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Poker-Neuigkeiten Anfang Januar 2026

Poker-Neuigkeiten Anfang Januar 2026

Zunächst einmal wünschen wir unseren Lesern ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026. In den folgenden Zeilen berichten wir über die WSOP-Circuit im King’s Casino Rozvadov, sowie über den offiziellen Turnierplan für die WSOP Europe 2026, die erstmals in Prag, der Hauptstadt Tschechiens, stattfindet. Des Weiteren blicken wir auf den Global Poker Index sowie das Player-of-the-Year-Ranking 2025 und Phil Hellmuth. Abschließend berichten wir über das erste GGMillion$ 2026.

Der offizielle Terminplan der WSOP Europe 2026 steht fest 

Im Dezember wurde der heiß erwartete Turnierplan für die WSOP Europe 2026 veröffentlicht. Nach acht Jahren in Rozvadov kehrt die World Series of Poker Europe dem King’s Casino den Rücken. Zu den Hauptgründen zählt, dass Prag für viele Spieler deutlich attraktiver ist. Es ist wenig überraschend, dass das King’s Casino weiter die Organisation übernimmt. Gespielt wird im Hilton Hotel Prag. Insgesamt werden 15 Bracelets ausgespielt. Die Buy-Ins reichen von 500 Euro bis zu 25.000 Euro. Das Buy-in für das Main Event wurde dagegen von über 10.000 Euro auf 5.300 Euro herabgestuft.

Folgendermaßen sieht der Turnierplan aus: 

  • #1 – The Opener – NLH Mystery Bounty – 31. März – 1.000 Euro 
  • #2 – PLO Mixed (BIG O, PLO 8, PLO) – 31. März – 3.000 Euro
  • #3 – CLOSSUS NLH – 2. April – 500 Euro 
  • #4 – PLOSSUS Bounty PLO – 3. April – 500 Euro 
  • #5 – Main Event NLH Europameisterschaft – 10 Mio GTD – 3. April – 5.300 Euro 
  • #6 – NLH Super Turbo Bounty – 5. April – 2.000 Euro 
  • #7 – MONSTER STACK NLH – 6. April – 1.500 Euro 
  • #8 – PLO-Europameisterschaft – 6. April – 5.300 Euro 
  • #9 – Rounder Cup NLH (EU vs. Rest der Welt) – 7. April – 2.500 Euro 
  • #10 – NLH Freezeout – 8. April – 800 Euro 
  • #11 – High Roller 8-Max NLH – 8. April – 10.400 Euro 
  • #12 – European Circuit Championship NLH – 1,5 Millionen GTD – 9. April – 1.500 Euro 
  • #13 – GGMillion$ High Roller NLH – 10. April – 25.000 Euro 
  • #14 – PLO Double Board Bomb Pot – 11. April – 1.000 Euro 
  • #15 – The Closer – NLH Turbo Bounty – 12. April – 2.000 Euro

Blick auf die WSOP Circuit nach Rozvadov

Überblick zur WSOP Circuit in Rozvadov

Direkt in den ersten Tagen des neuen Jahres haben sich Profis, Halb-Profis und Amateure im King’s Casino Rozvadov versammelt. Bis zum 13. Januar wurden insgesamt 12 goldene Ringe vergeben. Insgesamt standen 62 Events mit einer Gesamtgarantie von mehr als 3.000.000 Euro auf dem Programm. Der erste Ring ging ausgerechnet nach Deutschland. Beim 440€ 6-Max PLO Opener kam es zu insgesamt 124 Entries, der Preispool belief sich auf 50.000 Euro. Im Heads-up besiegte der Deutsche Jonas Sebastian Heuser den Lokalrivalen Josef Dvorak. Zum Ring kamen noch 11.763 Euro hinzu. Und so sah der Final Table: 

