WPT Venedig – Däne Ravnsbaek führt vor dem Finale

ravnsbaek

Der WPT Event hat seine heiße Phase erreicht. Leider ist Marko Neumann kurz vor dem Finale gescheitert. Der dänische Profi Simon Ravnsbaek liegt in Führung.

Seit drei Tagen ringen die Teilnehmer des WPT Venedig Main Events um den Titel. Heute wird der Sieger gefunden. Einer der letzten neun Spieler wird die €302.065 für den ersten Platz kassieren.

Von den 27 Spielern, die in den gestrigen Tag starteten, hätten wir natürlich vor allem Marko Neumann gerne im Finale gesehen.

Leider wurde daraus nichts, denn Neumann schied auf Platz 13 gegen Andrea Carini aus. Auch James Akenhead konnte keinen weiteren internationalen Finaltisch erreichen.

Ravnsbaek kämpft sich an die Spitze

Der Skandinavier eroberte den Platz an der Sonne, wenn auch nur um Haaresbreite.

Er verwies Alessandro Longobardi und Andrea Dato knapp auf die Plätze.

Ravnsbaek hat in seiner Karriere bereits über $500.000 erspielt. Bisher war sein größter Gewinn der dritte Platz bei der WPT Wien im letzten Jahr, der immerhin $241.263 wert war.

Um diese Summe zu übertreffen, müsste er in Venedig schon gewinnen.

Longobardi, nur 12k Chips hinter dem Führenden, hat schon zahlreiche Cashes aufzuweisen. Sein größter Zahltag kam 2008, als er in Venedig ein Side Event gewann.

Dritter der Tabelle ist Andrea Dato, der ebenfalls schon mehr als $340.000 erspielt hat. ER saß auch beim letzten Event in Venedig am Finaltisch und wurde am Ende Vierter.

Bjerkmann schießt über das Ziel hinaus

Er „owned“ seinen Tisch total, zischelten die Zuschauer an Tag 2 der WPT Venedig, als Marcel Bjerkmann einen Gegner nach dem anderen vom Tisch nahm, gut spielte, gut traf und den Tisch komplett überrollte.

Das alles funktioniert so lange, bis es schiefgeht, und bei Bjerkmann ging es gestern schief. Er stürzte vom Thron des Chipleader und schied auf Platz 12 aus, und damit direkt nach Marko Neumann.

Einen Platz vorher war bereits November Niner James Akenhead ausgeschieden.

Chipcounts im Finale:

 1. Simon Ravnsbaek – 795,000
2. Alessandro Longobardi – 783,000
3. Andrea Dato – 726,000
4. Jason Wheeler – 699,000
5. Gianluca Trebbi – 474,000
6. Andrea Carini – 430,000
7. Jeremie Sochet – 402,000
8. Rinat Bogdanov – 201,000
9. Massimo Mosele – 163,000

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