Casino-Test Hannover: OMG!

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9 April 2012, Von: The Brain
Geposted in: The Brain
Casino-Test Hannover: OMG!

Ein Pokerturnier, das ich weder richtig angefangen noch zu Ende gespielt habe, hat mich schockiert. Fast traumatisiert.

Genau so sicher, wie in der Region Hannover das beste Hochdeutsch der Republik gesprochen wird, befindet sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt das Spielcasino mit dem schlechtesten, weil unfreundlichsten Personal.

Bevor ich hier meine ganz persönlichen, objektiv festgestellten und subjektiv bewerteten Erfahrungen schildere und ein vernichtendes Gesamturteil fälle, sei noch ein Blick in die Vergangenheit gestattet. Aus früheren Jahren kenne ich die einstigen Lokalitäten der Spielbank. Edel direkt am Maschsee oder später auf einem Eckgrundstück der Osterstraße in Innenstadtnähe mit Blick auf das benachbarte Parkhaus gelegen. Zum großen Spiel im 1. Stock des Betonbunkers gelangte man nur per Fahrstuhl.

Nun also befindet sich der Tempel der verlorenen Seelen direkt am Hintereingang des Hauptbahnhofs unweit der Prostituierten-Meile im „RP5“, einem so genannten Event-Komplex. Ob der Betreiber das „Casino Austria International“ ist, interessiert mich nicht die Bohne.

marian felsenstein
Millionen verzockt - Marian Felsenstein.

Dunkel erinnere ich mich an die niedersächsische Spielbankenaffäre. 1973 erlaubt ein neues Landesgesetz die Vergabe von Spielbankkonzessionen an private Betreiber. 1974 erwirbt der Geschäftsmann Marian Felsenstein die Konzessionen für die Spielbanken Hannover und Bad Pyrmont. Es wird behauptet, Felsenstein habe Gelder aus den Gewinnen und dem Tronc in anderen Bundesländern verzockt.

1987 kommt es zur Insolvenz der Spielbank Hannover. Das Innenministerium entzieht der Felsenstein-Gruppe die Konzession und betreibt das Casino mit einer landeseigenen GmbH weiter. Wegen diverser Vorwürfe von Bestechlichkeit, Unterschlagung etc. wird 1988 ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt, vor dem auch der damalige Ministerpräsident Ernst Albrecht aussagt.

Felsenstein wird in Untersuchungshaft genommen, die beiden für die Casino-Aufsicht zuständigen hohen Ministerialbeamten werden ihrer Ämter enthoben, Innenminister Wilfried Hasselmann muss zurück treten. 2004 wird das niedersächsische Spielbankengesetz erneut geändert. Der private Betrieb ist wieder möglich.

Dieser grobe Überblick im Schweinsgalopp scheint mir aus Platzgründen geboten. Wesentlich detaillierter berichtet der NDR. Zu googeln unter „Chronologie: Niedersachsens Spielbankenaffäre“. Da bin ich ja froh, dass andere ehemalige niedersächsische Spitzenpolitiker eine saubere Weste haben.

Unser Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder beispielsweise. Der arbeitet ja im Schweiße seines Angesichts für Gazprom, den russischen Gas- und Energieriesen. Das hatte ganz bestimmt nichts mit politischen Kontakten und Realisation der Ostsee-Pipeline zu tun. Und unser ehemaliger Bundespräsident Christian Wulf ging mit „Großem Zapfenstreich“ in Pension, kann also nichts Unehrenhaftes getan haben. Volksvertreter.

Es muss an meinem begrenzten Horizont als „Otto Normalverbraucher“ liegen, dass ich mich all zu oft nicht ver- sondern getreten fühle.

Aber zurück in die Leine-Metropole, Ausrichter der Weltausstellung. Schon die Anreise gestaltet sich schwierig. Die Eingabe der falschen von mehreren möglichen Adressen ins Navi führt dazu, dass Thomas und ich in ein Parkhaus gelotst werden, das fasst einen Kilometer vom Casino-Haupteingang entfernt ist.

