Pons und Benger - die zwei interessantesten November-Niner?

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Pons und Benger

Der Spanier Fernando Pons und der Kanadier Griffin Benger haben sich über 888-Satellites nicht nur für das Main-Event der WSOP 2016 qualifiziert, sondern aus ihren Tickets gleich einen Platz am Finaltisch gemacht.

Schon allein mit dem Erreichen der November-Nine haben Pons und Benger eine Million Dollar sicher. Aber für den ersten Platz gibt es gleich 8 Millionen.

Hätten die beiden sich über die "Supersize Me" Promotion von 888-Poker qualifiziert, könnten sie sogar 5 Millionen Dollar zusätzlich gewinnen. Denn diese hatte 888 ausgelobt, sollte sich ein Spieler, der an dieser Promotion teilnahm, den Titel schnappen.

Griffin Benger hatte sich für ein reguläres Satellite-Turnier für ein Buyin von 160 Dollar angemeldet und ein Paket für das Main-Event im Wert von 13.500 Dollar gewonnen.

Noch günstiger kam Fernando Pons nach Vegas. Er spielte ein Step-5-Satellite für 30 Dollar, qualifizierte sich für das Satellite und schaffte es, ein Paket zu gewinnen.

Jeder kann gewinnen

Benger und Pons könnten unterschiedlicher kaum sein. Der Kanadier Benger ist einer der erfolgreichsten Online-Poker-Spieler aller Zeiten und dominiert unter dem Nick "flush_entity" die Tische auf PokerStars. Auch Live hat er schon über 2 Millionen Dollar gewonnen und bereits vor zwei Jahren kam er unter die Top-100 des Main-Events.

Vor Poker war Benger professioneller Counterstrike-Spieler und unter dem Nick "ShaGuar" bekannt. Inzwischen ist er einer der beiden Kommentatoren der Global-Poker-League. Alles in allem ist Benger genau der Poker-Profi, den man eben am Finaltisch des Main-Events der WSOP erwartet.

Bildschirmfoto
Bildschirmfoto von Pons Satellite-Sieg

Ganz anders Fernando Pons. Er wurde auf Mallorca geboren und wuchs auf der Insel auf, ist ein Familienvater mit einem Vollzeitjob und spielt Poker nur zum Spaß. Pons hat genau zwei Live-Ergebnisse, beide von seinen lokalen Casino. 2012 gewann er 15.000 Euro und 2006 1200 Euro jeweils bei der spanischen Meisterschaft.

Während Benger vormals in den Top-20 des Global-Poker-Index rangierte, ist Pons dort nicht einmal aufgeführt.

Es war seine erste Reise nach Las Vegas, sein erstes Main-Event und das einzige WSOP-Event, dass er überhaupt je gespielt hat. Kein anderer November-Niner war so überwältigt wie er.

„Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, mir fehlen die Worte“, so Pons, nachdem feststand, dass er es an den Finaltisch geschafft hat.

Damit zeigt sich mal wieder, dass Poker auf eine gewisse Art und Weise auch ein Gleichmacher ist und dass jeder gewinnen kann.

Auf 888-Poker kann man sich für sehr viele Live-Events qualifizieren, Satellites laufen rund um die Uhr und beginnen ab einem Cent. Dass man es tatsächlich sehr weit bringen kann, hat Fernando Pons eindrucksvoll bewiesen.

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