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		<title>Pokerregeln - Online Poker Regeln lernen und pokern beginnen</title>
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		<description>Online Pokerregeln - Lernen Sie die Poker Regeln und versuchen Sie online Poker. Mit unserer Poker Anleitung können Sie noch heute mit Pokern beginnen.</description>
		<language>en-us</language>
		
			<item>
				<title>Badugi Poker - Regeln und Spielablauf</title>
				<description>&lt;p&gt;Zwar bestehen einige Gemeinsamkeiten mit anderen Draw-Games wie 2-7 Triople Draw, aber bei Badugi wird die Gewinnerhand vollkommen anders bestimmt. Zunächst nennt man eine Hand in Badugi nicht Hand, sondern passenderweise „Badugi“.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kartengeben und Spielablauf&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Badugi ist ein „Blind Game“, d. h., der Spieler links vom Geber muss den Small Blind setzen, der Spieler links von diesem den Big Blind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beginnende mit dem Small Blind erhält jeder Spieler vier Karten, die einzeln gegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haben alle Spieler ihre Karten, beginnt die erste Setzrunde, und zwar bei dem Spieler links vom Big Blind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die erste Setzrunde abgeschlossen ist, beginnt die erste Draw-Runde. Beginnend mit dem Spieler links vom Dealer (dem SB) sagt jeder Spieler, wie viele Karten er tauschen will und erhält entsprechend neue Karten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Dealer gibt erst dem einen Spieler alle geforderten Karten und wendet sich dann erst dem nächsten Spieler zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder Spieler hat die freie Wahl, so viele Karten zu tauschen, wie er will. Tauscht er gar keine Karte, wird dies als „Stand Pat“ bezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn alle Spieler ihre Karten bekommen haben, beginnt die zweite Setzrunde. Als erster ist der Spieler links vom Dealer an der Reihe, also der Small Blind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Spielablauf wird wiederholt bis entweder alle bis auf einen Spieler gefoldet haben oder die dritte Tauschrunde mit anschließender Setzrunde beendet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie mehr über Setzstrukturen, Blinds u. Ä. wissen möchten, besuchen Sie unsere Seite Texas Hold’em Regeln und Spielablauf.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Showdown&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn alle Setzrunden beendet sind, gewinnt der beste Badugi den Pot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Badugi besteht aus den niedrigsten bis zu vier Karten einer Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hand wird von der höchsten zur niedrigsten angesagt, der Wert der Hand richtet sich zunächst nach der höchsten Karte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Asse liegen grundsätzlich tief.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Karten müssen verschiedene Werte und Kartenfarben aufweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Badugi mit vier Karten gewinnt gegen jeden Badugi mit drei Karten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Badugi mit vier oder drei Karten schlägt jeden Badugi mit zwei Karten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Beispielhände:&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 4&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; ist der bestmögliche Badugi, auch „four card four“ genannt. (Natürlich sind die Kartenfarben hier austauschbar.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; ist ein 3-Karten-Badugi „three card three“, da ein Paar nicht gezählt wird. Jedes Vier-Karten-Badugi ist besser als diese Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 8&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; ist ein „three card nine“. Da die 3&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; und die 2&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; von derselben Kartenfarbe sind, wird die höhere Karte nicht verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; T&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; gegen 4&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 6&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt;. Die zweite Hand ist ein „four card nine“ und gewinnt gegen die erste, ein „four card ten“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Halten zwei Spieler dieselbe Hand, wird der Pot geteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat ein Spieler mit der Gewinnerhand den Pot bekommen, wandert der Dealer-Button eine Position nach links.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verwandte Artikel&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/pot-limit-and-no-limit-aufbau-und-spiel&quot;&gt;Texas Hold’em Regeln und Spielablauf&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/sevencard-stud-einstellung-und-spiel&quot;&gt;Seven Card Stud Regeln und Spielablauf&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/omaha-aufbau-und-spiel&quot;&gt;Omaha Regeln und Spielablauf&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Do, 21 Jul 2011 02:00:00 -0500</pubDate>
				
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					<comments>http://www.pokerzeit.com/badugi-poker-regeln-spielablauf#comments</comments>
				
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			<item>
				<title>Fixed Limit Texas Holdem</title>
				<description>In Limit Texas Hold&#039;em sind die Wetten fest. Es gibt kleine Einsätze und große Einsätze. Die kleinen Einsätze werden in den ersten zwei Runden des Setzens verwendet und die großen in den dritten und vierten Runden des Setzens. Die großen Einsätze sind immer das Doppelte der Summe der kleinen Einsätze. Der Betrag des Einsatzes hängt von der Größe des Spiels ab.
&lt;p&gt;Bevor die Karten ausgeteilt werden&lt;/p&gt;
 Ein Spieler fungiert als Dealer (in einem Kasino hat diese Person eine Plastikplakette vor sich). Dieser Punkt wird Button genannt. Der Button bestimmt die Reihenfolge, in der die Spieler in der Hand handeln sollen, und rotiert im Uhrzeigersinn, nachdem jede Hand gespielt ist. 
 Der erste Spieler zur Linken des Buttons (der Sitz Nummer 1), legt einen erzwungenen Einsatz auf den Tisch, genannt der Small Blind, und der zweite Spieler zur Linken des Buttons (der Sitz Nummer 2), legt auch einen erzwungenen Einsatz auf den Tisch, genannt das Big Blind. Das Big Blind ist immer dieselbe Größe wie der kleine Einsatz, wohingegen das Small Blind gewöhnlich Hälfte der Größe des Big Blind ist. Zum Beispiel, in einem $10/$20 Limit Texas Hold&#039;em Spiel, ist der kleine Einsatz ist $10 und der große Einsatz ist $20. Deshalb ist das Big Blind $10 (die Größe des kleinen Einsatzes) und des Small Blind ist $5 (die Hälfte der Größe des Big Blind und des kleinen Einsatzes). 
&lt;p&gt; Die Karten werden ausgeteilt &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Karten werden im Uhrzeigersinn ausgeteilt, angefangen mit dem Spieler zur Linken des Buttons (das Small Blind) und endend mit dem Spieler, der als Dealer (der Button) fungiert. Jeder Spieler erhält zwei Hole Cards, die mit dem Gesicht nach unten auf dem Tisch platziert werden. Diese Hand wird die Starthand genannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erste Runde des Setzens&lt;/p&gt;
 Die Action beginnt bei dem Spieler links vom Big Blind sitzt (der Sitz Nummer 3, auch &quot;under the gun&quot; genannt). Dieser Spieler hat die Wahl, zu folden (seine Hole Cards in die Mitte des Tisches zu werfen, genannt der Muck), zu callen (denselben Betrag wie das Big Blind auf den Tisch zu stellen) oder zu erhöhen(indem er zwei kleine Einsätze vor sich legt). 
 Die Handlung rotiert jetzt zum Sitz Nummer 4 (der Spieler, der links von der Nummer 3 sitzt), der die Wahl hat zu folden, zu callen, zu erhöhen oder wieder zu erhöhen (obwohl nur, wenn vor ihm erhöht wurde). 