Wir sind beide erwartungsfroh, sind wir doch fast eine ganze Stunde vor Turnierbeginn am Ziel. Thomas hatte zwei Mal im Casino angerufen und zwei Turnierplätze reservieren lassen. Das Argument schien überzeugend gewesen zu sein: “Wir haben eine Anreise von ca. 90 Minuten. Ohne Startgarantie fahren wir in ein anderes, näher gelegenes Casino.“

Wenn wir mindestens eine halbe Stunde vor Turnierbeginn vor Ort seien, klappe es garantiert, wurde ihm versichert. Dank Bleifuß betreten wir überpünktlich die große ebenerdige Empfangshalle. Keine Warteschlange vor den zwei besetzten Schaltern.

„Guten Tag, wir hatten reserviert!“. Unsere Personalausweise werden geprüft. „Sie haben bislang nicht bezahlt, also kann ich nichts für Sie tun.“ erwidert die spröde Blonde. Alles Argumentieren hilft nichts. „Probieren Sie es oben beim Floor. Vielleicht setzt man Sie ja auf die Warteliste“. Na, Danke.

Am liebsten würden wir sofort wieder gehen. Eintritt für uns Erstbesucher wird nicht erhoben, Gutscheine gibt es jedoch keine. Auf die teilweise Erstattungsmöglichkeit der Parkgebühren werden wir als neue Gäste nicht hingewiesen, erfahren dies erst später von kundigen Besuchern. Das geht ja gar nicht!

Über eine breite Steintreppe wie auf dem Bahnhof erklimmen wir den ersten Stock. Ein sehr großer, fast quadratischer Saal. Sehr ähnlich einer Bahnhofswartehalle. Eine Dutzende von Metern lange Bar mit noch mehr Hockern, auf denen niemand sitzt, beherrscht den Raum. An der Stirnseite ein durch deckenhohes Glas abgetrennter Automatensaal, der auch als einzige Raucherzone ausgewiesen ist.

Immerhin fast 40 Meter vom großen Spiel und der Pokerabteilung entfernt. Die Aschenbecher in Eingangsnähe sind randvoll, es riecht ekelig nach verglimmenden Zigarettenfiltern. Direkt vor diesem Raucherparadies geht links ein schmaler, dunkeler Gang ab zum Sanitärbereich.

Die Toiletten sehen auch nicht gerade sauber aus, sind für eine Bahnhofstoilette aber noch nicht abstoßend genug.

casino hannover automaten
Leere Hocker, viele Automaten.

Den Floorman finden wir in entgegen gesetzter Richtung in der äußersten Ecke. Es ist ein jovialer Herr in unserem Alter und leichtem Bauchansatz. Er zeigt uns eine Liste, auf denen drei Namen stehen. An erster Stelle ein uns persönlich bekannter Spieler aus Bielefeld, dem man telefonisch ebenfalls versprochen hatte, sein Startplatz sei sicher. An dritter Stelle mein Beifahrer und auf Position zwei ich.

Die drei Pokertische sind tatsächlich voll besetzt für dieses €100+10 1R/A Turnier. „Kein Problem, normalerweise rücken etwa fünf Spieler nach bis zum Add-on“. Notgedrungen machen wir gute Miene zum bösen Spiel.

Wir sind zwar stinksauer, aber immer noch arglos. Später sind wir uns dann einig, dass das Heranlocken mit falschen Versprechungen und das Hinhalten von Gästen kein einmaliges Versehen ist, sondern Methode hat. Nach dem Motto „Wenn die erst einmal hier sind, verzocken die auch ihr Geld, egal bei welchem Spiel“.

Auf gute Küche wird hier kein Wert gelegt. Das Sandwich für €3,30 erinnert da eher an – richtig: einen Bahnhof. Das Bier für €3,80, das Wasser für €3,20 und die Cola für €3,40 haben wir woanders auch schon günstiger erhalten.

