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; Q&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; seines Landsmanns Johann Hofmann den Kürzeren zog.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Deutsche Thomas Butzhammer ging mit 1.019.000 Chips in Führung liegend ins Finale, gefolgt vom Finnen Jari Rattya (780.000) und dem Österreicher Markus Jenisch (645.000).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Final Table wurde dann zu einer kurzen Angelegenheit. Thomas Butzhammer kontrollierte von Beginn an das Geschehen und baute seine Führung immer weiter aus. Als nur noch drei Spieler am Tisch waren einigte man sich schnell auf einen Deal und nur noch das Package für die GSOP in der Dominikanischen Republik wurde ausgespielt. Auch dieses holte sich Thomas und durfte sich über einen Erfolg auf ganzer Linie freuen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 21. bis 28. April findet das große Finale der zweiten Saison der GSOP in der Dominikanischen Republik statt. Selbstverständlich kann man sich auch hierfür wieder online auf bwin qualifizieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Endergebnis auf einen Blick:&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Platz&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Name&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Nation&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Preisgeld&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Thomas Butzhammer&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;D&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 62.760&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Markus Jenisch&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 40.580&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Manfred Ronacher&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 27.540&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;4&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Jari Rattya&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;FIN&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 21.740&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;5&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;David Breitfuss&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 16.810&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Johann Hofmann&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 13.330&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;7&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Attila Urban&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;HUN&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 10.730&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;8&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Louis Toubib&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 8.550&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;9&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Karl Rosengard&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;SWE&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 7.100&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 05 Feb 2012 12:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/gsop-salzburg-gewinner-thomas-butzhammer-22075</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>EPT Deauville Tag 5 – Teichert knapp am Finaltisch vorbei</title>
				<description>&lt;p&gt;Bei Nikolaus Teichert sah es lange so aus, als könnte er für einen weiteren Erfolg aus deutscher Sicht sorgen. Bis weit in den Nachmittag hielt er sich in den oberen Plätzen auf, aber dann wurden ihm Vadzim Kursewitsch und eine überspielte „Texas Dolly“ zum Verhängnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kursewitsch hatte erhöht, und Teichert verteidigte seinen Big Blind. Auf dem Flop 9&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; setzte Teichert von vorne großzügig an. Der Russe bezahlte, ebenso wie die zweite Bet auf dem Turn Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt;. Auf dem River 2&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; checkte Teichert und bezahlte dann eine große Bet mit - T&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; für Trips. Kursewitsch zeigte ein Paar Fünfen zum Full House und gewann einen Pot von zwei Millionen Chips.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt einen Grund, warum Doyle Brunson die Hand, die nach ihm benannt wurde, nicht mehr spielt: Er hat damit zu oft verloren! Das wird sich jetzt auch Nikolaus Teichert merken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur zehn Minuten später war es für Teichert vorbei. Mit A&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; ging er all-in, Bruno Jais bezahlte mit A&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; T&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; und schickte den letzten Deutschen auf Platz elf aus dem Turnier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Luca Pagano hatte nach seinem Riesenlauf an Tag 4 heute mit vielen Hochs und Tiefs zu kämpfen. ER büßte einen großen Teil seines Stacks ein, konnte aber den Finaltisch dennoch erreichen. Es ist bereits sein siebter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bubble Boy des Finaltisches wurde Sergej Baburin, der auf dem Flop Q-Q-T die Zehn traf, aber gegen die Trips Damen von Brunos Jais verlor. Der Franzose wurde damit der dritte Spieler, der mehr als fünf Millionen Chips hält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz oben stehen jedoch Lokalmatador Paul Guichard und Vadim Kursewitsch, die heute alle wichtigen Pots gewannen und sich vom Rest des Felds etwas absetzen konnten. Kursewitsch erreicht nach der letzten EPT in Berlin damit den zweiten Finaltisch innerhalb eines Jahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vuong Than Trong liegt weit abgeschögen mit 2,5 Mio. Chips dahinter, die anderen vier Spieler haben weniger als zwei Millionen Chips und werden versuchen, sich möglichst schnell gegenseitig aus dem Feld zu schlagen. Wer gegen einen direkten Shortstack-Konkurrent verdoppelt, ist wieder voll im Rennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Finale beginnt am morgigen Montag um 12 Uhr mittags.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Chipcount:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Paul Guichard – 5.980.0002. Vadzim Kursewitsch – 5.920.0003. Bruno Jais – 5.365.0004. Vuong Than Trong – 2.465.0005. Yorane Kerignard – 1.900.0006. Luca Pagano – 1.500.0007. Sergej Baburin – 1.130.0008. Mick Graydon&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 05 Feb 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-deauville-2012-final-table-spieler-chipcounts-28387</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>EPT Deauville – Pagano dominiert Tag 4</title>
				<description>&lt;p&gt;Er begann den Tag mit gerade einmal 344.000 Chips und lag damit deutlich unter dem Schnitt. Aber dann lief es wie am Schnürchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er konnte seinen Stack mehr als verzehnfachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon im ersten Level übernahm Pagano den Chiplead, was vor allem auf Kosten des gestrigen Chipleaders Samphane Phomveha ging. Pagano traf ein Set Sechsen, aus dem am Turn ein Full House wurde. Phomvehas Trips Asse waren geschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende des Spieltages tütete Pagano über 3,5 Mio. Chips ein und lag damit fast eine Million vor dem Zweitplatzierten Olivier Rogez.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pagano hält mit 20 Cashes bereits einen einsamen Rekord. Jetzt steht er kurz davor, mal wieder einen Finaltisch zu erreichen.Nikolaus Teichert ist der letzte Deutsche im Feld. Er hält rund 500.000 Chips.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Brammer und Inizan in Lauerstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Chris „NigDawg“ Brammer, der den Tag als Dritter in Chips begann, trat den ganzen Tag ziemlich auf der Stelle, liegt aber noch immer auf Platz 8 mit 1.262.000 Chips.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martins Adeniya hatte weniger Glück. Er erlebte ein weiteres Mal eine Implosion und schied frühzeitig aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Yorane Kerignard und Marc Inizan haben auch die Franzosen noch zwei heiße Eisen im Rennen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Spiel um den Finaltisch beginnt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Morgen Mittag beginnt das Rennen um die Plätze am Finaltisch, der bei der EPT traditionell mit acht Spielern gespielt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die verbliebenen Spieler haben bereits €23.000 sicher. Dem Sieger winken €875.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Top Ten Chipcounts:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Luca Pagano 3,561,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Olivier Rogez 2,668,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Vadzim Kursevich 1,815,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Paul Guichard 1,700,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5. Andre Corredoira 1,316,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6. Ignat Liviu 1,303,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;7. Christian Togsverd 1,271,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;8. Chris Brammer 1,262,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9. Artem Litvinov 1,193,000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10. Yorane Kerignard 1,124,000&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 04 Feb 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-deauville-2012-tag4-13036</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>EPT Deauville – Zweikampf zwischen Brammer und Adeniya</title>
				<description>&lt;p&gt;Brammer, online als NigDawg bekannt und einer der Top-Spieler im Netz, pflügte gestern durch das Feld und hatte schließlich das Glück, gegen Big Stack Ludovic Lacay ein Ass auf dem River zu treffen. Er schloss den Tag mit etwas über einer Million auf Platz 3 ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Adeniya, tags zuvor noch deutlicher Chipleader, baute seinen Stack kontinuierlich weiter auf, rutschte zwar auf Platz 5, hat aber mit 893.000 alle Chancen aufs Finale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide jagen den neuen Chipleader Samphane Phomveha, und damit ist jetzt wieder ein Franzose vorn. Phomveha gewann kurz vor Spielschluss einen Riesenpot und geht mit fast 1,5 Mio. Chips in Tag 4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Olivier Rogez und Yorane Kerignard, zwei weitere Franzosen, vervollständigen die Top 5.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei deutsche Spieler haben den vierten Tag des Turniers erreicht: Gereon Sowa (787.000 Chips), Nikolaus Teichert (620.000) und Julian Kabitzke (522.000).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die letzten Stars&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nur noch 54 Spieler sind im Feld, und die Lokalmatadoren haben sich erfolgreich eine Übermacht erspielt, aber es gibt noch ein paar Namen, die auch international bekannt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Marc Inizan trifft beides zu. Der renommierte Online-Spieler saß 2010 bei der EPT Berlin am Finaltisch und hat nun auch hier die Chance, seinen damaligen dritten Platz zu verbessern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pokerstars-Profi Luca Pagano ist noch immer auf dem Weg zu seinem 20. EPT-Cash. Den Rekord hält er natürlich längst selbst.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Im Geld, aber trotzdem raus&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine Reihe bekannter Spieler konnte sich gestern ins Geld retten, musste aber dann dennoch das Turnier verlassen. Besonders erwähnenswert: Ludovic Lacay, der lange Zeit zu den Big Stacks des Tages gehörte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daneben verabschiedeten sich auch Toby Lewis, James Dempsey und der französische Rap-Star Bruno „Kool Shen“ Lopes.Am heutigen Samstag wird bis auf die letzten 24 Spieler bzw. drei Tische heruntergespielt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 04 Feb 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-deauville-2012-tag3-chipleader-leaderboard-88857</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/ept-deauville-2012-tag3-chipleader-leaderboard-88857</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Viele Fragezeichen hinter FullTilt Neustart</title>
				<description>&lt;p&gt;„Nachdem die Unternehmensbewertung fast abgeschlossen ist, hoffen wir, dass die Unternehmensübernahme von Full Tilt im Februar endlich beendet werden kann, sofern es nicht in letzter Minute noch irgendwelche Überraschungen gibt.“ Mit diesem letzten &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.igamingfrance.com/poker-news-of-chris-ferguson-blocking-ftp-takeover-is-totally-false-deal-should-happen-by-end-february/26157&quot;&gt;Statement von Laurent Tapie&lt;/a&gt;, dem Sohn von Bernard Tapie hatte die Groupe Bernard Tapie gestern allen Skeptikern eines erfolgreichen Ausgangs der FullTilt-Affäre versucht den Wind aus den Segeln zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dringend notwendig war das, nachdem sich in den vergangenen Tagen die schlechten Nachrichten bezüglich der Unternehmensübernahme und der damit einhergehenden Auszahlung der US-Spieler gemehrt hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da hieß es zunächst, Chris Ferguson torpediere den Abschluss der Vertragsverhandlungen mit Geldforderungen in Höhe von 14,3 Millionen Dollar. Laurent Tapie äußerte sich auch dazu und erklärte: „Diese Geschichte entspricht nicht der Wahrheit. Chris Ferguson hat gegen die bevorstehende Unternehmensübernahme keinerlei Einwände. Es bestände für ihn auch gar keine Chance das Geschäft zu verhindern, da die Einigung bereits gültig ist.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerstrategy.com/news/world-of-poker/Exclusive:-Groupe-Bernard-Tapie-Unable-to-Collect-Owed-Funds-from-Several-Pros_56256/&quot;&gt;andere Aussage&lt;/a&gt;,  nämlich die von Behn Dayanim lässt sich dagegen nicht so leicht aus der Welt schaffen. Nach Ansicht des Anwalts der Group Bernard Tapie soll es immer noch massive Probleme mit den Finanzen geben. Die resultierten vor allem aus der Weigerung zahlreicher Pro`s ihre Schulden bei FullTilt zu begleichen. Insgesamt sollen Spieler, wie Phil Ivey, Layne Flack, David Benyamine, Erick Lindgren, Mike Matusow und auch Barry Greenstein mit bis zu 20 Millionen Dollar in der Kreide stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerStars Pro Greenstein gab diesbezüglich ein Statement &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://forumserver.twoplustwo.com/29/news-views-gossip/response-regarding-money-i-owe-full-tilt-1161767/&quot;&gt;im TwoPlusTwo-Forum&lt;/a&gt; ab: Ich hab mir vor ein paar Jahren $400.000 Dollar bei FullTilt geborgt und es nicht zurückgezahlt. Ich hatte immer die Hoffnung, dass ich diesen Betrag mit den Schulden, die andere Spieler bei mir hatten, irgendwann verrechnen könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe danach immer wieder gesagt, dass ich das Geld zurückzahlen würde, sobald klar ist, wie US-Spieler ihr Geld von FullTilt zurückbekommen. Die Tapie Group hat mich vergangene Woche kontaktiert und um eine Rückzahlung des Betrages gebeten. Außerdem wurde mir angeboten, den Betrag in Raten zu zahlen und für den Fall, dass US-Spieler nicht voll ausbezahlt würden nur einen Teilbetrag zahlen zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich teilte der Tapie Group daraufhin mit, dass ich nie weniger zurückzahle, als ich schulde und dass ich in jedem Fall damit warte, bis geklärt ist, wie die Auszahlung der US-Spieler von statten gehen wird. Ich glaube nicht, dass diese Verzögerung irgendeine Auswirkung auf die Übernahme seitens der Tapie Group haben wird und dass ich so stärker im Interesse aller Spieler handele, denen FullTilt Geld schuldet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Behn Dayanim hingegen erklärte in seinem Statement: „Falls wir die ausstehenden Schulden nicht hereinbekommen, stellt das ein ernsthaftes Hindernis für das Zustandekommen der Unternehmensübernahme dar. Es ist bei weitem nicht die einzige Frage, die bei den Vertragsverhandlungen eine Rolle spielt, doch sie ist ein wesentliches Element.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der skeptischen Äußerungen seines eigenen Anwalts wollte Laurent Tapie auch in seinem letzten Statement keinerlei Pessimismus zulassen. „Nach unseren Informationen dürfte die Übernahme in der ersten Jahreshälfte, vielleicht sogar schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres abgewickelt werden.“ Als Termin für den Neustart von Full Tilt Poker nannte er vollmundig den 1. März.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 03 Feb 2012 06:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/viele-fragezeichen-hinte-full-tilt-neustart-32426</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>EPT Deauville Tag 2 - Adeniya und Lacay vorn</title>
				<description>&lt;p&gt;Martins Adeniya hat in den letzten zwölf Monaten häufig auf sich aufmerksam gemacht. 15. Beim Snowfest in Hinterglemm, dann als Chipleader am Finaltisch der EPT London, lange Zeit dominierender Spieler der WPT in Prag, dann nur wenige Tage später bei der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept&quot;&gt;EPT&lt;/a&gt; schon wieder im Geld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer wieder spielte Adeniya lange Zeit hervorragend, nur um dann in wenigen Händen alles zu verlieren. Jetzt ist er wieder Chipleader. Kann sich der frühere Börsenhändler aus London dieses Mal beherrschen, steht ihm der Weg ins Finale offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Richtung neunter EPT-Cash wandert Ludivoc Lacay, hinter Brahim Oubella zweitbester Franzose nach Tag 2. Der Winamax-Profi ist allerdings nur einer von fast 20 Spielern, die schon mehr als 300.000 Chips besitzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als 23. sitzt Marko Neumann mit 277.700 aussichtsreich im Vorderfeld, nicht weit dahinter Jannik Moser mit 238.300. Nikolaus Teichert (177.700), Sven Ellrich (161.000), Markus Pospiech (151.000), Gereon Sowa (127.000), Grzegorz Derkowski (100.400), Julian Kabitzke (80.700) und Christos Coufogiorgis (77.900) folgen auf den Plätzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heinz Kamutzki (71.200) hält die Fahne der Österreicher hoch, Alex Meierhofer (141.500), Rodrigo Zimmermann (131.800) und Ralph Kalman (44.700) die der Schweizer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Anton Ionel (204.700) und Mihai Manole (323.200) sind auch noch die beiden zurzeit erfolgreichsten rumänischen Spieler dabei, weitere Spieler im erweiterten Favoritenkreis sind Bruno Lopes (304.600), James Dempsey (274.600), Kevin Vandersmissen (239.500), Luca Pagano (172.000), Toby Lewis (278.000) und Marc Inizan (295.500), der nicht erst seit seinem dritten Platz am Finaltisch der Skandal-EPT in Berlin 2010 als einer der besten Turnierspieler Europas gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgeschieden sind dagegen u. A. Jonas Lauck, Tillmann Raschke, Thomas Osterfeld, die Attraktion Scotty Nguyen, Liv Boeree, Jake Cody, Fatima Moreira, Vanessa Rousso, Kara Scott und Kevin MacPhee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau 50 Spieler müssen nun noch ausscheiden, bis die Geldränge erreicht sind. Die erste Auszahlungsstufe liegt bei €7500, der erste Platz wird mit €875.000 belohnt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Top Ten Chipcounts:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Martins Adeniya - 512.2002. Brahim Oubella - 452.0003. Artem Litvinov - 397.1004. Ludovic Lacay - 377.3005. Jason Hallee - 375.9006. Julien Erhardt - 363.6007. Chris Karagulleyan - 360.7008. André Vieira Andrade - 345.0009. Fehmi Cherif - 338.40010. Samphane Phomveha - 334.800&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 03 Feb 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-deauville-2012-tag2-chipleader-leaderboard-13164</link>
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				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>EPT Deauville Tag 1 – Max Lehmanski zweitbester Deutscher</title>
				<description>&lt;p&gt;Nachdem an Tag 1A relativ wenige internationale Stars im Hauptfeld des EPT Deauville Main Events aufgetaucht sind, änderte sich dies an Tag 1B deutlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt sind 889 aus 51 Ländern Spieler angetreten, den französischen Titel zu gewinnen – das sind nur zwei Spieler weniger als im letzten Jahr – von denen 546 Tag 2 erreichten. 54% der Spieler sind Franzosen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleich mehrere &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt;-Profis hat sich in den oberen Rängen des Chipcounts etablieren können, darunter Jose „Nacho“ Barbero und Vanessa Rousso. An der Spitze liegt vorerst der Franzose Amir Salhani.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den deutschen Spielern konnten Heinz Kamutzki Marko Neumann und Sebastian Winkler an Tag 1A Stacks über 50.000 in Tag 2 retten, an Tag 1B war Max Lehmanski zweitbester Deutscher mit satten 119.400. Sogar in die Top Ten schaffte es Jannik Moser mit 131.400. Fabian Holling, Goreon Sowa und Julian Kabitzke liegen mit über 50.000 ebenfalls im Vorderfeld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit 21 Deutschen, fünf Schweizern und einem Österreicher erreichten 27 deutschsprachige Spieler Tag 2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bekannte Spieler, die wir an Tag 2 wiedersehen, sind z. B. Arnaud Mattern, Artins Adenyia, Toby Lewis, Fatima Moreiro, Jake Cody, Ludovic Lacay, Roger Hairabedian, Ludovic Lacay, Shannon Shorr und kein Geringerer als Scotty Nguyen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgeschieden sind u. A. Max Heinzelmann, Pierre Neuville, Ismael Bojang, Jan Collado, Jonathan Duhamel, Shaun Deeb, Martin Jacobson, Bertrand „ElkY“ Grospellier, Vanessa Selbst, Viktor BLom, David Benyamine, Dario Minieri und Eugene Katchalov.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;128 Spieler werden die Geldränge erreichen, und der Sieger erhält €875.000. Der Preispool beläuft sich auf €4.267.200.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen direkt vom Tischerhalten Sie im PokerStars-&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerstarsblog.de/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Top Ten Chipcounts nach Tag 1:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Amir Salhani – 191.0002. Joakim Lofgren – 173.0003. Toufik Ouirini – 166.8004. Bartosz Kocinski – 142.0005. Aurelien Guiglini – 133.7006. Raphael Kroll – 132.0007. Jannik Moser – 131.4008. Saul Berdugo – 130.9009. Cavier Detournel – 128.80010. Leandre Omeir – 125.900&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Payouts am Finaltisch:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. €875.0002. €557.0003. €328.0004. €260.0005. €200.0006. €155.0007. €110.0008. €67.200&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 02 Feb 2012 03:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-deuaville-2012-tag1-chipcounts-chipleader-ouirini-42889</link>
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					<comments>http://www.pokerzeit.com/ept-deuaville-2012-tag1-chipcounts-chipleader-ouirini-42889#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>WSOP 2012 - Zeitplan und Events</title>
				<description>&lt;p&gt;Die World Series of Poker 2012 in Las Vegas wird wieder ein Festival der besonderen Art. „Es ist ein aufregendes Programm“, freut sich Jack Effel, der die WSOP nunmehr schon zum siebten Mal leiten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir führen ein paar tolle neue Events ein und behalten die, die bei unseren Spielern besonders beliebt sind. Es wird zusätzliche Tische für Cash Games geben, sowie viele Satellites und Ein-Tages-Turniere.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;92 zusätzliche Tische lassen vermuten, dass es auch in diesem Jahr wieder einen Spielerrekord geben wird. Den kompletten Zeitplan der WSOP 2012 finden Sie unten auf dieser Seite.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Main Event Oktoberfest&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/jack-effel.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-jack-effel.jpg&quot; alt=&quot;jack effel&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Jack Effel.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Der Main Event findet vom 7.-16. Juli statt, und zwar ohne Final Table. Die November Nine sind Geschichte, allerdings nicht so, wie es &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop-2012-ohne-november-nine-49362&quot;&gt;gestern noch verlautete&lt;/a&gt;. Vielmehr wird der Finaltisch um eine Woche vorverlegt, da Anfang November in den USA die Präsidentschaftswahlen stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Finale der Finale findet daher am 28. Oktober – neun bis zwei Spieler – und am 30. Oktober – heads-up – statt. Die November Nine treffen sich also im Oktober. Ein bisschen ist das wie mit dem Oktoberfest, das ja auch generell im September stattfindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da in diesem Jahr mehr Tische zur Verfügung stehen, wird der WSOP Main Event 2012 nur auf drei Starttage (7.-9. Juli) angesetzt. Die Spieler von Tag 1A und 1B spielen am 10. Juli weiter, Tag 2C am 11. Juli. An Tag 3 wird dann das Feld komplett zusammengeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Höhepunkt für die Profis wird wieder die $50k Players Championship im 8-Game-Format, die für den 24. Juni und auf fünf Tage angesetzt ist, sieht man mal von dem $1.000.000 „Big One“ ab.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;„The Big One“&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Turnier wird mit der Wohltätigkeitsorganisation „&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.onedrop.org/en/default.aspx&quot;&gt;One Drop&lt;/a&gt;“ und Guy Laliberté veranstaltet. Gut 10% des Startgelds werden der Organisation zugute kommen, und 20% der Spieler werden ausbezahlt. Das sind fast doppelt so viele wie üblich, also ein Wohltätigkeitsturnier in mehrfacher Hinsicht.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/wsop-main-event-2011-final-table-champion-pius-heinz.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-wsop-main-event-2011-final-table-champion-pius-heinz.JPG&quot; alt=&quot;wsop main event 2011 final table champion pius heinz&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Wer wird der nächste?&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das „Big One“ findet vom 1.-3. Juli statt und ist auf 48 Spieler begrenzt. Bisher sind offiziell 22 Spieler gemeldet, darunter Tom Dwan, Bobby Baldwin, Daniel Negreanu, Johnny Chan, Patrik Antonius, Gus Hansen, ElkY, Jonathan Duhamel, Tony G. und Guy Laliberté selbst. Außerdem haben sich mehrere Spieler angemeldet, die ihre Identität (noch) nicht preisgeben möchten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Acht 1000er Events stehen auf dem Programm, hinzu kommen 21 Turniere mit $1500 Buy-in, darunter auch der erste offene Event am 28 Mai. Ebenfalls wieder dabei: der Ladies Event und Seniors Event.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt werden 61 Events gespielt. Für alle Turniere gilt: Der Startstack entspricht dem dreifachen des Buy-ins. Das betrifft auch das „Big One“, wo also mit 3.000.000 Chips begonnen wird. Allerdings beginnen die Blinds auch bei 3000/6000/1000.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Neuerungen für 2012&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;$3000 Heads-up NLHE/PLO Event – Event Nr. 3 kombiniert die beiden derzeit populärsten Pokervarianten in konzentrierter Heads-up-Form. Bis zu 512 Spieler dürfen teilnehmen, und die Levels dauern 20 min.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$5000 Mix Max NLHE – Wie bei der WSOPE in Cannes 2011, als Michael Mizrachi gewann, werden die Spieler an Tag 1 zu neunt, an Tag 2 zu sechst und bei noch 32 Spielern heads-up zu spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$2500 4-handed NLHE – Nicht heads-up, aber auch nicht shorthanded; dieses Turnier mit vier Spielern pro Tisch ist eine komplette Neuerung. Wem 6-handed immer schon zu wenig Action bot, der findet hier genau das Richtige.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$1500 Ante only NLHE – In diesem Turnier werden keine Blinds bezahlt, sondern ähnlich wie bei Stud-Spielen eine Ante, die jeder Spieler bringen muss, wenn er seine Hand spielen will. Auch dieser Event ist auf jede Menge Action angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$560 Doubles NLHE– In diesem No-Bracelet-Event treten Zweierteams an. Die Spieler wechseln sich jeweils nach einem Level ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$560 Bracelet Bounty NLHE – Hört sich so an, ist aber trotzdem ein Exhibition Event ohne Bracelet. Vielmehr gibt es das Kopfgeld nur dann, wenn man einen Bracelet-Gewinner aus dem Feld schlägt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;2012 World Series of Poker Zeitplan&lt;/h2&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Event&lt;/p&gt;


&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Datum, Start&lt;/p&gt;


&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Turnier&lt;/p&gt;


&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Buy-in&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mai 27, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Casino Employees Event no-limit hold &#039;em (2 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mai 28, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mai 29, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Heads-up no-limit hold &#039;em/pot-limit Omaha (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;4&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mai 29, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Seven-card stud high-low eight-or-better (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;5&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mai 30, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Pot-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;6&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mai 31, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mixed Max (Day 1 nine-handed, Day 2 six-handed, Day 3 and 4 heads-up)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;7&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mai 31, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Seven-card stud (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;8&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 1, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Omaha high-low split eight-or-better (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;9&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 2, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em Re-Entry (two starting days, 5 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;10&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 3, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Seven-card stud (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;11&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 4, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Pot-limit Omaha (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;12&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 5, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Heads-up no-limit hold &#039;em world championship (4 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;13&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 5, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;14&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 6, 12   Uhr.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em shootout (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;15&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 6, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Seven-card stud high-low split eight-or-better (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;16&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 7, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Six-handed no-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;17&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 8, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Pot-limit hold &#039;em world championship (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;18&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 8, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Razz (3   Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;19&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 9, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;20&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 9, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;21&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 10, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;22&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 10, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2-7 Triple Draw Lowball (limit, 3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;23&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 11, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Six-handed no-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;24&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 11, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Omaha high-low split eight-or-better (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;25&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 12, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Limit hold &#039;em shootout (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;26&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 12, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Pot-limit Omaha (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;27&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 13, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;HORSE (3   Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;28&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 14, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Four-handed no-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;29&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 15,   10 a.m.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Seniors World Championship (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;30&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 15, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit 2-7 Draw Lowball (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;31&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 16, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;32&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 16, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;HORSE World Championship (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;33&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 17, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;34&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 18, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Six-handed pot-limit Omaha (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;35&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 18, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mixed hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;36&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 19, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em shootout(3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;37&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 19, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;8-game mix (limit hold &#039;em, Omaha high-low split, razz, seven card   stud, seven card stud high-low, no-limit hold &#039;em, pot-limit Omaha, 2-7   triple draw; 3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;38&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 20, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;39&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 21, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Pot-limit Omaha world championship (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;40&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 21, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Six-handed limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;41&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 22, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;42&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 22, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Omaha/Seven-card stud split (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;43&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 23, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;44&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 24, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;45&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 24, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Poker Players Championship (5 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$50,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;46&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 25, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;47&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 27, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Pot-limit Omaha high-low split eight-or-better (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;48&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 26, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;49&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 27, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Ante only, no-limit hold &#039;em(3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;50&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 28, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$5,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;51&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 29, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Ladies no-limit hold &#039;em championship (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;52&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 29, 17   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;10-game mixed event (no-limit hold &#039;em, razz, limit hold &#039;em, Badugi,   seven card stud, 2-7 draw lowball, Omaha high-low split, pot-limit Omaha, 2-7   triple draw lowball and seven card stud high-low split eight-or-better; 3   Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$2,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;53&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juni 30, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;54&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 1, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;55&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 1,   1:11 p.m.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;The Big One for One Drop (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;56&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 2, 12   Uhr&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,500&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;57&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 3, 12   Uhr.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Six-handed no-limit hold &#039;em world championship (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;58&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 3, 17 Uhr (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Pot-limit Omaha high-low split eight-or-better&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$3,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;59&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 4, 12 p.m. (4 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit   hold &#039;em&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$1,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;60&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 5, 17 Uhr (3 Tage)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2-7 Draw   Lowball world championship&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10,000&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;61&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Juli 7 - Juli   16&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;No-limit hold &#039;em main event&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;$10,000&lt;/p&gt;






&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 01 Feb 2012 14:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wsop-2012-zeitplan-las-vegas-neue-events-struktur-33452</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>High Stakes Poker – die Januar-Bilanz</title>