&lt;p&gt;Die Einsätze gehen im Uhrzeigersinn weiter, bis jeder Spieler, der nicht gefoldet hat, gleichermaßen zum Pot beigetragen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Beispiel &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ein $10/$20 Limit Texas Hold&#039;em Spiel und 10 Spieler werden an den Tisch gesetzt. Die Karten werden ausgeteilt und der erste Spieler der handeln muss (unter der Pistole sitzend), entscheidet sich dafür zu erhöhen. Er muss dann $20 in den Pot (zwei kleine Einsätze) geben. Die Spieler, die in den Sitzen 4, 5, 6 und 7 sitzen, entscheiden sich dafür zu folden und werfen ihre Karten in den Muck. Der Spieler auf Sitz Nummer 8, beschließt wieder zu erhöhen und muss deshalb $30 in den Topf (drei kleine Einsätze) geben. Der Spieler, der auf Nummer 9 sitzt, setzt entscheidet sich dafür zu callen und muss folglich $30 in den Pot (drei kleine Einsätze) geben. Der Spieler, der auf dem Button sitzt (der Dealer) foldet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Small Blind, das bereits $5 zum Pot gegeben hat, callt und muss infolgedessen zusätzliche $25 zum Pot beitragen ($30 insgesamt; drei kleinen Einsätzen entsprechend). Die Handlung bewegt sich zum Big Blind, das sich dafür entscheidet wieder zu erhöhen und muss als solches, $40 in den Pot geben (da er $10 im Pot am Anfang der Hand hatte, muss er zusätzliche $30 hinein geben, was seinen Einsatz insgesamt $40 macht; vier kleinen Einsätzen entsprechend).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das nennt man die Einsätze kappen (Cap), was bedeutet, dass Erhöhungen nicht mehr erlaubt sind. In jeder Runde des Setzens, sind nur drei Erhöhungen erlaubt, was es insgesamt zu vier Einsätzen macht. Nach dem Cap können die restlichen Spieler entweder folden oder callen. Die Handlung nimmt mit dem Spieler, der die anfängliche Erhöhung machte, die Tätigkeit wieder auf, wer unter der Pistole sitzt.&lt;/p&gt;

 Nachdem die erste Runde des Setzens beendet ist und alle restlichen Spieler ebenso zum Pot beigetragen haben, es ist Zeit für den Flop. 
&lt;p&gt; Der Flop und die zweite Runde des Setzens &lt;/p&gt;
 Der Dealer beginnt, indem er die erste Karte des Decks verbrennt und sie mit dem Gesicht nach unten auf den Tisch legt. Das wird getan, um Betrug zu verhindern, im Falle dass die erste Karte gezinkt wurde. Diese Karte, die Burn Card, wird künftig vom Spiel ausgeschlossen. Der Dealer legt dann drei Karten aufgedeckt auf den Tisch, damit sie jeder sehen kann. Diese drei Karten sind der Flop. Das ist ein entscheidender Moment für alle restlichen Spieler, da noch nur zwei Karten ausstehen. Mit anderen Worten, 5 aus 7 Karten sind offenbart worden. Der Flop enthält Gemeinschaftskarten, die zusammen mit den zwei Hole Cards verwendet werden, um die bestmögliche 5-Karten-Pokerhand zu schaffen. 
 Da die Blinds nur bei der ersten Runde des Setzens verwendet werden, ist es jetzt das Small Blind, das zuerst handelt (der auf Sitz Nummer 1 sitzt). Wenn das Small Blind vor dem Flop foldet, ist das Big Blind an der Reihe zu handeln und so weiter. 
 Der erste Spieler, der handeln muss, hat die Wahl zu checken (die Handlung geht im Uhrzeigersinn an den folgenden Spieler) oder zu setzen (wenn der Spieler setzt, muss es genau ein kleiner Einsatz sein). Wenn alle Spieler auf dem Flop checken, dürfen sie die vierte Karte (der Turn) sehen, ohne zusätzliches Geld zu setzen. 