  1. Jonas Sebastian Heuser – Deutschland – Gewinn: 11.763 Euro 
  2. Josef Dvorak – Tschechien – Gewinn: 7.679 Euro 
  3. Sascha Bollmann – Schweiz – Gewinn: 5.195 Euro 
  4. Yehuda Cohen – Israel – Gewinn: 3.645 Euro 
  5. Idan Chaim Nagauker – Israel – Gewinn: 2.655 Euro 
  6. Robert Andreas Ashelm – Deutschland – Gewinn: 2.011 Euro 
  7. Vincenzo D’Agostino – Italien – Gewinn: 1.587 Euro 
  8. Sammy Truong – Deutschland – Gewinn: 1.306 Euro 

Den zweiten Ring erspielte sich der Niederländer Bjorn Verbakel. Im PLO-Turnier (1.000€ 8-Max) mit einer Garantie von 100.000 Euro setzte sich Verbakel gegen 93 Entries durch. 15 Spieler landeten in den Auszahlungen. Der sympathische Niederländer wurde mit einem Ring und 23.200 Euro belohnt. Das waren die Ergebnisse des Final Tables: 

  1. Bjorn Verbakel – Niederlande – Gewinn: 23.200 Euro 
  2. Fabian Rolli – Schweiz – Gewinn: 14.800 Euro 
  3. Querin Zech – Österreich – Gewinn: 9.900 Euro 
  4. Yevhen Mevsha – Ukraine – Gewinn: 6.900 Euro 
  5. Andreas Fröhli – Schweiz – Gewinn: 5.050 Euro 
  6. Sammy Truong – Deutschland – Gewinn: 3.900 Euro 
  7. Igor Piotr Narajczyk – Polen – Gewinn: 3.100 Euro 
  8. Martin Bartos – Slowakei – Gewinn: 2.650 Euro 

Einen Tag später sicherte sich Quirin Zech einen Gewinn über 29.900 Euro. Zech setzte sich im 2.000 Euro PLO High Roller durch. Dieses Turnier hatte eine Garantie von 100.000 Euro, welche jedoch nach nur 44 Entries nicht erreicht wurde. Und das waren die Ergebnisse des finalen Tisches: 

  1. Quirin Zech – Österreich – Gewinn: 29.900 Euro 
  2. Sarharib Karatas – Deutschland – Gewinn: 18.600 Euro 
  3. Yurii Nasikovskyi – Ukraine – Gewinn: 12.400 Euro 
  4. Fabian Filchner – Deutschland – Gewinn: 8.800 Euro 
  5. Marcel Maubach – Deutschland – Gewinn: 6.700 Euro 
  6. Tobias Eckl – Deutschland – Gewinn: 5.600 Euro 
  7. Andre Winkler – Arnold – Deutschland – Gewinn: 5.000 Euro 

Weitere Events und Sieger 

Im weiteren Verlauf kam es selbstverständlich zu neuen Gewinnern. Unter anderem endete das Mini Main Event mit einem Sieg des Italieners Andrea Iocco. Das 300€ NLH Mini Main Event mit einem garantierten Preispool von 500.000 Euro lockte insgesamt 1602 Entries an. Für den ersten Platz bekam Iocco 62.000 Euro. Dadurch stellte er einen persönlichen Bestwert auf. 

Im Heads-up hat er sich gegen den Chinesen Jinxuan Cheng durchsetzen können. Als beide recht ähnlich hohe Stacks hatten, ging Iocco mit einem Pärchen sechser All-in. Cheng callte mit Herz König und einer Kreuz Dame. Auf dem Board sahen wir Herz 7, Karo 7, Pik 2, Herz 2 und Herz 3. Im Anschluss konnte Locco feiern. Dritter wurde Fatos Haxhaj aus der Schweiz. Zuvor konnte er ganze fünf Spieler in die Rail schicken. Das waren die besten neun Spieler: 

  1. Andrea Iocco – Italien – Gewinn: 62.000 Euro 
  2. Jinxuan Cheng – China – Gewinn: 41.500 Euro 
  3. Fatos Haxhaj – Schweiz – Gewinn: 29.500 Euro
  4. Jan Tomasovic – Tschechien – Gewinn: 21.000 Euro 
  5. Faramarz Safari – Österreich – Gewinn: 15.500 Euro 
  6. Luigi Pignataro – Italien – Gewinn: 11.500 Euro 
  7. Daniele Trippi – Italien – Gewinn: 8.550 Euro 
  8. Marcel Bormeth – Italien – Gewinn: 6.500 Euro 
  9. Dominik Liebenwein – Deutschland – Gewinn: 5.027 Euro