				<description>&lt;p&gt;„Swinging Blom“ hat seinem Namen im Januar auf den Nosebleed Limits definitiv alle Ehre gemacht. Keiner war im vergangenen Monat auch nur ansatzweise so präsent, wie der Schwede. 577 gespielte Sessions und 58.112 gespielte Hände bedeuten, dass der PokerStars Pro an jedem einzelnen Tag des Januar durchschnittlich fast 2000 Hände gespielt hat. Patpatman, mit Abstand Gewinner des Monats, beispielsweise brachte es noch nicht mal auf ein Drittel dieses Wertes. Zudem war Isildur1 am Kampf um jeden größeren Pot direkt beteiligt. Den mit Abstand dicksten des Monats konnte er für sich entscheiden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;355.000 Dollar war jener schwer und wurde beim $100/$200 PLO ausgespielt.  Mit Blom am Tisch saßen der immer noch nicht enttarnte 1Il|1Il|1il|, patpatman (Tom Dwan?) sowie  der Deutsche Davin mTw-DaviN Georgi. Nachdem mTw-Davin bereits preflop weggeworfen hatte, überließ es auch patpatman den beiden Verbliebenen sich zu duellieren. Auf einem Board von T&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; J&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 8&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; zeigte 1Il|1Il|1il| A&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; A&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt;. Blom allerdings hatte mit A&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; Q&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; T&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; schon nach dem Turn seinen Flush vollendet und strich den Riesenpot ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem beschließt Achterbahnfahrer Viktor Isildur1 Blom den Monat nun mit einem dicken Minus von $350.000. Dabei war im Januar erstmals zu beobachten, dass es auch bei einem Kamikaze-Piloten, wie dem 21-Jährigen Schweden so etwas, wie eine Sicherheitssperre gibt. Während seiner unzähligen Sessions, in denen er sich teilweise mit einem Buy-in von nicht mehr, als 3000 Dollar von den $50/$100 Tischen zu den Nosebleeds hochgespielt hatte, entschied sich Blom immer wieder für signifikante Cash-Outs, um danach mit geringeren Beträgen weiterzumachen. Der High Stakes Rock n Roll scheint offenbar auch die wirklich ganz harten Gemüter irgendwann weich zu kochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mürbe gemacht hat der Januar in jedem Fall auch Phil Galfond. MrSweets28, wie er sich jetzt auf PokerStars nennt, hat den mit Abstand härtesten Downswing des Jahres zu verzeichnen. Auch mit der nach Isildur1 größten Spielfrequenz konnte der PLO-Meister offenbar nicht die immer drohende Varianz besiegen. Vielleicht ist der Poker-Analytiker aber auch mit seinem Latein am Ende. Neben seinen 50.000 im Januar gespielten Händen hat Galfond immerhin die Zeit gefunden sich in mehreren Blogs mit den strukturellen Problemen der Online Cash Games &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/phil-galfond-fordert-reformation-der-online-cash-games-90851&quot;&gt;zu beschäftigen&lt;/a&gt;. Verfolgt auf der Minus-Skala wird der Amerikaner übrigens von den Nosebleed-Sternschnuppen GVOZDIKA55 und long90110, welche ihre Verluste in nur wenigen Sessions Anfang des Jahres eingefahren hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz oben auf der Gewinnerseite steht mit einer Million Dollar Gewinn patpatman, der immer öfter mit Tom Dwan in Verbindung gebracht wird. Mit einem Abstand von immerhin 300.000 Dollar folgt der Deutsche Niklas Heinecker. Ragen70, wie der Marburger sich im Netz nennt, scheint dabei eine ausgeruhte Strategie zu verfolgen. Mit 20.000 gespielten Händen war der einstige FullTilt Red Pro nicht einmal annähernd so aktiv wie seine Konkurrenten. Vor allem in der zweiten Hälfte des Monats hatte sich der 27-Jährige sehr rar gemacht. Seine Spots wollte er offenbar erst wieder im Februar finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Januar-Zahlen in Tabellenform:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Gewinner im Januar:&lt;/h3&gt;
1. patpatman, $967.8032. Niklas ragen70 Heinecker, $640.8173. Ben Sauce123 Sulsky, $585.3444. bernard-bb, $576.2515. Jens Jeans89 Kyllönen, $501.844
&lt;h3&gt;Die Verlierer im Januar:&lt;/h3&gt;
1. Phil MrSweets28 Galfond, $-572.9802. GVOZDIKA55, $-493.3573. long90110, $-369.9364. Viktor Isildur1 Blom, $-350.5375 .VietRussian, $-310.116&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 01 Feb 2012 11:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-poker-gewinner-verliere-januar-2012-88371</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>75 Milliarden Hände – die nächste PokerStars-Show</title>
				<description>&lt;p&gt;Beginnend mit Hand Nr. 74.700.000.000 wurde immer nach einer Million Händen an einem Tisch satt ausgezahlt. Das sind die so genannten Milestone-Hände.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Spieler, die an der Jubiläumshand teilnehmen, erhalten pauschal $20 PLUS $60 pro VPP, der in den 50 vorhergegangenen Händen erspielt wurde. Je mehr Hände man also spielt, kurz bevor es auf die Milestone-Hand zugeht, desto größer der Preis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Behalten Sie also den Zähler im Auge, der links oben in der Ecke über ihrem Tisch die Nummer der gespielten Hand angibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verfehlen kann man übrigens eine Milestone-Hand kaum, denn das Spiel wird an dem jeweiligen Tisch gestoppt, und ein großes Pop-up weist darauf hin, dass hier gleich die Jubiläumshand gegeben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer das Glück hat, am Tisch zu sitzen, wenn die Hand Nr. 75.000.000.000 gedealt wird, ist besonders fein raus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$10.000 gehen jeden an der Hand beteiligten Spieler. Hinzu kommen $1000 pro VPP, der in den 50 Händen zuvor erspielt wurde. Für den Gewinner der Hand wird der Preis dann noch einmal verdoppelt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel: Bei 50 erspielten VPP erhält ein Spieler $10.000 + (50 x $1000) = $60.000! Gewinnt dieser Spieler die Hand, werden daraus sogar $100.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ca. 150 Milestone-Hände werden noch ausgespielt, bis die nächste Etappe auf dem Weg zu 100 Milliarden Händen absolviert ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute treten bei PokerStars übrigens auch die neuen Regeln hinsichtlich der Berechnung des Rake in Kraft. Nach &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pokerstars-rake-einigung-mit-spielern-74796&quot;&gt;mehrtägigen Gesprächen&lt;/a&gt; zwischen Repräsentanten des Pokerraums und einigen Spielervertretern hatte man sich auf der Isle of Man, der Heimat von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt;, auf diese Regelung geeinigt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 01 Feb 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/75-milliarden-hande-auf-pokerstars-promotion-99849</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/75-milliarden-hande-auf-pokerstars-promotion-99849</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>WSOP lässt November Nine Format fallen</title>
				<description>&lt;p&gt;Details sind noch nicht bekannt. Über Twitter ließ die WSOP allerdings gestern durchblicken, dass es zu Änderungen kommen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was gibt’s morgen? Den 1. Februar! An diesem Tag wird der Zeitplan der WSOP 2012 bekanntgegeben. Bleibt dran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 43. WSOP wird vom 27. Mai bis 16. Juli im @RioVegas stattfinden. Der komplette Zeitplan erscheint am Mittwoch um 1PM ET.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr zur WSOP morgen … Die November Nine kommen nicht zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die WSOP 2012 werden vermutlich 470 Tische benötigt. Fast 100 mehr als im letzten Jahr!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch eine Änderung zum Guten … bei der WSOP 2012 gibt es keinen freien Tag im Main Event.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spekulationen, dass das Rio nicht mehr Spielstätte der WSOP sein sollte, erscheinen damit unbegründet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir halten Sie über weitere Änderungen und/oder Neuerungen auf dem Laufenden. Sieht so aus, als könnte Pius Heinz der letzte Gewinner der November Nine werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die November Nine wurden im Jahr 2008 eingeführt. Die Teilnehmer waren u. A. Dennis Phillips, Ivan Demidov, Chino Rheem sowie der Sieger Peter Eastgate.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon im November hatte WSOP-Sprecher Seth Palansky in einem &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop-november-nine-abschaffen-39551&quot;&gt;Interview mit PokerListings&lt;/a&gt; erklärt, dass es zu Änderungen im Zeitplan 2012 kommen könnte, nachdem sich das Live-Streaming als voller Erfolg erwiesen hatte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wenn man schon live dabei ist, macht es dann noch Sinn, das Ende vier Monate lang hinauszuzögern, um ausreichend Spannung aufzubauen, damit auch wirklich genügend Leute zusehen? Irgendwie passt das nicht zusammen.“&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 01 Feb 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wsop-2012-ohne-november-nine-49362</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/wsop-2012-ohne-november-nine-49362</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Rake-Affäre - PokerStars und Spieler einigen sich</title>
				<description>&lt;p&gt;Das 2+2-Forum hatte einige Spieler als Vertreter der globalen Community nominiert, die auf die Isle of Man gereist waren, um sich dort mit dem größten Pokeranbieter der Welt zu Gesprächen über &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pokerstars-und-ipoker-neues-rake-system-96132&quot;&gt;die kürzlich geänderte Rake-Berechnung &lt;/a&gt;von PokerStars zu treffen .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende des vergangenen Jahres hatte PokerStars eine veränderte Formel für die Berechnung des Rake angekündigt, die bei vielen Spielern auf Gegenwehr gestoßen war. Daraufhin hatte der Online-Pokerraum zu Gesprächen im Hauptquartier eingeladen, um die Änderungen zu besprechen und einen Kompromiss zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der Zeitplan für die Gespräche von drei auf fünf Tage verlängert worden war, gab der Spielerrat nun bekannt, dass man erste Ergebnisse erzielt habe. Neben einer Senkung des Rake, die sich direkt auf die Gewinnrate der Spieler auswirkt, werden auch die Anforderungen für die einzelnen VIP-Levels gesenkt, es wird Zugeständnisse für High Roller geben, und es werden zusätzliche Mikro Levels eingeführt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gebührensenkung für Mikrostakes&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Wechsel von „dealt“ zu „weighted contributed“ Rake, das eine neue Gewichtung des Rake für die am Spiel beteiligten bzw. nicht beteiligten Spieler bedeutet, hat PokerStars nach Angaben des Spielerrats seine Revenues um 1,5% steigern können. Die neue Struktur, die am morgigen 1. Februar in Kraft treten soll, wird die Gebühren für die Spieler um geschätzte 2% senken. Das bedeutet einen direkten Gewinn für die Spieler auf Kosten des Gewinns von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/pokerstars-rakeback.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-pokerstars-rakeback.jpg&quot; alt=&quot;pokerstars rakeback&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;PokerStars Rake System. Quelle: Pokerstarsvip.net.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Vor allem auf den Mikrostakes wird es deutliche Gebührensenkungen geben. NLHE und PLHE wird auf 10c/25c und darunter profitieren am stärksten von der Modifizierung. 40% der Rake-Senkung betreffen diese Levels. Außerdem werden zusätzliche, neue Levels mit 8c/16c und 3c/6c eingeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings betrifft die Gebührensenkung nicht alle Partien. High Stakes Partien ab $25/$50 FLHE sowie $15/$30 NLHE und PLHE sehen einer Gebührenerhöhung entgegen. In der offiziellen Meldung erklärte der Spielerrat, dass die Erhöhung „direkt den Spielern auf niedrigen Levels zugute kommen wird“. Außerdem sei das Rake im Vergleich zu anderen Pokerräumen noch immer unter dem Durchschnitt. Als Gründe für die Erhöhung wurden außerdem „zusätzliche Kosten“ für die Überwachung und Aufdeckung z. B. von Kollusion und Betrugsversuchen angeführt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Verbesserte Bedingungen für High Roller&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auch der VIP-Club wird von dauerhaften Änderungen betroffen. Vielspieler, die unter der neuen Rake-Gewichtung am stärksten gelitten haben, können nun den Supernova- und Supernova-Elite-Status leichter erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer z. B. zwei Monate Urlaub macht, muss nicht fürchten, den Status gleich wieder zu verlieren. Er bleibt ein ganzes Jahr bestehen, sofern die Spieler bestimmte Punktzahlen pro Monat erreichen, anstatt schon nach neun Monaten zu verfallen. Die Mindestpunktzahl für den Supernova-Status wurde von 7500 auf 6500 FPP gesenkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es bleibt abzuwarten, wie die Rake-Reform bei der Community ankommt. Der Spielerrat erklärte, mit der Senkung des Rake und den Konzessionen an die High Roller mehr erreicht zu haben als erwartet; andere könnten ihre Hoffnungen auf eine stärkere Senkung des Rake enttäuscht sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: pokerfuse.com&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 31 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pokerstars-rake-einigung-mit-spielern-74796</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/pokerstars-rake-einigung-mit-spielern-74796</guid>
				
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				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>High Stakes Poker Wochenbilanz – Galfond verliert $700k</title>
				<description>&lt;p&gt;Die Woche begann mit einem skandinavischen Feuerwerk. Dabei startete der Schwede Viktor Isildur1 Blom am Sonntag mit einer finanziellen Bergauffahrt, um dann im weiteren Verlauf der Woche wieder seine traditionell irre Bankroll-Achterbahnfahrt hinzulegen. Nach Ablauf der vergangenen sieben Tage taucht der 21-Jährige in der Bilanz nun weder bei den Verlierern noch bei den Gewinnern auf, kann sich aber den größten Pot auf die Habenseite schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;355.000 Dollar war jener schwer und wurde beim $100/ $200 PLO ausgespielt.  Mit dem Schweden am Tisch saßen der immer noch nicht enttarnte 1Il|1Il|1il|, patpatman (Tom Dwan?) sowie  der Deutsche Davin mTw-DaviN Georgi. Nachdem mTw-Davin bereits preflop weggeworfen hatte, überließ es auch patpatman den beiden Verbliebenen sich zu duellieren. Auf einem Board von T&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; J&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 8&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; zeigte 1Il|1Il|1il| A&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; A&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt;. Blom allerdings hatte mit A&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; Q&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; T&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; schon nach dem Turn seinen Flush vollendet und strich den Riesenpot ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Teil seines Profites vom Anfang der Woche behalten konnte hingegen der EPT-Kopenhagen Gewinner von 2009 Jens Jeans89 Kyllönen. Zusammen mit Landsmann Ilari Sahamies hatte er Anfang der Woche vor allem die Bankrolls von Sander Berndsen12 Berndsen und Phil MrSweets28 Galfond angenagt. Ein Großteil dieser Gewinne, vor allem erspielt im $100/ $200 6max.-PLO standen auch noch am gestrigen Sonntag zu Buche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch profitabler haben die Woche patpatman, der Schweizer Ronny 1-ronny3 Kaiser und der Deutsche Davin mTw-DaviN Georgi abgeschlossen. Patpatman, hinter dessen Nick &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/onlin-high-stakes-woche-3-2012-67514&quot;&gt;Tom Dwan vermutet wird&lt;/a&gt;, ist nicht nur größter Gewinner der Woche sondern mit knapp einer Million Dollar im Plus auch der beste Online High Stakes Spieler des laufenden Jahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Größter Verlierer 2012 ist hingegen mittlerweile Tom Dwan Buddy und PLO-Legende Phil MrSweets28 Galfond. Seit Beginn des Jahres fordert er in seinem Blog eine umfangreiche &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/phil-galfond-fordert-reformation-der-online-cash-games-90851&quot;&gt;Reform der Online Cash Games&lt;/a&gt;.  Nun allerdings braucht wohl vor allem sein eigenes Spiel eine Rundumerneuerung. Allein den vergangenen sieben Tagen produzierte Galfond einen Verlust von über 700.000 Dollar und erleidet so den mit Abstand größten High Stakes Downswing des Jahres 2012.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parallel zu den schlechten Nachrichten von den Nosebleed-Limits wurde jetzt auch noch bekannt, dass Phil Galfond sein berühmtes Doppel-Appartement in New York verkaufen will. Allerdings scheinen dafür keine finanziellen Engpässe ursächlich zu sein.  Er verbringe nicht mehr genügend Zeit in Big Apple, so der High Roller, und wolle einfach nur die monatlichen Kosten sparen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch die aufschlussreichen Zahlen in Tabellenform:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinner der Woche:&lt;/p&gt;
1. patpatman, $459.7972. Ronny 1-ronny3 Kaiser, $332.3653. nasud11, $310.6364. Davin mTw-DaviN Georgi, $303.6915. Jens Jeans89 Kyllönen, $283.600
&lt;p&gt;Die Verlierer der Woche:&lt;/p&gt;
1. Phil MrSweets28 Galfond, $-709.1742. VietRussian, $-383.4643. FakeLove888, $-304.8944. Sander Berndsen12 Berndsen, $-285.3635. Ignat 0Humano0 Liviu, $-214.431
&lt;p&gt;Die Gewinner 2012:&lt;/p&gt;
1.patpatman, $987.1362. Niklas ragen70 Heinecker, $665.6293. bernard-bb, $629.6964. Ben Sauce123 Sulsky, $519.4065. Davin mTw-DaviN Georgi, $389.171
&lt;p&gt;Die Verlierer 2012:&lt;/p&gt;
1. Phil MrSweets28 Galfond, $-574.9132. GVOZDIKA55, $-493.3573. long90110, $-369.9364. Viktor Isildur1 Blom, $-343.8945. VietRussian, $-302.060&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 30 Jan 2012 07:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-wochenbilanz-kw4-2012-27359</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Dorde Jovanovic siegt zum Auftakt der neuen CAPT-Saison</title>
				<description>&lt;p&gt;Im winterlichen Seefeld lassen sich zwei Sachen perfekt miteinander verbinden – Poker und Skiurlaub – und das ist es, was den Reiz des Tourstopps ausmacht. Nachdem es in den Alpen in letzter Zeit sehr viel geschneit hatte, herrschten zum &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/capt-saison-2012-zeitplan-schedule-ausblick-95654&quot;&gt;Auftakt der CAPT&lt;/a&gt; beste Wintersportbedingungen, und viele Spieler nutzten die Pausen für einen Abstecher auf die Skipiste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Casinos Austria Poker Tour ein Main Event mit Second Chance gespielt. Das bedeutet, dass Spieler, die in den ersten drei Levels ausscheiden, noch einmal die Möglichkeit haben sich neu einzukaufen. 23 von ihnen machten auch prompt davon Gebrauch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Poker ein Männersport ist und die Frauen meisten deutlich in der Unterzahl sind, ist nichts Neues. In Seefeld ging mit Karla Schäpe nur eine einzige Frau an den Start. Zur Überraschung aller schloß sie den Tag mit 195.600 Chips sogar als Chipleaderin ab und dass in einem sehr stark besetzten Feld.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Seefeld.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-Seefeld.jpg&quot; alt=&quot;Seefeld&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Seefeld im Winter.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;So waren u.a. Ronny Kaiser , Mihai Manole, Julian Herold, Jan Heitmann, Matze Kurtz, Max Lehmanski, Erich Kollmann, Harry Casagrande und Ivo Donev allesamt nach Seefeld gereist. Am ersten Tag ging es richtig zur Sache, und so waren am Ende nur noch 45 Spieler im Rennen um die Trophäe und die Siegprämie in Höhe von €94.690.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am zweiten Tag stand zunächst die Bubble an, denn 22 Plätze sollten bezahlt werden. Erneut war das Tempo sehr hoch und der Bubble Boy war schnell gefunden. Auf einem Flop von 3&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 10&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; pushte der Franzose Thomas Bichon mit K&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; J&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; und dem Flush Draw plus Overcards All-In. Willi Härig callte sofort, denn er hatte mit 3&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; das Set gefloppt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Herz auf Turn und River und alle verbleibenden Spieler hatten schon mindestens €4.440 sicher. Kurz darauf erwischte es auch Karla Schäpe, die noch als Chipleaderin in den Tag gegangen war. Anschließend bestimmte der Rumäne Dan Murariu das Geschehen und ging auch in Führung liegend ins Finale. Nun folgten die großen Preisspünge und deshalb ließ das Tempo merklich nach. Zunächst wurden die Chips am Final Table lange hin und her geschoben. Als Erster musste schließlich Andrey Chesnokov gehen. Ihm folgte überraschenderweise Dan Murariu, für den am Finaltisch gar nichts mehr zusammenlief.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im weiteren Verlauf mussten auch Robert Walfisch, Günter Fortkord und Alexander Sanek ihren Platz räumen. Nachdem Toscan auf Platz 4 ausgeschieden war, einigten sich die letzten drei Spieler schnell auf einen Deal. Offizieller Sieger wurde Dorde Jovanovic, der zum Zeitpunkt des Deals klarer Chipleader war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier das Endergebnis auf einen Blick:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Platz&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Name&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Nation&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Preisgeld&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Dorde Jovanovic&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;SRB&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 94.690&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Thomas Butzhammer&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 56.850&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Antonio Turrisi&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;ITA&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 35.540&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;4&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Toscan&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;D&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 25.580&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;5&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Alexander Sanek&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;D&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 19.540&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Günter Fortkord&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;D&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 15.990&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;7&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Robert Walfisch&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 13.850&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;8&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Dan Murariu&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;ROU&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 11.370&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;9&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Andrey Chesnokov&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;RUS&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 9.770&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 30 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/capt-seefeld-main-event-2012-66726</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Phil Ivey gewinnt $250k High Roller Challenge der Aussie Millions</title>
				<description>&lt;p&gt;Er hatte im Main Event beinahe den Finaltisch erreicht, war dann aber auf dem &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-finaltisch-ivey-ausgeschieden-73149&quot;&gt;zwölften Platz ausgeschieden&lt;/a&gt;. Ohne zu zögern lief Ivey zum High Roller Event und trug sich dort in die Spielerliste ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ungefähr 13 Stunden später besoegte Ivey an einem sagenhaft besetzten Finaltisch seinen letzten Gegner – Patrik Antonius.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Fühlt sich gut an, wieder dabei zu sein“, kommentierte Ivey kutz nach dem Sieg in typisch euphorischer Manier. „Ich hatte ja eine längere Pokerpause gemacht. Das hier waren zwei meiner ersten Turniere nach der Pause, und es macht Spaß, wieder zu den Gewinnern zu gehören.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey war nach den Ereignissen des Schwarzen Freitag für längere Zeit von der Bildfläche veschwunden und erst im November wieder in einem &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/phil-ivey-macau-appt-2011-24795&quot;&gt;Turnier in Macau&lt;/a&gt; aufgetaucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Sieg in dem High Roller Event in Australien kassierte er mehr Geld als der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-main-event-2012-gewinner-ergebnisse-91660&quot;&gt;Gewinner des Main Events Oliver Speidel&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich war im Main Event ziemlich nah dran. Zum Glück schied ich rechtzeitig aus, um noch bei dem anderen Turnier mitzuspielen. Das hat sich gelohnt.“&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Teilnehmerfeld vom Feinsten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;16 Spieler machten den Super High Roller Event zu einem exklusiven Ereignis. Keine Überraschung, dass sich hier die größten Namen der Pokerwelt versammelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Spielerliste: Daniel Negreanu, Patrik Antonius, Gus Hansen, Jason Mercier, Sam Trickett, Erik Seidel, John Juanda, Tony Bloom, Dan Smith und Tom Dwan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kamen einige chinesische Geschäftsleute, die auch in den Cash Games von Macau schon eine Rolle gespielt haben: Winfried Yu, Paul Phua, Nick Wong und Richard Yong waren dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ende der Reigistrierungsphase gaben die Veranstalter den Preispool  - vier Millionen australische Dollar – und die Zahl der Geldränge – drei – bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Daniel Negreanu wird Bubble Boy&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unglücklichster Spieler des Turniers war Daniel Negreanu, der Vierter wurde, nachdem sein A-8 an den Pocket Buben von Antonius scheiterte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach wurde es eine Angelegenheit Ivey gegen Skandinavien. Gus Hansen hatte sich ebenfalls bis in die Podestplätze gespielt. Er schied schließlich mit geflopptem Top Pair gegen Ivey gefloppte Two Pairs aus. Damit gelang Ivey eine &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-high-roller-event-46528&quot;&gt;erfolgreiche Revanche&lt;/a&gt; für die $100k Challenge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey und Antonius spielten etwas länger als eine Stunde heads-up, bevor Shortstack Antonius schließlich mit K-3 all-in ging und Ivey mit A-Q bezahlte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Iveys Hand hielt, und Antonius musste sich mit Platz zwei zufrieden geben. $1,2 Mio. sind aber die größte Summe, die der Finne je bei einem Turnier gewonnen hat.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/tom-dwan3.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-tom-dwan3.JPG&quot; alt=&quot;tom dwan3&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Tom Dwan wurde ausnahmsweise Letzter.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ivey zog mit dem Sieg in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://pokerdb.thehendonmob.com/ranking/1&quot;&gt;ewigen Geldrangliste&lt;/a&gt; wieder an Daniel Negreanu vorbei. Er steht jetzt bei $15.990.000.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kurzauftritt von Tom Dwan&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Tom „durrrr“ Dwan, einer der bekanntesten Spieler der Welt, schied schon in Level zwei aus. Seine Trips Damen wurden von Hansen auf dem River noch überholt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nick Wong schied als nächster aus. Sein Set Könige wurde ebenfalls von einem Flush Draw des Dänen überholt, dieses Mal bereits auf dem Turn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;John Juanda, Sam Trickett und Erik Seidel folgten kurze Zeit später, und Paul Phua wurde letztlich der Bubble Boy des Finaltisches.Dort war Jason Mercier der Spieler miut dem kürzesten Auftritt. Er scheiterte mit A-7 an Phil Iveys A-Q.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dan Smith, Tony Bloom und Winfried Yu kapitulierten in kurzer Folge, bevor Sorel Mizzi auf Platz fünf gehen musste. Er verlor mit Pocket Neunen gegen Iveys Pocket Zehnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$250k Challenge Payouts:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Phil Ivey - $2.000.0002. Patrik Antonius - $1.200.0003. Gus Hansen - $800.000&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 29 Jan 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/phil-ivey-gewinnt-aussie-millions-super-high-roller-event-54834</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Lokalmatador gewinnt Aussie Millions</title>
				<description>&lt;p&gt;„Mit Worten ist das nicht zu beschreiben“, rief Speidel eurphorisch aus. „Unglaublich, dieses Ding zu gewinnen. Ich weiß ehrlich nicht, was ich sagen soll.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Speidel gewann das Turnier mit Stil. Pocket Asse waren gegen Kenneth Wong seine lette Hand, dieselbe, mit der Hansen damals gegen Fricke gewann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Mann aus Melbourne spielt seit fünf Jahren Poker, das Crown Casino ist der erste Ort, an dem er live spielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es war eine tolle Woche“, sagt Speidel. „Einfach unfassbar, dieser Sieg. Ich bin überglücklich.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 26-Jährige ging als Zweiter in Chips ins Finale der letzten Sieben, und von der ersten Hand an schien es, als sollte ihm hier etwas Besonderes gelingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Speidel nahm fünf der sechs Gegner vom Tisch, und das Finale dauerte nicht einmal sechs Stunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der in Hongkong geborene Bjorn Li erlebte den Tag ganz anders. Als Chipleader gestartet, bekam er heute nichts auf die Reihe und schied schließlich auf Platz sechs aus, nachdem er einen Coin Flip gegen Mohamad Kowssarie verloren hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kowssarie hatte als Shortstack zunächst einen schweren Stand, erwies sich am Finaltisch aber als gefährlicher Gegner. Er spielte sich bis auf Platz vier vor, bevor er mit A-3 gegen Speidels Könige ausschied.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Yann Dion, online als „yadio“ unterwegs und neben Li der im Internet aktivste Spieler am Tisch, musste sogar als Erster die Segel streichen, nachdem er seine Pocket Siebenen gegen Speidesl Damen geschoben hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dynmik des Aussie Millions Main Events 2012 veränderte sich gestern dramatisch, nachdem Ivey auf Platz 12 ausgeschieden war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Normalerweise sind die anderen Spieler erleichtert, wenn die ganz großen Stars ausscheiden, aber bei Speidel überwog ein anderes Gefühl – Enttäuschung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es wäre doch cool gewesen, ihn am Finaltisch dabei zu haben“, sagte Speidel. „Er ist so ein großartiger Spieler, und es hat viel Spaß gemacht, gegen ihn zu spielen. Na gut, ein bisschen war ich schon erleichtert, er ist eben schon verdammt gut.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Oliver Speidel geann zum vierten Mal nacheinander ein Australier den Main Event der Aussie Millions. Die Trophäe bleibt in diesem Jahr in Melbourne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Payouts am Finaltisch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Oliver Speidel - $1.600.0002. Kenneth Wong - $1.000.0003. Mike Krstanoski - $610.0004. Mohamad Kowssarie - $405.0005. Patrick Healy - $300.0006. Bjorn Li - $230.0007. Yann Dion - $170.000&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 29 Jan 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-main-event-2012-gewinner-ergebnisse-91660</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-main-event-2012-gewinner-ergebnisse-91660</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Joe Hachem – ein Leben im Rampenlicht</title>
				<description>&lt;p&gt;Nach seinem Sieg bei der WSOP 2005 wurde Hachem zum Poker-Superstar und zum Botschafter des Spiels. Er hat zahllose Turniere gespielt und dabei u. A. einen Titel bei der World Poker Tour gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die Jahre häufte er Siegprämien von mehr als vier Millionen Dollar an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber die Zeit bleibt nicht stehen, und im letzten Monat kündigte Hachem die Trennung von seinem langjährigen Sponsor PokerStars an, der auch dank ihm zum größten Online-Pokerraum der Welt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar hat die endlose Tour, auf der Hachem seit so vielen Jahren unterwegs ist, letztlich doch Spuren hinterlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich bin seit sieben Jahren praktisch ständig unterwegs. Ich bin völlig erschöpft“, erklärte Joe Hachem gegenüber PokerListings während der Aussie Millions.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/joseph-hachem-1299.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-joseph-hachem-1299.jpg&quot; alt=&quot;Joe Hachem&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Joe Hachem, WSOP Champion 2005.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das Prunkstück – die Aussie Millions&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hachem ist einer der wenigen Spieler, der Poker für ein ganzes Land entdeckt hat. Nie wird das deutlicher als im Januar, wenn die Aussie Millions anstehen und tausende begeisterter Spieler aus dem ganzen Land anreisen, um dabei zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Das ist das Prunkstück hier, um ehrlich zu sein“, sagte Hachem, der in Melbourne lebt. „Es ist ein besonderer Event, und auf seine Art einzigartig, denn die Aussie Millions haben nichts mit EPT, LAPT, WPT oder sonstwas zu tun.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist fraglich, ob es die Turnierserie überhaupt noch geben würde, wenn Hachem damals in Las Vegas nicht den größten Turnierpreispool der Welt gewonnen hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es muss weitergehen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Hachem der erste australische WSOP-Weltmeister wurde, explodierte Poker in Australien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Land, das früher nur ein Pokercasino hatte, gibt es nun mehrere in jeder Provinz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als PokerStars und Hachem im Dezember ihre Trennung bekanntgaben, war das auch deshalb ein Schock. Für Australier waren Hachem und PokerStars praktisch ein- und dasselbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen schloss Hachem einen neuen Vertrag mit dem in Europa eher unbekannten Online-Pokeranbieter AsianLogic, um diesen bei der Entwicklung zukünftiger geschäftlicher Strategien zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich ein überraschender Spielzug des Australiers, der fraglos auch bei 888poker, Titan Poker und PartyPoker auf der Wunschliste stand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es lag ein Angebot von einem großen Online-Pokerraum auf dem Tisch“, bestätigte Hachem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich dachte mir, ok, soll ich jetzt als Botschafter für den nächsten Anbieter antreten oder tue ich mich mit einem kleineren, soliden Unternehmen zusammen, das nicht so weit von meinem Lebensmittelpunkt entfernt ist und mir viele Möglichkeiten gibt, ihm bei der Entwicklung zu helfen?“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es war eine einfache Entscheidung.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hachem fuhr fort, dass er es satt habe, ständig „den Affen zu machen“, sondern lieber am täglichen Geschäft eines Unternehmens beteiligt sein wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AsianLogic war dafür genau der richtige Kandidat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Öfter mal zuhause bleiben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein neuer Vertrag bedeutet für Hachem auch, in Zukunft weniger reisen zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Moment stehen für ihn die LAPC, WPT Bay 101, WSOP, WSOPE, Epic Poker und die beiden von AsianLogic veranstalteten APT Events an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sind für jemanden, der mehrere tausend Meilen von jedem Turnierstandort außer den Aussie Millions entfernt lebt, eine Menge Flugmeilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Jede Reise dauert mindestens einen Tag“, sagt Hachem. „Man verbringt verdammt viel Zeit in einem Flugzeug.“&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/joe-hachem.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-joe-hachem.JPG&quot; alt=&quot;joe hachem&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Er hat’s noch drauf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich könnte man jetzt sagen, dass Hachem seine beste Zeit hinter sich hat und nicht mehr wirklich mithalten kann, aber das verbittet sich der lebhafte Australier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst vor ein paar Tagen wurde Hachem in der $100k Challenge der Aussie Millions Dritter und kassierte dafür satte $330k. Er ließ bei diesem Turnier u. A. Phil Ivey, Tom Dwan und Gus Hansen hinter sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war sein größter Cash seit 2006, und die größte Summe, die er je in Australien gewonnen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hachem war immer umstritten, nicht zuletzt wegen seines Hangs dazu, es persönlich zu nehmen, wenn die Karten nicht so fielen wie er wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jungen müssen lernen, wie man sich benimmt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar ist Hachem ein Fan von Nachwuchsspielern wie Jonathan Karamalikis und Jared Graham, aber er hat auch häufig Kritik an junge Spielern geübt, die seiner Meinung nach nicht erwachsen werden wollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hachem ist noch immer der Meinung, dass man mehr als nur Skill benötigt, um in der Pokerwelt ein Star zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Viele von diesen Kids besitzen weder Manieren noch Respekt“, sagt Hachem. „Sie sitzen Tag und Nacht am Computer und fühlen sich für nichts verantwortlich.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zukunft wird Hachem also mehr Zeit zuhause verbringen. An die sieben Jahre,  in denen er den Aufnäher von PokerStars am Revers trug, denkt er jedoch gerne zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich hatte großes Glück, eine solche Gelegenheit zu bekommen“, sagt er. „Es war eine tolle Zeit, aber ich habe mir auch den Hintern dafür aufgerissen, der beste Repräsentant und der beste Spieler zu sein, den man sich vorstellen kann.“&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 28 Jan 2012 17:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/joe-hachem-und-das-lebe-als-profi-22077</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Aussie Millions – Ivey verpasst Finaltisch</title>
