Triple Barrel – Poker bei den Geissens, Neuer Pokersender, Amayas Statement

Die Geissens PokerStars.de Spezial

Beim aufregenden “Die Geissens” PokerStars.de Spezial triumphieren die starken Männer, ein neuer Pokersender steht in den Startlöchern und Amaya Gaming gibt ein neues Statement zur Razzia in der Firmenzentrale ab – Das sind die Themen unserer heutigen Triple Barrel.

1) Sieg für Mario Basler und Claude-Oliver Rudolph beim Geissens Poker Special

Immer wieder etwas Neues lässt sich Branchenprimus PokerStars einfallen, um frische Spieler für das große Pokervergnügen zu begeistern.

Unter genau diesem Aspekt muss man auch die Premiere der neuen Fernsehshow “Die Geissens” PokerStars.de Spezial sehen, die zweifellos weniger als Anleitung gedacht ist, wie man toll Poker spielt, sondern als Anregung für Leute, die beim Poker ein wenig Spiel, Spaß und Spannung suchen.

Im Unterschied zu Stefan Raabs TV-Total Pokernacht, wo es um halbwegs ernsten Wettstreit geht und direkt losgepokert wird, sieht man es bei den Geissens mit dem Pokern ein wenig lockerer und lässt den Zuschauer die erste Stunde lang am Lifestyle a la Miami teilhaben, ehe es dann endlich losgeht.

Die Teilnehmer des ersten
Die Teilnehmer des ersten "Die Geissens PokerStars.de Spezial"

Mit von der Partie waren neben Carmen und Robert Geissen die H- bis R-Promis Rebecca Mir, Massimo Sinató, Jorge González, Mario Basler, Claudia Effenberg, Simone Ballack, Claude-Oliver Rudolph und Paul Janke sowie Online-Qualifikant Cem aus Köln – ein ganz hoher Fußballer- bzw. Fußballergattinnenanteil also.

Das Konzept ähnelt dem der TV-Total Pokernacht stark, denn auch bei den Geissens gibt es insgesamt €100.000 zu gewinnen, von denen €50.000 an den Sieger gehen. Im Unterschied zu Raab auf Pro Sieben wird in Miami auf RTL2 aber in Zweierteams gespielt, nur der Online-Qualifikant muss sein Glück allein versuchen.

Den Tagessieg trug das Team mit dem einfallsreichen Namen „Pokerface“ davon, das aus Mario Basler und Claude-Oliver Rudolph gebildet wurde und sich im entscheidenden Duell gegen das Team „Dance“ mit Rebecca Mir und Massimo Sinato durchsetzen konnte.

Mario Basler stellte also eindrucksvoll unter Beweis, dass er in seiner langen Karriere nicht nur das Freistoßschießen gelernt hat …

2) Neuer PokerSender „Poker Central“ vor dem Start

Eine richtig gute Nachricht kommt aus den Vereinigten Staaten. Dort kündigt sich ein neuer Pokersender an, der noch in diesem Jahr rund um die Uhr Poker ausstrahlen will.

Wie Clint Stinchcomb, der Geschäftsführer von Poker Central gegenüber dem Nachrichtenmagazin Pokerfuse verlauten ließ, sieht Poker Central seine Mission darin, dafür zu sorgen, dass der Sender in allen Haushalten auf der gesamten Welt zu empfangen sein wird.

Poker Central
Der erste reine amerikanische Poker-Fernsehsender steht kurz vor dem Start und dieser soll weltweit empfangbar sein.

Das betrifft alle Fernseher, aber auch das Internet und die entsprechenden Geräte PC, Tablet und natürlich Handy.

Als Partner hat sich Poker Central mit der Firma POKER PROductions, also den Machern von High Stakes Poker, Poker After Dark und der NBC’s National Heads-Up Poker Championship, einen starken Partner ins Boot geholt, und die Feuertaufe des neuen Senders soll das hochrangig besetzte  $25 Million Super High Roller Bowl sein, das Anfang Juli im Aria von Las Vegas stattfindet.

Für dieses Turnier wird ein Startgeld von $500.000 verlangt und es werden die besten Spieler der Welt daran teilnehmen – einen besseren Start kann man sich für den neuen Sender wirklich nicht vorstellen.

Neben Live-Turnieren sollen auf Poker Central aber auch Hintergrundberichte, Spielerprofile, Strategieinhalte und mehr zu sehen sein. Da kann man richtig gespannt sein!

3) Keine Sorgen bei Amaya

Vier Monate, nach der Razzia im Amaya-Hauptquartier, hat der Mutterkonzern von PokerStars und Full Tilt offiziell Entwarnung gegeben.

Waren bei der Übernahme von PokerStars Insiderinformationen im Spiel?
"Bei der Razzia wurden keine Hinweise auf Insiderhandel oder Gesetzesverstöße gefunden", gab Amaya nun bekannt.

Wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt, führte die Untersuchung zu keinen weiteren Schritten seitens der Finanzbehörde, weshalb die Amaya Gaming, wie im Wortlaut bekannt gegeben wird, davon ausgehe, dass die Untersuchung im Endeffekt zum selben Resultat komme wie Amaya und es keine Gesetzesverstöße der Firma oder ihrer Geschäftsführer gegeben habe.

Bei der Untersuchung war es unter anderem um die Rechtmäßigkeit des Kaufs der Oldford Group – also dem Unternehmen, zu dem PokerStars und Full Tilt gehörten – für $4,9 Milliarden gegangen, die, wie es weiter heißt, von der Amaya Gaming durchaus erwartet worden war.

Beim Mega-Deal mit PokerStars und Full Tilt scheint also alles mit rechten Dingen zugegangen sein – definitiv eine gute Nachricht für alle Pokerspieler, die dadurch mit keinem neuen Ärger bei den beiden Online-Riesen PokerStars und Full Tilt rechnen müssen! 

Bitte füllen Sie die erforderlichen Felder korrekt aus.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Sie müssen drei Minuten warten, bevor sie einen weiteren Kommentar abgeben können.

Noch keine Kommentare