Triple Barrel – Neymar und CR7 pokern, Schweizer Zocker muss zahlen, PokerStars in Wacken

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Die beiden Fußball-Superstars Neymar und Cristiano Ronaldo erzielen mit ihren Werbefilmen für PokerStars neue Zuschauerrekorde, ein Schweizer Milliardär muss für seine Spielsucht kräftig bluten und Marktführer PokerStars und Jens Knossalla lassen sich beim bekannten Heavy-Metal-Festival in Wacken blicken – Das sind die Themen unserer heutigen Triple Barrel!

1) Neymar und Cristiano Ronaldo mit Werbefilmen für PokerStars

Seit geraumer Zeit hat Marktführer PokerStars eine neue Werbestrategie eingeschlagen, die in der Branche alles andere als unumstritten ist.

Anstatt auf viele Aushängeschilder aus der Pokerszene als Werbeträger zu setzen, entschloss man sich, etwas für das breite Publikum zu tun.

Die Verpflichtung der beiden Fußball-Superstars Neymar und Cristiano Ronaldo war dabei zweifellos kostspielig, sie erzielt aber auch eine enorme Wirkung in den Kreisen, die für Poker begeistert werden sollen – Amateure und Freizeitspieler auf der ganzen Welt!

Kaum waren die beiden Videos veröffentlicht, schossen die Klickzahlen auch schon hoch. Knapp 2 Millionen Menschen haben sich mittlerweile angeschaut, wie die beiden Konkurrenten von Real Madrid und dem FC Barcelona mit ihren Kumpels pokern, und natürlich werden es täglich mehr.

Hier die beiden Videos:

Had an awesome time producing this film with @PokerStars and hanging out with a legend. #LovePoker ... Foi muito divertido gravar este filme para a PokerStars e ainda por cima matar a saudade dessa "lenda". #AmoPoker

Posted by Neymar Jr. on Saturday, 1 August 2015

2) Schweizer Zocker verliert millionenschweren Prozess

Der Schweizer Milliardär Safa Abdulla Al-Geabury hat sich im Februar 2014 zu einer verlustreichen Roulettesession hinreißen lassen, die ihn nun mehrere Millionen kostet.

Nachdem der Geschäftsmann satte £2,2 Millionen verspielt hatte, stellte er dem Londoner Ritz Club einen entsprechenden Scheck aus, der allerdings nicht gedeckt war.

Safa Abdulla Al Geabury
Der Schweizer Geschäftsmann Safa Abdulla Al Geabury muss 2,2 Millionen Pfund an den Londoner Ritz Club zahlen.

Da sich Al-Geabury standhaft weigerte, seine Spielschulden zu begleichen, zog der Ritz Club vor Gericht, um die Summe so einzutreiben.

Aus Sicht des Schweizers wurden die Tatsachen aber geradezu verdreht. Er gab an, dass er spielsüchtig sei und der Ritz Club ihn gar nicht hätte spielen hätte dürfen.

Prompt reichte er Gegenklage ein und forderte eine Summe von £5,4 Millionen ein, die er in einem Zeitraum von vier Jahren verspielt hatte, da er sich angeblich in allen Londoner Casinos hatte sperren lassen und der „Teufel ihn dazu gebracht habe, Unsummen zu verspielen“.

Die zuständige Richterin kannte allerdings keine Gnade. Sie entschied, dass Al-Geabury selbst für sein Verhalten verantwortlich sei und er die verlorene Summe samt Zinsen an das Casino bezahlen muss.

Leisten kann es sich der Milliardär zweifellos!

3) PokerStars mit Jens Knossalla in Wacken

Vor allem bei Heavy-Metal-Fans ist das Wacken Open Air geradezu legendär. In dem kleinen Dorf in Schleswig Holstein wird seit 25 Jahren alljährlich ein Festival abgehalten, das weit über die Grenzen hinaus Kultstatus erlangte.

PokerStars und Jens Knossalla sorgten dafür, dass auf dem 26. Wacken Festival auch gepokert wurde.

Doch nicht nur Musik wurde am vergangenen Wochenende auf dem Festivalgelände geboten, sondern auch mehrere Pokerturniere ausgetragen.

Bereits seit vier Jahren veranstaltet PokerStars auf dem Festivalgelände Sit and Gos, deren Erlös komplett in die Wacken Foundation fließen.

Da darf natürlich auch Moderator Jens Knossalla nicht fehlen, der sich auf den Weg nach Norden machte und sich auch vom Schlamm nicht abhalten ließ, Näheres über die rockigen Pokerspieler zu erfahren.

Alles Wissenswerte über Poker in Wacken erfahrt ihr hier im Video:

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