Der nächste Goldring ging an Said Jafarli aus Aserbaidschan. Jafarli gewann das Event 660€ FiftyStack NLH. Insgesamt kam es zu 231 Entries und einem garantierten Preispool von knapp über 150.000 Euro. Für seinen Triumph wurde er mit einem Ring und 29.754 Euro belohnt. Im Finale besiegte er den Deutschen Maurice Trapp. Dritter wurde Jorge Alves Geraldes. 

  1. Said Jafari – Aserbaidschan – Gewinn: 29.754 Euro
  2. Maurice Trapp – Deutschland – Gewinn: 19.446 Euro 
  3. Jorge Alves Geraldes – Deutschland – Gewinn: 13.076 Euro 
  4. Bychku – Polen – Gewinn: 9.051 Euro 
  5. Anh Nguyen – Vietnam – Gewnn: 6.454 Euro 
  6. Athanosis Kechagias – Griechenland – Gewinn: 4.746 Euro 
  7. Federico Lenzi – Italien – Gewinn: 3.602 Euro 
  8. Ondrej Mar – Tschechien – Gewinn: 2.825 Euro 
  9. Ioannis Nanos – Österreich – Gewinn: 2.291 Euro 

Auch der Bulgare Dannail Zhelev war in Rozvadov erfolgreich. Zhelev gewann das Event #6: 550 € Bounty Hunter PLO. Mit 102 Entries wurde der garantierte Preispool sogar übertroffen. Ohne Bounties gewann Zhelev insgesamt 8.600 Euro. Und so sah die Top-6 aus: 

  1. Danail Zhelev – Bulgarien – Gewinn: 8.600 Euro 
  2. Vincenzo D’Agostino – Italien – Gewinn: 5.600 Euro 
  3. Carl Georges dit Soudril – Frankreich – Gewinn: 3.750 Euro 
  4. Hochstaffl Siegfried – Österreich – Gewinn: 2.650 Euro 
  5. ForcepluS – Frankreich – Gewinn: 1.915 Euro 
  6. Marek Rous – Tschechien – Gewinn: 1.460 Euro

Super Start von Legende Phil Hellmuth in das neue Jahr

Phil Hellmuth mit erfolgreichem Jahresauftakt

Phil Hellmuth legte einen hervorragenden Start in das Jahr 2026 hin. Hellmuth bewies erneut, dass er zu den besten Spielern der Welt gehört. Der 61-jährige Hall of Famer hat in diesem Jahr bereits zwei Finalteilnahmen und drei Geldplatzierungen erreicht. All das nur eine Woche nach dem Ende des Jahres 2025 – Hellmuths schlechtestem Poker-Jahr seit 2009.

Hellmuth, der mit 17 Bracelets bei der World Series den Rekord hält, konnte im vergangenen Jahr „nur“ etwa 289.960 US-Dollar einstreichen. Dazu gehörte eine eher durchschnittliche Leistung bei der WSOP ohne Bracelets und nur einer einzigen Finalteilnahme. 

Das Jahr 2026 startete für den Botschafter des BetRivers Casino deutlich besser. In nur neun Tagen hat er fast seine gesamten Turniergewinne aus dem Jahr 2025 erreicht. Hellmuth erspielte sich einen neunten Platz und einen vierten Platz in der PGT Last Chance Series. Allesamt No-Limit Hold’em-Turniere mit einem Buy-in von 10.000 US-Dollar. 

Beim Event #5: $10.100 No-Limit Hold’em am Freitag sicherte er sich seinen dritten Cashout. Dafür kann er sich unter anderem bei Nick Seward bedanken. Hellmuth hatte nur noch etwas mehr als acht Big Blinds auf der Bubble, als noch 18 Spieler übrig waren. Seward ging mit einem Pocket-Paar Buben All-in gegen Stephan Songs König-Dame. Das Pocket-Par hielt, sodass Song nur noch ein Big Blind übrigblieb. 

