WSOP - Frank Kassela wird Stud Hi-Lo Champion

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Frank Kassela.

John Juanda, Dario Minieri und Jennifer Harman am Finaltisch der Stud Hi-Lo Championship. Phil Hellmuth unternimmt den nächsten Versuch, Schmelew auf dem Weg zum Spieler des Jahres.

Nach drei Tagen ist der Finaltisch in Event Nr. 13, $1k NLHE endlich erreicht. Chipleader ist David Baker, der zu Beginn des dritten Tages noch 41. von 56 Spielern war. Hinter ihm liegt der gestrige Chipleader Matthew Vance. Mats Gavatin aus Schweden und Nicholas Heather aus Irland sind die letzten beiden Europäer im Turnier.

Andy Black konnte sich noch eine Weile im Turnier halten und wurde am Ende 31., Markus Faller beendete das Turnier als bester Deutscher auf Platz 62. Dem Sieger winken $472.479.

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Podestplatz für Jennifer Harman.

Frank Kassela heißt der Sieger des Events Nr. 15, $10k Seven Card Stud Hi-Lo Championship. Am Finaltisch saßen auch John Juanda, Dario Minieri und Jennifer Harman. Zehn Stunden dauerte das Finale, und als Kassela schließlich die letzte Hand gegen Allen Kessler gewann, war es bereits nach vier Uhr morgens.

Dario Minieri musste sich mit Platz 8 und $52.366 begnügen, John Juanda wurde Fünfter für knapp $100.000, und Limit-Spezialistin Jennifer Harman belegte Platz 3 für $173.159. Wladimir Schmelew setzte seine fantastische World Series mit einem weiteren Platz am Finaltisch fort und erobert damit die Tabellenführung in der Wertung zum Spieler des Jahres.

Endergebnis:

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Action im Bellagio.

  1. Frank Kassela - $447.446
  2. Allen Kessler - $276.485
  3. Jennifer Harman - $173.159
  4. Steve Zolotow - $125.379
  5. John Juanda - $97.989
  6. Kirill Rabtsow - $78.142
  7. Wladimir Schmelew - $63.456
  8. Dario Minieri - $52.366
  9. Gary Benson - $43.833

Event Nr. 16, $1,5k NLHE 6-handed wird heute Nacht mit noch 16 Spielern fortgesetzt. Obwohl auch an Tag 2 die Spieler schneller von den Tischen aufstanden als Beamte am Freitag Nachmittag, reichte die Zeit nicht ganz aus, um bis zum Finaltisch herunterzuspielen. Gegen halb 3 Uhr morgens Ortszeit strichen die Spieler schließlich die Segel.

Chipleader ist Carter Phillips, der im letzten Herbst das Auftaktturnier zur EPT-Saison in Barcelona gewann, direkt gefolgt von Mihail Lakhitow, der zuletzt bei den EPT-Turnieren in Österreich und in Monte Carlo im Geld war.

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Was zieht der Magier aus dem Hut?

Ein erneut starkes Feld hat sich in Event Nr. 17, $5k NLHE zusammengefunden. 792 Spieler wollten einen Teil des $3,7 Mio. schweren Preispools ergattern, und für 225 von ihnen kann der Traum noch Wirklichkeit werden. Das im Vergleich zu den Stimulus-Events deutlich höhere Buy-in sorgt auch für höhere Qualität.

Von den bekannten Spielern, die am zweiten von insgesamt drei Tagen noch dabei sein werden, liegen Antonio Esfandiari, Tony G. und Phil Hellmuth auf den Plätzen 7, 14 und 20 im Moment am weitesten vorn.

Poker verbindet: Vom Internetphänomen (Shaun Deeb) bis zum alten Schlachtross (T.J. Cloutier) sind alle Spielertypen vertreten, darunter auch noch Jason Mercier, Chris Ferguson, Barney Boatman, Humberto Brenes, Andrew Lichtenberger, Annette Obrestad, Hevad Khan, Shannon Elizabeth, Scotty Nguyen, Phil Ivey, Erick Lindgren, Joe Cada und James Akenhead.

Nicht mehr dabei sind dagegen Noah Boeken, Tom Dwan, Liv Boeree, Jeff Sarwer, David Williams, Bertrand Grospellier, Praz Bansi, Andy Black, Barry Greenstein, Kevin MacPhee und Howard Lederer.

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