Endspurt beim Beat’em all Pokerfestival 2011

velden
Eleganz in Velden.

Bereits seit Ende April läuft die beliebte Live-Pokerturnier-Serie „Beat’em all“. Am vergangenen Sonntag stand nun das dritte Finale in Salzburg auf dem Programm.

„Schlag‘ sie alle“, lautete auch in diesem Jahr wieder das Motto in den Casinos Austria. Nachdem die Spielerzahlen letztes Jahr rückläufig waren, hat man schnell reagiert und versucht, das Format so spielerfreundlich wie möglich zu gestalten. Deshalb wurde der Modus verändert und die Struktur verbessert.

Der Hauptunterschied im Vergleich zum Vorjahr liegt in der Unterteilung der Spielregionen in Nord, Ost, Süd und West. Los ging es im Westen mit Bregenz, Innsbruck, Seefeld und Kleinwalsertal, dann folgte der Osten mit Wien und Baden, weiter ging es im Norden mit Salzburg, Linz und Kitzbühel, und den Abschluss macht Ende Juni der Süden mit Velden und Graz. Die Aufteilung bezieht sich dabei lediglich auf die Casinos, die Teilnahme an den Turnieren stand natürlich jedem offen.

Außerdem wurde die Struktur optimiert. Zwar liegt das Buy-In nach wie vor bei nur €100, allerdings bekommt man dafür nun 10.000 Chips, 30 Minuten Levels und die deutlich bessere Struktur des CAPT Main Events. Eine weitere Neuerung ist die Second Chance. Das bedeutet, dass man sich, nachdem man ausgeschieden ist, noch einmal in dasselbe Turnier einkaufen kann. Jeder Spieler kann an den Vorrunden so oft teilnehmen wie er möchte, solange er noch nicht für das jeweilige Finale qualifiziert ist. Dieses hat man erreicht, sobald nur noch zehn Prozent der Teilnehmer übrig sind. Mit dem Erreichen des Finales ist man auch automatisch im Geld.

Das erste Finale fand am 1. Mai in Bregenz statt. 412 Spieler nahmen an den Vorrunden teil und sorgten für einen Preispool von €37.080. Den Sieg und das damit verbundene Preisgeld in Höhe von €9.080 holte sich der Schweizer The Hung Nguyen. Ende Mai ging es dann mit dem Finale in Wien weiter. Hier zahlten 148 Spieler das Buy-In von €100 Euro, sodass der Preispool mit €13.320 gefüllt war. Am Ende triumphierte Michael Rössler und durfte sich über €3.720 freuen.

Nach den ersten beiden Finals stand auch fest, dass die Neuerungen von den Spielern gut angenommen wurden: „Die Spieler schätzen den spielerfreundlichen Turniermodus mit niedrigem Buy-In und dennoch hohem Preispool; das hat sich schon im Casino Bregenz und in Wien gezeigt“, freut sich Pokermanager Edgar Stuchly.

Letztes Wochenende war dann Salzburg Austragungsort des dritten Finales. 191 Spieler fanden sich an den Tischen ein, und so ging es um einen Preispool von €17.190. Im Heads-Up setzte sich Michael Forster gegen Jacques Sebille durch und wurde dafür mit €4630 belohnt.

Am 26. Juni findet in Velden das letzte Finale in diesem Jahr statt. Die Vorrunden dazu beginnen in den Casinos Graz und Velden bereits am 17. Juni.

- Lars Liedtke

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