Pablo Finini gewinnt EPEC auf Sardinien

Pablo Finini
Europameister? Schon, irgendwie.

Everest Poker richtete am letzten Wochenende das Finale des dritten European Cup aus. Auf das Podest schafften es zwei Schweizer und ein Schwede.

Aus ganz Europa waren die Qualifikanten angereist, um sich in einem luxuriösen Vier-Sterne-Resort an der sardinischen Südwestküste nicht zu entspannen. 190 Spielern war es gelungen, sich für die Endrunde des mit $100.000 dotierten EPEC zu qualifizieren.

Everest ließ sich nicht lange bitten und hatte Thomas Kremser, den Guru unter den Turnierleitern, ebenfalls zu einem Besuch auf der Mittelmeerinsel gebeten. Das Hauptturnier wurde von einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. Dazu gehörten nicht nur die Annehmlichkeiten, die man in einer solchen Umgebung erwartet, sondern auch ein Mentaltraining.

 

 

Besonders fiel auf, dass der Anteil der Frauen in dem Finale relativ groß war. Die beste Spielerin kam aus Schweden: Susanne Birkemose kam auf den fünften Platz. Bester Nicht-Schweizer war mit Johan Carlvik ebenfalls ein Schwede. Den Sieg machten jedoch zwei Schweizer unter sich aus. In der letzten Hand kam es zu einem typischen Coin Flip: ein Paar Achten gegen As-9. Erst auf dem River fiel die Neun, und damit musste Gael Seydoux seinem Landsmann Pablo Finini den Vortritt lassen, der sich nun mit leichten Einschränkungen als Europameister bezeichnen darf.

36 Spieler erreichten die Geldränge, die Podestplätze kassierten satte 21.000, 16.000 und 12.000 Euro. Everest Poker bestätigt damit sein Engagement auf dem europäischen Markt. Langsam scheint es sich durchzusetzen, denn dieser Event fand nun schon zum dritten Mal statt. Als offizieller Sponsor der WSOP bietet Everest natürlich auch für das Großereignis der Pokerwelt schlechthin zahlreiche Qualifikationsturniere an.

 

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