Malta – wie kommt man da überhaupt hin?

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17 Juli 2013, Von: Dirk Oetzmann
Geposted in: Battle of Malta Blog
Malta – wie kommt man da überhaupt hin?

Sie haben Lust, beim Battle of Malta mitzuspielen? Klar haben Sie! Lesen Sie hier, welche Verbindungen es gibt und wie Sie am besten Ihre Reise ins Mittelmeer planen.

Der Battle of Malta vereinbart die angenehmsten Dinge an Poker: ein großer Preispool, angenehme Atmosphäre und ein Teilnehmerfeld, dass größtenteils aus Hobbyspielern wie du und ich besteht, abgesehen von ein paar Ausnahmen wie Kara Scott, Johannes Strassmann und Gaelle Baumann.

Malta vereinbart die angenehmsten Dinge der Mittelmeerregion: gutes Essen, angenehme Atmosphäre, und die Sonne scheint fast das ganze Jahr hindurch. Vergessen Sie nicht, dass wir uns hier südlicher befinden als z. B. Tunis. Ein guter Teil des afrikanischen Kontinents liegt von hier aus gesehen im Norden.

Trotz der Randlage ist Malta von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus ganz unproblematisch erreichbar.

Flüge

Malta Air, Air Berlin, TUI Fly und Lufthansa fliegen täglich und teilweise mehrmals nach Frankfurt, München, Köln, Hamburg, Stuttgart, Nürnberg und Düsseldorf, außerdem bestehen tägliche Verbindungen der Swiss International nach Basel und Zürich und der Austrian Airlines nach Wien.

Falls Sie mit Lufthansa fliegen, gelagen Sie in den Genuss eines Sonderrabatts, den wir speziell für die Spieler des Battle of Malta ausgehandelt haben. Hier können Sie vergünstigte Tickets bestellen.

airmalta
Air Malta - die lokale Fluglinie.

Ryan Air hat zwar einige Routen nach Malta, allerdings ist keine davon mit einem deutschen Flughafen verbunden. Deutsche Spieler aus dem Norden können eventuell nach Eindhoven oder Billund ausweichen, für Ostdeutsche bietet sich eventuell der Flughafen in Breslau an, wenn es denn unbedingt der irische Billigflieger sein soll.

Wer in Deutschlands Süden wohnt, kann möglicherweise auch nach Basel ausweichen. Von dort aus wird Air Berlin wohl einen Flug anbieten. Natürlich ist das auch für die Berliner ein Zwischenstopp.

Die Verbindung Basel-Malta ist allerdings hier nur unter Vorbehalt zu sehen, da Air Berlin den offiziellen Flugplan für November noch nicht veröffentlicht hat.

Easy Jet und German Wings sind keine Alternativen, denn die fliegen von Malta aus fast ausschließlich nach England.

Mit Billigfliegern ist es also nicht so einfach, den südlichsten Rand Europas zu erreichen. Macht aber nichts, denn die regulären Flüge sind durchaus nicht teuer. Zumindest, wenn man früh genug bucht. Ähnliches gilt übrigens für unseren Frühbucherrabatt.

Wir fanden Flüge aus Berlin, Frankfurt und München für um die €200. Für Hin- und Rückflug, versteht sich.

Verbindungen für Abenteurer

Falls Sie unter nicht unterdrückbarer Flugangst leiden oder Sie das Sprichwort „der Weg ist das Ziel“ mal in die Praxis umsetzen wollen, dann nehmen Sie doch einfach den Zug.

fhre
Fährverbindungen bestehen nach Sizilien und Italien.

Vom Hamburger Hauptbahnhof aus z. B. fahren Sie ganz bequem mit ICE, IC, EC, EuroStar, IC Night, Fähre und Regionalzug in nur 31 ½ h nach Vittoria am Südende Siziliens.

Ihre Anschlusszüge erreichen Sie sicher alle, weil die Bahn ja pünktlich ist. Umsteigen ist angesagt in Basel, Bern, Brig, Mailand, Rom und Sirakus.

Von Vittoria aus stechen Sie in See, entweder mit der regulären Fähre oder mit dem Speedboat, dass Malta in nur 90 min erreicht. Danach wird es dann aber nichts mehr mit Zugfahren, denn auf Malta gibt es keine Züge.

Und wenn Sie ganz viel Zeit haben, dann reisen Sie doch mit dem Bus oder der Bahn nach Genua und nehmen Sie die Fähre von dort aus. Sie gondelt zwei Tage lang die italienische Küste hinunter, pflügt schließlich an Sizilien vorbei und legt dann im Grand Harbour von Valletta an.

Der Grand Harbour (siehe Bild ganz oben) ist übrigens der größte natürliche Hafen der Welt, dafür ist Valletta eine der kleinsten Hauptstädte.

Natürlich sind unsere Abenteuervorschläge nicht ganz ernst gemeint, aber andererseits - zwei Tage Italien, Mittelmeer und italienische Küche hören sich so schlecht ja nicht an.

Schauen Sie immer mal wieder in unseren BOM-Blog. Das nächste Mal erzählen wir Ihnen, wie Sie sich am besten in Malta fortbewegen.

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