EPT Madrid – Jensen überwindet den Hadrianswall

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Frederik Jensen. Photo: Neil Stoddart/PS-Blog.

Der Däne Frederik Jensen setzte sich an einem interessnten Finaltisch mit Profis, Hobbyspielern und einem französischeb Rapstar durch und gewann den EPT-Titel in der spanischen Hauptstadt.

Für seinen Sieg bekommt Jensen €495.000 und ein Armband der Marke Shamballa für €10.000.

Damit kann Jensen nun fast zwei Millionen Euro in Turniergewinnen vorweisen. Zu seinen Erfolgen gehören u. A. ein zweiter Platz im Main Event der PokerStars PCA für über eine Million Dollar.

Eigentlich sollte der Sieger €545.000 erhalten, aber die letzten drei Spieler einigten sich auf einen Deal. Danach sicherten sich Frederik Jensen €395.000, der Rumäne Andrei Stoenescu €330.000 und der Schotte Fraser MacIntyre €290.000.

Damit blieben €100.000 übrig, die die für den Turniersieger reserviertr blieben.

Nach dem Deal schlägt Jensens Stunde

Andrei Stoenescu setzte alles auf Middle Pair und verlor. Jensen bezahlte mit einem open-ended Straight Flush Draw und traf schließlich eines seiner vielen Outs, um den Rumänen zur Strecke zu bringen.

Damit stand Jensen im Heads-up der schottischen Überraschung Fraser MacIntyre, seines Zeichens Freizeitspieler und Pubbesitzer gegenüber.

Der Schotte hatte ein Klasseturnier abgeliefert, konnte aber im Heads-up dem Druck des erfahrenen Dänen nicht standhalten.

Zu Beginn des letzten Duells lautete das Chipverhältnis 9,5 : 4,8. Nach nur ein paar Händen war Jensens Stack auf über 12 Mio. angewachsen, und MacIntyre schaltete auf Push-oder-Fold-Modus.

15 Minuten später war das Turnier vorbei.

MacIntyre schob seine 2,43 Mio. Chips mit A 9 all-in, Jensen bezahlte mit A T, und die bessere Hand setzte sich durch.

Es war trotzdem ein großer Tag für den Schotten, der sich damit auf Platz 2 der ewigen schottischen Geldranglsite schieben konnte, die von Daviod Vamplew angeführt wird.

Payouts am Finaltisch:

1. Frederik Jensen, Dänemark - €495.000
2. Fraser MacIntyre, Schottland - €290.000
3. Andrei Stoenescu, Rumänien - €330.000
4. Bruno Lopes, Frankreich - €140.000
5. Ricardo Ibanez, Spanien - €115.000
6. Ilan Boujenah, Frankreich - €92.000
7. Nicvolas Levi, Frankreich - €69.450
8. Jason Duval, Kanada - €48.000

Lopes, Levi und der Sturz Frankreichs

Mit drei Spielern war Frankreich die stärkste Nation am Finaltisch, aber als die letzen Spieler einen Deal vereinbarten, war keiner von ihnen mehr dabei.

Nachdem zunächst Jason Duval ausgeschieden war, erwischte es als nächsten Nicolas Levi, der bereits zum dirtten Mal an einem Final Table der EPT saß. Levi verlor einen Flip gegen Landsmann Bruno Lopes.

Ilan Boujenah wurde Sechster. Der gebürtige Israeli wanderte wegen Online-Poker nach Frankreich aus und ist nun unter den besten 150 des Global Poker index vertreten. Mit seinem Finish in Madrid schraubte er seine Turnierprämien auf fast eine Million Euro.

Ricardo Ibanez hatte eine gehörige Portion Glück benptgit, um es an dein Finaltisch zu schaffen. Er begann den Tag sogar als Chipleader, aber sein Lkauf kamm auf Platz fünf zu einem Ende.

Mit Bruno „Kool Shen“ Lopes verabschiedete sich auch der letzte Franzose. Lopes gilt als einer der Hip-Hop-Pioniere in Frankreich. Sein Wechsel an den Pokertisch hatte in der Grande Nation vor ein paar Jahren für eine Menge Wirbel gesorgt.

Wir haben uns mit Bruno Lopes bei der WSOPE in Cannes näher unterhalten.

Schon in einer Woche geht es bei der EPT weiter. Nächste Station ist San Remo.

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