Triple Barrel – Nadal pokert, Alt casht, Hansen squasht

poker triple threes

In unserer heutigen Triple Barrel geht es um die Pokerkünste der Tennislegende Rafael Nadal, um den gelungenen Deal eines Schweizer Turnierspielers und ein bisher unbekanntes Talent des Great Dane Gus Hansen.

1) Bühne frei für Rafael Nadal

Die Dienste des Weltranglistenersten im Tennis als Werbeikone lässt sich PokerStars einiges kosten, und ab und an muss Rafael Nadal dann auch zeigen, was er am virtuellen Filz so drauf hat.

Am morgigen Mittwoch jedenfalls bekommen Poker- und Nadal Fans aus der gesamten Welt die Chance, den mallorquinischen Superstar herauszufordern. Ab 22.30 Uhr hiesiger Zeit wird Rafael Nadal auf der PokerStars Play Facebook App an den Zoom-Tischen mit niedrigen Einsätzen spielen und sich eine Stunde mit Otto Normalverbrauchern messen.

Rafael Nadal

Nadal steht ein absoluter Fachmann zur Seite. Team PokerStars Pro Daniel Negreanu wird zum einen Fragen von Zuschauern beantworten, zum anderen wird er das Geschehen live kommentieren. Laut dem kanadischen Weltklassespieler hat Nadal seine Pokerskills „dramatisch verbessert“, seit er in Diensten von PokerStars steht.

Neben all dem Spaß geht es bei der Aktion auch um einen guten Zweck. In diesen 60 Minuten wird jede Hand mitgezählt, die der spanische Tennisstar und seine Gegner aus der ganzen Welt gewinnen, und am Ende ist Sieger, wer die meisten Hände gewonnen hat.

Egal ob Nadal oder seine weltweite Gegnerschaft siegt, einen Gewinner gibt es jetzt schon. Die Hilfsorganisation CARE International kann sich jetzt schon freuen, denn sie erhält für jede gewonnene Hand des Siegers $100 von PokerStars.

Gute Vorhand, Rafa!

2) Dinesh Alt Vierter und doch großer Gewinner

Gut lief es für die deutschsprachigen Spieler einmal mehr bei den großen Sonntagsturnieren auf PokerStars.

Dinesh Alt
Dinesh Alt mit Riesencash bei der Sunday Million.

Mann des Tages war dabei Dinesh NastyMinder Alt aus der Schweiz, der beim größten und wichtigsten Turnier, der Sunday Million, zwar nicht den Sieg holte, dafür aber den Löwenanteil des Preisgeldes gewann.

Bei noch sechs verbliebenen Spielern wurde ein Deal gemacht, bei dem Alt außergewöhnlich gut abschnitt. Statt der ihm laut ICM zustehenden $149.000 kassierte er $160.503 und stand damit schon als größter Gewinner fest.

Ebenfalls bei den Verhandlungen dabei war der Deutsche SlaterDaKing, der sich über $105.000 freuen durfte.

Anschließend wurde weitergespielt und für die deutschsprachigen Spieler lief nicht mehr viel zusammen. Sie landeten schließlich auf Platz 5 bzw. 4. Den Sieg holte sich der Schwede Booobich, der damit auf die zweitgrößte Preisgeldsumme kam.

Ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielte auch der niederländische PokerStars Pro Lex raszi Veldhuis. Er legte bei 8.306 Spielern einen tollen Lauf hin, schrammte aber letztlich knapp am Finaltisch vorbei. Für Platz 11 gab es immerhin über $8.800.

Endstand Sunday Million, 16. März 2014

1

Booobich

Schweden

$139.000

2

mikael0117

Kanada

$101.804

3

Mr Tytte

Schweden

$135.572

4

NastyMinder

Schweiz

$160.503

5

SlaterDaKing

Deutschland

$105.000

6

AB_Poker_12

Kanada

$105.000

7

AlexRidov

Russland

$33.224

8

ujisho

Georgien

$18.273

9

libormar

Tschechien

$12.874,30

*Deal der letzten sechs Spieler

3) Gus Hansen eröffnet Squash-Center

Auf den Highstakes läuft es für Gus Hansen in den letzten anderthalb Jahren – vorsichtig ausgedrückt – schlecht.

Gus Hansen Squash
Wechselt Gus nun zum Squash?

Über zehn Millionen Dollar setzte der Great Dane seit dem Relaunch von Full Tilt Poker in den Sand und lässt er sich an den Pot-Limit Omaha-Tischen blicken, kreisen etliche Geier über ihm, um sich um die Beute zu streiten. 

Nun versucht sich Hansen als Geschäftsmann. Gemeinsam mit dem dreifachen dänischen Squash-Meister Morten Wiegandt Sörensen eröffnete Hansen in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ein Squash-Center und trat am ersten Wochenende gegen die Besucher an.

Wie diese Duelle ausgingen, ist nicht überliefert, wohl aber, dass Hansen sich als ziemlich starken Spieler sieht. In der vergangenen Saison bestritt er in der 1. Dänischen Liga sechs Spiele und konnte immerhin zwei davon für sich entscheiden.

Laut seiner eigenen Einschätzung gehört er zu den 25 besten Spielern Dänemarks und wäre gegen die besten zehn keinesfalls chancenlos.

Das Ganze scheint sich auch positiv auf seine Form an den Pokertischen auszuwirken. Nachdem er in den letzten eineinhalb Jahren auf den Nosebleeds praktisch nur verloren hat, gewann er innerhalb der letzten 24 Stunden fast eine Million Dollar!  

 

 

 

 

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