Pokersplitter: Williams zockt, Monaco lockt, Laak bockt

robbie williams

Eben noch bei Take that, jetzt schon auf der eigenen Pokerbühne – Robbie Williams. Phil Laak und Antonio demütigen sich gegenseitig, und das EPT Grand Final kehrt nach Monaco zurück.

Robbie Williams gründet Pokerseite

Robbie Williams ist Ex-Take-That-Mitglied, Ex-Drogenabhängiger, Ex-Sexabhängiger und Ex-Alkoholiker – also zumindest kein langweiliger Typ.

Jetzt ist er auch noch Kühlerfigur einer Pokerseite. RobbieWilliamsPoker.com http://www.robbiewilliamsfunpoker.com/site/login ging vor einigen Tagen online, und es dauerte nur Stunden, bevor Tessa Munt von der englischen Version der Randpartei FPD zeigte, dass auch sie das Kleingedruckte nicht gelesen hat.

Entrüstet warf sie Williams vor, seine Fans zu Spielsüchtigen zu machen. Stattdessen solle er doch lieber durch die Gegend fahren und Poster signieren. Originelle Idee, Frau Munt, aber in Williams‘ Pokerraum wird ausdrücklich nur um Spielgeld gespielt.

casino monte carlo

EPT kehrt nach Monte Carlo zurück

Eigentlich merkwürdig, oder? Moncao sei zu teuer, hieß es aus den Reihen von PokerStars, der Glanz verblasst, und schwierig zu erreichen, da es ja nicht gerade zentral liegt. Etwas Neues muss her, mit Stil, aber ohne die Attitüde der südfranzösischen Steueroase.

Dann folgte der Umzug nach Madrid, eine tolle Location, ein schönes Grand Final durchgeführt (ok, vielleicht nicht gerade mit einem Sieger der Herzen), aber nach einer Ausgabe ist schon wieder alles vorbei und Monaco wieder der schönste Ort der Welt, als wäre nichts gewesen.

Jedenfalls findet das Grand Final nun zum siebten Mal in Monaco statt – mit €10.000er Main Event und einem €100.000 Monster High Roller Event, das ab Tag zwei auch für das Fernsehen aufgezeichnet wird. Madrid wird trotzdem besucht, aber schon im März.

In der neuen Konstellation von 2012 arbeitet PokerStars mit der Betclick Everest Gruppe zusammen, die u. A. auch für die Website der Monte Carlo Casinos verantwortlich zeichnet. Die Turnierserie wird vermutlich Ende April ausgetragen, nur wenige Tage nach der EPT Berlin.

phil laak bruised

Laak und Esfandiari – Tag der Demütigungen

Phil Laak und Antonio Esfandiari hatten eine kurze Fernsehserie über Prop Bets – Titel: I bet you – in der sie sich gegenseitig mit absurden Wetten herausforderten.

Der Playground Poker Club in Montreal kündigte nun die “Laak & Esfandiari Open” an, ein Turnier, bei dem die beiden ihre Angewohnheit, den jeweiligen Verlierer zu demütigen, wieder aufleben lassen werden.

Auf dem Programm stehen ein Heads-up Event für $2200 sowie ein $550 Deepstack Freeze-out. Laak und Esfandiari haben für den Heads-up Event eine Last-longer-Bet laufen, und der Verlierer wird vom Sieger vor allen anderen Spielern öffentlich gedemütigt – in bester Tradition.

In dem Deepstack werden beide als Teamkapitäne auftreten, und das „Verlierer“-Team wird weiteres Übel zu ertragen haben.

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