Hansen und Ziigmund spielen Omaha auf Sicherheit

Gus Hansen

Vielleicht haben die Multi-Millionen-Dollar-Swings Ende 2009 ja doch Eindruck hinterlassen. Jedenfalls sind ein paar Spieler, die eigentlich dafür bekannt sind, gerne Risiken einzugehen, zu Anfang dieses Jahres mehr auf Sicherheit bedacht.

Nachdem im letzten Jahr hauptsächlich $500/$1000 PLO und NLHE gespielt wurde, ist derzeit am meisten an den 7-Game-Tischen los - und bei Cap PLO.

Da sowohl PLO als auch NLHE zu 7-Game gehören, können dort schnell Pots von mehreren hunderttausend Dollar entstehen. Die Mehrheit der Spiele werden aber mit Limit gespielt, sodass man kaum auch nur $100k in einer Hand verlieren kann.

Cap PLO läuft genauso ab wir reguläres PLO, allerdings mit einer wichtigen Ausnahme. Auf jedem Limit ist ein Cap eingesetzt. Wenn eine eingesetzte Bet das Cap erreicht, wird die Hand wie ein All-in behandelt, und zwar unabhängig davon, wie viele Chips die Spieler noch vor sich haben.

Damit ist die Summe. Die man in einer einzigen Hand setzen kann, begrenzt. Die Swings werden kleiner, und exzessives Gamblen wird verhindert.

Letzte Nacht erwies sich Gus Hansen als Cap-König. In sechs Sessions gewann er in 682 Händen (zur Hälfte Cap PLO $100/$200 und Cap PLO $200/$400) über $180k.

Ilari „Ziigmund" Sahamies, der im letzen Jahr ein paar Mitspieler tatsächlich dazu überreden konnte, aus der $500/$1000 Partie PLO durch ein verabredetes Doppelraise pre-Flop eine Partie mit Blinds $3000/$9000 zu machen, war 334 Hände lang an Hansens Tisch, konnte aber nur $17k mitnehmen.

Im Replayer sehen Sie drei der größten Pots der letzten Nacht, mehr davon finden Sie in MarketPulse.

Auf dem Flop hätte ich gerne ByTheBys Hand.

Raten Sie mal auf dem Flop, wer gewinnt. Falsch!

UgotaPot.

 

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