Er schied kurz darauf aus, wodurch Hellmuth sich einen weiteren Gewinn sicherte. Die Pokerlegende belegte im Event #1 den vierten Platz, dafür bekam er 98.100 US-Dollar, im Event #3 reichte es für den fünften Platz und 70.200 US-Dollar. Ein Min-Cash im Event #5 sorgte für 17.550 US-Dollar. Dort schied er auf dem 17. Platz aus, kurz nachdem die Bubble in einem Drei-Wege mit folgender Kombination hielt. 

6 Pik + 6 Herz gegen Kristen Foxen, die mit 7 Herz + 7 Kreuz am Start war.  Aido war mit Ass Pik und Dame Pik im Rennen. Das Board zeigte Bube Karo, Bube Kreuz, 2 Kreuz, 3 Herz und 8 Herz. 

Hellmuths Sohn, Phillip Hellmuth III, erreichte in der vergangenen Woche ebenfalls einen Finaltisch. Dort belegte er den 10. Platz mit einem Gewinn von 3.600 US-Dollar bei einem 600 $ Monster Stack World Series of Poker Circuit im Planet Hollywood zu Las Vegas. Sein Vater spielte am selben Tag am Finaltisch, direkt gegenüber.

Blick auf den Global Poker Index 2025

Überblick zum Global Poker Index 2025

Punnat Punsri und Kristen Foxen wurden Anfang Januar als GPI-Spieler des Jahres und GPI-Spielerin des Jahres bestätigt. Damit krönten beide eine historische Saison 2025. Punsris erster Sieg als Spieler des Jahres markiert einen Wendepunkt für das asiatische Poker, da der gebürtige Thailänder als erster Spieler des Kontinents die prestigeträchtige Auszeichnung des Global Poker Index gewonnen hat. 

Unterdessen setzt Foxen ihre bemerkenswerte Karriere als eine der führenden weiblichen Stars des Pokers eindrucksvoll fort. Sie sicherte sich in nur acht Jahren den fünften GPI-Titel als Spielerin des Jahres, was einen neuen Rekord darstellt. 

Das Rennen um die Krone des weltbesten Pokerspielers 2025 erwies sich als spannend, da sich Punsri, Jesse Lonis und Artur Martirosian einen epischen Dreikampf lieferten. In den letzten Dezembertagen war noch unklar, wer gewinnen würde. Am Ende ging jedoch Punsri als Sieger aus diesem spannenden Wettkampf hervor und verwies Lonis zum zweiten Mal in Serie auf den zweiten Platz.

Spieler aus der DACH-Region

Im Global Poker Index Player of the Year Ranking schnitt Österreich deutlich besser ab als Deutschland. Der Österreicher Klemens Roiter sammelte insgesamt 3.997.79 Punkte, was ihm den achten Platz und in Europa sogar den zweiten Platz bescherte. Im Jahr 2025 gewann er insgesamt 7.384.917 US-Dollar. Dahinter folgte Daniel Rezaei mit 3.978 Punkten auf Platz zwei bzw. weltweit gesehen auf Platz neun. Der Übersicht wegen haben wir eine Statistik der Top-10 Spieler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz vorbereitet.

Spieler aus Österreich 

PoY 2025 GesamtRang in ÖsterreichNameScore
81Klemens Roiter3.997.79 Punkte
92Daniel Rezaei3.978.55 Punkte
413Samuel Mullur3.366.31 Punkte
464Manuel Fritz3.346.22 Punkte
705Matthias Eibinger3.193.09 Punkte
1516Thomas Mühlöcker2.838.55 Punkte
3717Bernhard Binder2.392.64 Punkte
4378Armin Rezaei2.285.97 Punkte
5669Adi Rajkovic2.142.82 Punkte
59910Max Neugebauer2.115.85 Pukte

