High Stakes 2011- lausiger Start für nutsinho

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Scott Palmer.

Auf den Nosebleed Limits sind die ersten beiden Wochen des Jahres 2011 in den Büchern. Richtig gut lief es bisher für Scott UrnotINdanger2 Palmer und Di Urindanger Dang, die beide bisher über eine Million Dollar Profit machen konnten. Größter Verlierer ist Richard Kpederson Lyndaker, der erst seit diesem Jahr auf den höchsten Limits bei Full Tilt aktiv ist und früher als nutsinho bei PokerStars für Furore sorgte.

Die vergangenen 14 Tage waren vor allem vom Live-Poker bei der PCA auf den Bahamas bestimmt. Auf den Nosebleed Limits hingegen hielten sich die üblichen Verdächtigen mit Monster-Sessions und Monster-Pots weitgehend zurück.

winner >Die Gewinner 2011.

Allerdings hielt das vor allem Scott UrnotIndanger2 Palmer und Di Urindanger Dang nicht davon ab über eine Million Dollar Profit einzusacken. Zu den größten Opfern von Dang gehörten auf ein neues Gus Hansen und vor allem der unbekannte Rollercoaster cadillac1944, der sich nach seinem Katastrophenjahr 2010 schon wieder unter den Top 2 der größten Verlierer befindet.

Scott Palmer hingegen knöpfte sich neben Tom durrr Dwan (dem er innerhalb einer Session 650.000 Dollar im PLO abnahm) einen Newcomer vor. Richard Lyndaker hatte bisher unter dem Nick nutsinho nur auf PokerStars gespielt und gehörte dort zu den größten Gewinnern überhaupt. Seit April 2009 konnte er dort knapp 2 Millionen Dollar kassieren und bewies speziell beim $25/$50 No Limit Hold'em eine unglaubliche Konstanz.

Nun spielt der Amerikaner also auch auf FullTilt und zwar unter seinem neuen Nick Kpederson. Und zur Einstimmung bekam er dort erstmal richtig auf dier Schnauze. Er und der besagte Scott UrnotIndanger2 Palmer lieferten sich einige ausgesprochen brutale Heads Up Sessions. Und in nur zwei Tagen verlor Kpederson 500.000 Dollar. Gespielt hatten die beiden insgesamt knapp 4.000 Hände No Limit Hold'em mit Blinds $200/$400 und über den Großteil der Matches hinweg schien Lyndaker nicht den Hauch einer Chance zu haben.

 

loser Die Verlierer 2011.

Besonders interessant am Duell der beiden High Roller war übrigens die Tatsache, dass Richard Lyndaker die Sessions im Nachhinein ausführlich in seinem Blog analysiert hat. Und wie für so viele Spieler, gibt es auch für ihn in der Niederlage nur eine logische Erklärung: Sein Gegner sei einfach heißer gelaufen als jemals zuvor in seinem Leben. Er räumt zwar ein, dass Palmer ohne Frage ein verdammt starker Spieler ist, er sich ihm gegenüber jedoch eine kleine, aber feine "Edge" gibt.

Wenig Glück scheint ebenfalls der deutsche Fixed Limit Spieler IHateJuice mit seinem Namenswechsel zu haben. Nach Protesten gegen seinen alten, etwas fragwürdigen Nick  hatte er sich kürzlich einen neuen Spitzname, nämlich Kagome Kagome zugelegt. Und seltsamerweise luauft es nun nicht mehr für ihn.

War er nach der ersten Woche des Jahres 2011 unter altem Nick noch mit über $300k vorn, verlor er unter Kagome Kagome in einer Woche 630.000 Dollar. Fast die komplette Summe steckte sich Patrik Antonius in die Taschen, der allerdings trotz dieses Gewinns nicht in den Top 10 der bisher größten Gewinner des Jahres auftaucht. Auch in der Gesamtbilanz Antonius vs. IHateJuice/ Kagome Kagome liegt der Deutsche immer noch mit $400k in Front.

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