Vienna Cup: Dominic Marjanovic gewinnt nach Deal

Siegerfoto Vienna Cup 31
Deal im Heads-up: Walther Hrubesch und Dominic Marjanovic.

Viel Poker für wenig Geld lautet das Motto des Vienna Cups. Klar, dass das bei den Spielern gut ankommt. Vom 8.-10. August fand nun die dritte Ausgabe statt, und die hohen Erwartungen wurden mit 1202 Entries sogar noch übertroffen.

Das Konzept

Um diese einmalige Turnierserie zu veranstalten und dem großen Andrang her zu werden, haben sich das Montesino und die drei CCCs Simmering, Lugner City und Bratislava zusammengeschlossen. 

Für ein kleines Buy-In von gerade mal €20, kann man um einen großen, garantierten Preispool von sage und schreibe €20.000 spielen.

Pro Starttag ist jeweils ein Re-Entry zum Preis von €24 erlaubt, bei einer Doppelqualifikation nimmt der Spieler den größeren Stack ins Finale mit. Für jede weitere Finalqualifikation erhält man €200. Die Startdotation beträgt 15.000 Chips und die Level dauern durchgehend 20 Minuten.

Die besten fünf Prozent der Spieler eines Starttages sind automatisch für das große Finale am Samstag im Montesino qualifiziert.

Österreichische Doppelführung nach Tag 1A

Los ging es bereits am vergangenen Donnerstag. Gespielt wurde im Montesino und und in den CCCs Simmering und Bratislava. Beachtliche 351 Teilnehmer und 154 Re-Entries sorgten dafür, dass bereits €12.120 in den Pot wanderten.

So war schon nach Tag 1A klar, dass der garantierte Preispool nicht nur erreicht, sondern wohl deutlich übertroffen würde.                 

Die Führung holte sich der Österreicher Stefan Panic mit 546.000 Chips, vor seinem Landsmann Michael Yildiz (472.000).

Logo Vienna Cup2
Viel Preispool für wenig Buy-in beim Vienna Cup.

Noch mehr Andrang an Tag 1B

Am zweiten Tag waren die CCCs Simmering und Lugner City sowie das Montesino Gastgeber und alle drei Häuser waren gut gefüllt. Dank 489 Spielern und 208 Re-Entries kam man am Ende auf die stolze Anzahl von 1202 Entries.

Der Preispool betrug damit €28.848, und allein auf den Sieger warteten €5200.

Dominic Marjanovic holte sich mit 600.000 Chips nicht nur den Tagessieg, sondern übernahm damit auch die Führung in der Gesamtwertung.

Das Turnier des Dominic Marjanovic

Am Samstagnachmittag kam es dann zum großen Showdown. 60 Spieler waren noch im Rennen um den Sieg und die Prämie in Höhe von €5.200.

Als der Final Table schließlich zu später Stunde erreicht war, waren die blinds schon extrem hoch.

Deshalb wurde von Anfang an über einen Deal diskutiert. Es dauerte aber bis zum Heads-Up ehe dieser zustande kam.

Dort traf Dominic Marjanovic auf Walter Hrubesch. Die beiden einigten sich auf einen Deal zu gleichen Teilen.

Die verbleibenden €720 wurden noch ausgespielt. Diese holte sich Marjanovic und stand damit als offizieller Sieger des dritten Vienna Cups fest.

Das Endergebnis nach dem Deal auf einen Blick:

Platz

Name

Nation

Preisgeld

1

Dominic Marjanovic

AUT

€ 4.470

2

Walter Hrubesch

AUT

€ 3.750

3

Bahri Soyer

AUT

€ 1.970

4

Peter Kolos

AUT

€ 1.390

5

Dario Dzido

AUT

€ 1.040

6

Marko Zilic

CRO

€ 810

7

Alin Reimer

ROM

€ 700

8

Tomislav Benzer

AUT

€ 580

9

Roland Orth

AUT

€ 460

 

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