&lt;p&gt;Die Einsätze schreiten in demselben Muster fort, das der ersten Runde folgte, mit einem erlaubten Maximum von drei Erhöhungen (insgesamt vier kleine Einsätze).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Beispiel &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ein $10/$20 Limit Texas Hold&#039;em Spiel und 10 Spieler sitzen am Tisch. Im Anschluss an die erste Runde des Setzens, sind nur die Spieler im Small Blind, im Big Blind und auf dem Button in der Hand übrig. Der Dealer bringt den Pot ein und stellt ihn in die Mitte des Tisches, verbrennt die erste Karte (legt sie zugedeckt auf den Tisch) und deckt die drei Gemeinschaftskarten (der Flop) auf. In Anbetracht dessen, das das Setzen im Uhrzeigersinn vom Button weitergeht, ist es das Small Blind, das zuerst handelt und er entscheidet sich dafür zu checken. Die Big Blind Einsätze ($10; einem kleinen Einsatz entsprechend) und der Button entscheiden sich dafür, zu callen ($10 eingeben). Wieder ist das Small Blind an der Reihe zu handeln und er kann erhöhen (machen Sie es $20; auch genannt Check-Raise), folden (seine Hole Cards in den Muck werfen), oder callen ($10 eingeben).&lt;/p&gt;

 Sobald die zweite Runde des Setzens beendet ist und alle restlichen Spieler gleichermaßen in den Pot einbezahlt haben, ist es Zeit für den Turn. 
&lt;p&gt;Der Turn und die dritte Runde des Setzens&lt;/p&gt;
 Der Dealer verbrennt die erste Karte des Decks und deckt eine vierte Gemeinschaftskarte neben dem Flop auf. Diese Karte wird der Turn genannt. 

&lt;p&gt;Das Setzen geht dann im Uhrzeigersinn vom Button aus weiter, wie beim Flop. Der einzige Unterschied ist, dass jetzt die Einsätze verdoppelt werden und Big Bets genannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Beispiel &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ein $10/$20 Limit Texas Hold&#039;em Spiel und 10 Spieler sind am Tisch gesetzt. Nach dem Flop bleiben nur die Spieler, die im Big Blind und dem Button in der Hand. Da die Einsätze im Uhrzeigersinn vom Button aus gemacht werden, muss das Big Blind zuerst handeln. Das Big Blind entscheidet zu setzen (gibt $20 ein; entspricht einem Big Bet), der Button beschließt zu erhöhen (gibt $40 ein; entspricht 2 Big Bets) und das Big Blind entscheidet sich dafür zu callen (gibt weitere $20 ein; macht insgesamt zwei Big Bets). Die dritte Runde des Setzens ist jetzt abgeschlossen.&lt;/p&gt;

 Sobald die dritte Runde des Setzens beendet ist und alle restlichen Spieler gleichermaßen in den Pot eingezahlt haben, ist es Zeit für den River. 
&lt;p&gt;Der River und die vierte Runde des Setzens&lt;/p&gt;
 Der Dealer verbrennt erste Karte des Decks und deckt eine fünfte Gemeinschaftskarte neben dem Flop und dem Turn. Diese Karte wird der River genannt. 
 Das Wetten bewegt sich dann im Uhrzeigersinn vom Button weg, wie beim Flop und dem Turn. 

&lt;p&gt;Die Einsätze entsprechen demselben Betrag wie diejenigen, die auf dem Turn gemacht wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Beispiel &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ein $10/$20 Limit Texas Hold&#039;em Spiel und 10 Spieler sind am Tisch gesetzt. Nach dem Turn, sind nur die Spieler, die im Big Blind und dem Button sitzen, in der Hand übrig. Da die Einsätze im Uhrzeigersinn vom Button weg gemacht werden, ist das Big Blind an der Reihe zu handeln. Das Big Blind beschließt zu checken und die Handlung geht zum Button über, der setzt (gibt $20 ein; entspricht der Größe einer Big Bet). Das Big Blind hat jetzt die Wahl, entweder zu folden, zu erhöhen, oder zu callen und entscheidet sich dafür zu callen (gibt $20 ein; entspricht der Größer einer Big Bet). Der Button ist gecallt worden und weil das die letzte Runde des Setzens ist, muss er zwei Hole Cards auf dem Tisch aufdecken. Er kombiniert dann seine Hole Cards mit den fünf Gemeinschaftskarten, um die bestmögliche 5-Karten-Pokerhand zu schaffen. Das Big Blind hat die Wahl, seine Hole Cards in den Muck zu werfen (im Falle dass er die Hand des Buttons nicht schlagen kann), oder seine Hole Cards auf dem Tisch aufzudecken, um die gewinnende Hand zu zeigen. Um den Pot zu gewinnen, müssen beide Hole Cards aufgedeckt werden, auch wenn nur eine Hole Card verwendet werden könnte, um die beste Hand zu machen.&lt;/p&gt;

