Geld verdienen als „Rakeback-Pro“

The Money
Viele Hände = viel Geld.

Die meisten Online-Spieler beginnen ihre Pokerkarriere aus Spaß am Spiel. Sie kümmern sich weder um Rakeback noch um fortgeschrittene Strategien.

Erst nach einer ganzen Weile fängt man an, das Spiel ernster zu nehmen und sich mit Rakeback-Angeboten auseinanderzusetzen, um seine Profite maximieren.

Für manche ist der erste Kontakt mit Rakeback der Beginn einer völlig neuen Pokerstrategie, und wer diesen Weg beschreitet, wird als „Rakeback-Pro“ bezeichnet.

Rakeback-Pros sind eine neue Pokerspielerspezies, und sie leben fast ausschließlich in der digitalen Welt, wo man rund um die Uhr 24 oder mehr Tische gleichzeitig spielen kann.

Die ersten Rakeback-Pros waren hauptsächlich SnG-Spieler, die bemerkten, dass ihre Fähigkeit, Dutzende von SnGs gleichzeitig zu spielen, ihnen eine Menge Profit einbringen konnte, selbst wenn sie gar nicht viel Geld an den Tischen gewannen.

Kurz danach sprangen die Sach-Game-Spieler auf den Zug auf. Auch sie profitierten von ihrem Spielvermögen an vielen Tischen gleichzeitig. Das Ergebnis waren großzügige Überweisungen auf die Rakeback Accounts am Monatsende – und das auch, wenn sie am Tisch nur break even gespielt hatten.

Es ist ein Gedanke, an den sich Spieler erst gewöhnen müssen, denn so ziemlich das erste, was man lernt ist, dass Erfolg bedeutet, dass man mit mehr Geld aufsteht, als man an den Tisch gebracht hat.

Für einen Rakeback-Pro sieht die Geschichte aber ganz anders aus. Wenn sie mit +/- Null Feierabend machen, war das ein guter Tag, und selbst mit einem kleinen Verlust noch ein durchschnittlicher.

Sie ziehen ihren Profit aus der großen Zahl von Händen oder Turnieren, die sie im Monat spielen, denn sie generieren damit so viel Rake, dass es die Verluste mehr als wettmacht.

Rakeback ist eine Art Rückvergütung. Für jede Hand, die man spielt und in der Rake generiert wird erhält man einen kleinen Teil dieses Rakes zurück, unabhängig davon, ob man die Hand gewinnt oder nicht. Je mehr Hände man spielt, desto mehr Geld bekommt man also zurück.

Selbst wenn man relativ niedrige Stakes spielt wie 0,5/$1 oder $1/$2, erreicht man bei 24 Tischen simultan und fünf bis sechs Stunden Spielzeit am Tag ca. $7000-8000 Rakeback im Monat.

Bei solchen Summen ist ein break even plötzlich ein ziemlich erstrebenswertes Ziel – gerade, wenn man sich nicht hinreißen lässt, sondern auf niedrigen Stakes bleibt, um Swings und Varianz auf möglichst niedrigem Niveau zu halten.

Das auf Rakeback ausgerichtete Spiel ist vielleicht nicht das aufregendste, weil man im Grunde hauptsächlich auf Autopilot spielt und Tag für Tag dieselbe ABC-Strategie anwendet, aber die satten Rückzahlungen am Monatsende entschädigen für vieles.

Mehr erfahren Sie bei Rakebrain.com.

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