				<description>&lt;p&gt;Ivey begann Tag 5 als Shortstack mit 699.000 und schied schon nach einer halben Stunde aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seiner letzten Hand eröffnete Yann Dion UTG, und Ivey setzte aus dem Big Blind eine 3-Bet auf 140.000 an. Dion entschied sich für maximalen Druck und ging all-in.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey machte sich die Entscheidung nicht einfach, bezahlte aber schließlich mit dem Rest seines Stacks und zeigte … A-Q. Die Hand, die ihn schon so viele Turniere gekostet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Ass-Dame schied Ivey schon aus einer Reihe von WPT-Finaltischen aus, obwohl er jedes Mal pre-Flop vorn lag. Ass-Dame ist aber auch Iveys Alptraum, wenn sie der Gegner hält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chris Moneymaker schlug Ivey auf seinem Weg zum Titel im Jahr 2003 mit A-Q gegen Iveys Pocket Neunen aus dem Feld, und fünf Jahre später gewann Darvin Moon am Finaltisch des WSOP Main Events mit A-Q gegen Iveys A-K.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dion zeigte A-K, das Board verlief 2-2-2-8, womit Ivey noch eine Reihe Outs zum Split bekam, aber die 9 auf dem River gehörte nicht dazu. Ivey gratulierte Dion per Handschlag und verschwand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sehen ihn ja sicher in der $250k Challenge wieder. Ivey kassiert für Platz 12 immerhin $100.000. Es war sein erster Cash bei den Aussie Millions.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/bjorn-li.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-bjorn-li.JPG&quot; alt=&quot;bjorn li&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Chipleader Bjorn Li.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nicht lange nach Ivey schied auch Lee Nelson aus, der damit leider doch nicht der erste Spieler wird, der die Aussie Millions zweimal gewinnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nelson verlor seine Chips bei einem Coin Flip mit A-K gegen die Pocket Achten von Oliver Speidel.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bjorn Li rollt das Feld auf&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit Nelson und Ivey schieden die letzten beiden großen Namen der Pokerszene aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bjorn Li wird den Finaltisch morgen als Chipleader anführen. Li studierte Mathematik an der Universität von Chicago, bevor er sich auf Poker konzentrierte. Er erwischte einen außergewöhnlichen Tag, den bei noch neun Spielern war Li der Shortstack am Tisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Li hat seine Qualitäten bereits mehrfach unter Beweis stellen können. Im vergangenen Juli erreichte er Tag 5 des WSOP Main Events, und im August gewann er ein High Roller Event in Macau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinter Li steht Oliver Speidel mit 3,4 Mio. Chips. Speidel hat bisher gut $200k Siegprämien vorzuweisen. Damit ist er einer der erfolgreichsten Spieler am Finaltisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lokalmatador Patrick Healy liegt auf Platz drei des Chipcounts. Der Australier zeigte ein paar ungewöhnliche Spielzüge, wurde aber dafür belohnt und erreicht das Finale als zweitbester Australier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es folgen der bisher unbekannte Kanadier Kenneth Wong sowie Online-Grinder Yann „yadio“ Dion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Mike Krstanoski hat ein weiterer Australier den Final Table erreicht. Siebter und damit momentan Letzter im Chipcount ist der Schwede Mohamad Kowssarie, der schon vor Jahren als „Fast_Freddie“ im Prima Network und als „TerrorOfSweden“ bei Full Tilt beeindruckt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Finale beginnt um 12.30 Uhr Ortszeit am Sonntag.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Chipcount:&lt;/h3&gt;
1. Bjorn Li – 4.775.0002. Oliver Speidel – 3.415.0003. Patrick Healy – 2.995.0004. Kenneth Wong – 2.330.0005. Yann Dion – 2.325.0006. Mile Krstanoski – 2.295.0007. Mohamad Kowssarie – 1.750.000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 28 Jan 2012 07:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-finaltisch-ivey-ausgeschieden-73149</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Brite will Phil Laaks Rekord knacken</title>
				<description>&lt;p&gt;Barry Denson lebt, spielt und organisiert Poker in Manchester. Seine Lieblingsturniere finden in der „Nuts Poker League“ statt, und man muss vielleicht Engländer sein, um die Verrücktheit für einen solchen Rekord aufzubringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2009 stellte Paul Zimbler mit 78 Stunden und 26 Minuten einen ersten offiziellen Weltrekord auf. Er spielte gegen 183 Gegner und sammelte £35.000 für Make-a-Wish.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Jahr darauf setzte sich Phil Laak an einen Tisch im Bellagio in Las Vegas und spielte 115 Stunden ohne (nennenswerte) Pause. Das brachte der Kinderhilfsorganisation Camp Sunshine einen ansehnlichen Betrag und Laak einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der offiziellen Regelung sind fünf Minuten Pause pro Stunde erlaubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt will Barry Denson den Rekord brechen. Stattfinden soll das Spektakel im „G Casino“ in Manchester. Neben der Müdigkeit wird sein größtes Problem werden, ausreichend Mitspieler zu finden. Diese dürfen nach dem Regelwerk nämlich nicht länger als vier Stunden lang spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um einen neuen Rekord aufzustellen, muss Benson aber fast fünf Tage lang ununterbrochen pokern. „Wir brauchen so viele Spieler wie möglich“, sagt Benson. „Vor allem in den frühen Morgenstunden.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Twitter lässt Benson bereits anfragen, welche Songs er denn auf seinem MP3-Player speichern sollte, um nicht einzuschlafen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz ungefährlich ist das Projekt allerdings nicht. Schlafentzug kann lebensgefährlich sein, wenn er zu lange andauert. Phil Laak stand nach 92 Stunden offenbar kurz vor dem Zusammenbruch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er schildert seine Erinnerung so: „Ich fühlte mich, als ob ich in einem anderen Land war und nicht in Las Vegas. Nichts um mich herum machte mehr Sinn. Ich wusste nicht, wo ich war und was ich tat. Ständig gab ich dem Dealer meine Karten zurück, so als ob ich folden wollte. Mein Ernährungsberater riet mir, Jamswurzeln zu essen, um mein Gehirn wieder auf Vordermann zu bringen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn manche jetzt einwenden mögen, dass diese Beschreibung anhört wie die eines ganz normalen Tages im Leben von Phil Laak, ist die Gefahr nicht zu unterschätzen. Benson selbst  erinnert an das Experiment einer russischen Wissenschaftlerin im späten 19. Jhdt., die vier Hundewelpen fünf Tage nicht einschlafen ließ. Alle vier starben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rekordversuch soll in der ersten Juliwoche stattfinden. Wer spenden oder mitspielen möchte, findet auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.justgiving.com/poker-marathon&quot;&gt;dieser Webseite&lt;/a&gt; weitere Informationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das eingenommene Geld soll der Organisation Help for Heroes zugute kommen, die sich um Kriegsversehrte kümmert.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 27 Jan 2012 22:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wird-phil-laaks-rekrod-geknackt-34911</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Aussie Millions Main Event – Ivey fällt zurück</title>
				<description>&lt;p&gt;Nach einem relativ kurzen Spieltag sitzen noch zwölf Spieler an zwei Tischen im Crown Casino von Melbourne, um den diesjährigen Sieger des Aussie Millions Main Events auszuspielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Phil Ivey, hier in Australien natürlich der Publikumsmagnet, konnte zunächst auch am vierten Turniertag stetig Chips sammeln. Dann gerieten die Dinge aber plötzlich ins Schlingern, nachdem er das Pech gehabt hatte, Bottom Set gegen Karim Jomeens Middle Set zu floppen. Damit ging ein 1,1 Mio. Pot an Jomeen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey konnte einen ansehnlichen Teil seiner Chips mit einem geriverten Flush gegen Oliver Speidel zurückgewinnen, aber danach verlor er eine Hand nach der anderen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den Spielern, die es so weit geschafft haben, scheinen nicht mehr viele allzu großen Respekt vor Ivey zu haben. Nehmen wir als Beispiel diese Hand:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey erhöhte aus erster Position, und Patrick Healey verteidigte seinen Big Blind. Auf dem Flop J&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; check-callte Healey eine 50.000er Bet von Ivey. Auf dem Turn K&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; setzte Healey von vorn weitere 50.000. Ivey erhöhte auf 200.000, Hewaley dachte eine halbe Minute lang nach und erhöhte weiter auf 350.000.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/IMG3406.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-IMG3406.JPG&quot; alt=&quot;Yann Dion&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Chipleader Yann Dion.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ivey zögerte nur kurz und annoncierte dann Call. Der River war die 2&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt;. Healey griff ein weiteres Mal nach seinen Chips, entschied sich dann aber anders und checkte. Ivey starrte 20s lang auf das Board … „Check.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Healey zeigte 4&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; für ein Paar Vieren und durfte zu seiner Überraschung feststellen, dass dies die beste Hand war, denn Ivey verlor kurzzeitig seine Souveränität und knallte seine Karten wütend auf den Tisch und in den Muck. Es blieb ein kurzer Ausbruch, schon nach ein paar Sekunden zeigte Iveys Gesicht wieder den bekannten, konzentrierten Ausdruck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem ging es danach weiter bergab für den Profi aus Las Vegas. Ivey beendete den Spieltag als Shortstack und wechselt damit vom Gejagten in die Rolle des Jägers. Abgeschrieben haben ihn aber weder seine Konkurrenten noch die zahlreichen Zuschauer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Des einen Freud‘, des andren Leid. Matt Turk, der gestern noch fast doppelt so viele Chips hielt wie der zweitplatzierte Tim O’Shea, machte eine ganze Reihe von Fehlern und schied auf Platz 14 aus. Unter Anderem ließ er es ohne Not auf einen weiteren Coin Flip ankommen, den er gegen Janis Lesinskis verlor. Danach warf er mit den Chips nur so um sich und musste schließlich als Shortstack mit TT sein Turnier riskieren. Yann Dion hielt Könige, und Turk war raus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dion erwischte einen perfekten Tag, gewann alle wichtigen Coin Flips und übernachtet nun an der Spitze der Chiptabelle. Auf seinen Fersen: Bjorn Li und Mohamad Kowssarie, der sich am Rande des Turnier auch noch gegen &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/kowssarie-wehrt-sich-gegen-betrugsvorwurfe-58800&quot;&gt;Betrugsvorwürfe von Patrik Antonius&lt;/a&gt; wehren musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Phil Ivey sitzt an Tag fünf zwischen den beiden Big Stacks Dion und Kowssarie und befindet sich damit in einer schwierigen Situation. Der beste Spieler der Welt kann an Tag fünf zeigen, wie man sich aus einer solchen Zwickmühle befreit.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/IMG3714.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-IMG3714.JPG&quot; alt=&quot;Lee Nelson&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Lee Nelson könnte der erste Aussie Millions Doppelsieger werden.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Bemerkenswert: Lee Nelson ist noch immer dabei. Der Sieger aus dem Jahr 2006 könnte der erste Spieler werden, der den Aussie Millions Main Event zweimal gewinnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinnprämien haben inzwischen sechsstellige Regionen erreicht. Jeder Spieler wird mindestens AUD$100.000 kassieren. Auf Platz 12 entfallen AUD$1,6 Mio.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Chipcount:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Yann Dion – 2.670.0002. Bjorn Li – 2.471.0003. Mohama Kowssarie – 2.230.0004. Karim Jomeen – 2.063.0005. Daniel Idema – 1.840.0006. Lee Nelson – 1.651.0007. Patrick Healey – 1.565.0008. Janis Lesinskis – 1.501.0009. Kenneth Wong – 1.498.00010. Oliver Speidel – 809.00011. Mile Krstanoski – 755.00012. Phil Ivey – 699.000&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Blinds: 10.000/20.000/3000, Average Chipcount: 1.647.500&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 27 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-tag4-chipleader-ergebnisse-main-event-69723</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>TerrorOfSweden bestreitet Betrugsvorwürfe</title>
				<description>&lt;p&gt;In der letzten Ausgabe einer schwedischen Pokerzeitschrift erschien ein Artikel, in dem Antonius behauptet, Kowssarie habe einst mithilfe eines über MSN eingeschleusten Trojaners die Hole Cards des Finnen sehen können, während die beiden online gegeneinander spielten. Antonius erinnerte sich an den Vorfall, als er im vergangenen Monat bei der EPT San Remo auf Kowssarie traf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kowssarie zeigte sich von den Vorwürfen schockiert, vor allem angesichts der langen Zeit, die vergangen ist, seit er gegen Antonius gespielt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Sieben Jahre danach beschuldigt er mich öffentlich des Betrugs, ohne dafür die geringsten Beweise zu haben“, sagt Kowssarie bei den Aussie Millions 2012.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/texas-holdem&quot;&gt;Online-Poker&lt;/a&gt; spielte Kowssarie unter den Screen-Namen Fast_Freddie, TerrorOfSweden und TheTerrorist. Im Jahr 2006 gewann er einen legendären $465.000 Pot gegen Johnny Lodden – damals der größte Pot aller Zeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kowssarie behauptet, gegen Antonius zwischen $200.000-300.000 vorn zu liegen und beweisen zu können, den finnischen Profi niemals übervorteilt zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich habe gegen Patrik ein paar interessante Hände gespielt“, erinnert sich Kowssarie. „Es ging um Pots zwischen $150k und $240k. Die Screenshots werden die Wahrheit beweisen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kowssarie plant nun, der schwedischen Zeitschrift seine Version der Geschichte zu erzählen: „[Patrik] hat keine Belege für seine Beschuldigung.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lodden war der erste Spieler, der Kowssarie des Betrugs bezichtigte. Allerdings habe hätten die beiden sich inzwischen wieder ausgesöhnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Er hat gesagt, was vorbei ist, ist vorbei“, erklärt Lodden. „Ich glaube, die Medien haben ihm die Worte ein bisschen im Mund herumgedreht. Wir haben abends mal was zusammen getrunken, und damals bekam ich diesen Eindruck. Natürlich muss er für sich selbst sprechen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende von Tag 4 des Aussie Millions  Main Events lag Kowssarie auf dem dritten Platz des Chipcounts, bei noch zwölf verbliebenen Spielern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 27 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/kowssarie-wehrt-sich-gegen-betrugsvorwurfe-58800</link>
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					<comments>http://www.pokerzeit.com/kowssarie-wehrt-sich-gegen-betrugsvorwurfe-58800#comments</comments>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Aussie Millions - Ivey unter den letzten 26</title>
				<description>&lt;p&gt;Wieder war es ein Spieltag, an dem die Spieler in schneller Folge ausschieden. Schon nach den ersten drei Levels waren es fast 50.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Phil Ivey blieb jedoch ruhig wie ein Fels in der Brandung und sackte schließlich 1,1 Mio. Chips ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum zu glauben, aber Ivey ist bei den Aussie Millions noch nie ins Geld gekommen. Das ändert sich allerdings in diesem Jahr, denn die Bubble platzte heute schon früh, und inzwischen sind nur noch 26 Spieler übrig geblieben. Jeder von ihnen wird mindestens AUD$35.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lee Nelson, der den Event im Jahr 2006 gewinnen konnte, hat ebenfalls den vierten Tag erreicht, ebenso wie David Steicke, Daniel Idema, Yann Dion und Grant Levy.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht alle Profis hatten soviel Glück und  mussten heute das Turnier verlassen. Unter ihnen sind z. B. der starke Schwede Michael Tureniec sowie Dauer-Casher Billy „TheCroc“ Argyros.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Koon scheidet in der letzten und größten Hand des Tages aus&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Jason Koon aus West-Virginia ging in der letzten Hand des Abends volles Risiko – und verlor. Er wagte einen Coin Flip um weit über zwei Millionen Chips. „Wer diese Hand gewinnt, gewinnt das Turnier“, grinste Koon, allerdings war das noch vor dem Flop.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Koons A-K spielten gegen Matt Turks Pocket Zehnen. Die Doorcard war ein König. Koon stieß einen Jubelschrei aus, der sofort erstickt wurde, denn die zweite Karte war eine Zehn. Das Ass auf dem River verstärkte Koons Pein nur noch, denn das zweite Paar reichte natürlich nicht, um Turks Set zu knacken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Engländer Matt Turk setze sich damit an der Spitze des Chipcounts deutlich vom Rest des Feldes ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor den Sieg haben die Götter allerdings den Ivey gesetzt. Dieser schüchterte seine Gegner heute derart ein, dass einer von ihnen sogar Pocket Könige vor dem Flop abwarf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltungsleitung sorgte heute für eine Überraschung und verschob den Finaltisch auf Sonntag, obwohl nur noch an drei Tischen gespielt wird. Grund dafür ist vermutlich die Entscheidung, auch die $250k Super-Challenge um einen Tag auf Samstag zu verschieben, damit mehr Spieler daran teilnehmen können und weil nur ein TV-Tisch zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morgen um 12.30 Uhr geht es weiter, und es wird wohl ein relativ kurzer Spieltag werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Chipcount:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Matt Turk – 2.675.0002. Tim O’Shea – 1.376.0003. Patrick Healey – 1.353.0004. Björn Li – 1.222.0005. Yann Dion – 1.156.0006. Phil Ivey – 1.107.0007. Daniel Idema – 1.033.0008. Minh Nguyen – 992.0009. Borge Dypvik – 882.00010. Lee Nelson – 878.00011. Mohammad Kowssarie – 793.00012. Josh Barrett – 740.00013. Janis Lesinskis – 689.00014. Kenneth Wong – 618.00015. Oliver Speidel – 614.00016. Joey Lawrence – 504.00017. Mile Krstanoski – 472.00018. Louie Srour – 411.00019. Danny Chevalier – 399.00020. Grant Levy – 381.00021. Elton Tsang – 376.00022. Karim Jomeen – 282.00023. Andrew Mellado – 274.00024. Ioannis Makris – 213.00025. David Steicke – 183.00026. Slade Fisher – 172.000&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 26 Jan 2012 12:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-main-event-ergebnisse-chipleader-tag3-34608</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-main-event-ergebnisse-chipleader-tag3-34608</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-main-event-ergebnisse-chipleader-tag3-34608#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Phil Galfond fordert Reform der Online Cash Games</title>
				<description>&lt;p&gt;Das Online-Poker hat sich zum „Schlechteren verändert“, daran lässt Phil Galfond keinen Zweifel. Zwar hat er seine eigene Coaching- und Video-News-Website Bluefire-Poker mittlerweile außer Betrieb genommen, dafür zeigt er sich auf seinem Blog und via Twitter umso gesprächiger und hat jetzt eine umfassende Analyse zum aktuellen Stand vor allem der Online-High Stakes Cash Games geliefert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein Anliegen scheinen vor allem jene Verhaltensweisen zu sein, welche seiner Meinung nach für den Anfang vom Ende der Cash Games verantwortlich sind. Dabei liefert er gleich eine ganze Palette an Themen und Verbesserungsvorschlägen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar beziehen sich Galfonds Analysen und Anregungen vor allem auf die hohen Levels, aber können fast alle seiner Ideen können genauso auch auf die unteren Limits angewendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Galfonds Gedanken kreisen um drei zentrale Forderungen:&lt;/p&gt;
Macht aus Poker wieder ein      einfacheres und spaßorientiertes Erlebnis.
Schließt alle die Lücken im System,      mit deren Hilfe unehrliche Spieler andere ehrlichere Spieler betrügen      können.
Macht die Online-Action wieder      flexibler und demontiert die Barrieren, die einen größeren Spielfluss      behindern.
&lt;p&gt;Und Galfond wäre nicht der Visionär (für den ihn viele halten), wenn er nicht mögliche Lösungen hinterher liefern würde. Eine betrifft vor allem das Nutzen der so genannten Head-up-Displays, mit deren Hilfe der Spieler wie der Pilot in einem Kampfjet permanent mit Informationen über seine Gegner gefüttert wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Wirkung dieses lediglich stumpfen Auswertens von technischen Daten auf das moderne Online-Spiel abzuschwächen, macht Galfond zwei Vorschläge:&lt;/p&gt;
Nach dem Vorbild von bodog alle      Spieler komplett anonym spielen zu lassen.
Oder den Spielern erlauben, ihre      Sreen-Names so oft wie gewünscht zu wechseln.
&lt;p&gt;Der zweite wichtige Vorschlag bezieht sich vor allem auf die Verzögerungen des Online-Spiels durch unendliche Wartelisten. Gerade Spieler, die sich an Dutzenden von Tischen in die Listen eintragen, um dann an keinem der Tische zu spielen, blockieren den ungehinderten Spielfluss. Phil Galfond hat auch dafür eine Lösung parat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ähnlich wie in vielen Live-Casinos soll auch Online, sobald vier Spieler auf der Warteliste stehen ein neuer Tisch eröffnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Problem, für welches auch Phil Galfond keine praktische Lösung anzubieten weiß, ist das so genannte Bum-Hunting, das Suchen der Regulars nach wohlhabenden Fischen und das schon fast schwarmartige Jagen dieser Beute durch mehrere Regulars.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesbezüglich gibt er den wettkampf- und spendefreudigen Amateuren nur ein paar Tipps mit auf den Weg. Außerdem appelliert er an den Spaßfaktor beim Pokern. Regulars, so Galfond, die es gar nicht mehr riskieren auch ein bisschen –EV zu spielen, würden damit eigentlich nur signalisieren, dass sie eigentlich über ihrem wirklichen Limit spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die „lets make some changes“-Blog-Einträge von Phil Galfond haben nicht nur auf der populären TwoPlusTwo-Seite eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://forumserver.twoplustwo.com/29/news-views-gossip/phil-galfond-lets-make-some-changes-discussion-1153511/&quot;&gt;rege Diskussion&lt;/a&gt; ausgelöst, sondern auch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; zu einem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://twitter.com/#!/PokerStars/status/158651011567845376&quot;&gt;Statement&lt;/a&gt; animiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 26 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/phil-galfond-fordert-reformation-der-online-cash-games-90851</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>European Poker Awards – Preise für Heinz und Trickett</title>
				<description>&lt;p&gt;Bertrand „ElkY“ Grospellier fügte seiner ohnehin schon umfangreichen Sammlung an Preisen und Pokalen einen weiteren hinzu, wurde aber immerhin erstmals für seinen Charakter geehrt und gewann den Preis für die „Poker Personality of the Year“. Der Triple Crown-Träger (WPT Al Lago 2008, EPT PCA 2008, WSOP $10k Seven Card Stud Championship 2011), der im letzten Jahr u. A. beim EPT Grand Final im Mai gleich zwei High Roller Events für sich entscheiden konnte, wird für sein Spiel gefürchtet, ist aber wegen seines freundlichen Wesens sehr beliebt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der wichtigste Award des Abends, die Auszeichnung zum Spieler des Jahres, ging an Sam Trickett. Was der Senkrechtstarter aus England im Jahr 2011 anfasste, wurde zu Gold: Siege beim $100k High Roller Event der Aussie Millions und beim Finale der Partouche Poker Tour in Cannes, Finaltische bei der WSOP, der EPT London, der WPT Paris und beim $250k Event der Aussie Millions und und und… Ein würdiger Titelträger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pius Heinz gewann den Preis für die beste Turnierleistung. Keine Überraschung, aber ein toller Abschluss eines großartigen Jahres für Pokerdeutschland, das nicht nur mehrere Titel bei EPT-Turnieren gewinnen konnte, sondern zum ersten Mal in der Geschichte der WSOP auch den begehrtesten Titel der Welt: WSOP Main Event Champion.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Preise, Titelträger und Nominierte:&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Spieler des Jahres:&lt;/h4&gt;
Sam Trickett, Jake Cody, Bertrand Grospellier, Eugene Katchalov, Andrej Patejtschuk, Pius Heinz
&lt;h4&gt;Beste Turnierleistung:&lt;/h4&gt;
Pius Heinz, Benny Spindler, Jake Cody, Fabrice Soulier, Sam Trickett
&lt;h4&gt;Neuspieler des Jahres:&lt;/h4&gt;
Andrej Patejtschuk, Pius Heinz, Adrien Allain, Sam Holden, Oleksii Kovaltschuk
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/pius-heinz2.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-pius-heinz2.JPG&quot; alt=&quot;pius heinz2&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;WSOP Champion Pius Heinz.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;Beste Spielerin Europas:&lt;/h4&gt;
Natalia Nikitina, Liv Boeree, Vicky Coren, Nesrine Kourdourli, Barbara Martinez, Cecilia Pescaglini
&lt;h4&gt;Internetspieler des Jahres:&lt;/h4&gt;
Ilari Sahamies, Viktor Blom, Rui Cao, Chris Moorman, Jude Ainsworth
&lt;h4&gt;Rob Gardner Poker Personality Award:&lt;/h4&gt;
Bertrand Grospellier, Barney Boatman, Neil Channing, Tony G., Jesse May
&lt;h4&gt;Bester Pokerevent des Jahres:&lt;/h4&gt;
WSOPE Cannes, EPT London, Dublin Poker Open, Partouche Poker Finale, WPT Grand Prix de Paris
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 26 Jan 2012 00:30:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/european-poker-awarsy-2012-86054</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Aussie Millions – Ivey dominiert auch Tag 2</title>
				<description>&lt;p&gt;Die Geschwindigkeit, mit der die Spieler an Tag 2 des Turnier ausschieden, erinnerte an die Aufschläge von Roger Federer bei den Australian Open. In nur sieben Levels standen 239 Spieler auf und verließen chiplos den Turniersaal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den anfänglich über 300 Spieler sind damit nur noch 74 im Rennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am heutigen Spieltag wurde auch die Auszahlungsstruktur bekanntgegeben. Der Sieger kassiert $1,6 Mio., und insgesamt werden 72 Spieler bezahlt. Zwei müssen also morgen noch eine bittere Enttäuschung erleben, bis erleichterter Applaus durch den Saal brandet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt notiert die Veranstaltungsleitung 659 Entrys, und damit 60 weniger als im letzten Jahr. Der Black Friday und das Full-Tilt-Fiasko haben auch down under Spuren hinterlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer der Spieler, die morgen die Geldränger erreichen, ist kein Geringerer als Phil Ivey, der das Feld hinter sich her zieht und möglichst viel von dem sechs Millionen Dollar umfassenden Preispool abkassieren will.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/phil-ivey4jpg.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-phil-ivey4jpg.jpg&quot; alt=&quot;phil ivey4jpg&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Ist er noch zu stoppen?&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Heute konnte nur ein Spieler mehr Chips ansammeln als das Phänomen von der Ostküste. Tim O’Shea hat 921.000 und damit ein gute Portion mehr als Ivey mit 778.000. Allerdings hat die Anwesenheit von Ivey am Tisch eine deutlich andere Wirkung als die von O’Shea, und das ist noch nicht einmal böse gemeint.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Auf dem Fahrrad: Tom Dwan, Tony G. und andere&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nicht alle Profis konnten sich so durchsetzen wie Phil Ivey: Annette Obrestad, Maria Ho und Tom Dwan mussten allesamt ihre Koffer packen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tom Dwan verstrickte sich in eines der vor allem bei der Presse gefürchteten endlosen Zeitlupenduelle gegen Tom Grigg. Dabei konnte Dwan gar nichts dafür. Grigg überlegte mehrfach derart lange, dass den Umstehenden nicht nur die Füße einschliefen und selbst der allgemein sehr geduldige Dwan einen Countdown forderte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztlich hatte Grigg dann auch noch das besser Ende für sich. Er floppte eine Straight, Dwan turnte ein Set und konnte nicht mehr aussteigen, was zur Folge hatte, dass er stattdessen ausscheiden musste. Grigg nahm später ganz nebenbei auch noch Jason Mercier vom Tisch. Mit ihm wird hier noch zu rechnen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tony G. bedachte zunächst Gus Hansen mit seinem Schlachtruf „on your bike“. Mit A-Ks hatte er Hansen in einen Call mit A-Qs gelockt. Niemand traf das Board, und der Gewinner von 2007 war eliminiert. Später schied Tony G. selbst jedoch auch aus, und zwar lustigerweise gegen einen Qualifikanten von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/party-poker&quot;&gt;PartyPoker&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgeschieden ist mit Sebastian Ruthenberg auch der letzte namhafte deutsche Spieler. Interessant aber der Auftritt von Octavian Voegele. Der gebürtige Österreicher lebt seit sechs Jahren an der Gold Coast in Australien und konnte bereits einen ANZPT-Titel gewinnen. Mir 294.500 Chips liegt er auf Platz 24 der Chiptabelle.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Top Ten Chipcounts:&lt;/h3&gt;
1. Tim O’Shea – 921.0002. Phil Ivey – 778.5003. Aage Ravn – 708.5004. Jason Koon – 667.5005. Oliver Speidel – 540.0006. Patrick Healey – 521.0007. Yann Dion – 495.0008. Mohamad Kowssarie – 477.0009. Rob Angood – 470.50010. Janis Lesiwski – 463.500&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 25 Jan 2012 06:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-tag2-chipleader-ergebnisse-80306</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Schottischer Millionär bei den Aussie Millions erwarb Eastgates Bracelet</title>
				<description>&lt;p&gt;Peter Eastgates Bracelet erzielte bei seiner Versteigerung auf ebay bemerkenswerte $147.500. Der Käufer blieb lange anonym, aber inzwischen wurde bekannt, dass es sich dabei um den schottischen Geschäftsmann Willie Haughey handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit PokerListings sprach er in Melbourne über seine Motivation, das Schmuckstück zu erwerben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es hat mich beeindruckt, dass Peter den Erlös wohltätigen Zwecken zukommen lassen wollte. Das war für mich der Auslöser, es zu kaufen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haughey spielt Poker also Hobby. Da er sich Mitte des Monats aus geschäftlichen Gründen in Australien aufhielt, entschied er sich dazu, sein Glück beim Main Event zu versuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 56-Jährige lebt in Glasgow und machte ein Vermögen mit seiner Firma City Refrigeration Holdings. In den letzten Jahren profilierte er sich außerdem als einer der größten Wohltäter Schottlands, denn er spendete mehr als £5 Mio. innerhalb der letzten fünf Jahre an wohltätige Organisationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er hörte zufällig von der Versteigerung, während er online auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; spielte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bracelet bewahrt er an einem sicheren Ort auf. Nach eigener Aussage hatte er nicht vor, es in der Öffentlichkeit zu tragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Man muss schon eins gewinnen, um es tragen zu dürfen“, lacht er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Beweis seiner Uneigennützigkeit wird er das Bracelet nun an die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop&quot;&gt;WSOP&lt;/a&gt; zurückgeben, damit es einer gemeinnützigen Institution zugute kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich möchte es zurückgeben, damit es vielleicht in ein Museum kommt, obwohl ich 150.000 Dollar dafür bezahlt habe“, meint Haughey.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Vielleicht könnte man ja ein neues Bracelet ausspielen, zum Beispiel online, und den Erlös dann zur Hälfte an eine amerikanische und zur anderen Hälfte an eine britische Organisation meiner Wahl fließen lassen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Philanthrop wie Haughey ist nicht unbedingt die Art von Person, die man bei einem großen Pokerturnier erwartet, aber er sagt, er liebe das Spiel, „vor allem die sozialen Aspekte“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich habe seit 25 Jahren mein eigenes Geschäft, und ich hatte immer Hobbys, die mich geistig beansprucht haben. Irgendwann sah ich im Fernsehen eine Folge von Late Night Poker.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen spielt Haughey seit sieben Jahren und reist in Begleitung seiner Frau zu verschiedenen Turnieren auf der ganzen Welt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er ist in dieser Zeit ein großer Pokerfan geworden und ärgert sich regelmäßig darüber, wenn das Spiel negativ in den Medien dargestellt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Eigentlich ist es doch fantastisch“, sinniert er. „Die Poker Community ist großartig, und man trifft interessante Leute aus der ganzen Welt.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Poker hat ziemlich darunter gelitten, was im letzten Jahr rund um Full Tilt passiert ist, deshalb halte ich es für wichtig, dass wir zeigen, dass wir nicht nur Gambler sind, sondern auch für wohltätige Zwecke etwas zurückgeben.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haughey hat bereits einige Erfolge zu verzeichnen, darunter Cashes bei WSOP, WSOPE, GUPKT und bei einem Side Event der EPT, das er sogar für sich entscheiden konnte und bei dem er $145k gewann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich hatte das Glück, ein bisschen Profit zu machen“ grinst er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der schottischen Rangliste belegt er derzeit den dritten Platz mit Gesamtgewinnen von $284k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die aggressiven Jungspieler machen es uns Alten heute ziemlich schwer, aber Spaß macht es mir immer noch“, sag Haughey.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 25 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/schottischer-millionar-kauft-eastgate-bracelet-uns-spielt-aussie-millions-76241</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Aussie Millions Tag 1 – Ivey sorgt für Wirbel</title>
				<description>&lt;p&gt;Phil Ivey spielt erst das dritte internationale Turnier seit dem Schwarzen Freitag, aber er dominiert die Gegner trotzdem ziemlich nach Belieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Anfang an ließ er keinen Zweifel daran aufkommen, warum er in diesem Turnier angetreten ist. Nach wenigen Levels hatte er bereits über 180.000 Chips und lag damit in den Top 5 dieses dritten Starttags bei den Aussie Millions 2012 in Melbourne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey schien in jede große Hand involviert zu sein und hatte meistens das bessere Ende für sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Großes Feld an Tag 1C&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt 317 Spieler kamen ins Crown Casino, um am dritten Tag dabei zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/dan-smith-gewinnt-aussiem-millions-100k-event-2012-98478&quot;&gt;$100k Challenge nun beendet ist&lt;/a&gt;, stiegen Top-Profis wie Daniel Negreanu, Erik Seidel, Jason Mercier, Dan Smith, Tony Hachem, J.C. Tran, Sam Trickett, Sorel Mizzi, Chris Moorman und Nam Le bei letzter Gelegenheit noch in den Main Event ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusammen mit den deutlich kleineren Starfeldern der ersten beiden Starttage zählt der Main Event 660 Spieler und damit deutlich weniger als im Vorjahr, als 721 Spieler teilnahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der genaue Preispool wird erst an Tag 2 bekanntgegeben, da die Late Registration im ersten Level des morgigen Tages noch geöffnet bleibt. Wir rechnen damit, dass die Zwei-Millionen-Dollar-Marke geknackt werden könnte.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/tom-dwan3.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-tom-dwan3.JPG&quot; alt=&quot;tom dwan3&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Tom Dwan sorgte gestern bereits für einige Aufregung.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zwar konnte Phil Ivey sich vorerst weit oben im Chipcount platzieren. Daniel Negreanu, Sorel Mizzi und überraschend auch Erik Seidel blieben allerdings bereits auf der Strecke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey demontiert Warne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der spektakulärsten Hände des Spieltags fand zwischen Phil Ivey und Shane Warne statt. Zu diesem Zeitpunkt waren beide Spieler im Mittelfeld, und auf der Uhr fehlten noch 30 Minuten bis zum Ende des Spieltags.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Cricketprofi und Lokalmatador Shane Warne spielt schon seit Jahren für 888poker. Mit seinen Pocket Assen traf er auf einem Flop A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; J&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; Top Set, während Ivey mit 8&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; den Flush traf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war eine dieser Hände, die sich von selbst spielen. Alle Chips wanderten in die Mitte, Warne verpasste seine Full House Outs und saß danach mit noch exakt 300 in Chips da. Er schied in der kommenden Hand aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durrrr in Form an Tag 1B&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ganz der Alte präsentierte sich Tom Dwan bei seinem Auftritt im Main Event. Sein Chipstack nahm alle Größen zwischen winzig und riesig an, und am Ende des Spieltags lag er mit über 100.000 Chips im oberen Mittelfeld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer besonders spannenden Hand bezahlte Dwan mit einer marginalen T-9 drei Barrels auf einem Board K-K-9-Q-3 mit drei Pik und entlarvte damit einen kompletten Bluff.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tyron Krost konnte das erste Turnier der Champions für sich entscheiden und hat dadurch lebenslang kostenloses Startrecht in diesem Event. Für einen Spieler, der erst Mitte 20 ist, dürfte sich der Wert dieses Turniersiegs damit auf mehrere hunderttausend australische Dollar belaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorerst nutzte Krost seine Freikarte gut aus. Mit 52.000 Chips erreichte auch er Tag 2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;305 Spieler treten (mindestens) zu Tag 2 an. Chipleader ist Brett Watson mit 257.400, der Durchschnitt liegt bei 65.735.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 24 Jan 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussiem-millions-main-event-2012-tag-1-10713</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/aussiem-millions-main-event-2012-tag-1-10713</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/aussiem-millions-main-event-2012-tag-1-10713#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>High Stakes Poker Wochenbilanz – Niklas Heinecker marschiert</title>
				<description>&lt;p&gt;In Melbourne, Australien hat gestern der Main Event der Aussie Millions begonnen. Zu diesem Turnier und den beiden Super-Highrollern (Buy In $100k und Buy In $250k) hat sich ein Großteil der Poker-Weltelite angemeldet.  Ein paar Stunden Zeit für die Action an den teuersten Online-Tischen haben sich einige trotzdem genommen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Patrik Antonius beispielsweise. Zwar ist nicht bewiesen, dass er unter dem &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/high-stakes-fake-love-grosster-loser-50577&quot;&gt;Nick FakeLove888&lt;/a&gt; spielt, aber große Dementis oder anders lautende Theorien gibt es auch nicht. Für den Finnen spricht in jedem Fall die ausgezeichnete Wochenbilanz. FakeLove888 ist der größte Gewinner der vergangenen sieben Tage. Mit 280k Gewinn führt er das Ranking vor Alexandre BiatchPeople Luneau und Eunjong Buyn an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls zurück auf den High Stakes hat sich wohl Phil Ivey gemeldet. Schon vor dem Black Friday wurde in den Foren heiß diskutiert, ob der Amerikaner bei den FullTilt-Erzfeinden PokerStars unter dem Nick RaiseOnce spielt. Die Wochenbilanz jedenfalls bestätigt die Mutmaßung nicht. Phil Ivey hat kein einziges Jahr auf den High Stakes mit Verlust abgeschlossen. RaiseOnce hingegen ist der zweitgrößte Verlierer der vergangenen Tage. Lediglich der unglaublich aktive Holländer Sander berndsen12 Berndsen hat mit knapp 330k noch mehr Verluste produziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Dritte im Bunde der einstigen FullTilt-Superhighroller ist Tom Dwan. Er wird hinter dem Nick patpatman vermutet. Die Zahlen sprechen für das einstige Wunderkind. Patpatman ist zwar im Wochen-Ranking nicht vertreten, steht in der Jahres-Bilanz dafür um so besser da. Mit $527k Plus wird er nur noch von einem Deutschen übertroffen: Niklas ragen70 Heinecker. Der Marburger war mal im WSOP-Main-Event (80. Platz, $106k) und 2009 Zweiter beim Main Event der SCOOP ($715k). Jetzt startet er auch auf den High Stakes richtig durch. Mit $216k hat er das fünftbeste Ergebnis der Woche eingefahren. Richtig gut sieht es hingegen in der Jahres-Bilanz aus. Heinecker hat innerhalb der vergangenen drei Wochen auf den Nosebleed Limits über $637k gewonnen und ist damit der größte Profiteur 2012.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vergangene Woche hatte auch den größten Pot des laufenden Jahres zu verzeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Pot-Limit Omaha $200/ $400 traten der Holländer Sander Berndsen und Viktor Isildur1 Blom gegeneinander an. Bei Stacks von jeweils 116.000 Dollar kam es nach dem Flop von Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; zu einer Raise-Reraise-Schlacht. Den letzten Move machte der Schwede. Mit A&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; trat er gegen Berndsens J&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; an. Doch Nut Flush Draw und Second Pair reichten für Isildur1 nicht aus, da der Turn die  6&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; und  der River die 2&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; brachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch die aufschlussreichen Zahlen in Tabellenform:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Gewinner der Woche:&lt;/h3&gt;