Im Gegensatz zu meinem Kumpel bin ich relativ resistent gegen die Verlockungen anderer Glückspielarten. Zahlreiche Automaten, Black Jack-Tische und American-Roulette Kessel laden dazu ein, die Wartezeit zu überbrücken. Sitzen können wir nur beim BJ. Der einzige offene BJ-Tisch befindet sich zwischen zwei Pokertischen auf der linken und einem weiteren Pokertisch auf der rechten Seite. „Sauber, Fröschl“ – sehr stimmig und übersichtlich.

Wir nehmen beide Platz und spielen je eine Box mit Mindesteinsätzen. Der Dealer ist ein Neuling. Keine Runde vergeht, ohne dass er einen oder mehrere Fehler macht, falsch auszahlt, falsche Einsätze stehen lässt oder anderen Mist verzapft. Er wird von der auf einem Schemel erhöht sitzenden Tischaufsicht aber weder gemaßregelt noch ausgewechselt.

Bei jedem Fehler witzeln die beiden Croupiers herum, als seien sie Gäste auf einem Kindergeburtstag. Ich werde schräg angeguckt, als ich von meinem Black Jack (€7,50 für €5) kein Geld in den Tronc gebe. Auf dem letzten Platz sitzt ein Mann mit ausländischen Wurzeln, der offensichtlich dieses Spiel erstmals spielt. Er bekommt Dreien, splittet die, bekommt zwei weitere Dreien und splittet die ebenfalls, angeheizt von den beiden Croupiers. Die Bank zieht dann 21 und der laute Kommentar des Schemelsitzers: „Wer so dämlich splittet, hat es nicht besser verdient!“.

Da platzt meinem sonst so gutmütigen Kumpel der Kragen. Er eilt dem so Gedemütigten verbal zur Hilfe. Was er erntet, ist blanker Hohn und gipfelt in der Behauptung: „Was können wir dafür, dass Sie heute schlechte Laune haben!“.

casino hannover
Spielbank in Hannover - "Was können wir für Ihre schlechte Laune?"

Spontan erheben wir uns zu dritt. Bevor ich weg gehe, kommt der Joviale auf uns zu. Zu mir gewandt: „Sie dürfen jetzt spielen“. Zu Thomas gewandt: „Sie können auch spätestens zum Add-on an den Tisch kommen. Dafür werde ich schon irgendwie sorgen“.

Zuerst muss ich jetzt zahlen. €110 für den Starting-Stack von 1.500 (?), der jetzt, nach 55 Minuten, auf gut 1.000 zusammen geschmolzen ist. Ich reiche dem Floorman einen gelben Schein. Er zeigt mir bedauernd, dass er keine €90 in kleinen Scheinen habe, worauf ich ihm zusätzlich einen Zehner entgegen halte. „Was soll denn das?“. „Jetzt können Sie mir einen Hunderter raus geben“, antworte ich.

Es dauert lange Sekunden, in denen man sein Hirn förmlich rechnen hört, bis er zu einem zufrieden stellenden Ergebnis kommt und die Scheine nimmt. In den verbleibenden vier Minuten bis zum Add-on spiele ich keine einzige Hand. Mein Dealer will mich unbedingt dazu bringen, nicht nur das Add-on von 3.000 für €100 zu tätigen, sondern auch mein unverbrauchtes Rebuy zu nutzen.

Nochmals €100 für nur 1.500 Chips. „Will der mich verarschen“, denke ich, sage aber nur „Nein, danke!“. Jetzt sind 15 Minuten Pause.

Thomas empfängt mich mit der Nachricht: „Ich habe gerade vom Floorman erfahren, dass es nicht geklappt hat mit einem Platz für mich“. Jetzt wollen wir beide hier nur noch weg, so schnell wie möglich. Und never ever hierher zurückkehren.

Nach einem kleinen Palaver erhalte ich mein Add-on zurück, stelle die verbleibenden Tausend Punkte bei Wiederbeginn All-in „in the dark“. Ich spiele Harakiri, verdoppele zwei Mal, bevor es dann endlich „geschafft“, also alles verloren ist.

Auf dem Weg nach draußen fragen wir zwei Mal nach dem Weg zum richtigen Ausgang. Zwei falsche Auskünfte später befinden wir uns auf der falschen Ebene an der falschen Gebäudeseite. Nur noch weg von hier! Für Gesprächsstoff auf der Heimfahrt ist gesorgt.

