Peter Althof – die starke Schulter Hermann Paschas

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6 April 2011, Von: Christian Henkel
Geposted in: PokerZeit Blog
Peter Althof – die starke Schulter Hermann Paschas

Ein Phänomen der Allgegenwärtigkeit ist, dass sie am Ende unsichtbar macht. Erst wenn der Protagonist am Ende tatsächlich verschwindet, kratzt man sich am Kopf und fragt sich selbst, was genau in dem Bild  plötzlich fehlt.

Spätestens Mitte der 90er Jahre war wohl nur das Gesicht von Helmut Kohl öfter im Fernsehen zu sehen als das von Peter Althof (links, mit Boxweltmeister David Hayes). Wann immer Prominente irgendwo auf der Welt vor die Linsen der TV-Kameras gezogen wurde, gab es im Bild noch ein kleines Plätzchen für das Kickboxer-Gesicht mit der verbogenen Nase.

Wer damals von Bodyguards sprach, der meinte eigentlich Peter Althof. Jahrelang war er, der einstige Kickbox-Europameister der Beschützer der Schönen, Reichen und Prominenten: Michael Schumacher, Bill Clinton, Michael Jackson, Mohammad Ali – wer immer sich in Deutschland blicken ließ, lernte Peter Althof kennen.

Doch irgendwann war der Mann einfach weg, verschwunden nicht nur von der Seite seines ersten prominenten Schützlings Henry Maske. Wegen eines Handgemenges hatte er 2004 seine Security-Lizenz verloren. Das Spotlight ging für den heute 55-Jährigen erstmal aus.

Doch jetzt ist er zurück. Zur EPT Berlin beschützt er Grandseigneur Hermann Pascha vor Räubern, respektlosen Fans und sonstigem Gelichter.

Was Franken-Solidarität bedeutet, was man mit Mr. Fläääsch alles so erlebt und warum Peter Althof auch im Poker eine private Zukunft sieht, erfahrt ihr im folgenden Interview:

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