Fake Love888, $280.324
Alexandre BiatchPeople Luneau, $240.497
Eunjong Byun, $235.046
Joeri L0ve2playU van der Sman, $231.158
Niklas ragen70 Heinecker, $216.522
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Verlierer der Woche:&lt;/h3&gt;
Sander Berndsen12 Berndsen, $-329.374
RaiseOnce, $-220.912
long90110, $-197.087
arbianight, $-180.601
Philippe takechip D`Auteuil, $-161.894
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Gewinner 2012:&lt;/h3&gt;
Niklas ragen70 Heinecker, $637.570
patpatman, $527.339
bernard-bb, $461.812
Fake Love888, $338.235
Eugene Oogee Yanayt, $322.955
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Verlierer 2012:&lt;/h3&gt;
GVOZDIKA55, $-472.869
Viktor Isildur1 Blom, $-422.032
long90110, $-369.936
roi kin23, $-216.314
Ronny 1-ronnyr3 Kaiser, $-214.337
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 23 Jan 2012 17:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/onlin-high-stakes-woche-3-2012-67514</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Aussie Millions – Hansen Bubble, Smith gewinnt</title>
				<description>&lt;p&gt;Smith, online bekannt als King Dan, schlug am Finaltisch u. A. Gus Hansen, Joe hachem, Sorel Mizzi, Nam Le, Tony G., Sam Trickett und Mikhail Smirnow.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den ersten Preis kassiert Smith $1,01 Mio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;$100k Buy-in für ein Pokerturnier, da hört sich zunächst mal verrückt an, aber Smith hat dafür seine eigene Rechtfertigung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es macht Spaß, die Turniere mit den hohen Buy-ins zu spielen, und ich bin einer dieser Vollidioten, die glauben, der beste zu sein, also fühlte ich mich verpflichtet dazu, mitzuspielen“, sagt Smith.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich habe bisher ein gutes Jahr, also wollte ich das Risiko ein bisschen erhöhen. Dieses Mal hat es funktioniert.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die $100k Challenge war auf zwei Tage angesetzt. 22 Spieler bildeten das relativ kleine, aber ausgesuchte Teilnehmerfeld, in dem z. B. Tom Dwan, Daniel Negreanu und Phil Ivey vertreten waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Finaltisch kam es schnell zu den ersten Ausfällen. Sorel Mizzi, Nam Le und Sam Trickett verabschiedeten sich in kurzer Folge.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die dänische Bubble&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nachdem Mizzi ausgeschieden war, hatte das Turnier die Bubble erreicht. Wie so oft, sank das Tempo daraufhin fast auf null, denn niemand wollte die $100k jetzt noch verlieren. Die erste Auszahlung lag bei $242k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„An dieser Stelle spielte ich extrem tight“, kommentiert Smith. „ich warf auf dem Button A-3 weg, was ich sonst niemals tun wprde.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztlich erwischte es den früheren Chipleader Gus Hansen, der sich in einen Pot mit den aktuellen Chipleader Smirnow verwickelte und seinen Stack verlor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tony G. belegte Platz vier und kassierte die $242k. Hachem konnte mit Platz drei und $330k den größten Gewinn in seinem Heimatland verbuchen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Heads-up&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Smith gegen Smirnow, so hieß das letzte Duell des Turniers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Smirnow war möglicherweise der unbekannteste Spieler in diesem Finale. In Russland ist er allerdings ein respektierter Cash-Game-Spieler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Stunden lang wogte das Finale hin und her, bis Smith schließlich einen Chiplead aufbauen konnte und dann den entscheidenden Coin Flip mit 2-2 gegen Q-6 gewann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Smirnow beendete das Turnier also als Zweiter und erhielt dafür $616k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen konnte Smith, der als Coach für Leggopoker tätig ist, den größten Gewinn seiner Turnierlaufbahn feiern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was macht ein Mann, der aus New Jersey stammt, als erstes mit dem Geld? Er geht zum Super Bowl, denn die New York Giants treten dort gegen die New England Patriots an.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 23 Jan 2012 12:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/dan-smith-gewinnt-aussiem-millions-100k-event-2012-98478</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Gelungene Premiere der Poker 770 Mega Stack Series</title>
				<description>&lt;p&gt;Der große Ansturm war wenig überraschend, denn schließlich bietet dieses Turnier das wohl beste Preis-Leistungs-Verhältnis weltweit. Für ein Buy-In von nur €770 bekam man unglaubliche 77.000 Chips und 77 Minuten Levels. Der Name Poker 770 Mega Stack Series war also Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem hatten die Spieler die Möglichkeit sich online auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker770&quot;&gt;Poker 770&lt;/a&gt; zu qualifizieren.Neben den vielen Online-Qualifiern wollten sich auch einige Stars der Szene wie z.B. Dragan Galic, Milan Joksic, Jan Bendik, Niki Kovacs oder Matthias Kurtz dieses einmalige Turnier nicht entgehen lassen. Außerdem waren mit Koen de Visscher, Julian Herold, Yann Enzinger und Sonja Kovac natürlich einige Mitglieder des Poker 770 Teams am Start. Insgesamt waren Vertreter aus 27 Ländern extra für das Turnier nach Wien gereist. Von Österreich, Deutschland und der Schweiz über Frankreich, Belgien, Ukraine, Lettland bis hin zu Israel und Neuseeland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Spieler wie Michael Huber, Julian Herold und Michael Csango war bereits früh Endstation. Von den bekannten Namen kam PartyPoker Pro Dragan Galic am besten zurecht und er schloss den Tag auf Platz 3 mit 402.300 Chips ab. Vor ihm lagen nur noch der Ungar Richard Bodis (458.000) und der israelische Chipleader Oren Benjamin Ram (483.000).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt durften 252 Teilnehmer an Tag 2 wiederkommen. Ziel des Tages war es auf die 60 bezahlten Plätze herunterzuspielen. Dieses Ziel wurde jedoch knapp verfehlt, denn am Ende des Tages waren noch immer 75 Spieler im Feld. Niki Kovacs, Fabian Breitfuss, Anthony Ghamrawi,  Milan Joksic, Wolfgang Simperl und sogar Dragan Galic, der ja als Dritter in den Tag gegangen war, blieben auf der Strecke. Unterdessen hatte der Serbe Jovan Jojic mit 1.165.000 Chips die Führung übernommen, gefolgt vom Belgier Ferdinando D Alessio und dem Spanier Jordi Diez Barrubes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den dritten Tag hatten sich die Verantwortlichen fest vorgenommen solange zu spielen bis der Final Table erreicht war. Doch zunächst stand die Bubble an. Sie platzte schließlich als Dejan mit A&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; J&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; All-In pushte und gegen Pocket Dreien von Balasz Gorcs den Kürzeren zog. Anschließend ging es richtig zur Sache und Philip Junghuber, Sigi Rath und Leo Spielmann mussten allesamt ihren Platz räumen.Der letzte große Name verabschiedete sich mit Matze Kurtz auf Platz 35. Erneut wurde das Tagesziel aufgrund der hervorragenden Struktur nicht erreicht und so endete der Tag mit zehn anstatt der geplanten neun Spieler. In Führung lag der Litauer Justas Semaska.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war ein sehr internationales Finale, denn nun waren noch zwei Italiener, zwei Serben und jeweils ein Österreicher, ein Spanier, ein Litauer, ein Rumäne, ein Belgier und ein Ungar im Rennen um den Titel und die Siegprämie in Höhe von €58.770. Die Reihen lichteten sich schnell bis nur noch der Ungar Csaba Bago, der Litauer Justas Semaska und der Rumäne Romero Borze am Tisch saßen. Sie einigten sich schlussendlich auf einen Deal. Csaba Bago wurde zum offiziellen Sieger erklärt, da er zum Zeitpunkt des Deals klarer Chipleader war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch einmal das offizielle Endergebnis auf einen Blick:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Platz&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Name&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Nation&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Preisgeld&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Csaba Bago&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;HUN&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 47.445&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Justas Semaska&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;LIT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 40.000&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Romero Borze&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;ROM&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 29.065&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;4&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Josep Galindo&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;ESP&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 15.550&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;5&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Jovan Jojic&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;SRB&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 11.950&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Balasz Gorcs&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;ITA&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 9.070&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;7&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Ferdinando D Allessio&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;BEL&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 7.780&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;8&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Thomas Weinmeyer&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 6.480&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;9&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Nino Jovanovic&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;SRB&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 5.180&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 23 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/montesino-mega-staqck-series-19151</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/montesino-mega-staqck-series-19151</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Aussie Millions - Hansen kickt Ivey aus dem High Roller Event</title>
				<description>&lt;p&gt;Hansen wird an Tag 2 mit 567.000 Chips und damit dem größten Stack beginnen. In seinem Nacken spürt er jedoch schon den Atem von Joe Hachem, der 538.000 Chips gesammelt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der letzten Hand des Spieltags floppte Hansen mit 6-7 zwei Paare, die gegen Iveys Paar Achten mit Open ended Straight Draw hielten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abgesehen von seinem Auftritt in Macau war Ivey seit dem Black Friday der Turnierszene ferngeblieben. Als er plötzlich seelenruhig in den Turniersaal schlenderte, verursachte das entsprechend einiges Aufsehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider konnte Ivey, der sehr aktiv spielte, als müsste er sich etwas Rost aus den Pokerscharnieren schütteln, die Geldränge nicht erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/phil-ivey2.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-phil-ivey2.JPG&quot; alt=&quot;phil ivey2&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Phil Ivey.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Gebt Acht!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Hansen und Hachem stehen an der Spitze des kleinen Finalfelds. Nicht alle, die diesen ebenfalls erreichen konnten, hatten wir dort erwartet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dan Smith, Mikhail Smirnow, Sorel Mizzi, Tony G., Nam Le und Sam Trickett werden heute ebenfalls wieder in das Titelrennen eingreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen konnten sich Jason Mercier (10.) und Erik Seidel (11.) nicht für das Finale qualifizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Tony Bloom, Tom Dwan, Dan Shak, Mike Watts und Jonathan Karamilikis mussten der schnellen Struktur Tribut zollen und schieden vorzeitig aus. Später am Tag erwischte es auch Daniel Alaei, Daniel Negreanu, Tobias Reinkemeier, Daniel Cates und JC Tran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt nahmen 22 Spieler an dem Event teil, deutlich weniger als im Vorjahr las 38 antraten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur vier Spieler werden die gut zwei Millionen australische Dollar unter sich aufteilen. Der Gewinner kassiert AUD$1.012.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Plätz zwei bis vier werden mit $616.000, $330.000 und $242.000 belohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chipcounts im Finale:&lt;/p&gt;
1. Gus Hansen – 567.0002. Joe Hachem – 538.0003. Dan Smith – 346.5004. Mikhail Smirnow – 265.0005. Sorel Mizzi – 228.5006. Tony G. – 102.0007. Nam Le – 79.5008. Sam Trickett – 73.000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 23 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-high-roller-event-46528</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-high-roller-event-46528</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-high-roller-event-46528#comments</comments>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Blackrain79 – der Herr der Mikro Stakes</title>
				<description>&lt;p&gt;In seinem Buch Crushing the Micro Stakes erläutert Williams ausführlich, wie er dieses erstaunliche Ergebnis erzielen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch richtet sich an Pokeranfänger, es soll Neulingen helfen, sich eine erste, ansehnliche Bankroll aufzubauen und ein tieferes Verständnis für das Spiel zu entwickeln, ohne in den Limits aufzusteigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mikro Stakes sind ein Bereich, der in der Pokerliteratur erstaunlicherweise fast völlig ausgeklammert wird, obwohl sich dort der Großteil der Online-Spieler bewegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar haben auch die bekannten Pokerautoren irgendwann einmal auf den niedrigsten Stakes angefangen, sind aber längs aufgestiegen, bevor sie auch nur die ersten Zeilen aufs Papier brachten. Williams lebt vom Spiel auf den niedrigsten Stakes und ist einer der wenigen, die ihre Levels tatsächlich dominieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erfahrung, die er dort gesammelt hat, erklärt er in seinem Buch, und da es ein höchst aktuelles Buch ist, das sich ausschließlich mit dem alltäglichen Wahnsinn Mikro Stakes Online-Poker beschäftigt, ist es in der derzeit verfügbaren Pokerliteratur ein Novum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hintergrund&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Williams wuchs im kanadischen Vancouver auf und erwarb dort auch einen Universitätsabschluss. Er lernte Poker im relativ hohen Alter von 24 Jahren kennen und entschied sich 2007 dafür, das Spiel berufsmäßig zu betreiben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/crushing-the-micro-stakes2.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-crushing-the-micro-stakes2.jpg&quot; alt=&quot;crushing the micro stakes2&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Seine erste Bankroll bestand aus 60 Dollar, die er für den Verkauf seiner auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/party-poker&quot;&gt;PartyPoker&lt;/a&gt; gesammelten Spielgeldchips erlösen konnte. Danach wechselte er zu &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; und gewann dort seitdem $30.000 auf NL2 und NL5. Das entspricht 1,5 Millionen Big Blinds auf NL2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die $30k entsprechen nicht dem, was er insgesamt gewann, aber trotzdem gehört er damit zu den größten Gewinnern aller Zeiten auf den Mikro Stakes bei PokerStars.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seiner eigenen Aussage nach ist er sogar die Nummer eins.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Als PokerTableRatings live ging, wurden meine Gewinne plötzlich öffentlich zugänglich, und die Leute begannen, darüber zu sprechen“, erklärte Willams gegenüber PokerListings in Vancouver.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Weil es sonst niemanden gab, der so viele Hände auf den Mikro Stakes spielte und so hohe Gewinne erzielte, hielten mich viele für verrückt“, sagt Williams. „Auf den niedrigsten Levels bei PokerStars hat niemand so viel Geld gewonnen wie ich.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was steht in Crushing the Micro Stakes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Buch Crushing the Microstakes erläutert Williams das Geheimnis seines Erfolgs, inklusive der scheinbar verrückten Spielzüge wie übergroße All-ins mit den Nuts in winzige Pots und Eröffnungen mit zehnfachem Big Blind gegen Spieler, die den Unterschied zwischen 3x und einem 300ZX immer noch nicht verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer auf höheren Levels spielt, wird einige der Tipps von Williams vielleicht belächeln, aber dieser weiß viel mehr über die Spielweise auf den heutigen Mikro Stakes als die sie. Diese Erfahrung auf den immer gleichen Levels ist unbezahlbar. Hinzu kommt Williams‘ Erfahrung als Coach bei DragTheBar.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass jemand unterrichtet und Strategiebücher schreibt und damit Anfängern und Fischen beibringt, besser Poker zu spielen, erscheint auf den ersten Blick widersinnig, wenn er gleichzeitig selbst Pokerprofi sein will, aber Williams behauptet, dass es keine Rolle spiele, wie viel Literatur und anderes Material verfügbar ist, denn es werde immer ausreichend Spieler geben, die bereit sind, ihr Geld zu verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die Spieler, von denen man auf den niedrigen Levels am meisten Geld gewinnt, sind Hobbyspieler, die sich weder coachen lassen noch in Foren aktiv sind. Und schon gar nicht kaufen sie mein Buch“, sagt Williams.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Klar, die Regs in diesen Partien werden immer besser, indem sie unter Anderem Bücher lesen, aber der gemeine Hobbyspieler tut gar nichts, um sich zu verbessern. Das ist der Spieler, der am meisten Geld bezahlt […] Außerdem glaube ich nicht daran, dass alle Spieler, die sich irgendwo bei einer Training-Site einschreiben, dann plötzlich genauso gut sind wie die besten Regs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird in Poker immer eine Hackordnung geben.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Crushing the Micro Stakes ist für $19,95 &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.blackrain79.com/&quot;&gt;als ebook erhältlich&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 22 Jan 2012 09:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/crushing-the-micro-stakes-nathan-williams-33780</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/crushing-the-micro-stakes-nathan-williams-33780</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/crushing-the-micro-stakes-nathan-williams-33780#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Start des Jubiläumsevents bei den Aussie Millions</title>
				<description>&lt;p&gt;Am frühen Nachmittag (Ortszeit) heißt es in dem AUD$10.000 Event „Shuffle up and deal“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den zehn Jahren seines Bestehens wurden im 10k Main Event der Aussie Millions Zig Millionen Dollar ausgespielt. Zu den Siegern gehörten schillernde Figuren wie Gus Hansen, Lee Nelson, Tyron Krost und Alexander Kostritsyn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Finaltisch saßen Spieler wie Erik Seidel, Sorel Mizzi, Annette Obrestad, Andy Black, Jimmy Fricke und der Österreicher Hans Martin Vogl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im letzten Jahr konnte David Gorr das Turnier für sich entscheiden. 721 Spieler umfasste das Feld, bei zwei Millionen Dollar lag die Siegprämie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten drei Jahren ging jeweils ein Australier als Sieger aus dem Turnier hervor. Es bleibt abzuwarten, ob es wieder einmal einem Europäer gelingen kann, die Krone aus dem Crown Casino mitzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt 26 Events werden bei den Aussie Millions gespielt, von denen bereites einige beendet sind. So konnte Brendon Rubie das Eröffnungsturnier, ein $1k NLHE Event für sich entscheiden und kassierte $200k. Dan „djk123“ Kelly gewann ein $1k PLO Event für $33k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sandeep Pulusani siegte i, $1,1k Shoot-out für $37.500, Aaron Lim beim $1,1k PLO/NLHE für $37k und Tom Middleton das $1,1k 6-max NLHE für $84k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Crown Casino ist ferner dafür bekannt, während der Aussie Millions gewaltige Cash Game Runden hervorzubringen. Gus Hansen und Patrik Antonius haben in diesem Jahre bereits von sich reden gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der $10k Main Event ist übrigens wahrscheinlich nicht der Event mit dem größten Preispool der Serie, denn es finden auch noch die $100k Challenge, die $250k Challenge und ein $25k Semi-Shootout statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im letzten Jahr legte Erik Seidel den Grundstein für sein bisher erfolgreichstes Jahr in Melbourne. Er belegte den dritten Platz in dem $100k Event für $618k, nur um tags darauf das $250k Super High Roller Event zu gewinnen und weitere $2,4 Mio. einzusacken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seidel verließ Australien um gut drei Millionen Dollar reicher als zuvor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr wird in Melbourne auch erstmals ein Turnier der Champions veranstaltet, an ausschließlich die Main Event Gewinner teilnehmen dürfen. Der Spieler, der sich hier durchsetzen kann, erhält lebenslanges freies Startrecht beim Aussie Millions Main Event.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerZeit/PokerListings wird beim Main Event live vor Ort sein und berichtet täglich aus dem Crown Casino.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 21 Jan 2012 22:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-main-event-2012-beginnt-47638</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Zynga bestätigt Interesse an Echtgeld-Poker</title>
				<description>&lt;p&gt;In dem gestern erschienenen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://allthingsd.com/20120120/zynga-confirms-it-is-seeking-partners-for-online-gambling-initiatives/&quot;&gt;Eintrag von Tricia Duryee&lt;/a&gt; wird bekanntgegeben, dass „ein Sprecher von Zynga“ auf die Frage, on sein Unternehmen plane, ins Echtgeld-Gaming einzusteigen, folgendermaßen geantwortet habe:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir entwickeln Spiele und bieten Erfahrungen an, die unsere Spieler wollen und die sie lieben. Zynga Poker ist der größte Online-Pokeranbieter der Welt. Jeden Tag spielen sieben Millionen Leute bei uns, im Monat sind es über 30 Millionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir hören unseren Spielern genau zu und wissen, dass sie Interesse daran haben, auch auf dem Echtgeldsektor aktiv zu werden. Derzeit befinden wir uns in Gesprächen mit potenziellen Partnern, um unsere Möglichkeiten genauer zu eruieren.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Name des Sprechers wurde nicht genannt, und das Statement kann natürlich auf verschiedene Weise interpretiert werden. Allerdings kreisen Gerüchte darum, dass Zynga auf der Suche nach Geschäftspartnern im Kontakt mit Live-Casinos in den USA steht, &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/zynga-poker-werbung-auf-espn-61350&quot;&gt;schon seit Monaten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die amerikanischen Spieler ungeduldig darauf warten , dass der Online-Pokermarkt in den Staaten reguliert und damit legalisiert wird, wächst das Interesse an dem Potential des gewaltigen Spielerpools, der bei Zynga um Spielgeld spielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer geschätzten Wechselrate von 10-20% käme es zu einem explosionsartigen Wachstum von Echtgeldspieler-Accounts, wie es ihn seit 2003 nicht mehr gegeben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gründer und Chef von Zynga, Mark Pincus, verkündete kürzlich gegenüber der Presse, dass sein Unternehmen die Eröffnung eines Zynga-Casinos vorbereite. Das erste Spiel, das angeboten wird, soll Bingo sein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 21 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/zynga-bestatigt-interesse-an-echtgeld-poker-64565</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Geplanter Verkauf von Ongame hebt die bwin-Aktie</title>
				<description>&lt;p&gt;Schon seit Mitte Dezember hält sich das Gerücht, dass sich Europas größter Anbieter für Wetten und Online-Spieler bwin von seiner Ongame-Poker-Abteilung trennt. Der britisch-österreichische Wettanbieter macht damit den nächsten wichtigen Schritt innerhalb der Firmenfusion, die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/bwin-und-party-werden-online-gaming-gigant-49205&quot;&gt;bwin und PartyPoker zusammengeführt hatte&lt;/a&gt;. Wichtig ist diesbezüglich wohl nur die Integration der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/bwin-poker&quot;&gt;bwin&lt;/a&gt;-Spielerdatenbank in &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/party-poker&quot;&gt;PartyPoker&lt;/a&gt;. Die restlichen Rooms des Ongame Network, sowie der Zahlungsabwickler CQR stehen hingegen zum Verkauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Analysten an der Londoner Börse haben sich nun erstmals detailliert zu den Erfolgschancen des Verkaufes der beiden Firmen-Abteilungen geäußert. Dabei gingen die Meinungen stark auseinander. Paul Leyland, ein Analyst bei Investec, einer international agierenden Bankengruppe beispielsweise zeigte sich überaus skeptisch, dass der Verkauf irgendeinen positiven Effekt für bwin haben könnte. 1.: Die ganze Verkaufsabwicklung sei nicht vor 2013 realisierbar. 2.: Beide Geschäftsteile seien nicht unbedingt sehr bedeutend. 3.: die potentiellen Einnahmen für den Käufer seien mit einem hohen Risiko belegt. Und 4.: sowohl das Online-Gaming-Bezahlsystem als auch die Poker-Roms selber stünden vor der Herausforderung sich in ein rechtlich-geregeltes Umfeld zu bewegen. Wobei nicht klar sei, welche Konsequenzen das für das Geschäftsfeld allgemein haben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andere Stimmen klingen da positiver. Der Verkauf des Bwin Ongame-Poker Netzwerkes und des Bezahlsystems CQR könnten der Firma 110 Millionen Euro (davon 75 Millionen für die Ongame Pokersparte) bringen. Das würde, so der Firmen-Insider Michael Campell den Netzumsatz von 250 Millionen Euro im vergangenen Jahr um 43% auf 360 Millionen Euro in 2012 steigern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen positiven Effekt hatten die aktuellen Nachrichten auf jeden Fall auf die bwin-Aktie. Die stieg um 1,4 Pence auf einen Wert von 164 Pence.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überhaupt scheint 2012 für bwin ein wichtiges Jahr zu werden. Das Unternehmen hat Lizenzen für den spanischen und dänischen Markt beantragt und will sich auch in Deutschland in Stellung bringen, wenn die notwendigen Weichen gestellt werden sollten. Noch spannender wird allerdings die Entwicklung im US-Markt. Anfang des Jahres hatte die bwin-Aktie erstmals einen kräftigen Sprung nach oben gemacht, als sich durch die Neuauslegung eines US-Gesetzes, erstmals Wege für die Legalisierung des US-Online-Glücksspielmarktes geebnet worden waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 20 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/bwin-verkauft-ongame-aktie-steigt-68103</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Monster Pots – „Nimm zwei“ für takechip</title>
				<description>&lt;p&gt;Das meiste Geld kassierte keiner der beiden Kontrahenten, sondern BiatchPeople, der in der höchsten Triple Draw 2-7 $150.000 gewann. In der Limitpartie kamen allerdings keine Pots zustande, die auch nur annähernd die von Berndsen und d’Auteuil erreichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessanterweise warfen sich die beiden auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; zwar reihenweise sechsstellige Pots um die Ohren, aber keiner von ihnen konnte sich wirklich deutlich durchsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide beendeten ihre Sessions mit einem kleinen Gewinn von unter $10.000. Sehen wir uns aber die größten Pots mal etwas näher an.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Takechip entwischt 12 Outs&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In der ersten Hand eröffnete Berndsen12 vom Button aus mit K&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; auf $500. Takechip setzte mit J&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; J&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; vom Big Blind die 3-Bet auf $1800 an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Flop T&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 8&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; setzte d’Auteuil $2200, aber Berndsen entschied sich mit Second Nut Flush Draw und einer Overcard zu einem Semi-Bluff Raise auf $5800. Takechip ging noch einmal auf $13.300, Berndsen erhöhte weiter auf $20.800 und takechip sogar auf $45.300. Damit hatte der Franko-Kanadier nur noch $3684 übrig. Berndsen ging all-in.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was dann passierte, sehen Sie hier:&lt;/p&gt;


&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Berndsens Hero Call kostet $99k&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der zweitgrößte Pot des Tages ging ebenfalls an Phil d’Auteuil, aber dieses Mal war takechip mit einem Overpair in Richtung Value Town unterwegs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit 9&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; erhöhte takechip vom Big Blind, und Berndsen bezahlte mit T&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Flop fiel 6&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt;, und takechip setzte $2300 an, die der Holländer bezahlte. Nach der 8&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; auf dem Turn folgte eine Bet von $11.400, die Berndsen ebenfalls callte. Die 8&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; auf dem River ließ takechip fast den gesamten Rest seines $50k Chipstacks in die Mitte schieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Berndsen entschied sich zum Call und musste erkennen, dass er die gesamte Hand über weit im Hintertreffen lag. Damit gingen weitere 99.000 Dollar an den Franko-Kanadier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Replay:&lt;/p&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 19 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-monster-pots-fur-takechip-39689</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Van der Sloot muss 28 Jahre ins Gefängnis</title>
				<description>&lt;p&gt;Das Gericht befand van der Sloot des Mordes an der 21 Jahre alten Stephany Flores schuldig, die im Juni 2010 in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden worden war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Möglicherweise wird der Holländer später an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, da er dort mit dem Verschwinden von Natalee Ann Holloway in Verbindung gebracht wird. Der heute 24-jährige war 2005 in der Karibik unter Mordverdacht festgenommen worden, wurde aber später wegen fehlender Beweise wieder freigelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt hat van der Sloot sich des Mordes an Stephany Flores schuldig bekannt. Sein Anwalt argumentierte, dass sein Mandant durch die Verdächtigung, mit dem Tod von Natalee Holloway etwas zu tun zu haben, psychische Störungen entwickelt habe, was letztlich zum Tod von Stephany Flores geführt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Augenscheinlich spielten van der Sloot und Flores gemeinsam Online-Poker, als die Peruanerin auf den Fall Holloway stieß. Van der Sloot bekam daraufhin einen Wutanfall und erwürgte die junge Frau. D anach floh er mit $200 und ein paar Kreditkarten in der Tasche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die ganze Welt war seit fünf Jahren gegen ihn. Fünf Jahre lang war die amerikanische Staatsbürgerin bereits verschwunden, und alle Medien zeigten mit dem Finger auf meinen Mandanten, obwohl es keinen Beweis dafür gab, dass er wirklich ein Monster ist“, erklärte Verteidiger José Lius Jimenez.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Richter ließ sich von diesen Aussagen nicht beeindrucken und verhängte eine Strafe, die nah an der in Peru festgesetzten Höchststrafe von 30 Jahren für Mord liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen beklagte der Vater von Stephany Flores, dass van der Sloot im Gefängnis bevorzugt behandelt werde und angeblich derzeit von den anderen Insassen getrennt untergebracht ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ein Gefängnis ist kein Fünf-Sterne-Hotel. Hoffentlich bedenken die Behörden das“, erklärte Ricardo Flores.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 18 Jan 2012 09:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pokerprofi-van-der-sloot-verurteilt-69663</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>UB neuerlich auf $20 Mio. verklagt</title>
				<description>&lt;p&gt;In der Anklageschrift wird u. A. Excapsa Software erwähnt, die damals mit UB zusammenarbeitete, und die dabei geholfen haben soll, den Spielern mehr als 20 Mio. Dollar zu stehlen. Daneben wird das Management explizit beschuldigt, an dem Diebstahl beteiligt gewesen zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Excapsa ist von zehn weiteren Beschuldigten die Rede, die bisher nicht namentlich genannt werden. Die Kläger wollen die Namen nennen, sobald sie Beweise vorlegen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Kläger treten auf: Daniel Ashman (Cambridge, Massachusetts), Brad Booth (Vancouver, British Columbia), Thomas Koral (Skokie, Illinois), Greg Lavery (Madison, Wisconsin), Dave Lizmi (Baltimore, Maryland), Joseph Sanders (Lima, Peru), Daniel Smith (Bethesda, Maryland), Dustin Woolf (LA, Kalifornien).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Fernsehzuschauern mögen zwar nur einzelne dieser Namen bekannt sein, aber es handelt sich bei allen um High Stakes Online Profis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Klage werden nicht nur die gestohlenen Gelder zurückgefordert, sondern zusätzlich Wiedergutmachung für entgangene Gewinne sowie für die Zufügung emotionaler Schäden. Außerdem wird dem Unternehmen unlauteres Geschäftsgebaren vorgeworfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Identität aller an den Vorgängen Beteiligten solle bedingungslos offengelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Liste der Anklagepunkte umfasst weiterhin Verletzung der Sorgfaltspflicht, Unterschlagung, widerrechtliche Aneignung, Verschwörung und betrügerischer Raub.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem beigelegten Material findet sich eine detaillierte Geschichte des Ultimate Bet Super User Skandals und dessen Aufklärung. Darin ist explizit von Russ Hamilton, Greg Pierson, Jon Karl und Jack Bates die Rede.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 18 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/neue-klage-gegen-ub-92316</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/neue-klage-gegen-ub-92316</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Gabi Campos verabschiedet sich von PokerStars</title>
				<description>&lt;p&gt;Schon am vergangenen Freitag waren während der PCA auf den Bahamas erste Gerüchte über die Scheidung zwischen CEO Gabi Campos und PokerStars aufgetaucht. Die professionelle Pokerspielerin und Beraterin Wendeen H. Eolis hatte per „Poker Player Newspaper“ vom Ende der Ära Campos beim weltweit größten Onlinepoker-Anbieter berichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am gestrigen Montag nun wurde aus der Spekulation Gewissheit. In einer kurzen Pressemitteilung ließ PokerStars wissen: „Gabi Campos ist mit Wirkung zum 1. Februar als CEO zurückgetreten. Wir danken ihm für die harte Arbeit und sein Commitment und wünschen ihm für seine weiteren Tätigkeiten alles Gute. Die Suche nach einem Nachfolger hat nun begonnen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit endet eine noch nicht mal zwei Jahre andauernde Zusammenarbeit. Campos war im Juli 2010 zum CEO bei &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; ernannt worden, hatte seine Tätigkeit aber offiziell erst im Oktober 2010 aufgenommen. Zuvor war Campos ab 2007 Senior VP Head of Offering bei 888 bevor er 2009 zum Managing Director von Dragonfish ernannt worden war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der von beiden Seiten nicht kommentierte Rücktritt des Chief Executive Officers markiert einen weiteren wichtigen Führungswechsel bei PokerStars seit dem Black Friday. Bereits im Mai des vergangenen Jahres hatte der langjährige Turnierdirektor der EPT, Thomas Kremser, seinen Vertrag mit PokerStars nicht verlängert. Unstimmigkeiten mit der Global Poker Tour Ltd, dem Partner von PokerStars für die Durchführung der Live-Events hatten zum Bruch geführt. Kremser selbst kommentierte die Nichtverlängerung seines im Dezember 2011 ausgelaufenen Vertrages vor ein paar Tagen mit den Worten: „In den kommenden Jahren werden sich im sich erneuernden US-Markt fantastische Chancen eröffnen. Ich bin bereit für neue Herausforderungen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls getrennt hatten sich vor kurzem die Wege von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept&quot;&gt;EPT&lt;/a&gt;-Erfinder und Gründer John Duthie und PokerStars. Der Brite postete seine Entscheidung im populären TwoPlusTwo-Forum: „Es war für ein paar Jahre ein großer Spaß, aber jetzt wird es Zeit weiterzuziehen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den vorerst letzten Fahrer warf das Personal-Karussell bei PokerStars während der PCA aus dem Sitz. Jeffrey Haas, der bis zur PCA Direktor der GPTL und damit verantwortlich für die Durchführung und Organisation der PokerStars-Live-Turniere war, ist nun in einem anderen Aufgabenbereich bei PokerStars, nämlich der Entwicklung im Bereich der Sozialen Medien verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Verabschiedung der früheren &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop&quot;&gt;WSOP-Main-Event&lt;/a&gt;-Champions Greg Raymer und Joe Hachem als PokerStars-Pros und wichtige Repräsentanten fügt sich nun in ein großes Bild. Warum sich PokerStars nach dem Black Friday von so vielen langjährigen Mitstreitern getrennt hat, ist wohl nur aus finanzieller Sicht erklärbar. Zwar konnte sich der Branchenriese vergleichsweise unbeschadet über die Black-Friday-Krise bringen (der weltweite Traffic auf Onlinepokerseiten ist in den vergangenen Jahren um 31% gesunken, der von PokerStars nur um 18%), aber der Cut eröffnete wohl auch die Möglichkeit, das explodierende Gehaltsgefüge neu zu ordnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 17 Jan 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/gabi-campos-verabschiedet-sich-von-pokerstars-75025</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/gabi-campos-verabschiedet-sich-von-pokerstars-75025</guid>
				
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				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>PokerStars und iPoker wechseln das Rakesystem: Was ändert sich für die Spieler?</title>
				<description>&lt;p&gt;Bevor wir Euch anhand eines anschaulichen Beispiels zeigen, was sich für die Spieler ändert, wollen wir zunächst einmal erklären was Rake überhaupt ist und wie es sich berechnet. Das Rake ist der Hausanteil, der an den Veranstalter einer Pokerseite anteilig von jedem Pot abgeführt wird. In der Regel sind das 5% des Pots bis zu einem bestimmten Betrag, ist dieser erreicht dann steigt das Rake nicht mehr weiter an und es wird nur noch der festgesetzte Maximalbetrag einbehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Berechnung des Rakes unterscheidet man grob zwischen zwei verschiedenen Methoden:&lt;/p&gt;
Dealt: Das Rake wird gleichmäßig auf alle Spieler, die Karten bekommen haben, aufgeteilt und zwar unanbhängig davon, ob sie vor dem Flop gefoldet oder aktiv an der Hand teilgenommen haben.