Wir waren in Casinos in den USA, Spanien, Niederlande, Tschechien, Österreich und weiß der Geier, wo noch. Aber die heutigen Negativ-Erfahrungen übertreffen bei Weitem alles bisher erlebte. Solche Zustände müssen doch Wellen schlagen! Im Internet werde ich schnell fündig. Die Einträge in diversen Foren (beispielsweise roulette-forum.de) lassen kein gutes Haar am Hannoveraner Casino.

TESTERGEBNIS:

Die Benotung reicht von - - - = Geht deutlich besser! bis  + + + = Kaum zu toppen!

  • Lage: +
  • Spielangebot: +
  • Essen: -
  • Getränkepreise, Service: - -
  • Reservierung: - - -
  • Sanitäre Anlagen: -
  • Rauchmöglichkeiten: -
  • Kleiderordnung: +
  • Trinkgeld: -
  • Check-In: - -
  • Parken: -
  • Personal: - - -
  • Image: - - -
  • Management: - - -


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Hacke 2012-04-14 08:31:58

Interssant.
Hätte nicht gedacht, dass man sowas online überhaupt bringen darf. Gibt wohl doch auch unabhängige Websites in Poker.

Dafür schon mal Daumen hoch!

Der Verriss scheint bei einigen Leuten offene Türen einzurennen. Ich war noch nie im Casino Hannover, aber es gibt da offenbar immer noch Leute, die nicht mitbekommen haben, was die Stunde geschlagen hat.
In Osnbrück ist man da wohl schon ein paar Schritte weiter.

Checkraisedevil 2012-04-13 11:35:39

Durch die Anzahl der Kommentare neugierig geworden, habe ich mir gerade mal über die Links die anderen Spielbanken-Tests durchgelesen. Der Cowboy macht das ja schon seit Jahren. Scheint alles Hand und Fuß zu haben, was der schreibt. Dortmund stimmt haargenau, da bin ich Stammgast. Die Spielbanken schneiden im Test alle ganz gut ab. Dann muß Hannover ja wirklich ein Freierschuppen sein. War selbst noch nie dort. Das bleibt jetzt auch so. Bin ja kein Masochist.

Iwan der Schreckliche 2012-04-13 10:28:19

Die vernichtenste Casinoschelte, die ich je gelesen habe.
Heftigst. Ich glaube dem Mann jedes Wort. So etwas kann man sich nicht aus den Fingern saugen. Offenbar ist die Kunde von dem Artikel nun endlich auch im Dunstkreis des gescholtenen Hannoveraner "Event-Komplexes" angekommen. Wie sonst wäre ein solch polemische Reaktion zu erklären? Ich freue mich schon auf den nächsten Test. Hopp oder Topp. Wer ist als nächster dran. Die Angst geht um bei den schwarzen Schafen der Branche. Einfach göttlich, zum beömmeln.

AssaufdemFluss 2012-04-13 04:13:59

Grade raus und ohne Schnörkel. Das ist The Brain. Gefällt mir.

@Rovada
Es wird dich vielleicht überraschen, aber eine solche Bewertung ist subjektiv!
Wenn du anderer Meinung bist, gut, lass doch mal hören.
Leider hast du aber gar keine Meinung, sondern c+p nur die Kommentare anderer. Ganz schwach!

Rovada 2012-04-12 17:36:53

So ich nochmal, bin dann doch neugierig geworden und habe noch ein wenig nachgeschlagen und sehe da was In Hannover Flop ist war wohl in OS TOP wie z.B.

Unsere telefonische Reservierung war im Computersystem vermerkt, keine Selbstverständlichkeit!
Das Casino liegt zentral und verkehrsgünstig am Bahnhofsplatz.

Oder mal wieder das Thema Anreise:
Zum Kriechen auf der überfüllten B 68 verdonnert, ist die Fahrt nach OS für Autofahrer eine zeitraubende Tortur.Eine durchgehende Autobahn würde die Fahrtzeit mindestens halbieren. Beschwer dich doch bei Ramsauer.