 Die Hand ist zu Ende. 
 Der Händler schiebt den Button um eine Position im Uhrzeigersinn weiter. Das Deck wird neu gemischt und wieder ausgeteilt. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 07 Mär 2005 00:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/fixed-limit-texas-holdem-einstellung-und-spiel</link>
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			<item>
				<title>Omaha: Wie man eine Hand macht</title>
				<description>Der Unterschied zwischen Texas Hold&#039;em und Omaha    &lt;p&gt;Es gibt zwei Hauptunterschiede zwischen Texas Hold&#039;em und Omaha. Zuallererst erhält in Omaha jeder Spieler vier Hole Cards und nicht zwei. Zweitens, man muss zwei ( genau zwei ) der vier Hole Cards verwenden, zusammen mit drei ( genau drei ) der Karten auf dem Board (die Gemeinschaftskarten), wenn man eine Hand macht. In Hold&#039;em ist es möglich, eine, zwei oder gar keine (das Board spielen) der Hole Cards zu verwenden.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Dieser Artikel hat vor zu klären, wie dieser anscheinend kleine Unterschied, Omaha von Hold&#039;em als ein völlig separates Spiel absondert.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiele   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel 1   &lt;/p&gt;  Das Board: 10&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 2&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 3&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; K&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; &lt;p&gt; In Hold&#039;em: Die Spieler, die jetzt ein Herz halten, haben einen Flush. Jeder Spieler, der jetzt das A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; hält, hält die Nuts (die bestmögliche Hand), das Q&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; gibt die zweiten Nuts und so weiter.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; In Omaha: Jeder Spieler, der einen Flush hält, muss   wenigstens zwei Herzen   unter seinen Hole Cards haben. Sie halten keinen Flush, wenn Ihre Hand nur ein Herz enthält. Irgendeine A&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt;-xh-x-x Kombination, wird die Nut-Hand sein. &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel 2   &lt;/p&gt;  Das Board: 7&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 8&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; T&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; J&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt;  &lt;p&gt; In Hold&#039;em: Jeder Spieler hält einen Straight 7-J. Jeder Spieler, der ein Q hält, hat einen Straight (8-Q) und jeder Spieler, der KQ hält, hat die Nuts (ein Straight 9-k).  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; In Omaha: Sie müssen zwei Karten von Ihrer Hand verwenden, um einen Straight zu vollenden. 5-6-x-x macht den niedrigsten Straight (5-9), ein K-Q-x-x macht den höchsten Straight(9-k). 7-8-x-x, 8-9-x-x, 9-T-x-x, T-J-x-x, J-7-x-x und so weiter, vollendet den J-high Straight. Jeder Q-J-x-x, Q-T-x-x, Q-9-x-x oder Q-8-x-x wird den Q-high Straight vollenden. &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel 3   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Das Board: K&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; K&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; K&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; K&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; 9&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; In Hold&#039;em: Jeder Spieler hält &quot;vier einer Art&quot;. Jeder Spieler, der ein A in seiner Hand hält, hat die Nuts, ein Q, sind die zweiten Nuts und so weiter.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; In Omaha: Keiner kann &quot;vier einer Art&quot; halten. Irgendjemand, der A-A-x-x hält, hat die Nuts (Könige voller Asse), Q-Q-x-x sind die zweiten Nuts (Könige voller Königinnen) und so weiter. &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel 4   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Das Board: K&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; K&lt;span class=&quot;entity hearts&quot;&gt;&amp;hearts;&lt;/span&gt; K&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt; 7&lt;span class=&quot;entity spades&quot;&gt;&amp;spades;&lt;/span&gt;-As  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; In Hold&#039;em: Ein Spieler, der den K&lt;span class=&quot;entity diamonds&quot;&gt;&amp;diams;&lt;/span&gt; hält, hat die Nuts (&quot;vier einer Art&quot; mit einem A-Kicker), AA macht die zweiten Nuts (mit Assen voller Königen) und so weiter.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; In Omaha: Ein Spieler, der ein A-K-x-x hält, hält die Nuts (&quot;vier einer Art&quot; mit einem A-Kicker), ein Spieler, der K-Q-x-x hält, hält die zweiten Nuts (&quot;vier einer Art&quot; mit einem Q-Kicker) und so weiter.  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 07 Mär 2005 00:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/omaha-einstellung-und-spiel-verlaengerte-version</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Omaha High-Low</title>
				<description>Wenn Sie zurzeit mit der Einstellung für Limit Texas Hold&#039;em und Omaha unerfahren, lesen Sie bitte    Limit Texas Hold&#039;em Einstellung und Spiel    und    Omaha Einstellung und Spiel   , bevor Sie beginnen, diesen Text zu lesen. Limit Texas Hold&#039;em und Omaha sind in Bezug auf das Spielverfahren identisch.    &lt;p&gt; Omaha high-low ist ein Spiel des geteilten Pots. Das bedeutet, dass dort die Möglichkeit besteht, beides zu machen, sowohl die beste   hohe  , als auch die beste   niedrige   Pokerhand. Die Hälfte des Pots wird dem Spieler mit der besten    hohen Hand   , und die andere Hälfte Pots wird dem Spieler zuerkannt, der die    beste niedrige    Hand hält.Wenn keine  Low Hand  ausführbar ist, oder keiner qualifiziert sich für eine  Low Hand , geht der ganze Pot an die  High Hand . Das Ziel ist, sowohl die beste hohe, als auch die beste niedrige Hand zu haben (auch  Scooping  den Pot genannt).  &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;  Die hohe Hand   &lt;/p&gt;  &lt;p&gt; Die  hohe Hand  ist genau dasselbe, wie im normalen Omaha, wo es die beste &quot;normale&quot; Pokerhand ist, beginnend mit einem Royal Flush und den ganzen Weg hinunter. Dem normalen Omaha ebenso ähnlich, muss man zwei ( genau zwei ) der   Hole Cards   und drei (  genau drei  ) der   Gemeinschaftskarten   verwenden, um eine Hand zu machen. &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Die Low Hand   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Die   Low Hand   ist ein bisschen komplizierter zu verstehen. Man muss immer noch zwei der   Hole Cards   mit drei der   Gemeinschaftskarten   verwenden, um sich für die   Low Hand   zu qualifizieren. Jedoch müssen alle   Low Hände   eine acht oder niedriger (je niedriger, desto besser) sein. Eine Eight   Low   enthält eine acht und vier niedrigere Karten, ein Seven   Low   enthält eine sieben und vier niedrigere Karten und so weiter. Das bestmögliche   Low   nennt man   Wheel   und ist Five High, 5-4-3-2-A (ein Five  High   Straight). Das schlechtmöglichste   Low   ist 8-7-6-5-4 (ein Eight   High   Straight). Dementsprechend, damit dort ein mögliches  Low  auf dem Board ist, muss es mindestens drei Karten mit Acht oder weniger auf dem Board geben. &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiele   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;  Ein 8-4-3-2-A   Low   ist schlechter, als ein 7-6-5-4-3   Low  . &lt;br /&gt;  Ein 7-4-3-2-A   Low   ist schlechter, als ein 6-5-4-3-2   Low  . &lt;br /&gt;  Ein 8-7-3-2-A   Low   ist schlechter, als ein 8-6-5-4-3   Low  . &lt;br /&gt;  Ein 7-6-3-2-A   Low   ist schlechter, als ein 7-5-4-3-2   Low  . &lt;br /&gt;  Ein 8-6-5-4-3   Low   ist schlechter, als ein 8-6-5-4-2 Low, welcher schlechter ist, als ein 8-6-5-4-A   Low  . &lt;br /&gt;   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Geviertelt werden   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; In Omaha High-Low ist es möglich, ein Viertel des Pots zu gewinnen. Das kann passieren, wenn zwei Spieler dieselbe   High   oder   Low   Hand haben, aber einer der Spieler hat die bessere   High   oder Low   Hand  . &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel 1   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Spieler A hat die beste   High   und dasselbe   Low   als Spieler B. Dadurch wird Spieler B ein Viertel des Pots und Spieler A wird Dreiviertel des Pots erhalten.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel 2   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;  Spieler A hat die beste   High Hand   aber kein   Low   und Spieler B und C halten dasselbe   Low  . Spieler A erhält eine Hälfte des Pots, wogegen Spieler B und C die andere Hälfte des Pots teilen. Spieler B and C wurden also   geviertelt  . &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 07 Mär 2005 00:00:00 -0500</pubDate>
				
