Johannes Strassmann starb unter dem Einfluss von verbotenen Substanzen

Johannes Strassmann

Es wurde viel über die Gründe des tragischen Todes von Johannes Strassmann diskutiert. Nun liegt das Obduktionsergebnis vor und es wurden Spuren von verbotenen Substanzen gefunden. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es sich dabei um Psilocybin handeln.

Am 21. Juni war Strassmann mit Freunden in der Altstadt von Ljubljana unterwegs.

Auf einmal stand er auf und verschwand in einer Seitengasse. Seitdem galt er als vermisst, ehe seine Leiche einige Tage später im Wasser gefunden und am 28. Juni identifiziert wurde.

Sofort gab es die Vermutung, dass Drogen im Spiel gewesen sein könnten, da ein Gewaltverbrechen ausgeschlossen werden konnte, und die Obduktion bestätigte dies nun.

Laut der slowenischen Polizei wurden bei der Obduktion Reste von verbotenen Substanzen gefunden: „„In seinen Körperflüssigkeiten wurden Inhaltsstoffe nachgewiesen, die in verbotenen Drogen enthalten sind“, sagte Polizeisprecherin Nataša Pučko gegenüber der Bildzeitung.

Ein Augenzeuge berichtete darüber hinaus: „Er war mit drei Slowenen unterwegs. Einer der Männer war ein stadtbekannter Drogendealer. Die Gruppe hat Magic Mushrooms gegessen. Gegen 22 Uhr sprang Johannes plötzlich vom Kneipentisch auf, ließ sein Handy liegen und rannte los.“

Dies klingt plausibel. Anscheinend soll Johannes dabei zu viel erwischt haben und möglicherweise hat er anschließend einen sogenannten „Horrortrip“ erlebt, der von starken Angstzuständen und Paranoia geprägt ist. Im Zuge dessen ist er wohl ins Meer gestürzt und ertrunken.

Johannes war ein sehr positiver Mensch und großartiger Pokerspieler und diese furchtbare Tragödie macht mich einfach nur traurig. Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie. Ruhe in Frieden!

Zum Gedenken an Johannes

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