Die Deutschen beim Battle of Malta

dudesons battle of malta

Was für Leute sind das eigentlich, die am Battle of Malta teilnehmen? Wir stellen Ihnen einige vor.

Die Reisenden

Jean-Pierre Kocks und Lars Neujeffski sind häufiger im Namen von Poker unterwegs.

Regelmäßig fahren sie aus dem Westen der Republik an die tschechische Grenze. Das King’s Casino lockt mit seinen zahlreichen Events.

„Fast schon zu viele“, sagt Jean-Pierre. „Man verliert ein bisschen den Überblick.“

Weitere beliebte Zeile der beiden sind Wien, aber auch die geografisch viel näher gelegenen Casinos in Dortmund und Bad Oeynhausen.

Für den Battle of Malta konnten sie sich bei Full Tilt und Interpoker qualilfizieren.

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Jean-Pierre Kocks.

Die Teilnehmerfelder waren teilweise so klein, dass man nicht viel Glück benötigte, um sich ein Paket zu schnappen, erzählen sie uns im Vertrauen.

Insgesamt sind sie als Vierergruppe nach Malta gekommen, und da sie nun schonmal hier sind, haben sie gleich noch ein paar Tage Urlaub drangehängt.

„Es war ein tolles Turnier, trotz einiger organisatorischer Probleme,“ sagen sie. „Wir kommen gerne wieder. Nächstes Jahr habt Ihr bestimmt 1200 Spieler.“

Das wäre dann auf einem Niveau mit Europas bisher größten Event, der EPT San Remo.

Der Online-Qualifikant

moritz griessler
Moritz Griessler

Moritz Griessler studiert in Kassel. Das sind gleich zwei sehr gute Voraussetzungen dafür, viel Zeit mit Online-Poker am Computer  zu verbringen.

Entsprechend hat sich Moritz zum SnG-Spezialisten entwickelt, der bis zu 20 Tische gleichzeitig grindet.

Das reicht auf PokerStars sogar für den Supernova-Status.

Für den Battle of Malta qualifizierte er sich online auf Full Tilt Poker. Dank Komplettpaket mit Doppelzimmer konnte er einen seiner Pokerkumpel mit auf die Reise nach Malta nehmen, der sich dort direkt in den Event einkaufte.

Beiden gefiel der Event so gut, dass sie sich bei Bedarf auch für das Re-Entry entschieden hätten.

Der Freeroller

Nicht alle deutschen Spieler beim Battle of Malta qualifizerten sich online. Stefan Lange belohnte sich mit der Malta-Reise selbst.

„Ich habe bei einem anderen, ziemlich großen Online-Turnier den zweiten Platz belegt und einen schönen Cash eingefahren,“ sagt Stefan.

„Einen Teil davon habe ich dafür verwendet, hierher nach Malta zu kommen und mich in den Main Event einzukaufen. So gesehen ist das Ganze für mich eigentlich ein Freeroll.“

Deniz Maska
Denis Maska.

Für den Herforder ist es eines der ersten internationalen Turniere. Es wird ihm in guter Erinnerung bleiben, denn er erreichte die Geldränge.

Er beendete das Turnier auf Platz 65 und kassierte €1350. Das Freeroll geht weiter!

Deniz Maska aus Berlin war der zweitbeste Deutsche des Turniers. Er kam über ein privat ausgespieltes Live-Satellite zum Battle of Malta. Mehr dazu erzählte er uns hier.

Der Profi

Auch Jan-Peter Jachtmann gab sich die Ehre. Wir haben den PLO 10k-Champion der WSOP Las Vegas 2012 exklusiv for die Kamera geholt.

Jachtmann äußerte sich nicht nur zum Battle of Malta, sondern auch zu den kommenden Folgen der German High Roller, der Rolle des Pokerblatts in der deutschen Pokerszene und seinem Ziel, ein zweites Bracelet zu gewinnen.

Das Interview werden wir in Kürze veröffentlichen.

 

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