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			</item>
		
			<item>
				<title>Seven-Card Stud Einstellung und Spiel</title>
				<description>&lt;p&gt;Unterschiede zwischen Seven-Card Stud und Texas Hold&#039;em &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Stud gibt es fünf Setzrunden im Vergleich zu den vier Setzrunden im Hold&#039;em. Das Spiel wird mit einem Ante, anstatt mit Blinds gespielt. Im Stud gibt es keine Gemeinschaftskarten. Die Hände der Spieler bestimmen die Reihenfolge der Handlung. In der ersten Runde des Setzens muss der Spieler mit der niedrigsten Karte einen Bring-In-Einsatz machen und in nachfolgenden Setzrunden muss der Spieler mit der besten Hand zuerst handeln. .&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Bevor die Karten ausgeteilt werden &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Abhängig von der Größe des Spiels, kann ein Ante verwendet oder auch nicht verwendet werden. Die folgende Tabelle listet die Antes, Bring-In-Einsätze und Eröffnungseinsätze für verschiedene Limits auf.&lt;/p&gt;   Alle Spieler legen den Ante vor sich hin.   Der Dealer sammelt die Antes ein und gibt sie in den Pot.   Seven Card Stud Limits und Bring-ins  Limit   Ante   Bring-in Bet   Eröffnungseinsatz  $1-$2 $0.25 $0.50 $1 $2-$4 $0.50 $0.75 $2 $3-$6 $0.75 $1.25 $3 $4-$8 $1 $2 $4 $5-$10 $1 $2 $5 $6-$12 $1 $2 $6 $8-$16 $2 $3 $8 $10-$20 $2 $4 $10 $15-$30 $3 $6 $15 $20-$40 $5 $10 $20 $30-$60 $5 $15 $30 $50-$100 $10 $20 $50 $75-$150 $25 $50 $75 $100-$200 $25 $50 $100 &lt;p&gt; Die Karten werden ausgeteilt &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Alle Spieler erhalten zwei zugedeckte Karten (die Hole Cards) und eine aufgedeckte Karte (die Up-Card). Die Karten werden im Uhrzeigersinn eine nach der anderen ausgeteilt. Diese Hand wird die Starthand genannt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Die erste Runde des Setzens &lt;/p&gt;   Der Spieler, dem die niedrigste Karte ausgeteilt worden ist, muss die Handlung anfangen, indem er einen Bring-In-Einsatz platziert. Wenn zwei oder mehr Spieler dieselbe Reihe von Karten haben, wird der Suit zum entscheidenden Faktor, bezüglich wer von ihnen den Bring-In-Einsatz machen muss. Der niedrigste Suit ist Kreuz, gefolgt von Karo, Herz und Pik. Das bedeutet, dass die 2&lt;span class=&quot;entity clubs&quot;&gt;&amp;clubs;&lt;/span&gt; die niedrigstmögliche Up-Card ist.   Nachdem der Bring-In-Einsatz gespielt ist, geht die Handlung im Uhrzeigersinn weiter. Der Spieler zur unmittelbaren Linken des Bring-Ins, hat die Wahl zu folden, zu callen oder zu erhöhen. Eine Erhöhung ist die Größe des Eröffnungseinsatzes (siehe die Tabelle) und ein Call ist die Größe des Bring-in-Einsatzes.   Das Setzen geht weiter, bis alle Spieler, die nicht gefoldet haben, ebenso zum Pot beigetragen.   &lt;p&gt; Die zweite Runde des Setzens &lt;/p&gt;   Der Dealer teilt allen Spielern eine vierte Karte aufgedeckt aus.   In dieser Runde und in alle späteren Einsatzrunden, ist der Spieler mit den besten Karten derjenige, der zuerst handeln muss.   Die kleineren Bring-In-Einsätze werden nicht mehr verwertet. Wenn ein Spieler seine Up-Card paart, hat er die Wahl einen kleinen Einsatz zu machen, oder er kann den größeren Einsatz machen, der in nachfolgenden Einsatzrunden verwendet wird. Diese Wahl gilt nur für den Spieler, der seine Up-Card paart.  &lt;p&gt; Beispiel &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es ist ein $5-$10 Seven-Card Stud Spiel. Ein Spieler hält (X-X) 8 und bei der zweiten Runde des Setzens, fängt er eine weitere 8 für ein Board von (von X-X) 8 8. Er hat jetzt die Wahl, entweder zu checken, $5 zu setzen oder weitermachen und den $10-Einsatz zu machen.&lt;/p&gt;   Das Setzen beginnt im Uhrzeigersinn von dem Spieler, welcher der erste war, zu handeln und endet, wenn alle Spieler, die nicht foldeten, gleichermaßen zum Pot beigetragen haben.   &lt;p&gt; Die dritte Runde des Setzens &lt;/p&gt;   Der Dealer teilt für jeden restlichen Spieler eine fünfte Karte aufgedeckt aus.   Der Spieler mit der Up-Card handelt zuerst.   Alle Einsätze sind in der Größe des größeren Einsatzes.   &lt;p&gt; Beispiel &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es ist ein $5-$10 Seven-Card Stud Spiel. Es sind drei Spieler in der Hand übrig. Spieler A hält (X-X) 8 8 K, Spieler B hält (X-X) Q 2 Q und Spieler C hält (X-X) T J 9. Spieler B muss zuerst handeln, weil seine Boardkarten die Besten sind. Er kann checken oder setzen und dann geht die Handlung im Uhrzeigersinn von ihm aus weiter.&lt;/p&gt;   Das Setzen geht im Uhrzeigersinn von dem Spieler aus, der zuerst handelte und endete, sobald alle restlichen Spieler gleichermaßen zum Pot beigetragen haben.   &lt;p&gt; Die vierte Runde des Setzens &lt;/p&gt;   Der Dealer teilt allen übrigen Spielern eine sechste Karte aufgedeckt aus.   Der Spieler mit den besten Up-Cards handelt zuerst.   Alle Einsätze sind in der Größe des größeren Einsatzes.   Das Setzen geht im Uhrzeigersinn vom dem Spieler aus weiter, der zuerst handelte, und endet, sobald alle Spieler, die nicht foldeten, gleichermaßen zum Pot beigetragen haben.   &lt;p&gt; Die fünfte Runde des Setzen &lt;/p&gt;   Der Dealer teilt allen Spielern eine siebte Karte   zugedeckt  aus.   Der Spieler mit den besten Up-Cards handelt zuerst.   Alle Einsätze sind in der Größe des größeren Einsatzes.   Das Setzen geht im Uhrzeigersinn von dem Spieler aus weiter, der zuerst handelte und endet, sobald alle restlichen Spieler, die nicht foldeten, gleichermaßen zum Pot beigetragen haben.   Wenn jemand in der letzten Runde des Setzens gecallt wird, gibt es einen Showdown. Der Spieler, der gecallt wird, ist gezwungen, seine drei zugedeckten Karten aufzudecken. Die anderen Spieler haben dann die Wahl ihre Hände entweder zu mucken oder, wenn sie sie haben, die gewinnende Hand zu zeigen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 07 Mär 2005 00:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/sevencard-stud-einstellung-und-spiel</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Omaha Aufbau und Spiel</title>
