Online High Stakes Poker - Dwan, Ivey, Antonius

Phil Ivey
Phil Ivey tauchte zum ersten Mal in 2010 bei den High Stakes auf.

In der Welt von High Stakes folgen die Sharks den Fischen. Da Gus Hansen weiterhin das Image des Fisches anhängt, konzentrierte sich gestern Nacht alles auf die 7-Game-Tische bei Full Tilt.

Dwan spielte mehr als 2500 Hände, mehrere Spieler verloren bzw. gewann über einen halbe Million Dollar, und das 7-Game entwickelt sich momentan zur angesagtesten Disziplin auf den höchsten Limits.

Am besten lief die Nacht für Patrik Antonius, der in etwas mehr als 2200 Händen bemerkenswerte $844k gewann und damit zurück in die roten Zahlen kam. Seine Jahresbilanz steht nach einem durchwachsenen Start jetzt bei $79k Gewinn.

Dwan, der letztes Jahr wohl den schlimmsten Downswing seiner Karriere erlebte, gewann $503k und liegt damit $131k im Plus.

Den Großteil seines Gewinns erzielte Dwan während der 2500-Hände-Session auf 7-Game, aber Dwan spielte daneben auch noch über 1000 Hände heads-up $100/$200 NLHE gegen UrnotINdanger2.

Dessen Identität ist zwar nicht mit Sicherheit geklärt, aber der Gedanke liegt nahe, dass es sich um denselben Spieler handelt, der im letzten Jahr unter dem Namen UrNOTindanger die High-Stakes-Tische unsicher gemacht hat.

Am Ende dieser Session lag Dwan mit eher unbedeutenden $33k vorn.

In seiner ersten Online-Session des Jahres nahm Phil Ivey ebenfalls bei 7-Game Platz. Er spielte nur 464 Hände, aber die genügten für $357k Profit.

Ebenfalls mehr als $350k gewann Brian Hastings. Nach seiner Monstersession Ende 2009, in der er Isildur1 über $4,2 Mio. abgenommen hatte, setzt Hastings seinen Lauf fort und ist mit $428k nun schon Zweiter der Geldrangliste 2010.

Dagegen war Brian Townsend, der noch fünf Tage lang von Full Tilt suspendiert ist, der große Verlierer des Abends. Über 1100 Hände verlor er $608k. Mit insgesamt $470k ist Townsend damit momentan der große Verlierer dieses Jahres.

Den zweitgrößten Batzen Geld verlor Gus Hansen: $550k. Gestern noch bester (= profitabelster) Spieler des Jahres, ist er damit auf Platz 5 abgerutscht, hat aber immer noch $343k Profit vorzuweisen.

Auch Andrew „Browndog19" Brwon zahlte mehr als $500k für seine Bemühungen. Brown, der sich in diesem Jahr einen Namen auf den High Stakes machen will, ist mit $364k derzeit der viertschlechteste Spieler.

Die letzte Nacht lässt auf ein actiongeladenes Wochenende hoffen. Im Replayer sehen Sie die drei größten Heads-up Pots zwischen Dwan und UrnotINdanger2.

Two Pair sind gut.

Der Call auf dem Flop lohnt sich.

Teuflisches Set-up.

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