Newsflash: 14 Milliarden mit Glücksspiel, iPOPs und keine Hosen

Glucksspielumsatze in EUropa
14 Milliarden Euro Umsatz mit Online-Glücksspiel in Europa

Wie groß ist Online-Glücksspiel eigentlich in Europa? Mindestens so groß wie Island sagen die Umsatzzahlen. Dies sowie alles zur iPOPS-Turnierserie und Griffin Bengers Kurzhosen-Look bei der GPL in unserem Newsflash des Tages.

Online-Glücksspiel ist riesig in Europa

14 Milliarden Euro Umsatz wurden im Jahr 2015 mit Online-Glücksspiel gemacht. So berichtet GamblingInsider.com unter Berufung auf Daten der renommierten Global Betting and Gaming Consultancy.

14 Milliarden Euro entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Island oder ungefähr 30 Euro pro Einwohner der europäischen Union.

2005, also vor zehn Jahren lag der Online-Glücksspielumsatz noch bei rund 3 Milliarden Euro und ist seitdem um über 300 Prozent gestiegen.

Die meisten Umsätze, fast die Hälfte, werden mit Sportwetten generiert. Es folgen Online-Casinos. Online-Poker belegt mit einem Jahresumsatz von rund 1,9 Milliarden Euro Umsatz in Europa nur den dritten Rang.

iPOPS X bei iPoker

IPOPS X Logo
iPOPS X im iPoker-Netz

iPOPS klingt zwar nach einem Energy-Drink, ist allerdings die Abkürzung für iPoker Online Poker Series und davon steht in März und April die zehnte Ausgabe an.

Die iPOPS finden im gesamten iPoker-Netzwerk statt und können unter anderem bei » Ladbrokes und » Bet-at-Home gespielt werden.

Insgesamt 33 Turniere stehen auf dem Programm, allesamt in der No-Limit-Hold’em-Variante und in Summe werden etwas über eine Million Euro Preisgelder garantiert.

Die Buy-Ins liegen zwischen einem und 200 Euro und das erste Turnier startet am 18. April. Das Main-Event beginnt am 8. Mai (einem Sonntag) und kostet 100 Euro. Dieses Turnier erlaubt bis zu vier Multi-Entries und garantiert 250.000 Euro Preisgeld.

Richtige Hosen sind überbewertet

Während der ersten Woche der Global Poker League mussten die beiden Kommentatoren Griffin Benger und Sam Grafton eine Menge Kritik wegstecken. Der Twitch-Chat war phasenweise gnadenlos und ging teilweise ein wenig unfair mit den Beiden ins Gericht.

Aber Benger und Grafton gingen mit der Kritik professionell um, nahmen sich das Feedback zu herzen und wurden tagtäglich besser.

Die größte Kritik erntete Benger als er versehentlich ein Spiel pausierte und dabei einen Bug der GPL-Software entdeckte, welcher eine sechste Karte auf das Board dealte. Danach rumpelte er noch gegen die Kamera und offenbarte, was er unter seinem adretten Blazer eigentlich trug: sportlich kurze Hosen und überaus diskussionswürdige Sandalen. Immerhin hatte er zu diesem Fußwerk keine Socken an…

Wir sind gespannt, was die zweite Woche der Global Poker League modisch hergeben wird!

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