				<description>Einleitung    &lt;p&gt;Omaha ist ein Gemeinschaftskartenspiel mit vier Einsatzrunden.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Das Spiel spielen   &lt;/p&gt;       Ein Spieler ist der Geber; diese Position wird Button genannt (Die Geberposition verschiebt sich im Uhrzeigersinn nach jedem Blatt).     Die zwei Spieler links des Gebers sind der Small Blind und der Big Blind. Sie sind die einzigen Spieler, die Geld im Pott haben bevor die Karten ausgegeben werden.     Jeder Spieler erhält vier Karten mit dem Bild nach unten, die die Hole Cards (geschlossene Karten) genannt werden.     Die erste Einsatzrunde beginnt mit dem Spieler der links des Big Blind sitzt und geht im Uhrzeigersinn weiter.     Wenn die erste Einsatzrunde beendet ist, werden drei Community Cards (Karten in der Mitte des Tisches) mit dem Bild nach oben auf den Tisch gelegt, dies ist der Flop.     Die zweite Einsatzrunde beginnt mit dem ersten Spieler links des Button und der sich noch im Blatt befindet. Das Einsatz machen geht im Uhrzeigersinn weiter.     Ist die zweite Einsatzrunde beendet, wird eine vierte Gemeinschaftskarte mit dem Bild nach oben auf den Tisch gelegt, dies wird der Turn genannt.     Die dritte Runde des Einsatzes beginnt mit dem ersten Spieler links des Button, der noch im Blatt ist. Mit dem Einsatz wird im Uhrzeigersinn fortgefahren und die Einsätze werden im Turn verdoppelt.     Wenn die dritte Einsatzrunde beendet ist, wird eine fünfte Gemeinschaftskarte mit dem Bild nach oben auf den Tisch gelegt, dies wird River genannt.     Die vierte Runde des Einsatzes beginnt mit dem ersten Spieler links des Button, der noch im Blatt ist. Die Einsätze gehen im Uhrzeigersinn weiter.       &lt;p&gt;   Wie Sie ein Blatt erstellen   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Um ein Blatt zu erstellen, kombinieren die Spieler Ihre Hole Cards mit den Gemeinschaftskarten (Community Cards) im Board um das beste Poker-Blatt mit 5 Karten zu erstellen. Beim Erstellen des Blattes müssen zwei der Hole Cards und drei der Gemeinschaftskarten verwendet werden.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel   &lt;/p&gt;    Omaha              Hole Cards A               Hole Cards B                &lt;img src=&quot;images/deck/card1-14.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card1-11.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card4-14.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card4-10.gif&quot; /&gt;             &lt;img src=&quot;images/deck/card2-06.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card2-07.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-08.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-09.gif&quot; /&gt;            &lt;br /&gt;            Der Flop         Der Turn         Der River               &lt;img src=&quot;images/deck/card3-14.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-07.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card1-08.gif&quot; /&gt;             &lt;img src=&quot;images/deck/card3-05.gif&quot; /&gt;         &lt;img src=&quot;images/deck/card4-05.gif&quot; /&gt;            &lt;br /&gt;             Abschlussblatt A               Abschlussblatt B                &lt;img src=&quot;images/deck/card1-14.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card4-14.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-14.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-05.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card4-05.gif&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;  Full house (Asse voll von Fünf)            &lt;img src=&quot;images/deck/card3-14.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-09.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-08.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-07.gif&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;images/deck/card3-05.gif&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;  Flush (Ass hoch)           &lt;p&gt;    Action beginnt   &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;   &lt;img src=&quot;images/PokerListings/omaha-1.jpg&quot; /&gt;   &lt;/p&gt;   &lt;br /&gt;   &lt;p&gt;    Action endet   &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;   &lt;img src=&quot;images/PokerListings/omaha-2.jpg&quot; /&gt;   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Einstufung der Blätter   &lt;/p&gt;       Straight Flush (der beste Straight Flush: A-K-D-B-10 alle in derselben Farbe)     Vier gleiche „Four of a Kind&quot; (die besten vier gleichen: A-A-A-A-K)     Full House (das beste Full House: A-A-A-K-K)     Flush (das beste Flush: Jedwedes Ass hohes Flush)     Straight (das beste Straight: A-K-D-B-10)     Drei gleiche „Three of a kind&quot; (das beste Three of a kind: A-A-A-K-D)     Zwei Pärchen (die besten zwei Pärchen: A-A-K-K-D)     Ein Pärchen (das beste Einer-Pärchen: A-A-K-D-B)     Kein Paar (das beste hohe Blatt: A-K-Q-J-9)       &lt;p&gt;    &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 07 Mär 2005 00:00:00 -0500</pubDate>
				
