Triple Barrel: Doyle sauer, Deadwood gesünder, Micros zurück!

micros

Die heutige Triple Barrel ist eine rasante Talfahrt einen rutschigen und holprigen Hügel der Poker News hinab.

Heute: Doyle Brunson verbannt seine Twitter-Hasser, Glücksspiel belebt die Stadt Deadwood und man munkelt, dass es eine neue Micros-Folge geben wird.

1) Doyle sauer auf Mistkerle, Cash Games in Vegas florieren

Erinnern Sie sich daran, als Doyle Brunson kürzlich seine FTP-Kumpels unterstütze und in seinem Blog übers Geld verleihen schrieb?

Doyle Brunson
"Lasst mich in Ruhe."

Einige Leute waren nicht so gut darauf zu sprechen – und viele davon machten ihrem Ärger per Twitter Luft.

Das ging sogar so weit, dass Doyle sich nach einem Beitrag von letzter Woche dazu gezwungen sah, die Verbots-Keule auszupacken:

„Twitter hat sich zu etwas ganz Großem in unserem Land entwickelt. Es macht Spaß und Sie lernen Leute kennen, die Sie unter normalen Umständen nie treffen würden. Man lernt aber auch eine Menge verbitterter, saurer Mistkerle kennen, die schreckliche Dinge sagen.“

„Ich versuche, vernünftig zu sein, aber irgenwann erreicht man einen Punkt, an dem man sich von diesen Leuten verabscheiden muss. Ich musste 150 Follower wegen ihrer beleidigenden Kommentare sperren.“

Doch Brunson hat sich davon nicht beirren lassen und so sitzt er wieder auf dem Twitter/Blog-Pferd mit einem etwas unbeschwerteren Beitrag über Raubüberfälle (ja, das geht) und dem jüngsten Anstieg der Cash-Games in Las Vegas.

„Es sieht so aus als ob Cash Games in Las Vegas endlich angekommen wären. Obwohl die Einsätze sehr viel niedriger sind als vor dem 'Black Friday', gibt es Mittelklasse-Spiele, an denen jeden Tag mehr Spieler teilnehmen...“

„Ich muss jetzt los – ins Casino, um zu spielen. Im Durchschnitt komme ich auf 9-10 Stunden an 7 Tagen die Woche. Ein wenig viel für mein Alter, aber wie mein Vater zu sagen pflegte: 'Du musst Heu machen so lange die Sonne scheint'.“

Wenn Sie es nicht großartig finden, dass einer der großartigsten Poker-Spieler sich die Mühe macht, zu twittern/ein Blog zu schreiben (auch wenn er es zuerst mit der Hand auf Papier schreibt), müssen Sie innerlich tot sein.

2) Deadwood, South Dakota: vom Glücksspiel gerettet

Die Stadt Deadwood in South Dakota, bekannt geworden durch Will Bill Hickok's Poker-Hand und die HBO Serie „Deadwood“, lockerte seine Glücksspielbegrenzungen, um der einst toten Stadt noch mehr Leben einzuhauchen.

AlSwearengen
Wird in Ruhe gelassen.

Schon einmal durch die Einführung des Glücksspiels in den späten 80er Jahren wiederbelebt, konnte die Stadt jüngst einen weiteren Anstieg der Gewinne verzeichnen. Grund genug für die Verwaltung, das Glücksspiel-Limit ab dem 1. Juli von $ 100 auf $ 1.000 heraufzusetzen.

Einem kürzlich auf „TriValleyCentral.com“ erschienenen Artikel zufolge stiegen die Einnahmen aus dem Glücksspiel seit der Legalisierung im Jahr 1989 von etwa $ 29 Millionen im Jahr 1990 auf $ 106.000.000 im Jahr 2010 an.

Kevin Kuchenbecker, zuständig für die Denkmalpflege in Deadwood, sagte, dass das Geld der Stadt buchstäblich das Leben gerettet hat. Es hat Geld in die Kasse für Instandhaltungen gespült und damit dafür gesorgt, dass die Altstadt „alt“ bleiben konnte.

„Es war immer dafür gedacht, die Denkmalpflege zu unterstützen. Vom Beginn an war es das oberste Ziel“, so Kuchenbecker.

„Instandhaltung hört nie auf. Sie ist immer im Gange. Deadwood war eine sterbende Gemeinde, das Glücksspiel holte sie ins Leben zurück.“

Dies ist erst das zweite Mal, dass das Limit erhöht wurde seit das Glücksspiel legalisiert wurde – das erste Mal wurde das Limit von $ 5 auf $ 100 erhöht.

3) Neue Micros-Folge kommt bald!

Die Micros – das beste und einzige Poker-Cartoon – sind einfach genial.

Autor und Produzent Jay Rosenkrantz twitterte heute, dass es schon sehr bald eine neue Folge geben wird – und dass diese die bisher lustigste sein könnte.

Genießen Sie das Wochenende. Folgen Sie „The Micros“ bei Twitter und „liken“ Sie sie bei Facebook.

Als kleine Erinnerungsstütze zeigen wir hier die „Micros-Mega-Trilogie“. Bittesehr:


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