PCA Main Event – 1,8 Mio. für den Sieger

Nach dem zweiten Tag des PCA Main Events führt Nicolas Godoy vor Darren Elias. Bester Deutscher auf Platz 11.

Rund 500 Spieler starteten in den zweiten Tag des Turniers, nur 172 sind noch übrig, von denen 144 die Geldränge erreichen.

Die Auszahlungen wurden inzwischen veröffentlicht: Dem Sieger winken 1,859 Mio. Dollar, die Geldränge beginnen bei $15.000.

Für all die ausgeschiedenen Spieler standen gestern reihenweise Side Events zur Verfügung, sodass der Pokerfloor gestern den ganzen Tag voll besetzt war.

Davon weit entfernt war Michael Mizrachi, der weiterhin in den Top Ten des Chipcounts zu finden ist.

Zu ihm gesellten sich mehrere international bekannte Spieler, darunter Eddy Sabat, der bereits bei der APPT und auf dem WSOP Circuit triumphieren konnte, sowie WPT-Gewinner Matt Waxman.

Bester Deutscher ist weiterhin Kilian Kramer, der einen großartigen elften Platz belegt.

michael mizrachi
Michael Mizrachi.
 

Weitere Big Stacks: Max Silver, Carlos MOrtensen, Shannon Shorr, Greg Mueller, Eugene Katchalov.

Top Ten Chipcount:

  1. Nicolas Godoy, 724.200
  2. Darren Elias, 558.900
  3. Michael Mizrachi, 540.700
  4. José Quintas, 497.900
  5. Joe Serock, 4593.600
  6. Jonathan Roy, 419.600
  7. Eddy Sabat, 410.200
  8. Ryan Carter, 374.200
  9. Matt Waxman, 360.400
  10. Ty Reiman, 359.100

Daniel Negreanu und die beiden großen Phils schieden in der Nacht aus, ebenso wie WSOP Champion Greg Merson, der im letzten Jahr Zweitplatzierte Kyle Julius sowie die Kanadierin Xuan Liu, die in der Vorsaison ebenfalls den Finaltisch erreichen konnte.

Michael Phelps, einer der erfolgreichsten Sportler der Welt, schlitterte ebenfalls an den Geldrängen vorbei.

Phelps verpasst ersten EPT-Cash

Der 18-fache Olympiasieger spielte in Australien seinen ersten $10-000er Event. Er musste gestern jedoch die Segel streichen.

Phelps saß an eine starken Tisch, u. A. mit Eddy Sabat, der am Ende auch für Phelps‘ Abgang verantwortlich war.

Sabat hatte den Pot eröffnet und Phelps bezahlt. Auf dem Flop fielen K Q 5. Sabat setzte eine weitere Bet an, die Phelps bezahlte.

Nach dem Turn 6 war es Phelps, der die Initiative ergriff, da Sabat nur passte.

Auf dem River J ging Sabat all-in. Phelps bezahlte und musste erkennen, dass Sabat mit A T die Broadway Straight getroffen hatte.

 

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