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			<item>
				<title>Seven Card Stud Poker - Aufbau und Spiel ausführlich</title>
				<description>Unterschiede zwischen Seven-Card Stud und Hold&#039;em 
&lt;p&gt;Bei Seven-Card Stud gibt es fünf Einsatzrunden statt der vier in Hold&#039;em. Das Spiele wird mit einem Ante (Ein erzwungener Einsatz von geringem Betrage, den jeder Spieler vor jeder Runde zu tätigen hat. Bei Spielen mit Ante wird auf diese Weise der Anfangspot zusammen gestellt.) anstatt von Blinds gespielt. In Stud gibt es keine Gemeinschaftskarten (Community Cards). Die Blätter der Spieler entscheiden die Reihenfolge der Aktionen. Bei der ersten Einsatzrunde hat der Spieler mit der kleinsten Karte einen Bring-In-Einsatz zu tätigen und in den späteren Einsatzrunden, hat der Spieler, der das beste Blatt zeigt als Erster zu agieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Das Spiel spielen &lt;/p&gt;
 Alle Spieler erhalten zwei Karten mit dem Bild nach unten (Hole Cards) und eine mit dem Bild nach oben (Upcard). Die Karten werden einzeln ausgegeben. 
 Der Spieler mit der kleinsten Upcard muss einen Bring-In-Einsatz machen. 
 Die Einsätze gehen im Uhrzeigersinn fort, mit dem Spieler links des Bring-In. 
 Eine vierte Karte wird mit dem Bild nach oben gegeben. Die Action (Die Platzierung von Einsätzen in den Pot) beginnt mit dem Spieler mit den besten Upcards und geht im Uhrzeigersinn weiter. 
 Ein fünfte Karte wird mit dem Bild nach oben ausgeteilt. Die Action beginnt mit dem Spieler mit den besten Upcards und geht im Uhrzeigersinn weiter. 
 Eine sechste Karte wird mit dem Bild nach oben ausgeteilt. Die Action beginnt mit dem Spieler mit den besten Upcards und geht im Uhrzeigersinn weiter. 
 Eine siebte Karte wird mit dem Bild nach unten ausgeteilt. Die Action beginnt mit dem Spieler mit den besten Upcards und geht im Uhrzeigersinn weiter. 
 Alle Spieler erstellen das bestmögliche 5-Karten-Poker-Blatt. 
&lt;p&gt; Beispiel &lt;/p&gt;
Seven-Card Stud    
 Anfangsblatt 

 Vierte 

 Fünfte 

 Sechste 

 Siebte 
&lt;img src=&quot;images/deck/fold_q_s.gif&quot;/&gt;&lt;img src=&quot;images/deck/fold_j_s.gif&quot;/&gt;&lt;img src=&quot;images/deck/card1-10.gif&quot;/&gt;

&lt;img src=&quot;images/deck/card3-02.gif&quot;/&gt;

&lt;img src=&quot;images/deck/card4-13.gif&quot;/&gt;

&lt;img src=&quot;images/deck/card1-08.gif&quot;/&gt;

&lt;img src=&quot;images/deck/fold_9_d.gif&quot;/&gt;
 Abschlussblatt 
&lt;img src=&quot;images/deck/card4-13.gif&quot;/&gt;&lt;img src=&quot;images/deck/card1-12.gif&quot;/&gt;&lt;img src=&quot;images/deck/card1-11.gif&quot;/&gt;&lt;img src=&quot;images/deck/card1-10.gif&quot;/&gt;&lt;img src=&quot;images/deck/card3-09.gif&quot;/&gt; Straight (König hoch)
&lt;p&gt; Action beginnt  &lt;img src=&quot;images/PokerListings/seven-card-stud-1.jpg&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Action endet  &lt;img src=&quot;images/PokerListings/seven-card-stud-2.jpg&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Einstufung der Blätter &lt;/p&gt;
 Straight Flush (der beste Straight Flush: A-K-D-B-10 alle in derselben Farbe) 
 Vier gleiche „Four of a Kind&quot; (die besten vier gleichen: A-A-A-A-K) 
 Full House (das beste Full House: A-A-A-K-K) 
 Flush (das beste Flush: Jedwedes Ass hohes Flush) 
 Straight (das beste Straight: A-K-D-B-10) 
 Drei gleiche „Three of a kind&quot; (das beste Three of a kind: A-A-A-K-D) 
 Zwei Pärchen (die besten zwei Pärchen: A-A-K-K-D) 
 Ein Pärchen (das beste Einer-Pärchen: A-A-K-D-B) 
 Kein Paar (das beste hohe Blatt: A-K-D-B-9) 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 07 Mär 2005 00:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/seven-card-stud-aufbau</link>
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			</item>
		
