David Benyamine führt Poker Players Championship an

David Benyamine
David Benyamine hat sich an die Spitze der Players Championship gesetzt.

Am zweiten Tag des $50.000 Poker Players Championship wurde das Feld von 132 auf 78 Spieler reduziert. Superstars wie Phil Ivey, Phil Hellmuth und Vorjahresieger Michael Mizrachi blieben auf der Strecke, während mit David Benyamine ein weiterer Hochkaräter die Führung übernahm.

Das Poker Players Championship gilt unter den Spielern als das prestigeträchtigste Event im Rahmen der WSOP.

Der Grund dafür ist, dass wohl kein anderes Turnier stärker besetzt ist, weil das Buy-in bei hohen $50.000 liegt und weil acht Varianten im Wechsel gespielt und beherrscht werden müssen.

Deshalb kann sich hier am am Ende nur ein ausgezeichneter Allround-Spieler durchsetzen.

Danzer letzter Deutscher

Eigentlich hatten sich am ersten Tag nur 123 Spieler registriert, doch an Tag 2 nutzten noch neun Spielern die Late Registration und so lag die Gesamtteilnehmerzahl bei 132.

Damit ist der Preispool mit unglaublichen $6.336.000 gefüllt, und allein auf den Sieger wartet die stolze Summe von $1.744.089.

Sebastian Ruthenberg
Sebastian Ruthenberg konnte sich nicht behaupten.

Mit George Danzer, Sebastian Ruthenberg und Ismael Bojang gingen auch drei Deutsche an den Start und alle kamen recht gut durch den ersten Tag.

Leider lief bei den beiden letztgenannten am zweiten Tag nicht viel zusammen und sie mussten Ihren Platz vorzeitig räumen.

Dafür stellte George Danzer wieder einmal seine exzellenten Allroundfähigkeiten unter Beweis und schloss den Tag auf einem starken 19. Platz deutlich über Average ab.

Seb und Isi waren übrigens in guter Gesallschaft, denn auch Daniel Negreanu, Phil Ivey, Gus Hansen, Scott Seiver, Phil Hellmuth, Daniel Negreanu, Mike Matusow, Phil Galfond und Michael Mizrachi mussten an die Rails.

Letzterer ist der einzige Spieler, der dieses Turnier bisher zweimal gewinnen konnte.

Für ihn kam das Aus, als er beim No-Limit Hold’em auf einem Board von Q Q A J 7 das All-In von Cole South mit K 10 callte. Die Nut Straight reichte nicht, denn South drehte A K für den geriverten Nut Flush um.

David Benyamine on Top

Als die Uhr gestoppt wurde befanden sich noch 78 Spieler im Turnier. Bis zum Geld ist es aber noch ein weiter Weg, denn nur 16 Plätze werden bezahlt.

Chipleader ist derzeit David Benyamine mit 729.000 Chips, gefolgt von Jonathan Duhamel (666.100) und Matthew Ashton (635.500).

Die Payouts:

1st – $1.774.089
2nd – $1.096.254
3rd – $686.568
4th – $497.122
5th – $388.523
6th – $309.830
7th – $251.602
8th – $207.630
9th-10th – $173.796
11th-12th – $147.882
13th-14th – $128.620
15th-16th – $111.893

Die wichtigsten Chipcounts:

  • 1. David Benyamine - 729.000
  • 2. Jonathan Duhamel - 666.100
  • 3. Matthew Ashton - 635.500
  • 4. Troy Burkholder - 623.000
  • 5. Jean Gaspard - 611.000
  • 6. Don Nguyen - 528.000
  • 7. Brian Rast - 489.500
  • 8. Justin Smith - 456.000
  • 9. Shaun Deeb - 453.600
  • 10. Adam Friedman - 436.600
  • 19. George Danzer – 345.000

Durchschnittlicher Stack: 253.846

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