Die neue Poker-Weltrangliste – die besten Spieler der Welt, KW 35

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2 September 2011, Von: The Hand
Geposted in: PokerZeit Blog
Die neue Poker-Weltrangliste – die besten Spieler der Welt, KW 35

Wir fassen die wichtigsten Ranglisten zusammen. In dieser Woche: Scott Seiver springt in die Top Ten des GPI, Thorsten Schäfer in die Top 100, und Erich Kollmann in die Top 300. Jason Mercier verteidigt die Spitze.

Die Poker-Weltrangliste de GPI wurde in dieser Woche gehörig durcheinandergewirbelt. Juha Helppi, Shannon Shorr und Vivek Rajkumar fielen zurück und mussten die Top 20 verlassen.

Nach seinem Sieg bei der WPT Championship im Mai, einer erfolgreichen WSOP inklusive des Finaltisches bei der $50k Players Championship und einer Reihe weiterer starker Ergebnisse in den letzten Jahren konnte Big-Game-Teilnehmer Scott Seiver sich in die Phalanx der zehn besten Spieler der Welt einreihen.

Gute Platzierungen bei der WSOP sorgen nun mittelfristig auch dafür, dass sich Thorsten Schäfer wieder deutlich in den Top 100 platzieren kann. Gleich drei Mal erreichte er in diesem Sommer die letzten drei Tische verschiedener Turniere. Damit hält der PokerStrategy-Coach hinter Dominik Nitsche und Tobias Reinkemeier weiterhin die drittbeste deutsche Position.

Auch für die nächste Woche sind Veränderungen zu erwarten. Die Ergebnisse der Legends of Poker werden sich ebenso auswirken wie die EPT Barcelona, wo Eugene Katchalov den dritten Platz im Man Event belegte und damit vielleicht an dem ehemaligen Spitzenreiter Bertrand Grospellier vorbeiziehen kann.

Erich Kollmann scheint die Trennung von Sponsor Full Tilt besonders gut bekommen zu sein. Erstmals taucht das Urgestein alpenländischer Pokerkultur in den Top 300 der Tabelle auf. Wieder dabei ist auch Florian Langmann.

Die Top 20 der Welt

Platz

Vorwoche

Name

Punkte

1

1

Jason Mercier

2644

2

2

Erik Seidel

2609

3

3

Bertrand Grospellier

2506

4

4

Eugene Katchalov

2370

5

5

Fabrice Soulier

2200

6

6

Sam Stein

2120

7

7

Tom Marchese

2118

8

8

Sorel Mizzi

2115

9

24

Scott Seiver

2051

10

11

Daniel Negreanu

2042

11

10

John Juanda

2014

12

12

David Peters

1989

13

14

Vanessa Selbst

1941

14

9

David „Bakes“ Baker

1930

15

15

McLean Karr

1922

16

13

Matt Marafioti

1904

17

16

Allen Bari

1890

18

19

Carlos Mortensen

1841

19

40

Daniel Alaei

1820

20

23

Shawn Buchanan

1804

Deutschsprachige Spieler in den Top 100: Tobias Reinkemeier (23., Vorwoche 25.), Dominik Nitsche (54., Vorwoche 55.), Thorsten Schäfer (77., Vorwoche 103.)

Neueinsteiger in die Top 300: Erich Kollmann (249.), Matt Berkey (256.), Scott Baumstein (257.), Dimitri Vitkind (278.), James Mitchell (284.), Valdemar Kwaysser (296.), Florian Langmann (297.), Brian Hawkins (298.), Alan Sternberg (300.)

Aufsteiger der Woche: Ronald Lee (217., in der Vorwoche Neueinsteiger auf Platz 261)

Absteiger der Woche: Andras Nemeth (294., Vorwoche 211.), dessen Erfolge bei den Austrian Classics und den Masters Classics in Amsterdam aus dem Jahr 2009 nun an Wert verlieren.

Quelle: GPI

Die Geldrangliste der letzten zwölf Monate (2. 9. 2010 – 1. 9. 2011)

Platz

Vorwoche

Name

Preisgelder in Mio. Dollar

1

1

Erik Seidel

6,26

2

2

Sam Trickett

3,40

3

3

Galen Hall

3,05

4

4

Vanessa Selbst

2,61

5

5

Bertrand Grospellier

2,33

6

6

Ivan Freitez

2,26

7

7

Eugene Katchalov

2,12

8

8

David Gorr

2,01

9

9

Scott Seiver

1,98

10

10

Brian Rast

1,96

11

11

Gregory Brooks

1,91

12

12

Daniel Negreanu

1,86

13

13

James Bord

1,82

14

14

Gus Hansen

1,82

15

15

David Vamplew

1,82

16

16

Sam Stein

1,81

17

17

Christopher Oliver

1,80

18

18

Anton Ionel

1,79

19

19

Jason Mercier

1,72

20

20

Max Lykow

1,69

Deutschsprachige Spieler in den Top 100: Max Heinzelmann (Platz 23.; $1,59 Mio.), Torsten Brinkmann (30.; 1,35), Michael Eiler (53.; 992k), Sam El-Sayed (61.; 935k), Marvin Rettenmaier (65.; 918k).

Keine Veränderungen an der Spitze in dieser Woche. Allerdings sind die Ergebnisse der EPT Barcelona hier noch nicht eingerechnet. Eugene Katchalov dürfte sich weiter verbessern, während EPT-Sieger Martin Schleich in die Top 50 einsteigen wird.

Quelle: Hendonmob

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