			<item>
				<title>Pot-Limit und No-Limit</title>
				<description>Pot-Limit    &lt;p&gt;Spielen Sie Pot-Limit, werden alle Einsätze auf die Größe des Potts beschränkt. Dies bedeutet, dass falls $100 im Pott sind, ein Spieler jeden Einsatz zwischen der Größe des Big Blind (der minimale Einsatz, sofern ein Spieler nicht gezwungen wird ein All-In vorzunehmen) und $100.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;   Beispiel   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;  Das Spiel ist $1-$2 Pot-Limit Texas Hold&#039;em oder Pot-Limit Omaha (diese Spiele sind identisch bei den Bedingungen der Vorgehensweisen beim Einsatz). In einem $1-$2 Pot-Limit- oder No-Limit-Spiel ist der Small Blind $1 und der Big Blind ist $2. Der erste Spieler kann entweder das Minimum $2 erhöhen (auf $4), den Pott erhöhen oder jeden Betrag zwischen der minimalen Erhöhung und der Pott-Erhöhung erhöhen. Eine Potterhöhung würde $7 (der Small Blind ($1) + der Big Blind ($2) + der Call ($2) = $5 sein. Die Potterhöhung wird dann $5 mehr, daher ergibt der Call ($2) + der Erhöhung ($5) zusammen $7). Entscheidet sich der nächste Spieler den Pott zu erhöhen, kann er ihn auf $24 erhöhen (der Small Blind ($1) + der Big Blind ($2) + der Erhöhung $7 + der Call ($7) = $17. die erneute Erhöhung des Potts ist nun $17 mehr, daher ergibt der Call ($7) + der erneuten Erhöhung ($17) zusammen $24).  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;  Eine erneute Erhöhung in Pot-Limit muss als Minimum das Doppelte der vorhergehenden Erhöhung sein, sofern der Spieler ausreichend Geld hat und nicht gezwungen wird alles zu setzen (All-In). &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;  Ein Einsatz in Pot-Limit muss mindestens die Größe des Big Blind haben, sofern der Spieler ausreichend Geld hat und nicht gezwungen wird alles zu setzen.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   No-Limit   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Bei No-Limit können Sie jederzeit alles einsetzen, was Sie an Geld vor sich haben, egal wie groß der Pott ist.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;  Eine erneute Erhöhung in No-Limit muss als Minimum das Doppelte der vorhergehenden Erhöhung sein, sofern der Spieler ausreichend Geld hat und nicht gezwungen wird alles zu setzen (All-In). &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Ein Einsatz in No-Limit muss die Größe des Big Blind haben, sofern der Spieler ausreichend Geld hat und nicht gezwungen wird alles zu setzen. &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;  Table Stakes: Als Table Stakes bezeichnet man schlichtweg die (nahezu universelle) Regel, dass ein Spieler nur solches Geld setzen kann, welches seit Beginn der Runde auf dem Tisch liegt) auf dem Tisch in Pot-Limit und No-Limit.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Heutzutage werden in fast allen Pokerspielen Table Stakes verwendet. Dies bietet Schutz davor, dass ein Spieler mit jedwedem Betrag spielen kann, den er vor sich hat. Dies bedeutet, dass falls zwei Spieler in einem Blatt involviert sind und einer $100 und der andere $50 hat, der Spieler mit $100 einen Einsatz machen kann, höchstens jedoch $50 (als Folge kann er bei dem Blatt nur $50 verlieren).  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;   Beispiel   &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Es ist ein No-Limit-Spiel und drei Spieler (Spieler A, B und C) sind in einem Blatt involviert. Spieler A hat $300, Spieler B hat $200 und Spieler C hat $100. Spieler C tätigt einen All-in und macht einen Einsatz von $100, Spieler B callt und muss $100 von seinen $200 eingeben, Spieler A entscheidet sich erneut zu erhöhen und macht einen Einsatz von $300 und Spieler B entscheidet sich für einen Call All-In mit seinen letzten $100.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; In einer Situation wie dieser wird ein Side Pot erstellt. Der Hauptpott (Main Pot) beinhaltet das, was Spieler C gewinnen kann ($100 von C + $100 von B + $100  von A = $300) und der Side Pot beinhaltet (die letzten $100 von B + $100 von A = $200). So muss Spieler A $100 zurücknehmen.  &lt;/p&gt;   &lt;p&gt; Sind alle Karten gegeben, gewinnt Spieler C den Hauptpott ($300) falls er das beste Blatt hat. Spieler A oder Spieler B werden den Side Pot ($200) gewinnen, abhängig davon welcher von ihnen das beste Blatt hat. Haben Spieler A oder B hold das beste Blatt, gewinnt dann dieser Spieler sowohl den Side Pot als auch den Main Pot ($300 + $200 = $500). &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuch &lt;a href=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot; title=&quot;http://www.pokerzeit.com/&quot;&gt;www.pokerzeit.com&lt;/a&gt;</description>
				<pubDate>Mo, 07 Mär 2005 00:00:00 -0500</pubDate>
				
				<link>http://www.pokerzeit.com/pot-limit-and-no-limit-aufbau-und-spiel</link>
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