Triple Barrel – WSOP kompakt, WSOP Gossip, Fußballfieber auf PokerStars

PokerStars Fuballfieber

Die wichtigsten Informationen von den Turnieren der WSOP, die spannendste Geschichten abseits der Tische und Fußballfieber pur auf PokerStars anlässlich der heute beginnenden WM – das sind die Themen unserer heutigen Triple Barrel.

1) WSOP – Enttäuschender Tag für die deutschsprachigen Spieler

Zwei Bracelets hat Deutschland schon, aber dabei bleibt es vorläufig auch. In der vergangenen Nacht wurden zwar ausnahmsweise keine Titelehren vergeben, doch fielen bei den Events #24, einem $5k NLHE 6-max, und #25, einem $2.500 Omaha/Stud Hi/lo-Turnier Vorentscheidungen.

Bei beiden Turnieren hatte es nach Tag 1 Grund zum Optimismus gegeben, doch finden die Finals ohne deutschsprachige Beteiligung statt.

Bei Event #24, $5k NLHE 6-max, schieden Stefan Jedlicka und Manig Löser aus, schafften es aber als 41. und 45. immerhin ins Preisgeld.

Im hochkarätigen Finale der letzten 17 Spieler sind etliche Promis wie Bryn Kenney, Pierre Neuville, Byron Kaverman, Matt Jarvis und Ex-Champion Greg Merson dabei.

Hier die Top Ten von Event #24:

1

Matt Jarvis

1.373.000

2

Jeremy Kotter

815.000

3

Bryn Kenney

612.000

4

David Borrat

574.000

5

Andrew Lichtenberger

530.000

6

Byron Kaverman

512.000

7

Pierre Neuville

498.000

8

Kevin Eyster

477.000

9

Mark Darner

475.000

10

Fabrice Touil

448.000

Ursprünglich gute Chancen gab es auch beim Mixed-Event #25, wo abwechselnd Omaha und Stud Hi/Lo gespielt wird.

Ismael Bojang
Ismael Bojang und George Danzer kamen beim $2.500 Omaha/Seven-Card Stud Hi/Lo ins Geld, aber für eine Spitzenplatzierung reichte es nicht.

Mit Isi Bojang, George Danzer und Thomas Butzhammer war Deutschland an Tag 2 gleich dreimal vertreten, doch auch hier reichte es nicht für einen Finalplatz.

Mit Platz 39 und 41 kamen Bracelet-Gewinner Danzer und Butzhammer immerhin ins Preisgeld.

Um die Vergabe des Bracelets kämpfen kommende Nacht Spieler wie Erik Seidel, Tom Schneider, Konstantin Puchkov und Robert Mizrachi.

2) Hellmuth maulig, Rettenmaier wettfreudig, Nitsche triumphal

Jeden Tag werden bei der WSOP in Las Vegas Bracelets vergeben, doch nicht nur die Ergebnisse bleiben von einem solchen Großereignis hängen. Auch abseits der Tische entwickeln sich immer wieder Geschichten von mehr oder weniger bleibendem Wert.

Unser guter alter Freund Phil Hellmuth etwa, der 1989 das Main Event und insgesamt 13 Bracelets gewann, meinte seinen Kollegen Jonathan Duhamel, Main Event-Sieger von 2010, beschimpfen zu müssen:

Duhamel nahm es gelassen und twitterte augenzwinkernd, dass er in drei Tagen zweimal vom Poker Brat angemacht worden sei:

Noch kein Bracelet auf dem Konto haben Marvin Rettenmaier und Jason Mo. Vor allem Mo war aber schon kurz davor, er musste sich bei Event #2, dem 25k Highroller nur Vanessa Selbst geschlagen geben.

Jetzt haben die beiden aus der Not eine Tugend gemacht und einfach $100.000 auf einen Bracelet-Gewinn gewettet. Noch sind über dreißig Turniere zu spielen, da kann noch was gehen.

Sorgen jedenfalls, die sich Dominik Nitsche nicht machen muss. Der deutsche Live-Turnier-Grinder ist mit 23 Jahren als jüngster, dreifacher Bracelet-Gewinner neuer Rekordhalter und löste dabei niemand Geringeren ab als Phil Ivey, dem dies erst mit 26 gelang. Bis zu den acht NLHE-Bracelets von Phil Hellmuth jedoch ist es noch ein weiter Weg.

3) Fußballfieber auf PokerStars

Auch bei Branchenprimus PokerStars dreht sich in den nächsten Wochen (fast) alles um die Fußball-WM in Brasilien. Bei der Aktion „Fußballfieber“, die aus drei Bestandteilen besteht, gibt es bis zum 13. Juli über 1,7 Millionen Dollar zu gewinnen. 

WM Logo
Auch auf PokerStars ist das Fußballfieber ausgebrochen!

Bei den Daily Challenges geht es darum, die Ergebnisse der kommenden Spiele vorhersagen und sich damit für Shootouts zu qualifizieren.

Bis zum 28. Juni sind hier 500.000 Dollar ausgelobt, die an die Spieler gehen, die die beste Kombination aus Fußballwissen und Pokerkönnen vorweisen können.

Richtig gegrindet werden kann in den Phasen-Turnieren, bei denen es um einen garantierten Preispool von 1 Million Dollar geht.

Wer es in Phase 2 schafft, kann am 6. Juli eine Siegprämie von mindestens $100.000 ergattern.

Zum Ende der WM wartet dann noch die Mission Week, die zwischen 7. und 13. Juli angesetzt ist. Hier müssen die Spieler selbst gewählte Missionen erfüllen und sich damit für eines von drei Shootouts um jeweils $75.000 qualifizieren.

Alles weitere zur Promo gibt es hier.

Bitte füllen Sie die erforderlichen Felder korrekt aus.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Sie müssen drei Minuten warten, bevor sie einen weiteren Kommentar abgeben können.

Noch keine Kommentare