Online High Stakes: Hansen schlägt Antonius

Gus Hansen
Könnte es sein Jahr werden?

Zwei Wochen hat es gedauert, aber so langsam kommt wieder Leben in die High-Stakes-Bude. 7-Game war an der Reihe, und auch auf $200/$400 PLO wurden ein paar größere Summen hin- und hergeschoben - hauptsächlich zu Gus Hansen.

Zwar wurde auch in den ersten Tagen des Jahres 7-Game gespielt, aber die Action hielt sich doch im Rahmen.

Am 13. Januar führte Di „Urindanger" Dang die Geldrangliste mit $430k Gewinn an.

Allerdings nur so lange, bis Gus Hansen Patrik Antonius aufs Korn nahm, ausgerechnet einer der größten Verlierer gegen einen der größten Gewinner des Vorjahrs. Es kam zu einigen spektakulären Händen, und am frühen Morgen hatte Hansen dem Finnen über $500k abgenommen und seinen Jahresgewinn bereits auf eindrucksvolle $900k gesteigert.

Antonius dagegen ist nun der mit Abstand größte Verlierer. Er steht in diesem jungen Jahr schon mit $923k  in den Miesen.

Immerhin konnte er später heads-up gegen Andrew „Browndog19" Brown in $200/$400 PLO wieder ein paar Verluste wettmachen.

Brown hatte zunächst gegen den Viertplatzierten der Geldrangliste 2009 gespielt - Ashton „theASHMAN103" Griffin. Griffin blieb jedoch nur für 98 Hände am Tisch, immerhin genug, um $58k abzuräumen.

Nachdem er den Tisch verlassen hatte, nahm Antonius den Platz ein und tat zunächst das, was er nun mal am besten kann. Er gewann nicht nur den größten Pot dieses Duells ($180k), sondern auch die Mehrzahl der Hände. Nach 169 Runden hatte er Brown $179k abgenommen.

Im Replayer sehen Sie die drei größten Pots aus der Session Antonius vs. Brown.

Ein sicker Zwei-Outer auf dem Turn.

Mein Tipp - Full House gegen Flush.

Könnte alles gewesen sein, riecht aber nach einem Bluff.

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