Erfolgreicher Montesino Summer Cup III

Lech Soroczynski
Lech Soroczynski.

Schon bei den ersten beiden Ausgaben wurde der garantierte Preispool von €30.000 klar überflügelt, und auch zur dritten Ausgabe fanden sich wieder beachtliche 381 Teilnehmer ein.

So funktioniert der Montesino Summer Cup

Der Montesino Summer Cup umfasst insgesamt fünf Turniere, in denen jeweils ein Preisgeld von €30.000 garantiert ist.

Im Vorfeld werden sieben Prozent vom Preispool für die Gesamtwertung abgezogen. Pro Punkt erhält jeder Spieler zehn Chips für das Leaderboard-Finalturnier am 19. Oktober.

Die besten 27 Spieler der Gesamtwertung spielen dort dann um Preise im Wert von mindestens €15.000. Für die ersten vier geht es sogar ab in die Karibik zur Carribean Poker Tour Punta Cana.

Mäßiger Beginn

Während bei der zweiten Ausgabe im Juli noch ein beeindruckender, neuer Teilnehmerrekord mit 505 Spielern aufgestellt werden konnte, blieb man am ersten Starttag am Donnerstag mit 153 Startern doch etwas hinter den Erwartungen zurück.

Am Ende waren noch 30 Spieler übrig und in Führung lag der Österreicher Klaus Stanek mit 446.500 Chips, vor seinem Landsmann Stefan Maly (407.000) und dem Deutschen Andrej Bogdanov (292.500).

Großer Andrang am zweiten Starttag

Logo Summer Cup

Tag 1b war dann mit 228 Spielern deutlich stärker besucht, und so wurde der garantierte Preispool, wie schon bei den ersten beiden Ausgaben, mit €45.720 deutlich übertroffen.

Der Slowake Martin Rados bestimmte das Geschehen nach Belieben und sammelte unglaubliche 495.000 Chips ein. Das reichte nicht nur zum Tagessieg, sondern auch zur Führung in der Gesamtwertung.

48 Spieler gesellten sich zu den 30 Überlebenden von Tag 1a und so waren noch 78 Akteure im Rennen um den Sieg und die Prämie in Höhe von €9640.

Lech Soroczynski gewinnt nach einem Deal

Am Samstagnachmittag wurde dann der Nachfolger von Jürgen Haunschmid gesucht, aber zunächst stand der Kampf um die 39 bezahlten Plätze an.

Nach gut drei Stunden Spielzeit platzte die Bubble und alle verbleibenden Spieler hatten schon mal mindestens €260 sicher. Aber damit wollte sich natürlich keiner zufrieden geben und das nächste Etappenziel lautete Final Table, doch bis dahin war es noch ein weiter Weg. Weitere vier Stunden vergingen bis dieser besetzt war.

Um 23:30 Uhr verabschiedete sich Christian Ebner mit JJ gegen KQ von Alex Staengle und man war nur noch zu viert. Da es aber bereits spät war einigten sich die verbleibenden Spieler schnell auf einen Deal nach Chipcount. Chipleader Lech Soroczynski sicherte sich damit den größten Anteil am Preispool und den Sieg bei der dritten Ausgabe des Montesino Cups.

Das Endergebnis nach dem Deal:

Platz

Name

Nation

Preisgeld

1

Lech Soroczynski

AUT

€ 6.700

2

Christian Frömmel

AUT

€ 5.610

3

Alexander Staengle

GER

€ 5.130

4

Zoltan Leanyfalvi

HUN

€ 4.800

5

Christian Ebner

AUT

€ 2.060

6

Ali Salem

AUT

€ 1.590

7

Istvan Mikulas

HUN

€ 1.380

8

Alexander Hampel

AUT

€ 1.120

9

Robert Dobai

HUN

€ 920

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