Tony G. coacht ManU

Eine ganz besondere Idee wurde bei der jüngsten PartyPoker Challenge umgesetzt. Sechs bekannte Fußballprofis vom englischen Serienmeister Manchester United duellierten sich bei einem Pokerturnier und ermittelten denjenigen, der als Sieger seinen Gewinn einem wohltätigen Zweck zur Verfügung stellen durfte.

Aufgezeichnet wurde die PartyPoker Challenge von MUTV, dem vereinseigenen Internetfernsehen von Man United.

Mitten drin im Geschehen war auch Tony G. Der Australier litauischer Abstammung spielte zwar nicht mit, er fungierte aber in der Vorbereitung des Turniers als Coach der Spieler und brachte diesen die wichtigsten Grundlagen bei.

Seine Sorge, dass es angesichts der Zusammensetzung des Tisches allzu defensiv zugehen könnte, bewahrheitete sich nicht. Kein Wunder, denn Tony G hatte die Spieler im Vorfeld animiert, heftiger anzugreifen.

Inwieweit Trainerlegende Alex Ferguson bei der Zusammenstellung der Sechserrunde beteiligt war, ist nicht überliefert, fest steht aber, dass auf absolute Top-Stars wie Wayne Rooney, Robin van Persie, Ryan Giggs sowie den Ex-Dortmunder Shinji Kagawa verzichtet wurde.

JonnyEvans
Jonny Evans.
 

Stattdessen demonstrierten Jonny Evans, Darren Fletcher, Danny Welbeck, Rafael da Silva, Tom Cleverley und Phil Jones ihr Können.

Besonders Jonny Evans scheint neben Fußball auch noch über andere Talente zu verfügen. Wie im Vorjahr setzte er sich gegen seine Vereinskollegen durch und schlug im abschließenden Heads-Up Darren Fletcher, dem T2, also die legendäre Hand von Doppelweltmeister Doyle Brunson in der entscheidenden Konfrontation kein Glück brachte.

Jonny Evans spielt bei Manchester United in der Abwehr und sorgt sich dabei vor allem um die Verhinderung von Gegentoren, nun weiß er auch, wie man einen Titel  beim Poker verteidigt.

Der 24-jährige gewann die „Poker-Vereinsmeisterschaft“ von Man United bereits im Vorjahr und strahlte nach seinem neuerlichen Sieg vor Freude. „Ich bin überglücklich, vor allem, weil ich nun zweifacher Champion bin. Zwar meinen einige, ich hätte vor allem Glück gehabt, doch aus meiner Sicht habe ich bewiesen, dass ich die Nummer 1 bin.“

Leider allerdings liegen keine Informationen darüber vor, wie hoch die gespendete Summe ist, zumindest aber, wer sie erhält. Freuen darf sich das Northern Irish Hospice (NIH), das Geld fließt also in die Heimat von Jonny Evans, der die nordirischen Farben auch in der Nationalmannschaft vertritt.

Das NIH kümmert sich seit fast zwanzig Jahren kostenlos um schwerkranke Kinder und Erwachsene, das Geld dafür stammt teilweise von der Regierung, vor allem aber aus Spenden.  

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