Negreanu scheitert ein zweites Mal

Daniel Negreanu

Nur zwei Tage nach seiner Niederlage im Heads-up gegen Brock Parker beim $2500er short-handed Limit Event saß Negreanu schon wieder an einem Finaltisch. Er wehrte sich nach Kräften und überlebte drei All-ins, musste sich dann aber Scott Clements beugen und schied als Vierter mit einer Gewinnsumme von $130.401 aus.

Nur zwei Tage nach seiner Niederlage im Heads-up gegen Brock Parker beim $2500er short-handed Limit Event saß Negreanu schon wieder an einem Finaltisch. Er wehrte sich nach Kräften und überlebte drei All-ins, musste sich dann aber Scott Clements beugen und schied als Vierter mit einer Gewinnsumme von $130.401 aus.

Insgesamt ist Negreanu mit seiner diesjährigen Leistung bei der WSOP sehr zufrieden: „Es läuft traumhaft bei dieser WSOP", erklärte Negreanu, der sofort nach seinem Ausscheiden zum $3k H.O.R.S.E. Event lief. „Ich habe zwar noch keine Bracelets gewonnen, aber ich freue mich schon seit Januar auf die Turnierserie, und ich freue mich weiterhin darauf, vorne mitzuspielen."

Über sein Ausscheiden im Omaha Event zeigte er sich keineswegs enttäuscht, außerdem gibt ihm der bereits zweite Finaltisch in diesem Jahr gute Chancen in der Wertung zum Spieler des Jahres.

„Ich habe in diesem Jahr mehr Zeit bei den Turnieren der Serie verbracht als sonst irgendjemand, das kann ich Ihnen sagen. Ich bin seit neun Nächten ununterbrochen bis nachts um drei Uhr hier gewesen."

Ben Boyd belegte den dritten Platz des Turniers und gewann dafür $182.730, nur wenige Hände später gewann Alaei das Heads-up gegen Clements. Alaei dominierte den Finaltisch dank seines großen Stacks und ließ selten Zweifel an seiner Führung aufkommen. Es war sein zweites Bracelet, aber es soll auf keinen Fall sein letztes sein: „In der Pokerwelt sind Bracelets so etwas wie Trophäen. Ich will eine dritte. Bis gestern wollte ich unbedingt eine zweite. Jetzt habe ich das Gefühl, dass es viele Spieler gibt, die zwei Bracelets besitzen."

Zusätzlich zu seinem Armband erhielt Alaei $445.898, während Clements für seinen zweiten Platz immer noch $275.946 bekam. Für seine Gefühle nach dem Turnier fand Clements nur ein Wort: „Bittersüß".

 

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