88,6 Poker Weekend endet mit einem Deal

Siegerfoto 886 Poker Weeke3
Siegerfoto 88,6 Poker Weekend

Kleines Buy-In, großer Preispool und dazu noch eine Struktur die sich sehen lassen kann. So lautet das Konzept des 88,6 Poker Weekend und auch dieses Mal ging es wieder auf.

 

Der Name ist Programm, denn beim 88,6 Poker Weekend gab es für ein Buy-In von gerade mal €88 15.000 Chips und die Levels dauerten 30 Minuten. Schon in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass dieses Konzept bei den Pokerfans gut ankommt und auch dieses Mal fanden sich wieder 210 Spieler an den Tischen im Montesino ein. Zudem machten 31 von ihnen von der Möglichkeit der Second Chance Gebrauch.

Dennoch blieb man recht deutlich hinter den Teilnehmerzahlen der letzten Ausgabe im Mai zurück, als unglaubliche 317 Spieler ins Montesino stürmten. Somit war der Preispool mit den garantierten €25.000 gefüllt.

Los ging es bereits am vergangenen Samstag und es sollte der Tag des Polen Martin Huk werden. Er dominierte das Geschehen von Anfang an nach Belieben und schloss den Tag als überlegener Chipleader mit 455.500 Chips ab. Damit hatte er mehr als doppelt so viele Chips vor sich stehen wie der Zweitplatzierte Roland Rados aus Österreich (226.000). Als der Tag für beendet erklärt wurde zeigte die Uhr noch 40 Spieler an.

Gestern um 14 Uhr Ortszeit sollte dann die Entscheidung fallen, doch zunächst ging es um die 25 bezahlten Plätze. Diese waren auch schnell erreicht und alle verbleibenden Spieler hatten dadurch schon mindestens €250 sicher. Dann ging es mit riesen Schritten Richtung Final Table und zur Überraschung aller blieb auch Martin Huk, der als klarer Chipleader in den Tag gegangen war, auf der Strecke. Auch im Anschluss blieb das Tempo hoch und so war der Finaltisch schon relativ bald besetzt. Nun wurden die Preissprünge größer und die Spieler deutlich vorsichtiger. Nachdem sich die beiden Österreicher Ananias Tchea und Sasa Lalos verabschieden mussten, einigten sich die letzten sieben Spieler schnell auf einen Deal. Roland Rados, der zum Zeitpunkt des Deals deutlich in Führung lag, bekam mit €6.000 den größten Anteil und wurde auch zum offiziellen Sieger erklärt.

 

Hier noch einmal das Endergebnis auf einen Blick:

Platz

Name

Preisgeld

1

Roland Rados

€ 6.000

2

Adem  Marjanovic

€ 3.680

3

Ivan Davidovic

€ 2.360

4

Maria Marischka

€ 1.660

5

Mirko Radic

€ 1.300

6

Georg Bauer

€ 1.060

7

Roman Mitioglov

€ 870

8

Sasa Lalos

€ 760

9

Ananias Tchea

€ 610

 

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