Spieler aus Deutschland 

PoY 2025 GesamtRang in DeutschladNameScore
551Christoph Vogelsang3.289.71 Punkte
762Leon Sturm3.152.00 Punkte
1003Tobias Schwecht3.067.14 Punkte
1214Fabian Gumz2.965.82 Punkte
1745Rainer Kempe2.757.72 Punkte
2266Leonard Maue2.637.16 Punkte
2537Dennis Weiss2.586.65 Punkte
2788Joshua Alemayemu Gebissa2.549.91 Punkte
3099Martin Sedlak2.501.22 Punkte
32610Hannes Wieland Jeschka2.475.87 Punkte

Spieler aus der Schweiz 

PoY 2025 GesamtRang in der SchweizNameScore
2221Dinesh Alt2.644.43 Punkte
5862Yannick Jobin2.125.18 Punkte
13183Marco Meisser1.678.55 Punkte
16854Martin Schamaun1.530.69 Punkte
23405Karl Erik Sandoff1.330.81 Punkte
23886Thomas Hofmann1.320.86 Punkte
25357Kevin Röthlisberger1.286.56 Punkte
29348Yves Thalmann1.204.56 Punkte
32359Stefan Eggenberger1.152.80 Punkte
358610Nico Frenn1.097.10 Punkte

Das erste GGMillion$ 2026 ist entschieden 

GreagyPoker hat sich im $10.300 High Roller Turnier auf GGPoker durchsetzen können. Dafür kassierte er 467.038 US-Dollar. Insgesamt kam es zu 231 Entries. Dadurch entstand ein Preispool über 2.310.000 US-Dollar. Die ersten 25 Plätze kamen in die Auszahlungen. Jeder Spieler, der das Finale erreichen konnte, hatte bereits 58.379 US-Dollar sicher. 

Für den Deutschen Dominik Nitzsche lief es sehr unglücklich. Er musste den Final Table auf Platz 7 mit 98.182 US-Dollar verlassen. Zunächst startete er als Chipleader und hatte zu Beginn mehr als doppelt so viele Chips wie der Zweite. Am Finaltag war das Glück einfach nicht auf seiner Seite. Unter anderem verlor er mit Ass-König einen sehr großen Pot gegen Ass-Dame. Gewinnt er den angesprochenen Pot, wäre ein Sieg in greifbarer Nähe gewesen. Wenige Hände später war das Turnier für ihn beendet, als er mit Top-Paar in ein geflopptes Two Pair lief. Damit war das Turnier für Nitzsche beendet. 

Deutlich besser lief es für Ole Schemion. Schemion erreichte Platz drei und dadurch ein Preisgeld über 277.702 US-Dollar. Gegen Ende war er zwischenzeitlich sogar Chipleader. In seiner letzten Hand verlor er mit Ass-König gegen ein Pärchen Siebener. Dennoch gehört er mit etwa 21 Millionen US-Dollar an Live-Winnings zur absoluten Elite in Deutschland. 

Das Heads-up zwischen GreagyPoker und dem Spanier Adrian Mateos war recht schnell entschieden. In der letzten Hand floppte der spätere Sieger Trips 3er, Adrian Mateos ging mit einem Flush Draw All-in. Am Ende bastelte GreagyPoker ein Full House. Dadurch sicherte er sich ein Preisgeld über 467.038 US-Dollar. 

Und so sahen die ersten neun aus: 

  1. GREAGYPoker – Preisgeld: 467.038 US-Dollar 
  2. Adrian Mateos – Preisgeld: 360.135 US-Dollar
  3. Ole Schemion – Preisgeld: 277.702 US-Dollar 
  4. Vladimir Minko – Preisgeld: 214.138 US-Dollar
  5. Lastchanc – Preisgeld: 165.123 US-Dollar
  6. Rodrigo Selouan – Preisgeld: 127.327 US-Dollar
  7. Dominik Nitsche – Preisgeld: 98.182 US-Dollar
  8. Viktor Ustimov – Preisgeld: 75.709 US-Dollar
  9. Duco Haven – Preisgeld: 58.379 US-Dollar