PokerStars mit Rekordwochenende

pokerstars 10th ann

Zum Finale der 10-Jahres-Feierlichkeiten nehmen über 60.000 Spieler an der Sunday Million teil. Im High Roller Event wird Jonathan Duhamel bester Team Profi. Auch Pius Heinz an den Tischen.

Es war das letzte Wochenende und damit das Finale der „10 Jahre PokerStars“ Promotion.

Sunday 10 Million

Fast 15 Stunden dauerte es, bis sich die letzten sechs Spieler zu einer ausführlichen Diskussion über einen Deal zusammensetzten. Nach der Einigung war zwar der garantierte Preis von zwei Millionen für den Sieger nicht mehr gegeben, aber dafür konnte sich jeder der Verbliebenen einer Gewinnprämie von mehr als einer halben Million sicher sein.

„First-Eagle“ aus Kanada bekam schließlich die besten Karten. Nach 15h und 3min war die letzte Hand gespielt. $1,146 Mio. gingen an den Sieger, „nur“ $580k an den Zweitplatzierten „Unstoffable“ aus Spanien, der Shortstack war, als der Deal diskutiert wurde. Ohne Deal wäre es über eine Million gewesen.

Dafür erhielt der Fünftplatzierte „Dimedroll“ aus Russland $996k. Der Big Stack hatte in den letzten Händen Pech und fiel schnell zurück. Dadurch wurde er der Spielre, der von dem Deal am meisten profitierte.

Bester deutscher Spieler war „people g“ auf Platz 10. Dafür gab’s stattliche $65k. Bester PokerStars Team Profi war Marcel Luske auf Platz 129 für gut $4k.

$10,3k High Roller

Stark besetzt mit einer Reihe internationaler Starspieler war der 10.300 Dollar High Roller Event. Obwohl hier nur 187 Spieler am Start waren, dauerte das Turnier fast so lange wie die Sunday 10 Million.

„jcl87“ aus Australien gewann im Heads-up schließlich gegen „gray31“ aus Kanada und strich die Siegprämie von $402k ein.

Jonathan Duhamel war der Team PokerStars Pro, der sich am längsten im Feld halten konnte. Er wurde am Ende 15.

30 Turniere mit Pius Heinz

Der deutsche WSOP-Champion mit Wohnsitz in Wien verbrachte einen Großteil des Wochenendes an den Tischen seines neuen Sponsors und spielte allein am Sonntag fast 30 Turniere.

Bei zwei $109 Events erreichte er jeweils die letzten beiden Tische, im $162er 6-max schied Heinz auf Platz 63 aus, und im $215 Supersonic wurde er ebenfalls 63.

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