Triple Barrel – WPT Wien, Reiche Männer, Global Poker Masters

Marcel Kadohelyi gewann das Warm-Up der WPT Wien 2015

Das Warm-Up der WPT Wien erlebte einen heftigen Ansturm, in der Forbes-Liste der reichsten Männer der Welt tauchen auch Namen aus der Pokerszene auf und es kann auf die Teams beim Global Poker Masters gewettet werden – Das sind die Themen unserer heutigen Triple Barrel.

1) Marcel Kadohelyi gewinnt das Warm-Up zur WPT Wien, Jamila von Perger wird Dritte

So richtig los geht es bei der WPT Wien ja eigentlich erst am Donnerstag. Dann wird das Main Event mit einem Startgeld von €3.300 angepfiffen, zu dem viele Stars aus der gesamten Welt erwartet werden.

Die erste Entscheidung beim größten deutschsprachigen Poker-Festival dieses Jahres fiel aber schon gestern.

Stolze 924 Spieler waren zum WPT Warm-Up angetreten und bezahlten ein Startgeld  von €340. Auf diese Weise kamen über €300.000 in den Preisgeldfonds, um den ein internationales Feld kämpfte.

Jamila von Perger
Die hübsche Jamila von Perger wurde nach einem Deal der letzten Fünf Dritte für €25.750.

Das Turnier endete schließlich mit einem Deal der letzten fünf Spieler. Unter ihnen befanden sich mit Florian Schleps und Jarmila von Perger auch zwei bekannte deutschsprachige Spieler, die mit €23.000 bzw. €25.750 Preisgeld für Rang 4 bzw. 3 einen erfolgreichen Auftakt in die WPT-Woche feiern konnten.

Wie Jamila von Perger sich und die Pokerwelt sieht, könnt ihr in unserem großen Interview nachlesen. 

Den Sieg sicherte sich der Tscheche Marcel Kardohelyi, und dafür kassierte er mit €29.800 auch den größten Betrag aller Spieler. Ebenfalls beim Deal dabei waren  Sasa Lalos und Istvan Toth.

Endstand WPT Warm-Up, Montesino Wien:

1

Marcel Kardohelyi

Tschechien

€ 29.800*

2

Sasa Lalos

Österreich

€ 27.100*

3

Jamila Von Perger

Deutschland

€ 25.750*

4

Florian Schleps

Österreich

€ 23.000*

5

Istvan Toth

Ungarn

€ 23.000*

6

Nejc Tomazic

Slowenien

€8.350

*Nach Deal

Ab Donnerstag wird auch Pokerzeit.com in Wien vor Ort sein und mit vielen Interviews und Berichten aufwarten.

Hier noch eine spektakuläre Hand mit Jamila, die im Internet schon mehr als eine Million Mal (!) angeschaut wurde:

2) Adelson, Scheinberg und Laliberté unter der reichsten Männern der Welt

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PokerStars-Gründer Mark Scheinberg zählt genauso zu den reichsten Männern der Welt...

Alljährlich gibt das amerikanische Wirtschaftsmagazin eine Liste heraus, auf der alle Personen aufgeführt sind, die mehr als eine 1 Milliarde Dollar Privatvermögen besitzen.

Angeführt wird die Liste von Microsoft-Gründer Bill Gates, doch tauchen auf ihr auch einige bekannte Personen aus der Poker- und Glücksspielszene auf.

Der Chef der Las Vegas Sands-Gruppe, Sheldon Adelson, liegt mit einem geschätzten Vermögen von 31,4 Milliarden Dollar auf Platz 18 der Liste und führt damit die Glücksspiel-Unternehmer an.

Ebenfalls in der Liste der Milliardäre ist der Chinese Lui Che-Woo aufgeführt – ihm gehört u.a. das StarWorld in Macao und mit 11,6 Milliarden Dollar liegt er ebenfalls noch in den Top 100.

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...wie der Erfinder des Cirque de Soleil Guy Laliberte.

Dafür hat es bei Mark Scheinberg nicht gereicht. Der Kanadier liegt zwar „nur“ auf Platz 405 in der Welt, doch ist er mit 41 Jahren auch einer der jüngsten Milliardäre auf der Welt. Allein durch den Verkauf von PokerStars an die Amaya Gaming vergrößerte er sein Vermögen um 3,6 Milliarden.

Und zu guter Letzt taucht mit Guy Laliberté noch ein Mann auf der Forbes-Liste auf, der sich einerseits als Highroller, aber auch als Erfinder des Millionenturniers One Drop einen Namen gemacht hat.

Das Vermögen des Gründers des Cirque de Soleil wird auf 1,8 Milliarden Dollar geschätzt.

Recht wohltätig ist auch sein Verhalten in dieser berühmten Pokerhand:

3) Kanada bei den Global Poker Masters favorisiert

Geht es nach dem Wettanbieter bet365, ist Kanada der Favorit auf den Sieg bei den Global Poker Masters, einer Art Ryder Cup für Pokerspieler.

Diese werden dieses Jahr im Vorfeld der EPT Malta erstmals ausgespielt und versprechen ein absolutes Staraufgebot.

Für die Kanadier, die mit Jonathan Duhamel, Sorel Mizzi, Ami Barer und Andrew Chen antreten werden, gibt es bei bet365 eine Quote von 2,2 zu 1, womit dieses Quartett etwas überraschend noch vor den USA mit Jake Schindler, Bryn Kenney, Dan Smith und Olivier Busquet liegt, für die es 3 zu 1 gibt.

Immerhin auf Platz 3 findet sich das deutsche Team mit Ole Schemion, Martin Finger, Marvin Rettenmaier und George Danzer wieder. Die Quote beträgt zwar „nur“ 7 zu 1, aber für GPI-Chef Alexandre Dreyfus sind die Deutschen trotzdem Favorit.

Er twitterte, dass er auf Deutschland setzen würde:

Los geht es mit den GPM am 21.März, und wetten, es gewinnt ein Außenseiter?

Zu guter Letzt gibt es noch die Vorstellung von Team Germany:

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