Weighted Contributed: Das Rake wird nur auf diejenigen Spieler aufgeteilt, die Geld in den Pot investiert haben. Die Höhe des Rakes berechnet sich hier nach dem prozentualen Anteil, den ein Spieler am Pot hat.
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Pokerstars-Protest.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-Pokerstars-Protest.jpg&quot; alt=&quot;Pokerstars Protest&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Kurzfristiger Protest auf PS.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wollte &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; mit dem 1. Januar die Rake und VPP-Berechnung von „dealt“ auf „weighted contributed“ umstellen. Daraufhin gingen Spieler auf die Barrikaden und organisierten einen großangelegten Protest. Sie boykottierten den Pokerraum, indem sie die höchstmögliche Anzahl an Tischen öffneten, einen Platz einnahmen und dann aber sofort auf Aussetzen gingen ohne nur eine einzige Hand zu spielen. Nach langem Hin und Her lenkte Stars schließlich ein und kehrte zum alten Rakesystem zurück. Allerdings wurde die Änderung der Berechnung der VPPs von „dealt“ auf „weighted contributed“ beibehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom neuen VPP-Berechnungsmodell profitieren somit vor allem loose Hobbyspieler auf den kleineren Limits. High Volume Spieler, welche zumeist die tight-agressive Spielweise verfolgen, die sich dadurch auszeichnet, nur wenige Starthände zu spielen, müssen folglich Einbußen hinnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vergangene Woche zog dann auch das iPoker Netzwerk nach und lies verlauten, dass man das Rakesystem zum 1. März ebenfalls auf „weighted contributed“ umstellen wird. Bisher wurden alle VIP-Punkte nach der &quot;average contributed&quot;-Methode verteilt. Das bedeutet, dass alle Spieler die am Flop noch in der Hand sind dieselbe Anzahl an VIP-Punkten bekommen, unabhängig davon wie viel sie tatsächlich zur Hand beigetragen haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um euch das Ganze etwas zu veranschaulichen hier ein Beispiel dazu:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/iPoker-Logo.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-iPoker-Logo.jpg&quot; alt=&quot;iPoker Logo&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Das neue Modell von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/titan-poker&quot;&gt;iPoker&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;1. Spieler A geht mit $40 All-in. Spieler B geht mit $160 All-in. Spieler C hat beide gecovert und callt.2. Im Pot sind jetzt $360 ($40 + $160 + $160). Für einen Pot dieser Größe vergibt iPoker 18 VIP-Punkte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der alten Methode bekam jeder der drei Spieler dieselbe Anzahl an VIP-Punkten - also jeder sechs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab dem 1. März bekommt Spieler A nur noch 11,11% der VIP-Punkte, weil er auch nur 11,11% zum Pot beigetragen hat – somit erhält er in Zukunft nur noch zwei VIP-Punkte. Da Spieler B und C jeweils 44,44% zum Pot beigetragen haben, stehen ihnen auch 44,44% der zu vergebenden VIP-Punkte zu und sie erhalten jeweils acht Punkte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Fall ist das neue System also zum Vorteil der Spieler, weil es um einiges gerechter ist. Dies wird auch von der Mehrheit der Spieler anerkannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterdessen  gehen die Diskussionen bei PokerStars weiter. Kommende Woche werden zwei Vertreter der High Volume Spieler zum PokerStars Hauptquartier auf die Isle of Man reisen, um dort über Nachbesserungen zu verhandeln. Es wird äußerst spannend sein die Verhandlungen zu verfolgen, denn High Volume Spieler, die regelmäßig und noch dazu sehr viele Tische gleichzeitig spielen, gehören zu den wichtigsten Kunden eines Pokerraums und es kann nicht in dessen Interesse sein, es sich mit ihnen zu verscherzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 16 Jan 2012 20:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pokerstars-und-ipoker-neues-rake-system-96132</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>High Stakes Poker Wochenbilanz – Isildur1 verliert halbe Million</title>
				<description>&lt;p&gt;Das Jahr war noch keine zwei Stunden alt, da hatte PLO-Spezialist Phil MrSweets28 Galfond bereits $100k an den $50/ $100k PLO-Tischen verbrannt. Auch der Deutsche Davin mTw-DaviN Georgi, der 2011 mit einem Gewinn von $700k abgeschlossen hatte, verlor keine Zeit und holte sich in den Morgenstunden der Sylvesternacht $134k beim PLO-6max hauptsächlich aus den Taschen von Viktor Isildur1 Blom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Letzteren begann in den Tagen danach die typische Achterbahnfahrt. Schon am 3. Januar spielte der Schwede 3000 Hände an einem Tag und kreierte den ersten Wirbelwind auf den High Stakes. Noch bis zum 10. Januar war Blom deutlich im Plus. Dann ging es bergab. Innerhalb von wenigen Tagen verlor er eine knappe halbe Million Dollar und ist nun der mit Abstand größte Verlierer des Jahres 2012.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die mit Abstand größte Überraschung des noch jungen Jahres dürfte der Holländer Sander Berndsen12 Berndsen sein. Bis Ende der vergangenen Woche hatte der Newcomer auf den &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pokerbranche/groesste-online-pots&quot;&gt;Nosebleed-Limits&lt;/a&gt; seinen Jahresgewinn auf unglaubliche $871k geschraubt. Vor allem in den täglichen $50/ $100 PLO-HU-Sessions gegen Isildur1 zeigte er, dass es probate Mittel gibt, um die superaggressive Spielweise des Schweden erfolgreich zu kontern. Seinen Höhepunkt hatte das immer wieder nächtlich stattfindende Duell vom 12. zum 13. Januar, als Berndsen seinem Gegner knapp $450k aus der Hüfte schneiden konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch dann lief er dem PLO-Meister Phil MrSweets28 Galfond ins Messer. In der $100/$200 PLO-HU-Schlacht, die in der Nacht vom Samstag zum Sonntag stattfand, erteilte der Amerikaner dem erst 21-jährigen Novizen auf &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; eine harte Lektion und nahm ihm $400k ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Phil Galfond, der in den vergangenen 14 Tagen mit harten Swings zu kämpfen hatte, schließt die Wochenbilanz nun vor allem wegen dieser Session mit $285k Profit ab. Noch vor ihm steht auf Platz 3 der Deutsche Niklas Ragen70 Heinecker. Eher unauffällig in Spielweise und Spielfrequenz hat sich der Marburger, der 2007 bester Deutscher im WSOP-Main-Event (80. Platz, $106k) und 2009 Zweiter beim Main-Event der SCOOP ($715k) geworden war, ein Jahresplus von einer knappen halben Million Dollar erspielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutlich schlechter lief es da für den zweiten deutschsprachigen Spieler, der in den Top 5 des Wochen-Rankings auftaucht. Der Schweizer Ronny 1-ronnyr3 Kaiser, der auf den Nosebleed-Limits im vergangenen Jahr ca. eine Million Dollar Gewinn verbuchen konnte, erwischte eine miese Woche, schloss mit einem Minus von $246k ab und ist damit der drittgrößte Verlierer der vergangenen sieben Tage.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hier noch die aufschlussreichen Zahlen in Tabellenform:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinner der Woche:&lt;/p&gt;
1. patpatman, $539.6512. Sander Berndsen12 Berndsen, $323.342 3. Niklas ragen70 Heinecker, $287.0164. Phil MrSweets28 Galfond, $285.2225. Ben Sauce123 Sulsky, $247.359
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verlierer der Woche:&lt;/p&gt;
1. Viktor Isildur1 Blom, $-447.2962. Ben86, $-358.4043. Ronny 1-ronnyr3 Kaiser, $-246.0474. diggidave, $-142.2205. tiltjezz, $-135.730
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewinner 2012&lt;/p&gt;
1. Patpatman, $539.6512. bernard-bb, $501.9283. Sander Berndsen12 Berndsen, $424.0264. Niklas ragen70 Heinecker, $411.0265. Phil MrSweets28 Galfond, $353.395
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verlierer 2012:&lt;/p&gt;
1. Viktor Isildur1 Blom, $-355.8772. Ben86, $-317.6213. GVOZDIKA55, $-235.5714. Try__An__Hit, $-212.6285. long90110, $-205.350&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 16 Jan 2012 07:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-wochenbilanz-1-2012-24264</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Epic Poker im europäischen Fernsehen</title>
				<description>&lt;p&gt;Die erste Turnierwoche der Serie fand im August  2011 statt. Der Start verlief eher durchwachsen: Die Zahl der Teilnehmer blieb unter den Erwartungen, mit David „Chino“ Rheem gewann ein Spieler  mit nicht gerade einwandfreiem Ruf, und dann wurde auch noch Michael DiVita disqualifiziert, weil er der sexuellen Nötigung verdächtigt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daniel Negreanu, dessen Wort in der Pokerbranche besonders schwer wiegt, erklärte die EPL von Anfang an zur Totgeburt und führte aus, dass die Liga weder beim Publikum gut ankommen noch ausreichend Gewinn erwirtschaften könne, um zu überleben. Außerdem sei die Qualität so hoch, dass es deutlich mehr Sharks als Fische gäbe, und das ginge zu Lasten des ROI aller Profis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun wird im Februar bereits die vierte Turnierwoche über die Bühne gehen, und wenn die EPL auch kein Smash Hit geworden ist, hat sie sich doch ein wenig etabliert. Nun geht die EPL eine Partnerschaft mit dem englischen Sender „&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerchanneleurope.com/&quot;&gt;The Poker Channel&lt;/a&gt;“ ein und damit den nächsten Schritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab Mitte Januar werden 70 Stunden EPL-Material gesendet. Der Sender erreicht ca. 30 Mio. Haushalte in ganz Europa. Chris White, Business Director der Gaming Media Group, äußerte sich nach Vertragsabschluss zuversichtlich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Nach dem tollen Erfolg der ersten drei EPL-Events und mit der hohen Aufnahmequalität ist die EPL ein großartiger Partner für den Poker Channel. Wir werden dieses einzigartige Format nun Millionen von Poker-Channel-Zuschauern zugänglich machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Poker Channel überträgt bisher u. A. die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept&quot;&gt;European Poker Tour&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wpt&quot;&gt;World Poker Tour&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop&quot;&gt;World Series of Poker&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/high-stakes&quot;&gt;High Stakes Poker&lt;/a&gt;. Mit der Epic Poker League kommt nun ein neues Segment exklusiv aus Las Vegas dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 16 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/epic-poker-bei-poker-channel-28560</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/epic-poker-bei-poker-channel-28560</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>PCA 2012 Main Event – Triumph für John Dibella</title>
				<description>&lt;p&gt;Mit 43 Jahren war Dibella der bei Weitem älteste Spieler am Tisch und ein klarer Außenseiter. Trotzdem konnte ihn keiner der Jungprofis ins Wanken bringen. Dibella holte sich alle Chips der insgesamt über 1000 Spieler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein ROI stieg zusätzlich in die Höhe, weil Dibella sich in einem $1000 Satellite qualifiziert hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zweitplatzierte und dank des Heads-up-Deals um $1,5 Mio. reicher ist Kyle „KJulius“ Julius, der mehrfach schon wie der sichere Sieger ausgesehen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bei noch drei Spielern wendet sich das Blatt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dibella musste mehrmals von der Göttin Fortuna geschützt werden, um nicht viel früher auszuscheiden. Dreihändig kam es dann zu einem mächtigen Pot, der das Spielgeschehen entscheidend beeinflusste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der inzwischen als Shortstack spielende Faraz Jaka eröffnete mit 625.000 und einem Paar Sechsen. Dibella hielt ein Paar Siebenen und erhöhte auf 1,8 Mio. Kyle Julius nahm seine Karten auf, erblickte ungläubig ein Paar Asse und entschied sich zum Flat-Call.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jaka roch den Braten sofort und ließ seine Hand los. Heads-up ging es auf den Flop.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie ahnen es bereits: Dibella traf die Sechs, check-callte eine Bet von 1,1 Mio. auf dem Flop und check-raiste auf dem Turn, der ihm schon das Full House gebracht hatte. Julius ging all-in, und Dibella hatte plötzlich einen riesigen Chiplead.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Jakas letzte Hand&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Er hatte das Turnier geprägt wie kein Anderer und war tagelang Chipleader. Am Finaltisch ging es für Jaka auf und ab, aber mehr ab, und am Ende standen für ihn $755.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie es sich für Jaka gehört, schob er nach einem Raise-Duell gegen Julius einen Stack von ca. 11 Mio. Chips ohne Not mit K-J pre-Flop in die Tischmitte. Julius hielt einen ähnlich großen Stack und A-K.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jaka blieb mit weniger als zwei Millionen zurück und schied kurz danach aus.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Eine Million Dollar für Kanada&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Xuan Liu war die erste Frau, die jemals den Finaltisch der PCA erreicht hat. Sie galt vor dem Tag als eine der Favoriten, musste sich aber mit dem vierten Platz zufrieden geben und erhielt $600.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mark Drover, Student aus Neufundland, war schon bei nur noch drei Big Blinds, kam aber noch einmal zurück und konnte am Ende Platz 5 verbuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sechster wurde Anthony Gregg, der damit der erste Spieler überhaupt ist, der zweimal am Final Table der PCA saß. Vor drei Jahren verlor Gregg erst im Heads-up.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit David Bernstein erreichte ein weiterer Kanadier den Finaltisch. Er wurde Siebter. Eine Überraschung war das frühe Ausscheiden des erfahrenen holländischen Profis Ruben Visser, der als Viertplatzierter in Chips eigentlich gute Chancen auf einen Podestplatz hatte, aber als erster gehen musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Payouts am Finaltisch:&lt;/p&gt;
1. John Dibella - $1.775.0002. Kyle Julius - $1.500.0003. Faraz Jaka - $755.0004. Xuan Liu - $600.0005. Mark Drover - $468.0006. Anthony Gregg - $364.0007. David Bernstein - $260.0008. Ruben Visser - $156.400
&lt;p&gt;Der Tross zieht nun weiter in südwestlicher Richtung. Die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/aussie-millions&quot;&gt;Aussie Millions&lt;/a&gt; haben bereits begonnen, und das größte Poker-Festival der südlichen Hemisphäre wird auch in diesem Jahr wieder eine Menge Stars anziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tony z. B. ist &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-vorbericht-73426&quot;&gt;schon da&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 14 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pca-2012-finale-e4rgebnisse-und-gewinner-45580</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/pca-2012-finale-e4rgebnisse-und-gewinner-45580</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/pca-2012-finale-e4rgebnisse-und-gewinner-45580#comments</comments>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>WSOP-Sieger Duhamel und Cada gewinnen PCA Side Events</title>
				<description>&lt;p&gt;Innerhalb von nur zwei Tagen gewannen mit Jonathan Duhamel und Joe Cada gleich zwei ehemalige WSOP-Champions Side Events bei der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; PCA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Duhamel gewann den $5k NLHE Event, während sich Cada im $2k Event durchsetzen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Duhamel dominiert $5k Event&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es sind aufregende Wochen für Jonathan Duhamel. Zuerst wird er &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/duhamel-uberfall-in-haus-in-kanada-93141&quot;&gt;zuhause überfallen&lt;/a&gt;, und jetzt gewinnt er schon wieder auf den Bahamas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem er beim $100k Super High Roller Event Platz 4 für $313.600 gewonnen hatte, setzte er sich nun gegen 157 Gegner im $5k Event durch und kassierte $239.830.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Finaltisch hatte er es mit harten Gegnern zu tun. Jason Mercier war ebenso dabei wie der aktuelle WSOP-Weltmeister Pius Heinz und die Profis Kevin Stammen und Laurence Houghton.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Heads-up schlug Duhamel den Kanadier Edward Kim.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Payouts am Finaltisch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Jonathan Duhamel (Kanada) $239,8302. Edward Kim (Kanada) $134,1003. Jason Mercier (USA) $80,4604. Keven Stammen (USA) $57,4705. Pius Heinz (Deutschland) $45,9806. Owen Crowe (Kanada) $38,3207. Laurence Houghton (GB) $30,6508. Kenny Hallaert (Belgien) $22,990&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/joe-cada-35959.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-joe-cada-35959.jpg&quot; alt=&quot;joe cada&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Joe Cada.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Cada gewinnt $2k Event&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der WSOP-Champion des Jahres 2009 feierte seinen ersten Turniersieg seit dem Triumph in Las Vegas, der ihm damals 8,5 Mio Dollar einbrachte. Er setzte sich in einem Feld von 348 Spielern durch und erhielt dafür $175.550.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Andre Moreira aus Portugal und Jose Gomez aus Spanien saßen auch zwei Europäer am Tisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Payouts am Finaltisch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Joe Cada (USA) $175,5502. Michael Telker (USA) $93,1703. Andre Moreira (Portugal) $59,4104. Shannon Shorr (USA) $45,9105. Jose Gomez (Spanien) $36,4606. JC Alvarado (Mexiko) $29,7107. Mayu Roca Uribe (Kolumbien)$22,9508. Pascal Lefrancois (Kanada) $16,2009. Adam Daya (Kanada) $12,150&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;High Roller Event - Vom Bust-out zum Chiplead&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nach dem ersten Tag des High Roller Events liegt Nick Yunis an der Spitze des Chipcounts. Das ist vor allem dessen erstaunlich, weil er zuvor schon ausgeschieden war. Aber der Reihe nach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Yunis hatte seinen Platz im Hauptfeld in einem Satellite gewonnen, schied aber im dritten Level aus. Inzwischen hat man aber auch bei der PCA Re-Entrys eingeführt. Also sprintete Yunis schnell zu einem gerade startenden One Table Turbo Satellite, gewann noch einen Sitz, setzte sich wieder an den High Roller Tisch und baute seinen Stack auf 407.100 Chips auf. Chipleader.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Nick-Yunis-PSblog.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-Nick-Yunis-PSblog.jpg&quot; alt=&quot;Nick Yunis PSblog&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Nick Yunis.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt nahmen 141 Spieler an dem Event teil, von denen sich sieben ein zweites Mal einkauften. 53 davon erreichten Tag 2, darunter Ville Wahlbeck, Mike McDonald, Barry Greenstein, Pierre Neuville, Bertrand Grospellier, Joe Cada, Kevin MacPhee und Eugene Katchalov.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht mehr dabei sind unter Anderem Viktor Blom, Pius Heinz, Carlos Mortensen, Vanessa Rousso, Erik Cajelais, Phillip Gruissem und Jason Mercier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chipcount Top Ten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Nick Yunis, 407,1002. Bill Perkins, 345,7003. Taylor Paur, 317,1004. Keven Stammen, 301,5005. Chris Hunichen, 271,0006. Terje Augdal, 270,0007. Mike McDonald, 267,5008. Andrew Lichtenberger, 248,0009. Jonathan Duhamel, 226,30010. Elio Fox, 216,800&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 13 Jan 2012 06:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pca-2012-side-events-high-roller-22028</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/pca-2012-side-events-high-roller-22028</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/pca-2012-side-events-high-roller-22028#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>EPT PCA – Xuan Liu erreicht Finale</title>
				<description>&lt;p&gt;Über 1000 Spieler begannen den Main Event bei der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; EPT auf den Bahamas – nicht zuletzt dank &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pokerstars-geburtstag-events-sunday-million-pca-bahamas-69211&quot;&gt;dieser Promotion&lt;/a&gt; -, und nun sind gerade noch acht davon übrig. Einer davon wird heute Nacht zwei Millionen Dollar gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An der Spitze liefern sich Faraz Jaka, Xuan Liu und Kyle Julius ein totes Rennen. Dahinter folgt ein aus zwei Spielern bestehendes Mittelfeld, während die letzten drei der Tabelle mit &amp;lt;15 BB schon als Shortstacks zu bezeichnen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grund dafür ist, dass der gestrige Tag deutlich länger dauerte als die Tage zuvor. Knapp 13 Stunden wurde gespielt, bis Lee Goldmann auf Platz 9 ausschied. Es war ein bitteres Aus mit Königen gegen Neunen, denn die Neun für Goldmans Gegner Dibella fiel erst auf dem River.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Spitzengruppe&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Faraz Jaka, der dieses Turnier so lange dominiert hatte, hatte gestern eine schwierige Phase zu überstehen. Nachdem er einen großen Pot mit A-K gegen K-K verloren hatte, schrumpfte sein Stack von 4,1 Mio. auf nur noch 1,5 Mio. Chips.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jaka erholte sich jedoch von dem Schlag, zog seinen extrem aggressiven Stil weiter durch und konnte am Ende fast 6,5 Mio. Chips eintüten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Xuan Liu erwischte einen phantastischen Tag und kletterte von rund einer auf 6,3 Mio. Chips. Sie gehört in den letzten Monaten zu den erfolgreichsten Spielerinnen der Welt und erreicht auf den Bahamas schon den zweiten EPT-Finaltisch innerhalb weniger Monate. Zwischenzeitlich hielt sie sogar den Chiplead inne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Xuan Liu ist damit die erste Frau, die bei der PCA den Finaltisch erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der holländische Profi Ruben Visser konnte sich in den letzten Tagen konstant in der Spitzengruppe halten und liegt nun mit 4,4 Mio. Chips auf dem vierten Platz.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Shortstacks&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die hinteren drei der Chiptabelle bringen kaum mehr Chips zusammen als Ruben Visser. David Bernstein, Mark Drover und Anthony Gregg, der vor drei Jahren Zweiter in diesem Event wurde und 1,7 Mio. Dollar kassierte, liegen nun bei 9-15 Big Blinds.  Für Sie gilt heute „push and pray“.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ausgeschieden&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Martin Jacobson erreichte in der letzten &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept&quot;&gt;EPT-Saison&lt;/a&gt; nicht weniger als drei Finaltische. Fast hätte es auch auf den Bahamas wieder gereicht, aber am Ende war auf Platz zehn für den starken Schweden Schluss. Mit J-T schob er seine letzten 14 BB in die Mitte, wurde aber von Xuan Lius A-K abgefangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Philippe d’Auteuil beendete sein Turnier auf Platz elf. Der Chipleader nach Tag 3 geriet gestern von Anfang an in ungünstige Situationen – wie etwa mit Q-Q gegen K-K zu laufen – und schied letztlich mit J-6 gegen Jakas Asse aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daniel Schmieding, Deutsch-Amerikaner, Bayern-Fan und Semi-Golfprofi, wurde 17. und kann damit den ersten großen internationalen Erfolg feiern, wenn man mal seinen Sieg bei einem Side Event der CAPT Seefeld außer Acht lässt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schmieding kassiert immerhin $52.000 für seine Bemühungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Finaltisch beginnt heute um 13.00 Uhr Ortszeit. Er wird mit 40-minütiger Zeitverzögerung auf PokerStars TV übertragen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Finaltisch:&lt;/h3&gt;
1. Faraz Jaka – 6,47 Mio. Chips2. Kyle Julius – 6,45 Mio.3. Xuan Liu – 6,35 Mio.4. Ruben Visser – 4,4 Mio.5. John Dibella – 3,47 Mio.6. David Bernstein – 1,96 Mio.7. Mark Drover – 1,43 Mio.8. Anthony Gregg – 1,16 Mio.
