Aussie Millions $250k – Reinkemeier Chipleader

Sieben Spieler haben den zweiten Tag des Aussie Millions $250k Super High Roller Events erreicht. Tobias Reinkemeier führt das Klassement an, Fabian Quoss auf Platz drei.

Insgesamt waren 18 Spieler dazu bereit gewesen, eine Viertelmillion Dollar als Buy-in auf den Tisch zu legen, vier davon taten dies sogar zweimal.

Sieben der 18 können sich noch Hoffnungen auf einen der vier Plätze im Geld machen.

Der Sieger wird zwei Millionen Dollar kassieren, der Viertplatzierte noch $500.000.

Reinkemeier hat als einziger Spieler mehr als eine Millon Chips und steht damit kurz davor, seinen 4,4 Mio. Dollar Siegprämien eine weitere sechsstellige Summe hinzuzufügen.

Auch Fabian Quoss ist nach seinem Erfolg bei der WPT in Prag schon wieder in ein Finale eingezogen.

Mit Sam Trickett und Erik Seidel stehen zwei weitere Spieler im Finale, die in den letzten zwei Jahren zu den erfolgreichsten Turnierspielern weltweit gehört haben.

Trickett wurde im Sommer Runner-up des Big One in Las Vegas und kassierte dafür zehn Millionen Dollar.

Erik Seidel hat diesen Event bereits vor zwei Jahren gewinnen können und insgesamt schon um die 17 Millionen Dollar Gewinnprämien vorzuweisen.

Mit Richard Yong und Winfried Yu sind außerdem zwei Spieler der Kategorie „asiatischer Geschäftsmann“ vertreten.

Robl, Hansen, Bloom und Phua laden nach

Vier Spieler konnten sich nicht damit abfinden, $250k zu verlieren und einfach so aus der Super High Roller Challenge auszuscheiden.

Andrew Robl, Gus Hansen, Tony Bloom und Paul Phua griffen tief in das Portemonnaie und bezahlten eine weitere Viertelmillion, um sich den Titel zu holen.

Keiner von ihnen erreichte Tag 2.

Robl hatte er vor Tagen den $100k Event gewonnen und eine Million Dollar kassiert. Die Hälfte davon hat er damit bereits wieder ausgegeben.

Er hatte bei seinem Ausscheiden besonders viel Pech, denn er traf mit Königen Top Set gegen Kurganov, der aber auf dem Turn einen Inside Straight Draw vervollständigen konnte.

Hansen schied mit Assen gegen Richard Yongs Sechsen aus. Eine Sechs auf dem Flop kostete den Dänen 250.000 Dollar.

Chipcount:

1) Tobias Reinkemeier, 1.237.000

2) Igor Kurganov, 854.000

3) Fabian Quoss, 764.000

4) Richard Yong, 580.000

5) Sam Trickett, 494.000

6) Winfried Yu, 387.000

7) Erik Seidel, 184.000

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