Pokerweltrangliste KW 39 – die besten Spieler, die wichtigsten Ranglisten

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29 September 2011, Von: PokerZeit.com
Geposted in: The Hand
Pokerweltrangliste KW 39 – die besten Spieler, die wichtigsten Ranglisten

Vor den Groß-Events in London und Cannes gelingt Giuseppe Pantaleo ein weiter Sprung nach vorn, Juha Helppi dringt in die Top Ten ein, Phil Hellmuth kratzt an den Top 20, Phil Ivey verschwindet und Sebastian Ruthenberg steigt in die Top 300 ein. Erik Seidel liegt weiter in Führung.

Juha Helppi ist erstmals unter den zehn derzeit besten Pokerspielern der Welt. Der Finne gehört zu den konstant erfolgreichsten Spielern in Europa. Zuletzt wurde er 15. im Partouche Main Event in Cannes.

Insgesamt sieben der „Partouche November Nine“ sind in den Top 300 des GPI zu finden. Oleksii Kovalchuk, Olan Boujenah und Mustapha Kanit gelang damit erstmals der Sprung in die Rangliste. Vorerst werden alle Finalisten wie Neuntplatzierte im GPI gehandhabt.

Von den WSOP November Ninern sind nun zwei im GPI zu finden. Nach Ben Lamb (52.) wird nun auch WPT Malta Gewinner Matt Giannetti auf Platz 223 gelistet. Dass es trotz Giannettis Top-Ergebnissen nur zu diesem Platz reicht, zeigt wie schwierig es ist, sich zu platzieren.

Das muss nun auch Phil Ivey feststellen, der erstmals nicht mehr in den Top 300 steht, nachdem er im Jahr 2011 völlig aus den Turnieren verschwunden ist. Dagegen marschiert Phil Hellmuth weiter auf die Top 20 zu. Er ist bereits auf Platz 23 angelangt.

Giuseppe Pantaleo zeigte in Cannes mit einem 26. Platz ebenfalls ein gutes Ergebnis und stieg in der Tabelle auf Platz 111.

Sebastian Ruthenberg gehört ebenfalls erstmals zu den 300 besten Spielern der Welt. Er stieg auf Platz 300 in die Tabelle ein.

Die Top 20 der Welt

Platz

Vorwoche

Name

Punkte

1

1

Erik Seidel

2605

2

2

Jason Mercier

2585

3

3

Eugene Katchalov

2505

4

4

Bertrand Grospellier

2486

5

5

Sorel Mizzi

2349

6

6

Fabrice Soulier

2234

7

7

Thomas Marchese

2146

8

8

Scott Seiver

2056

9

20

Juha Helppi

2005

10

10

Shawn Buchanan

1987

11

9

Daniel Negreanu

1983

12

11

Martin Jacobson

1955

13

13

John Juanda

1935

14

14

David “Bakes” Baker

1926

15

15

Matt Marafioti

1904

16

22

Emanuel Failla

1897

17

17

Allen Bari

1891

18

16

Sam Stein

1878

19

19

Alessio Isaia

1867

20

21

McLean Karr

1861

Quelle: GPI

Deutschsprachige Spieler in den Top 100: Tobias Reinkemeier (39., Vorwoche 30.), Dominik Nitsche (60., unverändert), Marvin Rettenmaier (68., Vorwoche 75.), Benny Spindler (99., Vorwoche 100.).

Neueinsteiger in die Top 300: Ville Haavisto (152.), Oleksii Kovalchuk (196.), Matt Giannetti (223.), Ilan Boujenah (228.), Simon Ravnsbaek (247.), Matt Perrins (275.), Edward Sabat (284.), Mustapha Kanit (296.), Jonathan Karamalikis (299.), Sebastian Ruthenberg (300.).

Aufsteiger der Woche: Ludovic Lacay (75., Vorwoche 202.) nach seinem elften Platz beim Partouche Poker Main Event in Cannes.

Absteiger der Woche: Nicolo Calia (276., Vorwoche 132.).

Die Geldrangliste der letzten 12 Monate (29. 9. 2010 – 28. 9. 2011)

Platz

Vorwoche

Name

Preisgeld in Mio. Dollar

1

1

Erik Seidel

6,45

2

2

Sam Trickett

3,12

3

3

Galen Hall

3,05

4

4

Vanessa Selbst

2,65

5

5

Eugene Katchalov

2,57

6

6

Bertrand Grospellier

2,33

7

7

Ivan Freitez

2,27

8

8

David Gorr

2,01

9

9

Scott Seiver

1,98

10

10

Brian Rast

1,96

11

11

Gregory Brooks

1,91

12

15

David Vamplew

1,82

13

17

Christopher Oliver

1,80

14

16

Sam Stein

1,79

15

18

Anton Ionel

1,79

16

19

Fabrice Soulier

1,78

17

12

Daniel Negreanu

1,78

18

20

Jason Mercier

1,73

19

x

Max Lykow

1,64

20

x

Phil Hellmuth

1,63

Quelle:Hendon Mob

Deutschsprachige Spieler in den Top 100: Max Heinzelmann (22., $1,59 Mio.), Torsten Brinkmann (29., $1,36 Mio.), Martin Schleich (38., $1,25 Mio.), Michael Eiler (51., $1,02 Mio.), Sam El-Sayed (65., $918k), Marvin Rettenmaier (72., $893k).

Viel Bewegung in der Geldrangliste. Phil Hellmuth ist auch hier auf dem Vormarsch. Dagegen sind mehrere Spieler weit zurückgefallen. James Bords Sieg bei der WSOPE 2010 spielt keine Rolle mehr, und Bord fiel auf Platz 140 zurück.

Gus Hansen fiel ebenfalls aus den Top 20 und ist jetzt 28.

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