&lt;p&gt;Blinds: 60k/120k/10k&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 13 Jan 2012 01:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-pca-2012-finaltisch-chipleader-ergebnisse-40466</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Melbourne bereit für die Aussie Millions 2012</title>
				<description>&lt;p&gt;Es sind die Twitter-Tweets, die die ersten Signale von den heute begonnenen Aussie Millions aussenden. Vielsprecher und Wahl-Australier Tony G. war der Erste, der gestern Nachrichten aus dem Crown Casino von Melbourne verschickte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Cash-Games, die schon im vergangenen Jahr auf den Limits $500/$1000 Spieler, wie Phil Ivey, Patrik Antonius, Tom Dwan und die chinesischen Regulars des Macao Super-Cash-Games nach Down Under gezogen hatten, nannte er in einer seiner Tweets nur „Yummy“. Offenbar verspricht er sich besonders schwache Spieler und hohe Gewinne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Patrik Antonius, so Tony G., hätte dort bereits einen Gewinn von einer Million australischen Dollar zu verzeichnen. Er selbst gab sich bescheiden und berichtete von einem „small profit“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jason Mercier hingegen ist noch bei der PCA auf den Bahamas, hat den Trip nach Australien allerdings schon fest gebucht. Bei seinem ersten Trip nach Melbourne wolle der Amerikaner innerhalb von zehn Tagen unglaubliche 400.000 Dollar an Buy-Ins investieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Blick hat er dabei wohl vor allem die beiden Super-High Roller-Events. Das erste ist dabei das ebenfalls am 22. Januar beginnende AUD$100K-NLHE-Event. Bei diesem Turnier starteten der Brite Sam Trickett und der Amerikaner Erik Seidel 2012 eine unglaubliche Siegesserie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Turnier gewann am Ende Trickett, verwies Seidel und den Gewinner des Main Events von 2004 Tony Bloom auf die Plätze und strich 1,5 Millionen australische Dollar ein. Seidel revanchierte sich nur wenige Tage später beim teuersten Poker-Turnier auf der Südhalbkugel aller Zeiten. Er stach beim AUD$250.000 Super-High Roller 19 Konkurrenten aus und gewann AUD$2,5 Millionen. Auch 2012 steht dieses Super-Event im Terminkalender. Es beginnt am 27. Januar und wird wohl wieder die Crème de la Crème der Pokerwelt an die Tische bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die größte Teilnehmerzahl dürfte aber natürlich der am 22. Januar beginnende Main Event ziehen. Letztes Jahr setzte sich David Gorr gegen ein Teilnehmerfeld von 721 Spielern durch und sackte AUD$2 Millionen Preisgeld ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Aussie Millions 2012 werden innerhalb von 18 Tagen (12.Januar – 30.Januar) 26 Events gespielt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerListings wird live vor Ort sein und täglich vom Main Event berichten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 12 Jan 2012 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/aussie-millions-2012-vorbericht-73426</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Isildur1 swingt wieder</title>
				<description>&lt;p&gt;Gestern Nacht kehrte Viktor Blom an die High Stakes Tische von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; zurück und spielte satte 6383 Hände &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/omaha-poker&quot;&gt;Pot Limit Omaha&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Abwechslung spielte Blom nicht nur heads-up, sondern auch 6-max, und das hauptsächlich gegen „Ben86“, Phil „MrSweets28“ Galfond, „mTw-Davin, „Patpatman“ und „Bernard-bb“. Nebenher liefen auch noch Heads-up-Partien gegen „Ben86“ und Galfond.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern spielte das Format aber keine Rolle, denn Blom gewann überall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach mehr als 12 Stunden Spielzeit verließ Blom die Tische mit $200k Gewinn. Noch eine Nacht zuvor hatte er ebenfalls in einer Marathonsession $150k an „berndsen12“ verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit seinem Sieg beim Super High Roller Turnier der EPT PCA ($1,3 Mio. Gewinnprämie) scheint sich Blom vorgenommen zu haben, deutlich mehr Zeit an den virtuellen Tischen zu verbringen. Auf PokerStars verzeichnet er seitdem mehr als 10.000 Hände.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur ein Spieler war in den letzten Tagen noch aktiver: Phil Galfond, der sogar auf über 11.000 gespielte Hände kommt und einen mächtigen Lauf hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie üblich ging es bei Isildur während der Session auf und ab. Am Ende konnte er aber $202.000 Gewinn verbuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar sorgte der Schwede einmal mehr für die meiste Aufmerksamkeit an den Tischen, die Ehre des größten Siegers ging gestern aber an Ben „Sauce123“ Sulsky, der über 3818 Hände $267k gewann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ben86“ ($104k), „The Liar“ ($52k), und „masoren“ ($51k) gehörten ebenfalls zu den großen Gewinnern der Nacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen erhielt „diggidave“ eine Lektion. Sein Abenteuer, heads-up gegen Isildur zu spielen, endete mit einem Verlust von $288k. Damit war diggidave der Verlierer des Tages.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen schlechten Tag hatten auch „tiltjezz“ (-$106k), Ronny „1-ronny3“ (-$99k) und „yoda aboav“ (-$69k), die jeweils Beträge verloren, für die man sich auch mal einen Wagen der oberen Mittelklasse leisten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr über die Action der Online-Pokerszene finden Sie in unserer Rubrik &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pokerbranche&quot;&gt;MarketPulse&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Replayer sehen Sie einige der größten Pots der vergangenen Nacht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-family:Arial,Helvetica,Geneva,sans-serif;font-size:11px;color:#404040;margin:2px 0;padding:0;&quot;&gt; &lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;font-family:Arial,Helvetica,Geneva,sans-serif;font-size:11px;color:#404040;margin:2px 0;padding:0;&quot;&gt; &lt;/p&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 12 Jan 2012 08:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/isildur-swingt-wieder-91136</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/isildur-swingt-wieder-91136</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>EPT PCA Tag 4 – Jaka erobert die Tabellenführung zurück</title>
				<description>&lt;p&gt;Faraz Jaka ist nicht nur ein guter Spieler, er hat auch das Glück, das man benötigt, um nach vier Tagen eines solchen Turniers Chipleader zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen wir z. B. diese Hand: Auf einem Board T&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 5&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; stellte Jaka mit 2&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; Lawrence Greenberg all-in, der A&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; T&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; hielt. Gewinnchance 85:15 für Greenberg. Auf dem River fällt die 6&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt;, und Greenberg schied aus, während Jakas Vorsprung immer größer wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn so etwas online geschieht, heißt es wieder, &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/online-pokerraume&quot;&gt;Online-Poker&lt;/a&gt; sei rigged.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit vier Tagen liegt Jaka nun immer in der Spitzengruppe des Teilnehmerfelds, und mit 4,1 Mio. Chips hat er nun wieder den Platz an der Sonne. Philippe d’Auteuil, der in dem Turnier bisher ebenfalls eine dominierende Rolle gespielt hat, ist nun Dritter des Klassements.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls in den Top 5 ist Anthony Gregg, der vor drei Jahren vor Benny Spindler im Main Event Zweiter wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die deutschen Spieler war es leider kein guter Tag. Nacheinander schieden Max Leonhard, Marc Tschirch, Jan Heitmann und Peter Dräxl aus. Damit ist nur noch Daniel Schmieding im Rennen, und der wird offiziell als Amerikaner geführt. Tatsächlich besitzt Schmieding aber auch die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt sechs Monate pro Jahr in Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Xuan Liu, schon seit einer Weile die letzte Frau im Feld der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars EPT&lt;/a&gt;, hat es noch einmal geschafft und tritt auch zu Tag fünf wieder an.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/daniel-schmieding-neil-stoddart.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-daniel-schmieding-neil-stoddart.jpg&quot; alt=&quot;daniel schmieding neil stoddart&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Daniel Schmieding. Photo: PokerstarsBlog.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Kanadierin ist inzwischen still und leise zu einer der erfolgreichsten Spielerinnen der jüngeren Vergangenheit geworden. Sowohl bei WSOP als auch mit ihrem dritten Platz bei der EPT San Remo für $524.704 gelangen ihr aufsehenerregende Erfolge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ferner hat sie noch immer die Möglichkeit, den Rekord von Ana Marquez zu schlagen, die als bisher beste Frau im letzten Jahr Zehnte dieses Events wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den international bekannten Spielern, die Tag fünf erreicht haben, gehören ferner auch Martin Jacobson, Ruben Visser und David Peters.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht mehr dabei ist dagegen Titelverteidiger Galen Hall, der ebenso wie Jewgeni Timoshenko, Arnaud Mattern und Luca Pagano die Segel streichen musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider ist als letzter Spieler des Tages auch Barry Greenstein ausgeschieden. Er hielt sich lange Zeit mit  einem kleinen Stack über Wasser, musste sich in der letzten Hand des Tages aber Faraz Jaka beugen. $46.000 gehen damit an Greenstein, ein signiertes Buch an Jaka.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute um 12 Uhr Ortszeit geht es mit Tag fünf weiter. Gespielt wird, bis nur noch acht Spieler übrig sind und damit der Finaltisch feststeht.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Chipcount:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Faraz Jaka, USA, 4.114.0002. Alex Fitzgerald, USA, 2.709.0003. Philippe d’Auteuil, Kanada, 2.280.000 4. Anthony Gregg, USA, 2.142.0005. Byron Kaverman, USA, 2.136.0006. Sam Greenwood, Kanada, 2.109.0007. Kyle Julius, Kanada, 1.818.0008. Lee Goldman, USA, 1.760.0009. Martin Jacobson, Schweden, 1.627.00010. Maksim Semisoshenko, Russland, 1.446.00011. John Dibella, USA, 1.406.00012. Mark Drover, Kanada, 1.383.00013. Daniel Schmieding, USA, 1.309.00014. David Bernstein, Kanada, 1.160.00015. Xuan Liu, Kanada, 1.082.00016. David Granados, Mexiko, 980.00017. Daniel Shiff, USA, 834.00018. Alex Venovski, GB, 592.00019. Corey Birbick, USA, 551.00020. Ruben Visser, Holland, 461.00021. David Peters, USA, 424.00022. Charles Furey, USA, 379.00023. Danny Chevalier, Australien, 302.00024. Nikolaos Alafogiannis, Kanada, 221.000&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 12 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-pca-2012-tag4-chipleader-ergebnis-49830</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>888 sperrt suchtgefährdeten Spieler</title>
				<description>&lt;p&gt;Wie die Website Pokerfuse berichtet, genügten dem Online-Anbieter &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pacific-poker&quot;&gt;888poker&lt;/a&gt; ein paar Hinweise in einer Email, um einen Spieler vorerst aus dem Verkehr zu ziehen und damit vor sich selbst zu schützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spieler hatte nach einer verlustreichen Session den Support kontaktiert und sich darüber beschwert, wie übel ihm einmal mehr mitgespielt worden war, und dass er nun einen finanziellen Engpass überstehen müsse, und das alles nur wegen des Angebots von 888poker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer der Supportmitarbeiter vermutete zunächst einen Scherz, als er diese Zeilen las:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich spielte, weil ich wusste, dass ich eigentlich gewinnen muss […] Wie soll ich jetzt meine Kinder ernähren? Meine Frau? Meine Haustiere?“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Antwort bekam der Spieler nun u. A. folgendes zu lesen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Anmerkungen wie diese lassen die Tendenz vermuten, dass Sie Verlusten nachlaufen. Dieses Verhalten kann zu weiteren Verlusten führen und könnte ein Hinweis darauf sein, dass bei Ihnen eine beginnende Spielsucht vorliegt und Sie dadurch finanzielle Problem bekommen, wenn Sie unser Angebot nutzen [...] Wir halten es für das beste, Ihren Account bei uns dauerhaft zu schließen. Diese Entscheidung wurde in Ihrem Interesse getroffen, und ich möchte Sie darum bitten, sich genau zu überlegen, ob Sie in Zukunft weiterhin spielen möchten und ob Gambling in Ihrem Leben einen angemessenen Platz finden kann.&quot;&lt;/p&gt;
Jeder Online-Pokerraum bietet in seiner Lobby bzw. auf seiner Website Informationen über „verantwortungsvolles Spielen“ an. Spieler sehen dies häufig nur als Alibifunktion an, die nur deshalb existiere, weil dies gesetzlich vorgegeben ist.
&lt;p&gt;Tatsächlich ist das Thema jedoch für die Internet-Anbieter jederzeit aktuell, schließlich will man Situationen vermeiden, in denen Spielsüchtige die Casinos verklagen, weil sie nicht gesperrt wurden. Live-Casinos hatten schon mehrfach mit Prozessen dieser Art zu kämpfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst im Dezember hatte ein Franzose gegen seine eigene Regierung geklagt, weil ihm als bekennendem Spielsüchtigen der Zugang zu Online-Pokerräumen nicht verwehrt worden war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Als Unternehmen, das aktiv für verantwortungsvolles Spielen eintritt, ist es unsere Pflicht, nach Möglichkeit zu verhindern, dass unsere Mitglieder in persönliche oder finanzielle Schwierigkeiten geraten, weil sie unsere Dienste nutzen“, kommentierte ein Sprecher von 888 Holdings.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erst 18-jährige Spieler versuchte später, seine Email als schlechten Scherz darzustellen und bat um Aufhebung der Sperre. 888poker lehnte dies ab,&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 11 Jan 2012 12:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/888poker-sperrt-spielsuchtigen-61427</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/888poker-sperrt-spielsuchtigen-61427</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/888poker-sperrt-spielsuchtigen-61427#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>EPT PCA – Dräxl gegen Nordamerika</title>
				<description>&lt;p&gt;Seit dem ersten Tag steht Philippe d’Auteuil in der Spitzengruppe der Chiptabelle. Bei noch 64 verbliebenen Spielern Jetzt ist ihm jetzt der Sprung ganz nach oben gelungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Franko-Kanadier ist seit Jahren ein etablierter &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/market-pulse/spielerstatistik/aggressivitaet&quot;&gt;Online-Spieler&lt;/a&gt; auf Middle und High Stakes. Er begann den dritten Spieltag des &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; Caribbean Adventure mit 412.000 Chips, baute seinen Stack dann aber nach und nach auf über 1,4 Mio. auf. Hinter ihm liegt sein Landsmann Sam Greenwood auf dem zweiten Platz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Faraz Jaka, gestern noch mit Abstand vorn in der Tabelle, hatte keinen ganz so guten Tag, legte aber trotzdem zu und liegt nun auf Platz drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bester Deutscher ist nun Peter Dräxl. Der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/free-rolls&quot;&gt;Online-Qualifikant&lt;/a&gt; scheiterte nach einem Wahnsinns-Schlussspurt nur knapp an der Millionengrenze. Noch eine halbe Stunde zuvor betrug sein Stack lediglich 390.000. Er liegt nun auf Platz sieben, zwei Plätze vor EPT-Dauerbrenner Luca Pagano.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelfeld: Marc Tschirch und  Max Leonhard mit 540.000 bzw. 536.000, ein Stück dahinter folgt mit Jan Heitmann der letzte deutsche PokerStars Pro Jan Heitmann (395.000).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzte Frau im Feld ist Xuan Liu, die in der Chiptabelle Platz 16 einnimmt. Sie gehört ebenfalls zu der Riege der starken Kanadier und erreichte zuletzt sogar den Finaltisch der EPT in San Remo.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/peter-draexl-neil-stottard.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-peter-draexl-neil-stottard.jpg&quot; alt=&quot;peter draexl neil stottard&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Peter Dräxl. Photo: PokerStarsBlog.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Während Titelverteidiger Galen Hall ebenfalls noch im Turnier ist, musste sein Vorgänger Harrison Gimbel gestern die Waffen strecken. Für einen stark besetzten Finaltisch könnten u. A. noch Martin Jacobson, Will Reynolds und Arnaud Mattern sorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Altmeister Barry Greenstein, steht nach Tag 3 bei 379.000 Chips. „The Robin Hood of Poker“ kann in seiner langen Karriere erst einen einzigen EPT-Cash aufweisen – vor zwei Jahren wurde er ebenfalls auf den Bahamas 148. – und wäre hier einer der Publikumslieblinge, sollte ihm der Sprung an den letzten Tisch gelingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bustouts&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Weg von 184 zu 64 Spielern mussten sich einige große Namen aus dem Feld verabschieden. Noch vor den 160 bezahlten Plätzen erwischte es JC Alvarado, Nicolas Chouity und PokerStars Pro Pat Pezzin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Später schieden auch Marius Pospiech, Lothar Meier, Noah Boeken, Shane Schleger, Adam Levy, &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/liv-boeree-wird-covergirl-bei-usmaxim&quot;&gt;Liv Boeree&lt;/a&gt;, Shawn Buchanan, Randy Lew, Andrew Lichtenberger, Carlos Mortensen und November Niner Phil Collins aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allen verbliebenen Spielern sind $25.000 sicher. Ab Platz 10 erreichen die Auszahlungen dann sechsstellige Werte. Heute wird bis auf die letzten drei Tische bzw. 24 Spieler heruntergespielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Top Ten Chipcounts:&lt;/p&gt;
1. Philippe d’Auteuil, Kanada, 1.472.0002. Sam Greenwood, Kanada, 1.401.0003. Faraz Jaka, USA, 1.220.0004. Alex Fitzgerald, USA, 1.154.0005. Anthony Gregg, USA, 1.129.0006. Kyle Julius, Kanada, 1.019.0007. Peter Dräxl, Deutschland, 951.0008. David Bernstein, Kanada, 876.0009. Luca Pagano, Italien, 863.00010. David Peters, USA, 857.000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 11 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-pca-tag4-ergebnis-chipleader-51517</link>
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				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Sam Tricketts 2,5 Mio. Dollar Bluff</title>
				<description>&lt;p&gt;Der Engländer Sam Trickett gehörte in den vergangenen zwei Jahren zu den erfolgreichsten Spielern der Welt. Im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.globalpokerindex.com/&quot;&gt;Global Poker Index&lt;/a&gt; steht er derzeit auf dem fünften Platz. Grund genug für den Jungprofi, auch bei den High Stakes In Macau mitzumischen. Dort kam es in den vergangenen Tagen zu folgender spektakulären Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gespielt wurde No Limit Hold’em HKD 10k /HKD 20k (etwa USD 1300/USD 2600). Trickett hatte etwa 1,9 Mio. US-Dollar vor sich und erhöhte vom Button mit 8&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; auf USD $13.000. Er erhielt vom Small Blind einen Re-Raise auf $40.000 und annoncierte Call.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Flop T&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; check-callte der Small Blind Tricketts $60.000 Bet. Auf dem Turn 3&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; erhöhte Tricketts Gegner dessen Bet von $140.000 auf sagenhafte $490.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Bube auf dem River veranlasste Tricketts Gegner zu einem Check. Daraufhin ging Trickett mit seinen gesamten $1,3 Mio. all-in. Nach einer halben Minute Bedenkzeit gab der Gegner seine Hand auf, und Trickett strich den Pot in Höhe von $2,4 Mio. ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trickett erklärte seine Spielzüge hinterher so: Der Gegner war ein Spieler, der aggressiv spielte und zu viele Flops c-bettete. Nachdem er den Flop aber gecheckt hatte, ging ich davon aus, dass er auf meine Bet foldet. Da er das nicht tat, setzte ich ihn auf eine Sieben, Pocket Achten oder sogar ein starkes Ass. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits vor, bis zum River zu bluffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich war sicher, dass er den Pot aufbauen wollte, weil er weder Showdown Value hatte noch Position. Ich war ziemlich sicher, dass er bluffte, deshalb bezahlte ich auf dem Turn nur, was ich auch mit einem Full House gemacht hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte im Kopf, dass er auf dem River nicht noch einmal bluffen würde, und tatsächlich checkte er den Buben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trickett erklärte die Hand zum „größten Bluff“ seiner Karriere und behauptete, nie wieder um einen Pot in dieser Größenordnung bluffen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nie wieder? Na klar!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sam Trickett ist Mitglied des &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/titan-poker&quot;&gt;Titan Poker&lt;/a&gt; Profi Teams.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Onlinepoker.net&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 10 Jan 2012 11:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/sam-trickett-2-mio-bluff-in-macau-84746</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>EPT PCA Tag 2 – Faraz Jaka dominiert</title>
				<description>&lt;p&gt;Der Mann, der den zweifelhaften Spitznamen „The Toilet“ trägt, spülte die Konkurrenz gestern die Konkurrenz reihenweise vom Tisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zeitweise hielt Jaka schon 1,2 Mio. Chips, doppelt so viel wie der Zweitplatzierte Cristian Folescu mit 555.500. Am Ende des Spieltags standen für Faraz Jaka 902.500 zu Buche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begonnen hatte Jaka den Tag mit knapp 130.000 Chips. Was folgte, war eine Turniersession, von der die meisten Spieler ihr Leben lang nur träumen können. Bisher erspielte Jaka in seiner Karriere bereits 4,7 Mio. Dollar. Jetzt könnte wieder eine ordentliche Summe dazukommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt gibt es allerdings noch 187 Spieler, die ihn gerne daran hindern möchten, den Siegerscheck über zwei Millionen Dollar zu kassieren. 27 davon werden allerdings leer ausgehen, denn die Geldränge beginnen bei 160.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Große Namen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unter Anderem wird Jens Patzner dabei ein Wörtchen mitzureden haben. Der derzeit beste Deutsche steht bei 423.000 und liegt damit auf Platz 6 der aktuellen Tabelle. Es folgen Arash Moghaddam (347.000/13.), Marc Tschirch (335.500/20.) und Jan Heitmann (323.600/23.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls oben in der Rangliste platziert sind bekannte Spieler wie Eric Cajelais (528.500), Philippe d’Auteuil (412.500) sowie die PokerStars-Profis Arnaud Mattern (340.500) und Luca Pagano (280.000).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der frühere Titelträger Harrison Gimbel ist noch dabei, ebenso wie November Niner Phil Collins, Randy Lew, Andrew Lichtenberger, Barry Greenstein, Shawn Buchanan, Live Boeree, Jewgeni Timoshenko, Dario Minieri und Carlos Mortensen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere deutsche Spieler im Feld sind u. A. Max Leonhard, Nicolai Senninger, Marius Pospiech, Tobias Hagedorn und Daniel Meier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht mehr dabei sind dagegen Dennis Phillips, Christian Harder, Kevin MacPhee, Erika Moutinho, Michael Mizrachi, Dominik Nitsche, John Racener, Sam Stein, Ville Wahlbeck, Lex Veldhuis, Boris Becker, Russel Carson, Bertrand Grospellier, Vanessa Selbst und Chino Rheem.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Große Zahlen:&lt;/h3&gt;
1. Faraz Jaka, 902.5002. Cristian Folescu, 555.5003. Eric Cajelais, 528.0004. Connor Drinan, 436.0005. Alex Kuzmin, 425.5006. Jens Patzner, 423.0007. Philippe d&#039;Auteuil, 413.5008. Ruben Visser, 372.0009. Robin van Gils, 360.50010. Brian England, 354.500&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 10 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-pca-2012-tag2-ergebnis-chipleader-84786</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Rekordteilnehmerfeld beim Freezeout Neujahrs Special </title>
				<description>&lt;p&gt;Die Kombination aus kleinem Buy-in und großem garantiertem Preispool ist immer ein Garant für eine hohe Beteiligung. So auch dieses Mal wieder, denn für das Buy-In von €47 gab es 20.000 Chips und €20.000 waren garantiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestartet wurde das Turnier in zwei Casinos. Während sich im Golden Vegas in Bratislava überschaubare 114 Spieler einfanden, waren es im Montesino in Wien unglaubliche 549 Spieler. Das ergab eine Gesamtteilnehmerzahl von sagenhaften 663. Unter ihnen waren mit Hans Kubitschka, Sigi Rath, Erich Hofbauer und Leo Spielmann auch einige bekannte Gesichter. Darüber hinaus wurde mit Second Chance gespielt und insgesamt 64 Spieler machten von der Möglichkeit, sich noch einmal einzukaufen, Gebrauch. Damit war der Preispool mit stolzen €29.080 gefüllt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;148 Akteure kamen heil durch den ersten Tag. In Führung lag zu diesem Zeitpunkt der Österreicher Bartlomiej Mulawa mit 300.000 Chips vor seinen beiden Landsleuten Florian Ritter (284.000) und Shi Jingfang (255.500).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am zweiten Tag wurde das Feld dann in Wien zusammengelegt. Es sollte so lange gespielt werden bis der Sieger gefunden war, doch zunächst galt es die 72 bezahlten Plätze zu erreichen. Bartlomiej Mulawa, der als Chipleader in den Tag gegangen war, schaffte es zwar ins Geld, musste aber bereits er auf Platz 32 die Segel streichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war schon spät als der Final Table schließlich feststand und die Blinds waren schon entsprechend hoch. Deswegen einigten sich die letzten sechs Spieler auf einen Deal. Der Titel wurde aber noch ausgespielt und der Österreicher Gerald Tichy gewann am Ende vor dem Slowaken Michal Kvanta und dem Ungarn Imre Eröös.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist das offizielle Endergebnis auf einen Blick:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Platz&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Name&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Nation&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Preisgeld&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Gerald Tichy&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 5.680&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Michal Kvanta&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;SVK&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 3.270&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Imre Eroös&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;HUN&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 2.080&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;4&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Edmond Ala&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 1.520&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;5&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Martin Zaussinger&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 1.180&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;6&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Erik Polyak&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;HUN&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 930&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;7&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Igor Panak&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;SVK&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 810&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;8&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Gerhard Geosits&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 670&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;9&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Shi Jingfang&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;AUT&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;€ 540&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Lars Liedtke&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 09 Jan 2012 11:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/montesino-freezeout-neujahrs-special-68763</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/montesino-freezeout-neujahrs-special-68763</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Venovski und Rheem bei der EPT PCA in Führung</title>
				<description>&lt;p&gt;Von den 654 Spielern, die Tag 1B begannen, konnten sich nur 342 in den zweiten Tag retten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den größten Chipstack tütete der Brite Alex Venovski ein (193.000), dicht gefolgt von Chino Rheem (182.900), der im Jahr 2008 die November Nine &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop-main-event-die-finalisten-stehen-fest-97276&quot;&gt;erreicht hatte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rheem benötigte allerdings eine gehörige Portion Glück, denn zum Ende des Spieltags gewann er seinen größten Pot, nachdem er seine eigene Hand falsch gelesen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemäß PokerStars-Blog Rheem schob gegen Kenney all-in, der sofort mit Königen bezahlte. Rheem annoncierte „Asse“ und staunte nicht schlecht, als sich eines der Asse lediglich als Zwei erwies. Macht aber nichts, wenn man ein Ass auf dem River und damit den Gegner mitten ins Herz trifft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Phillipe d’Auteuil, der sich durch seine &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/online-pokerraume&quot;&gt;Online&lt;/a&gt;-Auftritte im letzten Jahr mehrfach in die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-poker-wochenbilanz-kw45-78047&quot;&gt;Schlagzeilen spielen konnte&lt;/a&gt;, liegt hinter Jonathan Jaffe auf Platz 3.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leonhard bester Deutscher, Becker noch dabei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit 149.700 Chips konnte sich Max Leonhard als zunächst einziger Deutscher in den Top Ten des Tag 1B Chipcounts platzieren. Tags zuvor konnte Marc Tschirch als Vierter mit 176.000 sogar ein noch besseres Ergebnis erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;U. A. ebenfalls noch dabei sind Nicolai Senninger (50.900) und Dominik Stopka (27.900), die an den Fernsehtischen saßen, sowie Markus Pospiech (86.400), Lothar Meier (48.100), Sebastian Müller (69.400) und – gerade so – Boris Becker (16.200), der kurz vor Spielschluss noch seinen halben Stack verlor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pius Heinz konnte dagegen auch bei seinem zweiten Versuch in einem &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept&quot;&gt;EPT&lt;/a&gt; Main Event Tag 2 nicht erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dasselbe Schicksal ereilte internationale Stars wie Daniel Negreanu, Viktor Blom, Jonathan Duhamel, Jason Mercier, Vanessa Rousso, Eugene Katchalov und Eli Elezra.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besser machten es dagegen z. B. Arnaud Mattern (139.300), Luca Pagano (136.300), Ari Engel (118.700), der Titelträger des Jahres 2010 Harrison Gimbel (114.500), November Niner Matt Jarvis (110.300), Barry „Robin Hood“ Greenstein (106.200) und Jewgeni „jovialgent“ Timoshenko (105.800).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit 220.000 Chips ist Alexej Repik der Spieler, der Tag 2 als Tabellenführer beginnen wird. Verfolgt wird er von 544 Spielern, die heute die zweite Etappe auf dem Weg zum Karibiktitel der PokerStars European Poker Tour in Angriff nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Gewinner winken glatte zwei Millionen Dollar.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 09 Jan 2012 06:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/ept-pca-2012-ergebnis-tag1-28840</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/ept-pca-2012-ergebnis-tag1-28840</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/ept-pca-2012-ergebnis-tag1-28840#comments</comments>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Randy Lew schnellster Pokerspieler der Welt</title>
				<description>&lt;p&gt;Das Mitglied des &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt; Team Online ist berühmt für seine Fähigkeiten als Multi-Tabler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dadurch gelang es ihm, eine Million Dollar zu erspielen, ohne dabei über die mittleren Stakes hinauszugehen. Jetzt bekommt Lew seinen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Randy Lew führte seinen Rekordversuch in einer Ecke des Turniersaals bei der PCA durch. Er benötigte im Durchschnitt 1,2 sec pro Hand und stürmte durch über 23.000 Hände.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um als Rekordversuch anerkannt zu werden, musste Lew insgesamt ein positives Ergebnis erzielen. Lew gelang dies um Haaresbreite: Am Ende standen $7,65 Gewinn auf seinem Konto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Tiefpunkt erreichte Lew bei $1200 Minus. Danach stieg er kurzzeitig um einen Level auf, um wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den Rekord zu ermöglichen, setzte PokerStars speziell für Lew die Maximalzahl der spielbaren Tische auf 40 herauf – auch das eine bemerkenswerte Zahl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst vor kurzem konnte Lew die APPT Macau für sich entscheiden. Derzeit schwimmt „nanonoko“ auf einer Welle des Erfolgs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die APPT zu gewinnen, war schon toll. Und jetzt direkt danach diese Sache hier, das sind schon die Höhepunkte meiner bisherigen Karriere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich fühle mich großartig. Ich habe es durchgezogen, ich hatte Zuschauer, und alle haben mich angefeuert.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weltrekord von Randy Lew in Zahlen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hände: 23.493&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zeit: 8&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hände pro Stunde: 2936,63&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hände pro Minute: 48,94&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bedenkzeit pro Hand: 1,23&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesammelte FPPs: 22.784&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie selbst auf PokerStars spielen möchten, melden Sie sich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/poker-stars&quot;&gt;hier für Ihren persönlichen Account an&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 09 Jan 2012 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/randy-lew-schnellster-pokerspieler-die-meisten-hande-pro-stunde-25005</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/randy-lew-schnellster-pokerspieler-die-meisten-hande-pro-stunde-25005</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/randy-lew-schnellster-pokerspieler-die-meisten-hande-pro-stunde-25005#comments</comments>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Was erwartet uns in der kommenden CAPT-Saison?</title>
				<description>&lt;p&gt;An einem so guten und funktionierenden Konzept, wie dem der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/capt&quot;&gt;CAPT&lt;/a&gt; sollte man ja eigentlich nicht viel ändern. Dennoch hat sich das Team um Pokermanager Stefan Gollubits, Gedanken gemacht, was man noch verbessern kann und dabei auch vor allem die Wünsche der Spieler berücksichtigt: „Wir wollen allen Pokerspielern immer wieder neue Anreize bieten und die CAPT noch attraktiver gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wird es 2012 beim Main Event erstmalig die Möglichkeit einer Second Chance innerhalb der ersten drei Stunden geben, und zusätzlich wurde die Payout Struktur überarbeitet, um den Wünschen der Pokerspieler Rechnung zu tragen“, so Stefan Gollubits.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Second Chance bedeutet, dass Spieler, die in den ersten drei Levels ausscheiden, noch einmal die Möglichkeit haben, sich wieder einzukaufen. Eine weitere Neuerung ist, dass es in Zukunft ein €500 Pot-Limit Omaha Turnier geben wird.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Stefan-Gollubits.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-Stefan-Gollubits.jpg&quot; alt=&quot;Stefan Gollubits&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Stefan Gollubits.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;So kommen auch die Fans des Spiels mit den vier Karten in Zukunft voll auf ihre Kosten. Darüber hinaus hat man die Zeichen der Zeit erkannt und auch ein mehrtägiges Deepstack Turnier in den Turnierplan mit aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Auftakt für die neue Saison macht das Casino Seefeld. Hier werden vom 20. bis 29. Januar rund 500 Pokerspieler aus über 20 Nationen erwartet, und der Preispool wird mit bis zu 800.000 Euro gefüllt sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend geht es weiter an den schönen Bodensee nach Bregenz. Vom 19.- 26. Februar 2012 stehen im Casino Bregenz sechs Turniere auf dem Programm. Auch hier wird mit einem Preisgeld von €800.000 gerechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Höhepunkt und krönende Abschluss der beliebten Turnierserie ist die 23. Poker Europameisterschaft, die vom 25. Oktober bis 3. November 2012 traditionell im Casino Baden stattfinden wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt wird es bei der CAPT 2012 um einen Gesamtpreispool von fünf Millionen Euro gehen. Man darf gespannt sein, wie sich die Neuerungen auswirken und ob die CAPT ihre Erfolgsgeschichte auch im neuen Jahr fortsetzen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier sind alle Tourstopps auf einen Blick:&lt;/p&gt;
