Jungleman Cates und Tom Dwan einigen sich

Daniel Cates

Es sollte ja schon längst passieren, aber nun kommt doch wieder Bewegung in die durrrr-Challenge zwischen Tom Dwan und Daniel Cates.

„Wir haben uns geeinigt,“ sagt Cates, der derzeit beim Battle of Malta weilt.

„Ich schätze, wir könnten diesen Monat noch 4000 Hände spielen. Obwohl ich das Gefühl habe, das schon eine Million mal gesag zu haben.“

Laut Cates hat Dwan nun einige Gründe mehr, das Duell wieder aufzunehmen.

„Mit dem neuen Deal werde ich allerdings in jedem Fall Geld verdienen.“

Tom Dwan wollte sich zu dem Deal bisher nicht äußern. Cates hatte daraufhin erklärt, wenn bis Ende September keine Hand gespielt würde, dann müsse er sich wohl der Öffentlichkeit erklären.

Trotz der Frustration, die sich inzwischen rund um die Verzögerung aufgebaut hat, zeigt Cates Verständnis dafür, dass Dwan nicht unbedingt darauf drängt, weiter gegen ihn zu spielen.

„Er hat viele Optionen. Er kann in Macau gegen die Geschäftsleute spielen, also warum sollte er lieber am Computer gegen mich antreten?“

„Aber abgemacht ist abgemacht. Das scheint ihm jetzt klar zu werden, deshalb kümmert er sich jetzt auch darum.“

„Viffer“ Peat ein „totaler Scheißkerl“?

Im Zuge unseres Gesprächs kommentierte Cates auch den Disput mit David „Viffer“ Peat, der ihn vor Kurzem über Twitter übel beschimpft hat.

david peat
David "Viffer" Paet.

„Kurz gesagt ist Viffer ein totaler Scheißkerl“, sagte Cates.

„Er will mich über den Tisch ziehen, und niemand sollte jemals mit ihm Geschäfte machen.“

Danach erläuterte Cates Details zu der Wette zwischen ihm und Peat.

„Ich habe eine 20% Crossbook-Wette mit Viffer zur durrrr-Challenge abgeschlossen. Außerdem lief dann noch eine Side Bet.“

Cates und Viffer hatten scih schon früher in diesem Jahr Action abgekauft. Damals ging es um ein 2k/4k Live Game. Als Cates aufbrach, zahlte er Viffer 160.000 Dollar aus.

Laut Cates drehte sich Viffer in diesem Moment zu ihm um und sagte: „Übrigens, ich zahle dir nichts für die durrrr-Challenge.“

Cates fährt fort: „Er verglich den Black Friday mit einer Spielverzögerung wegen Regens beim Tennis. Er tat so, als wäre das alles abgesprochen gewesen.“

Schließlich lenkte Viffer ein und gab zu, dass es eine Absprache mit Cates gab. Später behauptete er dann wieder das Gegenteil.

„So verhält sich doch kein rational denkender Mensch.“

 

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