Und dann die Kommentare von andere Besucher zu dein Bewertung wie:
The Brain: ich habe da mal ne frage.Warst du wirklich in Osnabrück? Eingang ebenerdig?
Empfangsbereich mit 2 Mitarbeitern besetzt?
Kein Warten am Empfang?
Drei Kassen mit freundlichen Mitarbeitern?
Aufmerksamer Barkeeper?
KOSTENLOSE PARPLÄTZE?

Wo warst du?
Parken geht nur im teuren Parkhaus,es sei denn man riskiert ein Ticket der Stadt wegen falsch parken.
Es gibt nur zwei Kassen,von denen in den meisten Fällen nur eine´offen ist.
Ebenso der Empfang,auch selten mit zwei Mitarbeitern besetzt.
Und aufmerksame Mitarbeiter ?Naja wenn ich ne frage habe und erst einmal Leute suchen muss(komme mir dann vor als würde ich bei Saturn einkaufen),das ist alles andere als aufmerksam.
Aber es ist ja alles Ansichtssache.

Also du machst dich unglaubwürdig und wirkst damit lächerlich , mein Tip: Lass es sein......... und der war Gratis

Rovada 2012-04-12 17:17:20

The Brain ? hmm hört sich erstmal beeindruckend an.....dann nach einige Überlegungen........ auch Dinos hatte ein Gehirn und waren bekanntlich nicht al zu intelligent.
Genau so ging es mir nachdem ich den Bericht gelesen habe, zuerst O.M.G. und dann........... was kann ein Casino betreiber oder Floor oder Überhaupt Jemand dafür das ein Navi Gerät (wahrscheinlich billig ableger vom TOM-TOM) Jeman zum falschen Parkhaus leitet, und was bitte ist das für n Kritik das Luftlinie 500 m. weiter eine Rotlichtmeile ist ? ja nee ist klar die alte Location auf der Ecke mit Sicht auf das benachbarten Parkhaus ............ wie bitte ??? Sicht auf ein Parkhaus soll Schön sein. Und die geschichte über wer mit wem was früher geleitet haben soll oder betrogen hat hat wohl gar nichts mit der heutige Situation oder Betreiber zu tun. Dan zeig mit bitte nur 1 Bahnhof mit so einer Treppe (mit Teppich). Und Tel. anmeldung ohne Zahlung soll verbindlich sein ....haha dann gibts am Turnieranfang 6 Spieler an 3 Tischen naja ich machs mal Kurz dein Bewertung ist aufgepumpt mit nicht relavante geschichten und deswegen kann ich den rest auch nicht wirklich ernst nehmen, ach ja und ich war in fast alle Länder dieser Welt Unterwegs und habe dabei auch einige Spinner getroffen bin aber immer wieder überrascht das es die meisten direkt um der Ecke gibt.

Norbert 2012-04-12 09:10:01

Wohl zum ersten Mal missbrauche ich dieses Forum für eine persönliche Grussbotschaft: Lieber Carsten Ho...mp,
ich freue mich riesig, Dich heute nach so langer Zeit wieder mal getroffen zu haben! Wir waren offensichtlich beide in Eile. Schön, dass Du ein so treuer Leser meiner Kolumne bist. Es ist mir bislang noch nie passiert, dass ich beim Einkaufen auf meinen aktuellen Beitrag angesprochen wurde. Ich ernenne Dich hiermit zum "Leser des Jahres"! Gestern haben wir ein 50er Second Chance gespielt. Die letzten Vier haben einen Deal gemacht. Alles "Old Buddies": Thomas L. aus K., Yalcin,
Er. Balink.. und meine Wenigkeit. Bin Sonntag in B. O.,
leider nicht zu den EPT-Satelites in der Hauptstadt.
Natürlich betrachte sich jeder andere Leser ebenfalls als gegrüsst, gehören doch alle zur "Familie"!

William Hill 2012-04-11 11:34:26

Richtig. Faule arrogante Schnösel. Reine Abzocke!!!!!!

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