CAPT Seefeld, 20. bis 29.1.2012
CAPT Bregenz, 19. bis 26.2.2012
CAPT Salzburg, 10. bis 15.4.2012
CAPT Innsbruck, 13. bis 20.5.2012
CAPT Velden, 14. bis 22.7.2012
Poker EM Baden, 25.10. bis 3.11.2012
- Lars Liedtke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 07 Jan 2012 04:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/capt-saison-2012-zeitplan-schedule-ausblick-95654</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/capt-saison-2012-zeitplan-schedule-ausblick-95654</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Pokermetropole Wien</title>
				<description>&lt;p&gt;Nicht umsonst ist Wien bereits zum zweiten Mal in Folge zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität gewählt worden. Bei der Bewertung wurden Kriterien wie das öffentliche Verkehrsnetz, interne Stabilität, Kriminalitätsraten, Wirksamkeit der Strafverfolgung sowie die internationalen Beziehungen des jeweiligen Landes herangezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Liste an Sehenswürdigkeiten ist mit den Schlössern Schönbrunn und Belvedere, dem gesamten ersten Bezirk, Museumsquartier, Stephansdom und dem Prater, um nur einige zu nennen, schier endlos. Kulturell ist hier ebenfalls sehr viel geboten, ob Konzerte, Ausstellungen, Museen oder ausgezeichnete Restaurants, in Wien findet man einfach alles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch das Wiener Nachtleben ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Legendäre Clubs wie das Flex, die Passage oder der Volksgarten laden zum Feiern ein.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/wsop-main-event-2011-final-table-champion-pius-heinz2.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-wsop-main-event-2011-final-table-champion-pius-heinz2.JPG&quot; alt=&quot;wsop main event 2011 final table champion pius heinz2&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Pius Heinz.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Außerdem ist Wien natürlich ein Paradies für &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/online-pokerraume&quot;&gt;Pokerspieler&lt;/a&gt;. Hier findet man zu jeder Tages- und Nachtzeit eine gute Cash Game Partie oder ein interessantes Turnier. Der Konkurrenzkampf zwischen den zahlreichen Card Casinos (CCC, Montesino, Pokerworld, Poker Royale) ist längst entbrannt und dadurch sind diese dazu gezwungen, ihr Angebot permanent zu verbessern und auszuweiten. Für die Nostalgiker gibt es zudem die beiden klassischen Casinos in Wien und Baden, wo jedes Jahr die Poker Europameisterschaft stattfindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Montesino ist nach dem sensationellen Auftakt im letzten Jahr, bei dem ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt wurde, nun fester Bestandteil der World Poker Tour (WPT). Die European Poker Tour (EPT) war auch schon häufig zu Gast in der Donaustadt, doch bis jetzt ist der Termin noch nicht bestätigt. Allerdings steht die Bekanntgabe des Austragungsortes des Grand Finals noch aus und was liegt näher, als das große Finale in der Pokerhauptstadt Europas auszutragen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So verwundert es nicht, dass immer mehr deutsche Top Spieler, wie z.B. der Weltmeister &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/interview-pius-heinz-wsop-main-event-gewinner-2011-15274&quot;&gt;Pius Heinz&lt;/a&gt;, Florian Langmann oder Johannes Strassmann in den letzten Jahren nach Wien gezogen sind. Doch das liegt natürlich nicht nur am ausgezeichneten Pokerangebot und der hohen Lebensqualität, sondern hat vor allem auch steuerliche und rechtliche Gründe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während Pokergewinne in Deutschland, wenn sie berufsmäßig erzielt werden, zu den Einkünften aus einem Gewerbebetrieb zählen und deshalb versteuert werden müssen,  ist Poker in Österreich offiziell als Strategiespiel anerkannt und Gewinne sind hier steuerfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings soll in Österreich Anfang 2013 &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/osterreichisches-glucksspielgesetz-verfassungswidrig-24303&quot;&gt;ein neues Glücksspielgesetz&lt;/a&gt; in Kraft treten, welches nur noch eine Pokerlizenz vorsieht und zur Schließung der Card Casinos führen könnte. Es wird jedoch bereits jetzt von Experten als verfassungswidrig bezeichnet und sie fordern Nachbesserungen. Man darf also gespannt sein, was das neue Jahr bringt und ob Wien auch in Zukunft die Pokerhaupstadt Europas bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Lars Liedtke&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 05 Jan 2012 03:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pokermetropole-wien-32638</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Deutsche Braceletmeisterschaft Leipzig 2011</title>
				<description>&lt;p&gt;Von den 1.000 geplanten Spielern fanden 938 den Weg in die Sächsische Metropole um erstmalig bei der PBL nur die Teilnehmer des Final Table zu ermitteln. Die sogenannten &quot;German nine&quot; werden im Februar nach Wien reisen um dort den Meister 2011 am TV-Table und Live Stream auszuspielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im abgelaufenen Jahr hat die Poker Bundesliga in über 1.000 Veranstaltungen, sowie fast 200 Meisterschaften auf Stadt, Kreis, Bezirk und Landesebene ausgespielt und viele der Sieger gaben sich die Ehre in Leipzig dabei zu sein. Doch nicht nur Hobby Spieler konnte man an den Tischen antreffen, mit Erich Kollmann und Toni Polster waren auch zwei Pro Spieler vom Haupt Sponsor Club7 Poker anwesend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tag 1 wurde in zwei Heats gestartet und hier blieben insgesamt 382 Spieler übrig die ihre Chips eintüten durften und zum Finaltag wieder antraten. Dieser wurde am nächsten Tag um 10 Uhr gestartet und es sollte fast 14 Stunden dauern bis man sich dem Finale Table und damit dem großen Ziel der Spieler näherte. Zehn Spieler nahmen am letzten Tisch Platz und es wurde weitere 90 Minuten um die Bubble gespielt. Andreas Lupkow war dann letztlich der seine letzten Chips gegen Lars Moser aus Leipzig einbüßen mußte und somit für die Entscheidung sorgte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit waren die &quot;German nine&quot; gefunden die ab 17.02.2012 im Wiener &quot;Gasometer&quot; der Final Tisch austragen. Bei den Teilnehmern handelt es sich um:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/finaltable.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-finaltable.jpg&quot; alt=&quot;finaltable&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Die Leipziger &quot;February Nine&quot;.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
Andre Wölki, Neubrandenburg
Daniel Krause, Leipzig
Guiseppe Colucci, Siegen
Jürgen Reichert, Langenfeld
Lars Moser, Leipzig
Norman Bugenhagen, Berlin
Philipp Dobisch, Leipzig
Ralf Nattke, München
Torsten Schlesier, Kabelsketal
&lt;p&gt;Einen wirklichen Favoriten kann man nicht ausmachen unter den Finalisten, keiner kann bisher große Erfolge verzeichnen. Einzig Ralf Nattke aus München kann man schon mit Einträgen im Hendon Mob finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Flug nach Wien, Shuttle und Unterbringung in einem Doppelzimmer im Team Hotel plus VIP Gast Service, Siegerpokalen, Medaillen und Erinnerungsgeschenken wartet auf die &quot;German nine&quot; folgender Preispool:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Platz: Titel &quot;Deutscher Bracelet Meister 2011&quot; + goldenes Bracelet der Poker-Bundesliga + club7poker TEAM PRO Vertrag im Gesamtwert von 5.000€2. Platz: Titel &quot;Deutscher Vize-Bracelet Meister 2011&quot; + club7poker TEAM PRO supporter Package im Gesamtwert von 1.000 EUR3. Platz: Pokal + Medaille + Teilnahme an zwei Turnieren an einem Wochenende nach eigener Wahl zzgl. Übernachtung für zwei Personen in einem Gesamtwert für 800€4. Platz - 9. Platz: Pokal + Medaille + Teilnahme an zwei Turnieren im &quot;Kings-Casino&quot; in Rozvadov an einem Wochenende nach eigener Wahl zzgl. Übernachtung für zwei Personen in einem Gesamtwert für 400€&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die DBM war ein gut organisiertes Turnier und die Poker Bundesliga konnte nach dem Skandal im Oktober 2011 in Düsseldorf einmal mehr unter Beweis stellen das sie zu den Top Veranstaltern von Sachpreisturnieren in Deutschland zählt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Di, 03 Jan 2012 03:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/deutsche-bracelet-meisterschaft-leipzig-36446</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Poker – was bringt 2012?</title>
				<description>&lt;p&gt;Wo wird Poker in 10 Jahren stehen? Diese Frage wird seit einigen Monaten im TwoPlusTwo-Forum diskutiert. Und der Thread umfasst mittlerweile einige Dutzend User-Beiträge. Ein großer Schwerpunkt liegt dabei auf der weiteren Technisierung des Spiels vor allem bezüglich des Online-Poker. Die größten Befürchtungen werden diesbezüglich vor allem im Einsatz immer leistungsfähiger Bots gesehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusammengefasst sehen die meisten User dabei ein unendliches Katz und Maus-Spiel zwischen den Programmierern der Online-Anbieter und jenen immer intelligenterer Analyse-Tools. „Große Unterschiede im Leistungsvermögen“, so ein Diskutant „wird es in absehbarer Zeit gerade im No Limit Holdem nicht mehr geben.“ Für das Finden der kleinen Edges werden, so die mehrheitliche Meinung, in Zukunft immer leistungsfähigere Bots eingesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen diese Meinung spricht zum Beispiel, dass Bodog kürzlich angekündigt hat, dass seine neue Poker-Plattform zu 100% anonym werden wird und selbst Notizen auf Gegenspieler entfernt würden. Dadurch setzt man sich jedes Mal ohne irgendwelche Reads auf die anderen Spieler an die Tische.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TwoPlusTwo-User sehen trotzdem ein schwindendes Vertrauen der Online-Community,  welches sich vor allem positiv auf die Live-Action auswirken soll. Doch auch dort ist die Zukunft nicht hell und strahlend. Ein User macht auf die immer weiter um sich greifende Gefahr von Spielerzusammenschlüssen aufmerksam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Live-Poker ist anfällig für ein kollektives Vorgehen des eigentlich auf die individuellen Fähigkeiten der Akteure abzielende Spiel. Schon jetzt gäbe es „illegal“ kooperierende „Spieler-Teams“, die sich vor allem in großen Live-Events gegenseitig über die Bubble helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prognostiziert wird außerdem eine kommende Mischung aus Online und Live-Poker. Die großen Casinos, so die Vision werden Live-Poker via Web-Cams anbieten. Spieler können dann die Action an den Live-Tischen beobachten und sich via Internet in das Spiel einkaufen. Die Spieler am Tisch sollen dann den „Online-Spieler“ über eine Kamera sehen können und dieser wiederum kann seine Entscheidung via Tastendruck von seinem Wohnzimmer aus treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings gibt es offenbar auch Hoffnung für das gefährdete Online-Poker. Der aufsteigende Mittelstand im spielverrückten Asien, so die Vision vieler TwoPlusTwo-User wird einen neuen Fischschwarm an die virtuellen Tische locken. Außerdem wird mit einer Legalisierung des US-Marktes gerechnet, was einen zweiten Online-Boom nach sich ziehen könnte. Die dunkle Seite dieser Vision zeichnete ein wohl nicht ganz so ernst gemeinter Beitrag. PokerStars, so der User würde für immer vom US-Markt verbannt bleiben, Spieler werden nur noch auf www.DOJPoker.com (eine Anspielung auf das Department of Justice) spielen können, wo der Rake 30% betragen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Prognose, dass auf absehbare Zeit 9-Bet Bluffs die Regel sein werden, fällt in eine ähnliche Kategorie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutlich realistischer ist wohl das ebenfalls angekündigte Szenario, dass Facebook irgendwann den Branchenführer PokerStars schlucken könnte. Manche sehen sich Online-Poker deshalb schon auf eine neue Weltordnung zubewegen. Dort ist der Freizeitspieler König und nicht der multitablende Mass-Grinder. Über facebook werden potentielle Spieler angesprochen, die sonst nicht auf die Idee gekommen wären um Echtgeld zu spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werbung oder Sponsoring werden überflüssig. Innerhalb eines Social-Networks zählen das Wort und die Empfehlung eines Freundes. Alleine das könnte eine Echtgeld-Facebook Plattform (zumindest so wahrgenommen) sicherer machen, als einen allein stehenden Anbieter. Doch auch eine Facebook-Pokerroom wird seine Tücken haben: wie alle User wissen, lässt sich ein Facebook-Account nicht so schwer hacken. Und was ist mit den Befürchtungen von Anti-Glücksspielorganisationen? Und wie steht es um die Anonymität der Spieler? Wird ein losing player dann von einer Heerschar von Freundesanfragen bombardiert?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu all diesen Fragen wird das Jahr 2012 erste Antworten geben. Denn wie heißt es so schön: „Zukunft ist etwas, was meist schon da ist, bevor wir damit rechnen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>So, 01 Jan 2012 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/poker-was-bringt-die-zukunft-2012-51632</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>WPT – mehr Drama, mehr Kontroversen, mehr Sex-Appeal </title>
				<description>&lt;p&gt;Jetzt hat sich die Situation deutlich geändert. Bei der WPT Prag wurde mit über 560 Spielern die bisher &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wpt-prag-gewinner-andrey-pateychuk-13692&quot;&gt;größte WPT in Europa&lt;/a&gt; gespielt, außerdem stehen mit Prag, Paris, Barcelona, Dublin, Venedig und Wien eine ganze Reihe interessanter Spielorte zur Verfügung, und mit &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/party-poker&quot;&gt;PartyPoker&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/bwin-poker&quot;&gt;bwin&lt;/a&gt; stehen zwei mächtige Online-Pokerräume als Partner zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Steve Heller, CEO der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wpt&quot;&gt;WPT&lt;/a&gt;, sieht diese Entwicklung noch längst nicht an ihrem Ende angekommen. „Wir wollen in Zukunft bei allen Tourstopps in Europa mit Live Updates und Live Streams aufwarten. Außerdem wird es bald auch die europäischen Royal Flush Girls geben. Und dann werden wir einen WPT Champions Cup mit auf Reisen nehmen. Auf ihm werden alle WPT-Sieger eingraviert.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die Initiative stammt eigentlich vom letzten September, als das komplette Personal der WPT nach Paris kam und den Event mit einer Video Crew begleitete, und wir werden dieses Experiment bei der WPT Venedig im Februar 2012 wiederholen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl die WPT Prag relativ kurzfristig und direkt vor der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept&quot;&gt;EPT&lt;/a&gt; angesetzt wurde, will Heller dies nicht als Angriff auf die Konkurrenz verstanden wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die Expansion der WPT ist keine direkte Reaktion auf die EPT. Wir stehen auch nicht in Konkurrenz. Wir reagieren einfach nur auf den enormen Bedarf an WPT Events in Europa. Wir sind eine weltweite Organisation, und wir wollen den Fans überall auf der Welt die Erfahrung WPT bieten.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Jahr 2011 wurde in der Pokerwelt hauptsächlich durch das Full Tilt Fiasko und den Schwarzen Freitag geprägt. Trotzdem ist die WPT weiter gewachsen. Grund dafür ist ein ganzes Paket an Maßnahmen, die die World Poker Tour interessanter machen sollen. Scheinbar hat das bei der Community funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Seit Beginn der neunten Saison haben wir die Fernsehbegleitung wieder auf das Niveau der ersten Saison angehoben. Wir haben Kimberly Lansing als Moderatorin angestellt (die inzwischen von Marianela Pereyra ersetzt wurde), mit Tony Dunst und dem Raw Deal für ein bisschen mehr Kontroversen und durch die Royal Flush Girls für ein bisschen mehr Glamour gesorgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;All das hat dazu geführt, dass die Poker Community unsere Bemühungen anerkannt hat. Die Quoten für die Fernsehübertragungen sind in den USA um 30% innerhalb eines Jahres gestiegen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stellt sich die Frage, wie es weitergehen soll. Wird die WPT weiter expandieren, und wenn ja wohin? Ist Europa der Markt der Zukunft oder ist es vielleicht Asien?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir erwarten, dass Poker und damit auch die WPT weiter wächst. Wir erhalten Unterstützung von Pokerräumen wie bwin und Party, aber die WPT ist eine unabhängige Organisation und arbeitet auch mit einer Reihe weiterer Online-Pokeranbieter sowie anderer Partner zusammen. In den letzten Jahren haben wir viel Arbeit darauf verwandt, uns in Europa festzusetzen. Wir werden auf dieser Entwicklung aufbauen, und die Poker Community kann sich schon Mal auf mehr Events in mehr Ländern freuen.“&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 30 Dez 2011 10:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/wpt-ceo-steve-heller-interview-40382</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/wpt-ceo-steve-heller-interview-40382</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/wpt-ceo-steve-heller-interview-40382#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Sachpreisturniere – das war 2011</title>
				<description>&lt;p&gt;Eine besondere Spezies der Pokerszene, die in Jahresrückblicken selten erwähnt wird, obwohl sie die größte ist in der deutschen Pokerlandschaft. Ohne Zweifel gehörten auch im Jahr 2011 die Sachpreisturniere zu den großen Gewinnern im Business. Jede Woche richten Anbieter im gesamten Bundesgebiet Turniere aus, die mit einem Startgeld zwischen €10,- und €50,- tausende von Spielern an die Tische locken. Jeden Monat sind sie auf der Jagd nach Preisen vom Getränkegutschein bis hin zu einer Reise nach Las Vegas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gab es vor wenigen Jahren aber eine unüberschaubare Anzahl von Anbietern, so hat sich in den letzten Monaten der Markt reguliert, und nur wenige haben sich den Kritikern und der Behördenwillkür widersetzt. Die übrig gebliebenen Veranstalter verzeichnen einen enormen Spielerzulauf und können immer größere Preispools generieren, die bei einer Teilnahme von 200 Spielern und mehr schon jenseits der €5000,- liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DVD Player, Toaster oder Schlüsselanhänger sind längst Geschichte, Reisen oder Teilnahmen an attraktiven Turnieren in Europa oder regionalen Casinos in der Nähe des Ausrichters sind gefragt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/westspiel2011.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-westspiel2011.jpg&quot; alt=&quot;westspiel2011&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Ein Porsche Cayman war der größte Sachpreis des Jahres.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Die Qualität&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Natürlich darf man geteilter Meinung sein über die Qualität der Spieler oder den Aspekt, dass jeder Anbieter damit Geld verdienen möchte. Letztlich steht aber immer das Angebot im Vordergrund, und jeder entscheidet selbst, ob er ein Turnier spielen möchte und es ihm dabei nur um den Spaß oder um den Wettbewerb geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Poker-Bundesliga gehört ohne Zweifel zu den größten Veranstaltern im Bundesgebiet. Fast jedes Bundesland wird mittlerweile durch Turniermanager abgedeckt, und der Turnierkalender bietet Spielern die Qual der Wahl. Täglich bietet die PBL Turniere auf der Jagd nach Ranglisten Punkten oder Sachpreisen. Doch auch die Mitbewerber haben an Qualität und Ansehen gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unabhängig davon, ob &quot;Las Vegas Series&quot;, &quot;Poker Pionier&quot; oder &quot;GermanPokerDays&quot;, sie alle haben eine große Fangemeinde und können jede Woche mit Teilnehmerzahlen von 60-100 Spielern aufwarten. Der Zuspruch wird auch im nächsten Jahr nicht abreißen, und dies ist auch gut so für die deutsche Pokerszene.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Skandal&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Und wenn die Sachpreisszene durch einen handfesten Skandal erschüttert wird wie am 01.10.2011 in Düsseldorf bei der Club7Poker Live Tour, dann gibt es zwar einen Aufschrei der Community, einen Rückgang der Spielerzahl kann man dadurch aber nicht wirklich verzeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als 1000 Spieler waren ins Maritim am Düsseldorfer Airport gekommen, um an Tag 2 festzustellen das fast 9 Millionen Chips im Laufe des Turniers zusätzlich in Umlauf gebracht wurden. Nach tagelanger Recherche wurde ein Floorman, der gleichzeitig Spieler war, und ein verantwortlicher Turniermanager als Drahtzieher ausgemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Disqualifikation des Spielers sowie der Kündigung des Mitarbeiters kann man nur hoffen, dass die Szene daraus gelernt hat und den Wert von Organisation und Sicherheit dieser Turniere anerkennt. Ein Stellenwert, auf den jeder Spieler ein Recht hat und das auch außerhalb Staatlicher Casinos.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auch in Casinos konnte man 2011 wieder an großen Sachpreisturnieren teilnehmen. Bei der Westspielgruppe z. B. hatte man die Möglichkeit, über Monate hinweg Qualifikationen für das große Finale vom 16.-18.12.2011 zu spielen. Schon für €50,- konnte man sich das Ticket für das Finale sichern. Neben der Bargeldausschüttung war es vor allem der Hauptpreis, der dieses Turnier zum Sachpreis Event machte. Ein nagelneuer Porsche Cayman stand für den Gewinner bereit, und dieser Preis sowie die geänderte Struktur zogen mehr Teilnehmer nach Hohensyburg als in den vergangenen Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Abschluss und Höhepunkt eines jeden Jahres in der Sachpreisszene stellt traditionell die Deutsche Bracelet Meisterschaft der Poker Bundesliga dar. Vom 28.-29.12 werden in Leipzig 1.000 Spieler erwartet um den großen Saisonabschluss zu spielen. Wer wird der Meister der Amateure? Wir werden hierüber ausführlich in den ersten Tagen des Jahres 2012 berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Achim Schotte&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 28 Dez 2011 03:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/sachpreisturniere-2011-ruckblick-50034</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/sachpreisturniere-2011-ruckblick-50034</guid>
				
					<comments>http://www.pokerzeit.com/sachpreisturniere-2011-ruckblick-50034#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Online High Stakes Poker – die Höhepunkte des Jahres 2011</title>
				<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Januar – Patrik Antonius zerstört Kagome Kagome&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Nachricht aus der Welt vor dem Black Friday, die bezüglich der Zahlen mittlerweile fast fantastisch anmutet. &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/high-stakes-poker-antonius-ist-mann-der-woche-51111&quot;&gt;Mitte Januar&lt;/a&gt; duellierten sich Patrik Antonius und der deutsche Limit-Spezialist Kagome Kagome im $3.000/ $6.000 Limit Holdem. Der Finne hatte sich nach harten Verlusten gegen Kagome auf die Spielweise eingestellt und dominierte die Session. Beim vorhergehenden Aufeinandertreffen hatte Antonius schon $221k Profit gemacht. Bei der ersten großen Session des Jahres 2011  waren es dann weitere $410k.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/patrik-antonius-19115.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-patrik-antonius-19115.jpg&quot; alt=&quot;Patrik Antonius&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Patrik Antonius.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Februar – Viktor Isildur1 Blom, Gus Hansen und Urindanger legen los&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zweite Monat des Jahres begann auf den High Stakes mit einem beeidruckenden Upswing vom gerade erst „enttarnten“ Schweden, Viktor Blom. $550k Profit machte er in nur 36 Stunden. Und das an den vergleichsweise niedrigen $25/$50 Tischen. Die 350.000 Dollar Gewinn allein auf diesem Limit entsprachen sage und schreibe 70 Standard Buy-ins. Auf den wirklichen High Stakes war mittlerweile die Zeit von Gus Hansen angebrochen. Schon im Januar hatte er eine Million Dollar Profit in den Bilanzen vorzuweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richtig aufs Gas getreten hatte allerdings Di Urindanger Dang, welcher sich mittlerweile von den High Stakes zurückgezogen hat. Zunächst hatte der Amerikaner beim King-Size Cash-Game in Macau satte 1,2 Millionen Dollar verloren, um dann Online um so mehr aufs Gas zu treten. Bei FullTilt gewann er als Urindanger &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/galfond-high-stakes-21143&quot;&gt;rund 900.000 Dollar&lt;/a&gt;, und auf PokerStars standen für seinen PS-Nick ilvdnfl weitere 800.000 Dollar Profit zu Buche. Zusammengerechnet kam Dang damit im Januar auf 1,7 Millionen Dollar Gewinn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Februar – Sternschnuppe compris sorgt für erste Überraschung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keine sechs Wochen war das Jahr alt, da tauchte auf den Nosebleed-Limits der erste „Querschläger“ auf. Ein schwedischer Spieler mit dem Nick compris swingte sich durch die teuersten Tische, dass sogar einstmals ebenfalls mysteriöse Vorgänger, wie Isildur1, martonas oder jungleman12 erblassen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die Schweden bei der gleichzeitig stattfindenden EPT Kopenhagen mit einem fulminanten Auftreten die Schlagzeilen beherrschten, sorgte Landsmann compris  an den $100/$200 6-max PLO Tischen für Furore.  Innerhalb von 24 Stunden und 4.266 Händen &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/high-stakes-isildur-compris-97685&quot;&gt;gewann er sagenhafte 701.056 Dollar&lt;/a&gt;!!! Das entsprach einer Gewinnrate von fast 35BB pro 100 Hände. Unfassbar. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern verschwand compris danach aber wieder in den Weiten des High Stakes-Universum und ward nie wieder gesehen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/phil-ivey-30177.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-phil-ivey-30177.jpg&quot; alt=&quot;Phil Ivey&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Phil Ivey.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;März – die letzten großen Online-Auftritte von Phil Ivey&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oft hatte sich Phil Ivey auch vor dem Black Friday nicht mehr auf den Online-High Stakes blicken lassen. Zwischen Mitte Februar und Mitte März allerdings verbreitete er noch einmal nach alter Manier Angst und Schrecken. Als Erster musste Kagome Kagome dran glauben, dem Ivey im $3k/ $6k FLHE eine halbe Million Dollar abnahm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit war der Meister, der noch nie ein Online-Jahr mit Verlust beendet hatte für 2011 Break Even. Im März ging es dann richtig rein in die schwarzen Zahlen. Im $500/ $1000 Cap PLO machte „Stone Cold Nuts Ivey“ seinem Namen alle Ehre. In nur einer Session knöpfte er in 130 Händen Scott URnotINdanger2 Palmer $340k und danach in weiteren 600 Händen Daniel jungleman12 Cates $635k ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey hatte damit lediglich zwei Monate und etwas mehr als 100 Sessions benötigt, um sich auf zwei Millionen Dollar Jahres-Gewinn zu schießen. Dabei verzichtete er komplett aufs Multitabling und spielte in der Regel lediglich einen Tisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;März – was erlaube XWINK&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kanadische Mr.X, XWINK beherrschte im März über mehrere Tage die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/high-stakes&quot;&gt;High Stakes-News&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er spielte furchtlos gegen Phil Ivey und Andreas skjervoy Torbergsen und zerstörte den High Stakes-Regular Rui Cao innerhalb von 48 Stunden auf ganzer Linie. $700k lieferte der Franko-Chinese am Ende ab. Während sich XWINK zwischenzeitlich auf ein unglaubliches Plus von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/xwink-online-high-stakes-20977&quot;&gt;zwei Millionen Dollar gespielt hatte&lt;/a&gt;, wurde er dann im Limit Holdem ausgerechnet von einem Deutschen gestoppt: O Fortuna PLS spielte mit dem Unbekannten $1k/ $2k Limit Holdem und gewann 120.000 Dollar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenig später war es Cole South, der den XWINK-Heater endgültig abkühlte. Im PLO-Cap schnitt der frühere Cardrunners-Coach $515k aus der gut gefüllten Bankroll des Kanadiers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den Nosebleed-Limits war der Midstake-Regular kein Unbekannter: 2009 hatte er sich unter XBLINK auf Ulitmate Bet schon einmal von $11 hoch auch auf einen angeblich siebenstelligen Betrag gerolled und war dann blitzartig von der Bildfläche verschwunden. Auch dieses Mal dauerte der XWINK-Spuk nur sieben Tage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;April – mit JayP-AA verirrt sich die nächste Sternschnuppe am High Stakes-Himmel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im April hatte der Spieler mit dem galaktisch anmutenden Nick JayP-AA &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/jayp-online-poker-18898&quot;&gt;seinen Auftritt&lt;/a&gt;. Innerhalb von zwei Tagen gewann er über $250.000, um sie ähnlich schnell wieder an den Tischen zu verteilen. Anfang April hatte sich JayP-AA als Zweiter bei der Sunday Million die Grundlage für einen abwechslungsreichen Shot geschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/IMG5367.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-IMG5367.JPG&quot; alt=&quot;Daniel Cates&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Daniel Cates.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Bei seinem Heater erwischte einen guten Start und schaufelte sich an den $25/ $50 PLO 6max. und den $50/ $100 PLO 6max.-Tischen zwischen dem 10. und dem 12. April über $250.000 auf die Bankroll. Danach trat er, absolute Furchtlosigkeit demonstrierend, gegen Daniel Cates an. Auch der verlor $50k.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum Wechsel an die $100/ $200 PLO 6max.-Tische war das Jagdverhalten des Unbekannten allerdings ausreichend beobachtet und die Regulars teilten sich den JayP-AA-Kuchen gerecht auf. Ein weiteres Mal wurde der „Eindringling“ auf den höchsten Limits nicht gesichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Mai – erste Monster-Session nach dem Black Friday – Antonius knöpft Cao 1. Mio Dollar ab&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/high-stakes&quot;&gt;High Stakes&lt;/a&gt; waren nach dem Black Friday deutlich spannungsärmer geworden, da krachten die Profiteure der vergangenen Wochen in einer spektakulären Session aufeinander. In einer seit dem schwarzen Freitag ungewöhnlich hohen Partie im $500/$1.000 Pot Limit Omaha knöpfte der Finne seinem Kontrahenten dabei über 800.000 Dollar ab. Die katastrophalste Session in der Karriere von Rui Cao brachte Patrik Antonius mit 2,7 Millionen Dollar Profit kurzzeitig an die Spitze des Jahres-Leaderboards.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;August – Viktor Blom und Ilari Sahamies krachen aufeinander&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der WSOP kam es zum grossen Duell der skandinavischen Super-Freaks. Dabei hatte der Finne, der vor dem Black Friday als Ziigmund bekannt war und nun als Ilari_FIN auf PokerStars antrat, den eindeutig besseren Start erwischt. Viktor Blom hatte erst $500k von Ronny 1-ronnyr3 Kaiser, Benjamin Toweliestar Spindler und Niki RealAndyBeal Jedlicka eingesammelt und die sofort wieder im $100/$200 PLO an Sahamies weitergereicht.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/ilari-sahamies-33741.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-ilari-sahamies-33741.jpg&quot; alt=&quot;Ilari Sahamies&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Ilari Sahamies.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nach dieser Session war der ansonsten schwer gebeutelte Sahamies im Monat August mit 1,6 Mio. Dollar vorn. Aber Blom meldete sich wie immer eindrucksvoll zurück. In nur 24 Stunden blies er seinen Kontrahenten Sahamies während einer dreistündigen HU $100/$200 PLO Partie regelrecht vom Tisch und knöpfte ihm eine Million Dollar ab. Sein unterlegener Gegner hingegen sprach wohl zu Recht vom „biggest Tilt ever“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Blog auf coinflip.com schrieb Ilari: „Obwohl ich innerhalb von zwei Tagen schon mit 1,3 Millionen vorn war, fühlte ich mich schon richtig unwohl, als ich die ersten $200k wieder verlor. Warum ich nach $500k Verlust nicht aufgehört habe, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Isildur1 war deutlich besser drauf und ich bin froh, dass das Geld wenigstens bei einem Typ wie ihm gelandet ist und nicht bei irgendwelchen „nit guys“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;September – Ilari Sahamies stellt Alltime-Rekord auf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach saftigen Gewinnen in den Tagen zuvor stellte Ilari Sahamies auf PokerStars auch einen &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pokerbranche&quot;&gt;All-Time-Rekord &lt;/a&gt;auf: er gewann den mit $421k &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/die-zehn-groessten-online-poker-pots-2011&quot;&gt;größten Online Pot&lt;/a&gt;, der jemals auf der Plattform des Branchenführers ausgespielt worden war. An einem $200/$400 PLO-Tisch hatten Sahamies, Andreas skjervoy Torbergsen und ein Unbekannter namens bernard-bb zusammen gesessen. $60k lagen nach dem Turn in der Mitte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Norweger Torbergsen ging mit seinen restlichen $10k all in, bernard-bb erhöhte um weitere $80K. Von Ilari kam der Call. Auf dem Turn  lagen schon $60K in der Mitte, die drei oben genannten Spieler waren noch in der Hand. Skervoy setzte seine letzten $10K und war all-in, bernard-bb machte $90K daraus und Ilari FIN callte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem River ging auch Mr.X mit seinen verbliebenen 84k all in. Sahamies callte. Showdown: Auf dem Board lagen K&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt;. Sahamies hielt K&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt;. Bernard-bb A&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; A&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt;. Flush für Ilari_FIN. Der Rekordpot in Höhe von $421K wanderte in die Taschen des Finnen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/garfield25.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-garfield25.jpg&quot; alt=&quot;garfield25&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;November – die Auftritte von GARFIELD25 und Massgrinder-Maniac !P0krparty¡&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Jahr auf PokerStars war für den 43-jährigen Online Pro Peter PS GARFIELD25 Chan wahrlich selten ein Spaß. Ein Loch von knapp $500k hatte er seit Anfang 2011 in seine Bankroll gerissen. Um das zu stopfen benötigte er im November &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/garfileld25-online-high-stakes-poker-70429&quot;&gt;nur ein paar Stunden&lt;/a&gt; und etwa 3.000 Hände an den $50/ $100 PLO-Tischen auf PokerStars. Sein größtes Opfer war ausgerechnet PLO-Gott Phil MrSweets28 Galfond, der in nur vier Stunden $167k an GARFIELD25 verlor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwa zeitgleich sorgte Multi-Tabling Maniac !P0krparty¡ für &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-high-stakes-kw46-46003&quot;&gt;die größten Schlagzeilen&lt;/a&gt;.  An den $25/ $50 und $50/$100 PLO-Tischen hatte es der unbekannte Massgrinder aus Kanada geschafft 50.000 Hände in der Woche und 10.000 Hände innerhalb von 24 Stunden zu absolvieren. Zahlen, vor denen selbst Spieler wie Viktor Blom erblassen. Spektakulär auch die Achterbahnfahrt von !P0krparty¡: im September hatte er sich schon einmal den Weg von den $1/ $2–Tischen bis hoch zu den $50/ $100 PLO -Tischen gebahnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann ging er erst pleite, kam zurück und rollte sich bis zu einer Bankroll von knapp $400k hoch. Genau diese Summe plus weitere 16.000 Dollar verlor er dann an den $50/ $100 PLO-Tischen unter anderem gegen Phil Galfond. Viele hätten gewettet, dass sich der Spieler, hinter dessen Nick man Harry Kaczka vermutet nicht so schnell wieder auf den Nosebleed-Limits blicken lassen würde. Doch die Skeptiker wurden eines Besseren belehrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;November – die Rückkehr von Patrik Antonius?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum traten die Finnen aufs Gas war auf den High Stakes wieder die Hölle los. Ilari Ilari_FIN Sahamies machte in nur sieben Tagen vor allem in den $100/ $200 PLO-Ring Games eine Million US-Dollar Gewinn und schwang sich mit einem Jahres-Profit von 2,2 Millionen Dollar zu PokerStars erfolgreichsten Spieler des Jahres auf. Einer, der die glänzende Performance von Sahamies noch toppen konnte, war aller Wahrscheinlichkeit nach Patrik Antonius.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/fake-love.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-fake-love.jpg&quot; alt=&quot;fake love&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Nick Fake Love888, hinter dem der einstige FullTilt Pro vermutet wird, gewann er in nur 12 Stunden $420k und hat sich damit wohl eindrucksvoll auf den Nosebleed Limits zurückgemeldet. Die Finnen dominierten damit wieder die High Stakes und einer, den das wohl besonders geschmerzt haben dürfte, war der Franko-Chinese Rui PepperoniF Cao.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch im Sommer hatte er sich über Ilari Sahamies lustig gemacht und ihm geraten noch mal die Schulbank zu drücken. Nun war er seit August mit insgesamt $500k im Brand. Ilari Sahamies hingegen hatte im selben Zeitraum fast 3 Millionen Dollar Plus gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Dezember – das glänzende Comeback von Isildur1&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau drei Monate hatte sich Viktor Blom nicht auf den Nosebleed-Limits blicken lassen, dann kam er zurück mit einem großen Knall. Viele Spekulationen hatte es gegeben, um die Gründe der wochenlangen Abwesenheit. Blom sei verärgert gewesen, dass sein Intimfeind Brian Hastings nun auch auf PokerStars spielen dürfe, hieß es von der einen Seite, er hätte sich mit seinem Sponsor PokerStars heillos überworfen, behaupteten andere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Achterbahnfahrt des „King of Swing“ begann mit einer fulminanten Talfahrt. Doch Blom wäre nicht Blom, wenn er aus der Versenkung nicht mit Fanfaren und Trompeten zurückkehren würde. Nach einer zwölfstündigen Schlacht auf den $100/ $200 PLO Limits innerhalb derer der Schwede jeden zerstörte, der dort mit ihm in Feindberührung geriet, hatte Blom nicht nur die $120k wieder drin, sondern auch noch zusätzliche $650k auf seine Bankroll geschaufelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem Replayer erleben Sie noch einmal &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/die-zehn-groessten-online-poker-pots-2011&quot;&gt;die 10 größten Online Pots 2011!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 26 Dez 2011 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-poker-hohepunkte-gewinner-verlierer-2012-53565</link>
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					<comments>http://www.pokerzeit.com/online-high-stakes-poker-hohepunkte-gewinner-verlierer-2012-53565#comments</comments>
				
				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>Die Poker-Highlights 2011</title>
				<description>&lt;p&gt;I. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;24. März, Saalbach-Hinterglemm, Vladimir Geshkenbein gewinnt das EPT-Snowfest&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PKR-Pro Vladimir Geshkenbein war bereits Mitte Februar aufgefallen. Bei den German Highrollern war er aufgrund einer Empfehlung von PokerStars Pro Johannes Strassmann eingeladen worden und hatte nicht nur durch wahnsinnige Moves von sich Reden gemacht. Auch sein offensichtliches Faible für Hochprozentiges gab ihm einen hohen Wiedererkennungswert.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/vladimir-geshkenbein.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-vladimir-geshkenbein.jpg&quot; alt=&quot;vladimir geshkenbein&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Vladimir Geshkenbein.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Und den steigerte der in Malta lebende, Schweiz-Russe wenige Wochen später, ebenfalls im Alpine Palace noch einmal kräftig. Vom ersten Tag des &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept-snowfest-2011-finale-34354&quot;&gt;EPT-Snowfestes&lt;/a&gt; war Geshkenbein in den Top-Platzierungen des Chipcounts zu finden und ließ vor allem am Finaltisch keine Gelegenheit aus, um seinem frisch erworbenen Ruf alle Ehre zu machen. „Ich wette, du würdest nicht mal lächeln, wenn du Erster wirst“, war noch einer der harmloseren Sprüche. Bevorzugte Zielscheibe war der Belgier Kevin Vandersmissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden erklärten auf Twitter, den jeweils anderen nach „Value Town“ mitgenommen zu haben. Dabei bezeichnete Geshkenbein seinen Gegner bevorzugt als „fetten Belgier“ während dieser sich mit der Äußerung „russischer Alkoholiker“ revanchierte. Am Ende war es Geshkenbein, der sündhaft teuren Dom Perignon bestellte, EPT-Titel und 390.000 Euro einstrich und ein spektakuläres Jahr für die deutschsprachige Pokerszene einläutete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;II. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;10. April &amp;amp; 4.Mai – Max Heinzelmann wird „back to back“ Zweiter bei EPT Berlin und EPT San Remo&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwabe Max Heinzelmann hatte sich in der Online-Welt als MTT-Grinder längst einen Namen gemacht, als er im April auch in den Fokus der Live-Poker-Welt geriet. Erst unterlag er in Berlin beim Main Event der EPT erst im Heads-Up Ben Wilinovsky (erster Live-Cash überhaupt) aus Kanada und nahm 500.000 Euro &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept-berlin-2011-gewinner-76293&quot;&gt;mit nach Hause&lt;/a&gt;. Und dann, noch nicht mal vier Wochen später bei der nächsten EPT, diesmal in San Remo gelang ihm dieses Kunststück gleich noch einmal. Allerdings war es dieses Mal eher so, wie beim Knockout des FC Bayern im Champions League Finale 1999 gegen Manchester United.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/heinzelmann.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-heinzelmann.jpg&quot; alt=&quot;heinzelmann&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Max Heinzelmann.&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Heinzelmann hatte an einem unheimlich aggressiven  Finaltisch lange Zeit Katz und Maus mit seinen Gegnern gespielt und musste am Ende nur noch den Briten Ruppert Elder eliminieren, auf den er einen 2:1 Chiplead hatte. Nach einem Flop von 7&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; und einem A&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; am Turn waren alle Chips in der Mitte. Heinzelmann hielt T&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 8&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; für die Straight, und Elder 6&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; zum Midset. Doch das Quentchen Glück am River wollte der Pokergott, Heinzelmann nicht zugestehen. Dort schlug das A&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; ein. Full House für den Briten, der wenig später auch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept-san-remo-2011-ergebnis-gewinner-35273&quot;&gt;den Sieg holte&lt;/a&gt;. Heinzelmann hingegen schob noch einmal 600.000 Euro auf seine Bankroll und wird wohl als einziger „back to back“ Runner-up in die EPT-Geschichte eingehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;III. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Ende Mai – die Deutschen dominieren die SCOOP 2011&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch bei der &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/scoop&quot;&gt;SCOOP&lt;/a&gt; setzte sich die deutsche Erfolgswelle fort. George Danzer führte am Ende die ewige Bestenliste souverän an. Auch bei den Preisgeldplätzen sprachen die Zahlen eine deutliche Sprache: Mit fast 7.600 Plätzen ITM hatte Deutschland rund 1.500 mehr Cashes zu verzeichnen als Russland auf Platz zwei und Großbritannien (ca. 4.800) auf Platz drei. Diese Tendenz zog sich durch bis an die Finaltische.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/georgedanzer-35624.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-georgedanzer-35624.jpg&quot; alt=&quot;george-danzer&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;George Danzer.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Deutschland war die einzige Nation, die mehr als 100 Spieler an die letzen Tische schickte. Auch bei den Siegern stand Germany ganz oben. Mit 18 Siegen distanzierte man Briten (14) und Russen (12) klar. Fairerweise muss natürlich angemerkt werden, dass  nach dem Black Friday,  Deutschland mit über 50.000 Spielern das mit Abstand größte Teilnehmerfeld in die Serie geschickt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;IV. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;20. Juli, Las Vegas – Pius Heinz schafft es als erster Deutscher ein November Niner zu werden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein vorher völlig unbekannter Spieler schaffte es beim WSOP Main Event tatsächlich als erster Deutscher seit Einführung der November Nine, und als Zweiter überhaupt an den Final table.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erst 22-jährige Pius Heinz, von dem nicht viel mehr als sein Heimatort Köln und sein Online-Name mastap89 bekannt waren, spielte sich in den &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop-2011-main-event-november-nine-stehen-fest-74026&quot;&gt;Fokus der gesamten Pokerwelt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit seinem loosen, fast zu loosen Stil bekam er mehr Action als seine Gegner ihm eigentlich hätten geben sollten. In der letzten Nacht legte er den Schalter um und beutete sein Image über längere Zeit perfekt aus. Am Ende war Heinz auch wegen seines Äußeren und seines seltsamen Namens wegen zum Liebling der Journalisten geworden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/ronnykaiser.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-ronnykaiser.jpg&quot; alt=&quot;ronnykaiser&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Ronny Kaiser.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Unter der Kapuze seines weißen Hoodys sah der Student aus, wie ein pokernder Mönch. Sein Vorname Pius (lat.: der Fromme), den vor ihm auch diverse Päpste trugen, tat sein Übriges, um dem Deutschen zu einem der charismatischsten Teilnehmer der November Nine zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;V. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;7. August, Tallinn – der Schweizer Ronny Kaiser gewinnt den EPT-Auftakt in Estland&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Start-Ziel Sieg setzte der Schweizer Ronny Kaiser in der 8. EPT Saison gleich zum Auftakt eine erste Duftmarke für die deutschsprachige Pokerszene. Als überlegener Chipleader hatte er den Final table des Main Events der EPT-Tallinn geentert und am Ende Sieg und 275.000 Euro &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept-tallinn-2011-gewinner-ronny-kaiser-60983&quot;&gt;Preisgeld geholt&lt;/a&gt;. Dabei war der PLO-Online-Grinder eben erst 21 geworden. Wenige Wochen vorher hatte er seine erste WSOP gespielt und dabei, ähnlich wie vorher außerhalb der USA auf keine großen Live-Erfolge blicken können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaiser hatte sich trotz seines jungen Alters als einer der wenigen deutschsprachigen Spieler auf die höchsten Limits bei PokerStars und vorher auch bei Full Tilt getraut. Die vergleichsweise überschaubare Siegesprämie war deshalb wohl nicht mehr, als ein schönes Zubrot. Allerdings darf er sich jetzt bis in alle Ewigkeit als erster Schweizer bezeichnen, der ein Turnier der European Poker Tour gewonnen hat.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/martin-schleich.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-martin-schleich.jpg&quot; alt=&quot;martin schleich&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Martin Schleich.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;VI. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;2. September, Martin Schleich gewinnt die EPT -Barcelona&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite EPT der Saison und &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/wsop-2011-main-event-november-nine-stehen-fest-74026&quot;&gt;Fokus der gesamten Pokerwelt&lt;/a&gt;, der deutsch sprach. Martin Schleich war vorher live nie groß in Erscheinung getreten, hatte sich aber seit 2006 online bereits seine Meriten verdient. In Barcelona aber cashte der 29-jährige Münchner groß. Der erste deutsche EPT-Sieg seit Martin Eilers Triumph in Wien ungefähr ein Jahr zuvor brachte Schleich einen Gewinn von 850.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und er besiegte im Heads Up einen Spieler, der irgendwie für den Sieg bestimmt schien. Der ukrainische Amerikaner Eugene Katchalov war als Short Stack ins Finale gegangen und hatte sich nach einer Stunde den Chiplead erspielt. Ein Sieg hätte ihn in den illustren Club der Triple-Crown-Gewinner (Titel bei der WSOP, der WPT und EPT) aufsteigen lassen. Stattdessen gewann der schweigsame Deutsche, der mit seiner stoisch ruhigen Art vor allem die Interviewer nach der letzten Hand ratlos zurückließ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;VII. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;7. Oktober – Benjamin Spindler dominiert Highstakes und EPT-London&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon Mitte September hatte Benjamin Spindler für dieses an deutschen Erfolgen so reiche Jahr Einzigartiges vollbracht. Unter seinem Online-Nick toweliestar hatte er als erster und einziger Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Gewinn von $306k eine unserer Highstakes-Wochen-Bilanzen angeführt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/spindler-gruissem-ept-london-gewinner.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-spindler-gruissem-ept-london-gewinner.jpg&quot; alt=&quot;spindler gruissem ept london gewinner&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Benny Spindler (Mitte).&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenige Tage später führte er schon wieder an, und zwar die Eroberung der britischen Insel durch deutsche Pokerspieler. Er selbst gewann nach tagelangem Chiplead den Main Event der EPT London und 750.000 Pfund. Der Chemnitzer Andre Klebanov wurde Dritter und gewann 275.000 Pfund. Die Krone im Highroller-Event setzte sich Phillip Gruissem auf. Er besiegte im Heads Up den Münchner Igor Kurganov.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit nicht genug: Khiem Nguyen aus Wiesbaden färbte mit seinem Sieg auch den £2.000 Mixed Event NLHE/PLO in Schwarz-Rot-Gold. Nach diesem Multi-Erfolg der deutschsprachigen Szene war endgültig klar, dass in der laufenden Saison nicht ohne das Prädikats-Siegel „made in germany“ gehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;VIII.&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt; 7. November, Las Vegas – Pius Heinz wird Poker-Weltmeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sensation war perfekt: Ein 22-jähriger Kölner Student schlägt im letzten Kapitel des Main Events den Tschechen Martin Staszko und wird &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/interview-pius-heinz-wsop-main-event-gewinner-2011-15274&quot;&gt;erster deutscher Poker-Weltmeister&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/wsop-main-event-2011-final-table-champion-pius-heinz.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-wsop-main-event-2011-final-table-champion-pius-heinz.JPG&quot; alt=&quot;wsop main event 2011 final table champion pius heinz&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Pius Heinz.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Sechs Stunden lang duellierten sich die beiden letzten Kontrahenten eines fast 8.000 Spieler umfassenden WSOP-Main Events. Dann kam es zu einer entscheidenden Hand, in der Heinz mit A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; gegen Staszko mit Q&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; antrat. Der Flop, auf dem die Chips in die Mitte gingen, zeigte T&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; K&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt;, Staszko verpasste seine Outs, und Heinz ging weit in Führung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ende kam nur wenige Hände später, als Pius mit A K das All-in von Staszkos T 7 bezahlte. Auf dem Board erschien keine Hilfe, das Turnier war vorbei und Deutschland hatte einen neuen Superstar. Auch in den Wochen danach war der frisch gebackene Poker-Weltmeister in aller Munde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein Sieg wurde nicht nur in der „tagesschau“ angesagt und war Thema bei „SternTV“ sondern war ebenso im Fokus der Poker-Community. Von seinen acht Millionen Dollar Gewinn soll ein Großteil der Investoren-Gruppe um den russischen Spieler Max Katz gehören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;IX. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;19. November, London – Deutschland gewinnt die erste Team-Weltmeisterschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/ifp-german-team.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-ifp-german-team.jpg&quot; alt=&quot;ifp german team&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Das deutsche Team bei der IFP.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ganze zwölf Tage war der Erfolg von Pius Heinz her, da gelang den Deutschen &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/duetschland-ist-pokerweltmeister-32203&quot;&gt;der nächste Streich&lt;/a&gt;. Die International Federation of Poker (IFP) hatte zur ersten offiziellen Team-Weltmeisterschaft gerufen und ganz oben stand am Ende: Deutschland. Frankreich und Brasilien wurden auf die Plätze verwiesen. Mit einem Start-Ziel Sieg hatte man wahre Dominanz gezeigt und so trotz aller Pannen in der Organisation und der Abwesenheit von Weltmeister Pius Heinz den Titel ganz verdient und ohne großes Glück gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Team des ersten offiziellen Mannschafts-Weltmeisters zählten: der nicht-spielende Kapitän Stefan Kalhamer, Sandra Naujoks, Tobias Reinkemeier, Hans Vogl, Konstantin Bücherl, Sebastian Ruthenberg, Moritz Kranich und Tim Reese.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;X. &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;10. Dezember, Prag – Martin Finger aus Chemnitz gewinnt letzte EPT des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war nicht nur die größte EPT, die je in Prag gespielt worden war, sondern das größte und teuerste Poker-Turnier in Tschechien überhaupt. Und es konnte einem fast schon peinlich sein. Denn der Gewinner kam bereits &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/ept-prag-main-event-gewinner-martin-finger-44063&quot;&gt;zum dritten Mal&lt;/a&gt; aus Deutschland. Sein Name, Martin Finger aus der Nähe von Chemnitz.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/IMG5511.JPG&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage180320-IMG5511.JPG&quot; alt=&quot;Martin Finger&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd image-osd-compact&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-content&quot;&gt;Martin Finger.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;image-osd-background&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Sein Lauf, der ihn schon am zweiten Tag in die Top 10 des Chipcounts getragen hatte, führte ihn bis zum Heads-up gegen den Holländer David Boyaciyar. Sein Titel brachte ihm 775.000 Euro und der deutschsprachigen Pokerszene den vierten EPT-Titel in dieser noch jungen Saison.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Fingers Triumph musste man zwangsläufig an Gary Linekers Fussball-Definition („22 Spieler laufen hinter einem Ball her und am Ende gewinnen immer die Deutschen“) denken. Nach dem Jahr 2011 muss es für Poker, zumindest bezüglich der European Poker wohl heißen: „Hunderte Spieler leisten den Buy In und am Ende gewinnt immer ein Deutscher.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das PokerZeit-Team wünscht allen Lesern schöne Feiertage!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Sa, 24 Dez 2011 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/poker-highlights-2011-gewinner-ergebnisse-deutscher-spieler-10786</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Andrey Pateychuk: „Ich wollte eigentlich Journalist werden.“</title>
				<description>&lt;p&gt;Sein Name wurde auf der Seite des HendonMob im vergangenen Monat mit Abstand am häufigsten angeklickt. Andrey Pateychuk hat innerhalb der vergangenen fünf Monate zwei Major-Turniere gewonnen, die November Nine knapp verpasst und über 2 Millionen Dollar abgeräumt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei, das sagt der ruhige Moskauer hat er bis zur diesjährigen World Series nur einmal außerhalb der russischen Tournament-Serien, Russian Poker Tour (RPT) und Russian Poker Series (RPS) ein großes Turnier (Merit Poker Open Zypern) gespielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Juli dann konnte der 21-Jährige endlich erstmals zur WSOP. „Ich wurde gebackt von einer der drei großen russischen Backing-Fonds.“ Der von Max Katz, der offensichtlich auch große Anteile am Buy In von Weltmeister Pius Heinz hielt, war es allerdings nicht. Auch nicht der von Stanislav Alekhin (2. Platz WSOPE-Main Event, $917.000). Pateychuk bekam seine Buy Ins von Andrey Savichenko. „Allerdings ging diesem Fond nach der WSOP das Geld aus“, so Pateychuk. Selbst sein 15. Platz im Main Event hätte die miesen Ergebnisse der anderen Spieler nicht kompensieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die EPT San Remo verkaufte Pateychuk deshalb wieder kräftig shares. „Einfach um die Varianz niedrig zu halten.“ Seinen Lauf mit zwei folgenden Major-Titeln konnte da keiner voraus ahnen. Auch weil den Moskauer einfach keiner auf der Rechnung hatte. Dabei, das sagt zum Beispiel Philipp Gruissem sei Pateychuk ein &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/philipp-gruissem-high-stakes-poker-high-roller-event-55955&quot;&gt;richtig guter Pokerspieler&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begonnen hatte seine Poker-Karriere, wie die vieler anderer seines Alters beim e-gaming und zwar beim Counterstrike. „Ich spielte lange auf semiprofessionellen Niveau und musste mich irgendwann entscheiden, ob ich den nächsten Schritt mache oder ganz damit aufhöre.“ Pateychuk entschied sich für den Journalismus. Er begann auf diversen russischen gaming-Seiten Artikel und Blogs zu veröffentlichen und kam so über einen Freund zum Poker. „Ich habe mich ein halbes Jahr lang ausschließlich theoretisch mit dem Spiel beschäftigt und dann mit ganz billigen Sit-n-Go`s begonnen.“ Nach einem Jahr war er bereit in die Moskauer Live-Poker-Szene einzusteigen und baute dort seine erste Bankroll auf. Von da an ging alles schnell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders geholfen hat ihm vor allem sein Kontakt zur größten russischen Poker-Website „gypsy-team“ von Sergej Rybachenko. Das Patch trägt er immer noch. Aus Loyalität, wie er sagt. Immerhin hätten ihn seine Blogs und Artikel auf der Seite genug landesweite Popularität eingebracht, um seine ersten Shares für die teuren Turniere verkaufen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit seinen Gewinnen aus den vergangenen fünf Monaten ist Pateychuk nun selber zum Schwergewicht innerhalb der russischen Pokerszene aufgestiegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Sponsor ist allerdings noch nicht an ihn herangetreten. Und Pateychuk will sich  auch nicht als Voll-Profi sehen. „Ich bin nur einmal eine Woche aller zwei Monate auf Poker-Tour, die restliche Zeit gehe ich zu Vorlesungen, um mein  Studium der Informations-Sicherheit abzuschließen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Reisen um die ganze Welt schätzt der selbst ernannte MTT-Spezialist trotzdem. „Es gibt ungefähr 50 Moskauer Pokerspieler, die regelmäßig an den großen internationalen Turnieren teilnehmen. Zwischen diesen Spielern gibt es einfach eine sehr herzliche und kameradschaftliche Atmosphäre. Das möchte ich noch ein paar Jahre genießen.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Fr, 23 Dez 2011 05:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/andrey-pateychuk-wollte-eigentlich-journalist-werden-13918</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Kein Turnier-Rake bei PartyPoker im Januar</title>
				<description>&lt;p&gt;Im Unterschied zu der letzten Promotion, bei nur ausgewählte Turnier vom Rake befreit waren, sind im Januar alle Turniere einbezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das heißt, das gesamte eingesetzte Geld geht in den Preispool, und alle MTTs auf allen Levels zahlen die Einsätze wieder komplett aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktion beginnt an Silvester genau um Mitternacht und dauert den gesamten Januar hindurch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PartyPoker ringt derzeit mit dem iPoker-Netzwerk um die zweite Position in der Rangliste der größten Pokernetzwerke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durchschnittlich sind jeden Tag 4200 Spieler auf PartyPoker aktiv, damit ist der Traffic des Netzwerks seit November um 6% gestiegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie mehr über PartyPoker in unserer &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/party-poker&quot;&gt;ausführlichen Rezension&lt;/a&gt; oder melden Sie sich über &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pokerzeit.com/content/party-poker&quot;&gt;diesen Link&lt;/a&gt; direkt an.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 22 Dez 2011 13:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/partypoker-keinrake-im-januar-18316</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/partypoker-keinrake-im-januar-18316</guid>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Überfall! – Duhamel vorübergehend im Krankenhaus</title>
				<description>&lt;p&gt;Duhamel lebt in Boucherville am Stadtrand von Montreal. Er musste nach dem Vorfall im Krankenhaus behandelt werden, ist aber inzwischen wieder zuhause.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut der lokalen Tageszeitung Globe and Mail klingelten zwei Männer an Duhamels Wohnungstür und verschafften sich dann gewaltsam Zutritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Polizei wollte später Duhamel nicht offiziell als Opfer identifizieren, aber sein Agent hat inzwischen bestätigt, dass es sich um den Champion handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Duhamel wurde bei dem Überfall verletzt, es gelang ihm jedoch, den Notruf zu wählen und die Polizei zu verständigen. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir sprechen hier nicht von versuchtem Kidnapping“, erklärte Polizeisprecher Mark David gegenüber cyberpresse.ca, „sondern von gewalttätigem Angriff. Jonathan Duhamel wurde Opfer einer Körperverletzung.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar hat Duhamel einige Schläge abbekommen. Bleibende Schäden sind jedoch nicht zu erwarten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Polizei ermittelt noch, ob es sich um einen gezielten Angriff auf den WSOP-Gewinner handelte, oder ob er nur zufällig Opfer dieser Tat wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher wurde noch niemand festgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jonathan Duhamel gewann den Main Event der WSOP im Jahr 2010 und erhielt dafür $8,7 Mio. Seitdem konnte er weitere $600.000 an Siegprämien verzeichnen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 22 Dez 2011 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/duhamel-uberfall-in-haus-in-kanada-93141</link>
				<guid isPermaLink="true">http://www.pokerzeit.com/duhamel-uberfall-in-haus-in-kanada-93141</guid>
				
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				<source url="http://www.pokerzeit.com/feed/news">Pokernews - Poker Nachrichten aus aller Welt</source>
			</item>
		
			<item>
				<title>TV total – „Floorman, der Pius klappert!“</title>
				<description>&lt;p&gt;Alles drehte sich in der letzten &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/tv-total-pokernacht&quot;&gt;TV Total pokerstars.de Pokernacht&lt;/a&gt; um „unseren“ frischgebackene Pokerweltmeister Pius Heinz. „Wir“ sind nicht nur Papst, sondern nun auch Poker-Weltmeister.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 22jährige Millionär kam sympathisch und kompetent daher. Wie es sich in der Adventszeit geziemt, saß gestern kein einziger Kotzbrocken am Tisch. Selbst Raab verzichtete weitestgehend auf nerviges Geplapper, war konzentriert und trennte sich sogar von einer Hand, obwohl er Top-Pair As getroffen hatte. Der Gastgeber trug unter dem Smoking eine Kapuzenjacke. Jürgen von der Lippe und Elton hatten wohl zu viel Plätzchen und Stollen genascht, wirkten deutlich adipös. Aber beide waren auch spielerisch durchaus Schwergewichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 24jährige Qualifikant Hauke ist ein Online-Highroller, studiert in Gießen Deutsch und Ethik auf Lehramt. Sein Auftritt war okay. H.P. Baxxter war optisch eine kleine Provokation. Mit weißblonder Kurzhaarfrisur ähnelte er Mephisto, hatte etwas diabolisches an sich. Er entpuppte sich als Sympatico, dem ich in Anbetracht seines Berufes auch Ohr- und Augenbrauen-Piercing sowie seine drei protzigen Ringe durchgehen lasse.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-landscape-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/Preisgeldkoffer.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-landscape-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/photos/_resampled/CroppedImage320180-Preisgeldkoffer.jpg&quot; alt=&quot;Preisgeldkoffer&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;&quot;Wo ist der Floorman?&quot;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Selbst Gaby, die Dealerin aus der Alpenrepublik blieb lange friedlich, bevor sie in der Schlussphase gelegentlich rhetorisch zuschnappte, auf das Feuerspucken jedoch verzichtete. Zu Raab: “Das war ein Denkfehler!“ Pius riffelte von der ersten Minute an seine Chips. Das Klappern erregte den Unmut der Mitspieler. „Hör auf mit dem Geklapper!“. In meinen Ohren klang es jedoch wie Musik. Jetzt weiß ich, warum mir die Studioatmosphäre stets so steril vorkam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit fehlte ganz einfach die Livepoker-typische Geräuschkulisse. Danke, Pius! Ganz neue Erkenntnisse erhielt ich aus dem Munde von Hauke in der Losers-Lounge. Dieses Chipklappern sei auf Multitable-Live-Turnieren so intensiv, dass einige Spieler sich mit Ohrstöpseln schützen würden. Mmmh? Am Tisch wurde sogar die Gefahr eines Tinitus’ durch diese Geräuschkulisse erörtert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Schlagwort des Abends jedoch war „Floorman“. Vom Drachen ob seiner extensiven Entscheidungsschwäche mit einer Floorman-Entscheidung bedroht, ritt nicht nur Stefan auf diesem Begriff lange rum. „Den möchte ich ja gerne mal kennen lernen. Wo der so schnell herkommen soll, dieser ‚Floorman’!“ Weitere Raab-Sprüche: „Wo ist der Floorman?“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Den Mitleidsapplaus können Sie sich sparen!“ in Richtung klatschender Zuschauer, als Raab Pius einen BB klaut. An Pius gewandt, als dieser foldet: „Bist Du ’ne Weichflöte!“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spielverlauf war geprägt von relativ hohem Niveau für dieses Poker-Format.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&quot;Scheiß die Wand an!&quot;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Leer aus ging als erster „Seat open“ der tighte Qualifikant. Statt mit seinen Pocket-Queens Gas zu geben, versucht er einen Suckout gegen Pius mit A-9 und Frontman „Äitsch Pi“ mit Tens. Schon auf dem Turn erhält Pius seinen Ace-high-fourboard-Flush. Bei Blinds von 300/600 erwischt es „Äitsch Pi“ kurz hintereinander. Erst verliert er einen dicken Pot gegen Raabs Set 8er, dann sein All-In mit J-9o gegen A-Q des Schwergewichts der Fernsehunterhaltung aus dem Lipperland. Den TV-Dinosaurier erwischt es danach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;K-J verliert gegen Eltons 8-9 durch einen Straight gegen Two-Pair bei einem Board von J-2-10-7-K. „Scheiß’ die Wand an!“ entfährt es dem Moderator von „Geld oder Liebe“ aus den Neunzigern. Dann das Aus mit Q-J gegen A-J des Weltmeisters. A-10-4-Q-2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chipcount der drei Verbliebenen: Elton 30k, Pius 22K, Stefan 8k. Raab gewinnt mit Treffer King mit Kicker 8 gegen Pius’ A-6 und sorgt für Chipgleichstand, bevor er mit Q-10 gegen A-8 Eltons und 3-3 des Senkrechtstarters bei einem Board von K-4-2-7-7 ausscheidet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heads-Up von Pius mit 75% des Stacks gegen das Viertel von Elton, der erneut eine ganz starke aggressive Vorstellung bot. Kein Geplänkel, Sekt oder Selters. Mit A-5 geht er All-In. Es kommt zum Final Showdown gegen K-6 des Weltmeisters. K-B-3-4-4. Aus, vorbei. Der Shooting-Star gewinnt die €25.000. Beste Unterhaltung zu nachtschlafender Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TV Total Pokernacht wird unterstützt von &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/poker-stars&quot;&gt;PokerStars&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 21 Dez 2011 05:00:00 -0500</pubDate>
				
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				<title> Vier verliert – auch Pokerprofis haben schlechte Tage</title>
				<description>&lt;p&gt;So richtig baden gegangen ist eigentlich nur Peter Eastgate, und dem ging es in diesem Quartett damit wahrscheinlich noch am besten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1) Joe Hachem – raus aus dem Team&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PokerStars räumt mal wieder auf, und zwar im eigenen Profi Team.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Monaten sind ja einige Menge Namen von der Website des Marktführers verschwunden. Auch WSOP-Champions sind da nicht gefeit, das wissen wir spätestens seit dem Abgang von Greg Raymer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt hat es mit Raymers Nachfolger Joe Hachem den nächsten Weltmeister erwischt. Man habe sich einvernehmlich getrennt, heißt es.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/liv-boeree-28256.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-liv-boeree-28256.jpg&quot; alt=&quot;Liv Boeree&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;2) Liv Boeree – raus aus der Show&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man in der Lage ist, die größten EPT-Felder zu schlagen und Titel zu gewinnen, muss man schon einen gewissen Druck aushalten können. Trotzdem heißt das nicht, dass man auch auf den Druck vorbereitet ist, den Fernsehkameras ausüben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Live Boeree, Model, Pokerprofi und Astrophysikerin, trat kürzlich in einer Fernsehshow auf, die in Großbritannien eine lange Tradition hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach eigenen Angaben verlief die Show für Liv allerdings suboptimal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie setzte einige Tweets ab, um ihre Follower dazu zu bringen, sich vor den Fernseher zu setzen. Zum Beispiel diesen: Schaut mal, wie ich sauber eine Frage vergeige, deren Antwort ich 100%-ig weiß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwer zu sagen, ob das die Quoten verbessert hat. Immerhin konnte Liv zwei von drei Astronomiefragen richtig beantworten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Show, um die es geht, heißt „University Challenge“. Sie läuft bei BBC 2 mit Unterbrechungen seit 1962 und ist damit eine der ältesten Shows im königlichen Inselfernsehprogramm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liv Boeree trat in der Sonder-Weihnachtsausgabe auf. Wer mehr davon sehen will, findet hier einen Player. Leider funktioniert er nur auf der Insel, und deshalb bringt er Ihnen wahrscheinlich gar nichts.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position-alt&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/phil-ivey-30177.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position-alt image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-phil-ivey-30177.jpg&quot; alt=&quot;Phil Ivey&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;3) Phil Ivey – raus aus &lt;span style=&quot;text-decoration: line-through;&quot;&gt;den Schulden&lt;/span&gt; der Ehe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch ein Phil Ivey ist nicht unangreifbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Dezember 2009 wurden Phil und Luciaetta Ivey geschieden. Letzten September hat die Ex-Frau eine Petition eingereicht, um die Konditionen der Scheidung neu bewerten zu lassen. Grund dafür ist eine finanzielle Wahlkampfunterstützung, die Ivey dem vorsitzenden Richtervor längerer Zeit zukommen ließ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Las Vegas Review Journal veröffentlichte nun einige Details der Vereinbarung, die mit der Scheidung getroffen wurde. Dort ist auch zu lesen, wie viel Geld sie Phil Ivey gekostet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Phils Anwalt war Luciaetta „schuldenfrei“ und erhielt „Abfindungen in Millionenhöhe“, außerdem ihren Wagen, ihre Lebensversicherung, 40% des Aktiendepots, Vorauszahlungen für ein neues Haus in Tampa, Florida, die Hälfte der durch den Verkauf des Las Vegas Domizils erlösten Summe sowie 40% der Teilhaben, die Ivey besaß, abgesehen von denen bei Tiltware.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem übernahm Phil Ivey Kreditschulden in Höhe von $170.000 sowie $15,1 Mio. „Spielschulden und sonstige Schulden“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut ihrer Petition beschuldigt sie nun den Richter der Voreingenommenheit und verlangt „Fairness des Gerichts“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivey war seinen Unterhaltszahlungen in Höhe von $180.000 pro Monat bis zum April 2011 regelmäßig nachgekommen. Danach brachen die Zahlungen ab. Im April 2011 ereignete sich der Schwarze Freitag.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image-container image-portrait-size-medium image-position&quot;&gt;&lt;a class=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/peter-eastgate-30647.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;image-position image-portrait-size-medium&quot; src=&quot;http://edge.pokerzeit.com/assets/de_DE/photos/_resampled/CroppedImage180320-peter-eastgate-30647.jpg&quot; alt=&quot;Peter Eastgate&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;320&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;4) Peter Eastgate - rein in den Hafen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pokertechnisch haben wir von ihm seit der EPT Berlin nichts mehr gehört, aber das Gambling liegt dem ehemaligen WSOP-Champion offenbar weiter im Blut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Weihnachtsfeier der dänischen Nachrichtenseite Pokernyhederne wetteten Peter Jespes und Kasper Cordes mit Eastgate um insgesamt $6000, dass er nicht in das Hafenbecken von Kopenhagen springen und danach die 4,2 km zu Cordes&#039; Haus laufen würde. Eastgate sprang. In voller Montur, mit Winterjacke und voll bekleidet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und rannte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Später behauptete Eastgate, es seien ja nur 20 min Dauerlauf gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und es war gar nicht so kalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mi, 21 Dez 2011 02:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/vier-verliert-eastgate-badet-ivey-scheidung-liv-boeree-fernsehshow-hachem-aus-dem-team-pokerstars-98986</link>
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